Welpe in der Werkstatt schlafen lassen?

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9 Antworten

Ab gar keiner Woche. Was spricht dagegen, den Hund in deiner Nähe schlafen zu lassen? 

Was ist das überhaupt für eine Werkstatt ? Ich hätte da neben der Qual des Alleinseins für den Hund auch die Befürchtung, dass er dort etwas anstellen könnte, das ihm schadet. Die meisten Werkstätten die ich so kenne, sind "Kind- und Hundegerecht" und ein Welpe ist quasi beides in Personalunion.

Bei all deinen Hunde fragen und deinem Unwissen solltest du den Hund schnell in geeignete Hände geben.

Alleine schlafen ist für einen Hund eine Qual.

Gerade nichts will er bei seinem Rudel sein.

Du bist ungeeignet als Hundehalter. 

Gerade ein Welpe braucht Anschluss an seine Bezugsperson. Willst du so einen kleinen Wurm von Mutter und Geschwistern wegholen, um ihn dann nachts allein in eine Werkstatt zu sperren? Sorry, aber das ist Tierquälerei.

Das endet mit einem Hund, der die Nächte durch weint, jault, kläfft, dir die Werkstatt zerlegt, überall Häufchen und Pfützen hinterlasst und am Ende massive psychische Schäden davonträgt. Es wird schwer werden, den Hund sauber zu bekommen und bis da eine vernünftige Bindung aufgebaut werden kann, ist das Kind schon lange in den Brunnen gefallen.

Da wäre es allemal besser, auf einen Hund zu verzichten.

Könnt ihr nicht lesen? Genau deswegen frag ich ab welcher Woche...

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@chrischroschras

Wir können hervorragend lesen, du verstehst das Problem aber nicht.

"Welpe" schließt "ab welcher Woche" aus.

Selbst einen erwachsenen Hund sollte man nicht aus dem Familienverbund ausschließen. Einen Welpen schon gar nicht.

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Das erste Jahr gar nicht, dann kommts drauf an wie sich der Hund damit fühlt. Manchen Hunden ist es ziemlich egal ob ihr Mensch 1 Tür weiter, im Nebenhaus oder auf dem Mond schläft, andere finden das der Untergang des Abendlandes unmittelbar bevorsteht wenn Herrchen nicht das Bett teilt oder doch zumindest den Raum.
So ein Hund wird niemals glücklich wenn er ausquartiert wird und macht seinem Unmut mitunter durch wahre Heulkonzerte Luft.

Bis das du das allerdings herausfinden kannst muss dein Hund erstmal komplett studenrein und die ganze Nacht durch "dicht" sein, außer du hast gerne erstmal "Geschäfte" zu beseitigen bevor die Geschäftszeiten anfangen.
Dann kannst du , sofern sich die Werkstatt am Haus befindet langsam anfangen dem Hund einen Schlafplatz nicht gleich neben deinem Bett nahezulegen.

Befindet sich die Werkstatt sonstwo ohne direkten Anschluss ans Haus vergiss den Plan, ein Hund gehört zu seinen Menschen, Tag und Nacht. Dir wäre mit einer Alarmanlage besser gedient, die freut sich auch nicht über ein Stückchen Wurst und hält dem Einbrecher die Tür auf wenn er nur freundlich ist ;)

Jessas, du hast Recht.

Am Ende ist der Hund hier als lebendige Alarmanlage geplant.

Sollte das der Fall sein, ist ein Welpe dafür denkbar ungeeignet. Der freut sich ein Loch in den Bauch, wenn endlich jemand kommt und er nicht mehr allein ist und pinkelt einem Einbrecher höchstens vor lauter Freude vor die Füße.

(Der Vollständigkeit halber: Ich finde es auch absolut unmöglich, wenn erwachsene Hunde irgendwo als Alarmeinlagen eingesperrt werden. Aber im Zweifelsfall ist für den Fragesteller die mangelnde "Funktion" wichtiger als der seelische Schaden, den der kleine Kerl davontragen würde.)

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@Jerne79

Nicht nur Welpen freuen sich, ich hab in meinem mäßig langen Leben 5 oder 6 "Wachhunde" kennengelernt, Schäfis, Hovawart, Neufundländer die alle total glücklich über etwas Zuwendung und Liebe waren und ihren "Auftrag" sofort vergessen haben^^

Sogar einen Kangal durfte ich letzens zuhause besuchen, auch der hat sich gefreut und konnte gar nicht genug unterm Bauch gekrault werden, noch ein desillusionierter Halter der dachte einen Wachhund zu haben :D

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@Achwasweissich

Ein Bekannter hatte einmal einen Rottweiler, der nachts auf den Hof aufpassen sollte. Hat mäßig funktioniert: Wenn man gekommen ist, hat er sich gefreut wie blöd, man konnte mit ihm spielen, wurde niedergeschmust. Angeschlagen hat er erst, wenn man gehen wollte.

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@Jerne79

Gehen durfte ich zumindest bei den Hovawarts immer, bei dem Shäfchen auch. Der Neufi hat immer versucht sich auf meine Füße zu legen, dieser alberne Kerl aber sonst war da nichts.
Aggressiv hat sich mir gegenüber noch nie ein Hund gezeigt, von einem Dackel abgesehen.

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Ein Hund, egal ob Welpe oder erwachsen, gehört ins Haus zu seiner Familie.

Wie soll der Hund jemals stubenrein werden, wenn ihr nicht mitbekommt, dass er raus muss. Sowas ist Tierquälerei.

Sorry aber der Daumen hoch war nicht mit Absicht

gar nicht, dies wäre höchst verantwortungslos. 

Hallo,

ein Hund will nicht alleine sein, sondern bei seiner Familie leben, den Menschen, die er liebt, Tag und Nacht !

Warum willst Du ihn aussperren ?

Das finde ich nicht richtig und auch nicht artgerecht, er wird sich nicht wohlfühlen,

und ein Welpe schon garnicht,

er braucht Nestwärme, Liebe, Nähe .......

Warum schaffst Du Dir einen Hund an, wenn Du ihn nicht bei Dir haben willst ?

Liebe Grüße

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