Warte... DU willst bei einem Photowettbewerb mitmachen, aber jemand anderes soll die Arbeit für dich machen?

Lustiges Konzept...

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Diese so salopp hingeworfene Frage hat mehrere Probleme.

Das erste ist schon der Begriff Bronzezeit. Die ist nicht statisch, findet nicht überall zum gleichen Zeitpunkt statt, sondern in unterschiedlichen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten.

Wenn es dir um die Entwicklung der Hellhäutigkeit geht: Auf die Schnelle finde ich diesen Beitrag hier relativ solide, er erspart mir längere Ausführungen zum Thema: https://www.deutschlandfunk.de/menschheitsgeschichte-es-gibt-keine-rassen.1148.de.html?dram:article_id=444263

Unter den klassisch definierten Hochkulturen wirst du nun keine in Nordeuropa finden, anderswo fehlt es an den Hellhäutigen, egal zu welcher Zeit. Über die Wertigkeit der Definition "Hochkultur" könnte man natürlich debattieren, schließlich haben auch die Bevölkerungsgruppen Nord- und Mitteleuropas beachtliches geleistet.

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Natürlich sind diese Sachen versichert. Wir reden hier ja nicht nur von der Gefahr des Diebstahls, sondern auch von Schäden durch Naturkatastrophen, Leitungsbrüche, Feuer etc..

Verlust ist dabei relativ, schließlich zahlt der Besucher ja auch Eintritt für viele Objekte der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung. Dieser dient ja nicht ausschließlich dazu, damit den großen Reibach zu machen, sondern um Personal und Unterhalt zu finanzieren, in letzterem sind auch Versicherungskosten enthalten.

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Die meisten Dekostoffe sind eigentlich aus Kunstfasermischungen.

Die Frage ist, was genau du dir als Überwurf vorstellst. Eine Husse, die die Form des Möbelstücks nachahmt und fix darauf verbleibt oder eher eine simplere deckenartige Lösung?

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Suchst du Szenen, in denen die Widersprüchlichkeit eines Charakters deutlich wird oder solche, in denen ein Schauspieler seiner Rolle nicht gerecht wird?

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Hast du in deinem Büchlein auch überlegt, wer sich um den Hund kümmert? Wenn du zur Schule gehst? Wenn du danach eine Ausbildung machst oder studierst? Den ganzen Tag weg bist?

Ich verstehe den Wunsch nach einem Hund sehr gut, aber du bist an einem Punkt im Leben, an dem unglaublich viele Veränderungen anstehen, die es sehr schwer machen, einen Hund zu halten. Oft läuft das darauf hinaus, dass dein Wunschhund entweder den Tag allein daheim verbringt oder eben der Hund deiner Eltern wird.

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Vielleicht wäre es einfacher, wenn du das Ding erstmal schreibst? Vorher brauchst du dir über alles andere eh keine Gedanken machen.

Wenn du irgendwann einmal fertig bist und ordentlich überarbeitet hast, bring deinen Text in Form. Wenn du A5 hochkant willst, bring deinen Text in diese Form, dann weißt du auch, wie viele Seiten du hast und kannst dir einen Anbieter suchen.

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Wenn du noch nie geschrieben hast, meinst du nicht, du erwartest etwas viel von deinen ersten Versuchen?

Schreiben ist - wie so vieles im Leben - Übungssache und erfordert mächtig Zeit, Arbeit und Geduld.

Finde heraus, warum dir deine Szenen blutleer erscheinen. Wenn du viel liest, setz dich doch mal konkret hin und schau dir an, wie ein Autor, den du schätzt, vergleichbare Szenen handhabt. Wenn dir das schwer fällt, kann es dir auch helfen, wenn du dir Literatur zum Thema Kreatives Schreiben besorgt, die dir klar aufschlüsselt, was eine Szene lebendig machen kann. Wenn du erkannt hast, wo du schwächelst, können auch gezielte Schreibübungen helfen, die gar nichts mit deinem Roman zu tun haben.

Und dann fang an, deine Texte zu überarbeiten. Nur dadurch werden sie besser. Niemand hat behauptet, es wäre leicht, einen Roman zu schreiben, ganz im Gegenteil. Wenn du aber am Ball bleibst, wirst du im Lauf der Zeit merken, wie sich deine Texte verbessern.

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Ein Kapitel ist ja nicht nur Deko, sondern bildet auch ja auch eine Einheit, in der irgendetwas abgeschlossen wird oder zu einem neuen kleinen Höhepunkt leitet, der als Mini-Cliffhanger dient.

Es gibt nun keine Regeln, wie lang ein Kapitel zu sein hat, aber in den meisten Fällen bestehen Kapitel aus mehreren Szenen. Hast du nun durchschnittlich nur 4 Seiten Text pro Kapitel, wirft das einige Fragen auf. Verwechselst du vielleicht die Begriffe Szene und Kapitel? Oder besteht dein Kapitel immer nur aus einer Szene? Denn wenn 4 Seiten mehrere Szenen enthalten, sind diese Szenen sehr kurz.

Das wiederum lässt vermuten, dass es ihnen an irgendetwas fehlt. Vielleicht fällt es dir wie vielen Schreibanfängern schwer, die Ideen in deinem Kopf zu Papier zu bringen und vieles wird nur angerissen. Vielleicht fehlt es deinen Szenen - oder Kapiteln - an Dramaturgie.

Wie dem auch sei, auf 4 Seiten, die sich ggf. auch noch in mehrere Szenen unterteilen, wird es schwer, den Leser in den Bann zu ziehen und in eine lebendige Welt zu entführen.

Vorschlag: Lies von seriösen Publikumsverlagen publizierte Literatur. Schau dir an, wie unterschiedliche Autoren ihre Romane strukturieren und ihre Welten aufbauen. Und dann überleg, was sie anders machen als du. Denn Romane, die ausschließlich aus so kurzen Kapiteln bestehen, sind die Minderheit.

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Was genau soll denn "die" politische Entwicklung sein? Wir haben ganz unterschiedliche Entwicklungen und zu denen habe ich keine pauschale Meinung, die ich über alle Punkte stülpen kann.

Am Beispiel: Ich freue mich über positiv verlaufende Volksentscheide zum Artenschutz, aber das Erstarken rechter Parteien jagt mir Schauer über den Rücken.

Insofern: Eine wenig differenziert gestellte Frage.

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Kein seriöser Publikumsverlag verlangt von seinen Autoren Geld für die Veröffentlichung. Es gibt diverse Listen, in denen unseriöse Bezahlverlage (nicht zu verwechseln mit seriösen Dienstleisterverlagen!) aufgeführt sind.

Allerdings: Schreib das Ding doch erstmal zu Ende. Lass es eine Weile liegen, überarbeite es. Such dir Test-Leser, überarbeite es nochmal. Wenn du dann wirklich der Meinung bist, dass dein 1. Roman bereits ein so großer Kracher ist, dass er eine Chance hat, veröffentlicht zu werden, such dir seriöse Verlage heraus, die dein Genre vertreten und schau dir an, was sie bei unaufgeforderten Einsendungen gerne hätten (und das ist in aller Regel nicht das vollständige Manuskript). Zielführender ist es heute allerdings, sich zuerst einen Agenten zu suchen.

Wenn Rechtschreibung und Zeichensetzung in deinem Roman so sind wie hier, lohnt es sich sicherlich, im Vorfeld einen freien Korrektor zu beauftragen.

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Liegt hier Idistaviso?

Ich habe mir die letzten Jahre Gedanken über die Örtlichkeiten der Schlachtorte 9, 15 und 16 nach Chr. gemacht und festgestellt dass Kalkriese mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Endpunkt der Schlacht am Angrivarierwall war. Das bedeutet sie ist auch zugleich der indirekte Endpunkt der Schlacht bei Idistaviso und das Ende der Versuche Roms Germanien zu unterjochen. Das Problem ist allerdings wo lag Idistaviso und was heißt Idistaviso überhaupt? Ich habe mal versucht die Berichte Tacitus wörtlich zu nehmen und einen Ort zu suchen der m.E. bis ins Detail genau auf seine Beschreibung passt und sich auch mit archäologischen Funden in Verbindung bringen lässt. Dabei habe ich nur einen Ort finden können der, mit nur wenig Widersprüchen, ins Bild passt und das ist ausschließlich der Bereich zwischen Barkhausen und Loccum. Dort befindet sich die einzige Fläche die zwischen Weser und den Bergen so liegt wie Tacitus sie beschreibt und direkt über einen alten Handelsweg über Kalkriese zurück nach Rheine führt. Aus der geographischen Lage erscheint es mir sogar so als hätte Arminius die Schlacht bei Idistaviso deshalb so gelegt weil er Kalkriese von Anfang an mit eingeplant hat für den Fall dass er den Kampf nur in Etappen gewinnen konnte. Was die Bezeichnung Idistaviso betrifft bin ich in der Nähe auf etwas gestoßen was meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat nachdem ich von der Deutung "in den Stauwiesen" gelesen habe. Und zwar befinden sich an der Bastau die "Bastauwiesen" welche zwar erst später dazu gekommen sind aber interessant fand ich dass die Bastau früher einmal einen wohl etwas nördlicheren Verlauf hatte und somit in dieses Gebiet geragt haben könnte. Daher habe ich die Vermutung dass es dort damals ebenfalls eine Flussbezeichnung gegeben haben könnte welche der Ebene einen Namen gab und vielleicht sogar, ich weiß das ist etwas weit hergeholt aber nicht ausgeschlossen, der ethymologische Vorläufer der Bastau war. Vielleicht gibt es ja hier Linguisten die mir sagen können ob das überhaupt Wahrscheinlich oder möglich ist dass sich aus einer Fehlschreibung oder Fehlhörung dieses Wort gebildet hat, so wie (I)bistaviso oder so ähnlich?

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Deine ganze Überlegung hat einen ganz massiven Haken: Du postulierst - vermutlich ohne darüber nachzudenken -, dass sich sich die Landschaft in den letzten 200 Jahren nicht verändert hat.

Du kannst aber nicht davon ausgehen, dass eine heutige Wiese auch damals eine Wiese war oder dass das, was damals Wald war, heute noch Wald ist.

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Kastrationen sind für Tierärzte ein Routineeingriff und für Kaninchen zwingend notwendig, um Einzelhaltung zu verhindern. Wenn du deinen Kaninchen ein artgerechtes leben ermöglichen willst, müssen die Rammler nunmal kastriert werden. Mit 6 Monaten ist das schon sehr spät, aber warum es nötig ist, siehst du ja selbst. Die werden sich auch nicht wieder zusammenraufen, ganz im Gegenteil. Zwei unkastrierte Rammler können sich bis auf den Tod bekämpfen.

Zur Nachsorge nach der OP informiert dich bestimmt dein Tierarzt, der dir auch genau erklären kann, wie die OP abläuft. Das Risiko ist gering. Sicher ist hingegen, dass du den Tieren ohne Kastration kein lebenswertes Kaninchenleben ermöglichen kannst.

Ansonsten wäre es sicher sinnvoll, dich mal näher mit artgerechter Haltung auseinanderzusetzen. Dass zwei unkastrierte Rammler keine dauerhaft friedliche Kombination sind, hätte eigentlich schon vor der Anschaffung klar sein sollen. Gute Anlaufstellen: www.diebrain.de und Kaninchenwiese.de

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?!

Unter 01 ist doch alles erläutert, was du zur Einsendung von Texten wissen musst. Woran scheitert es denn?

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Wenn Bauarbeiter etwas finden, verzögert sich in den meisten Fällen gar nichts, schlicht weil Bauarbeiter nicht wissen, worum es sich handelt und einfach weiterbaggern. Die meisten Trupps sind bei so etwas auch extrem unsensibel: Selbst wenn sie sehen, dass es sich um archäologisches Fundmaterial handelt, lautet die Devise oft "Bagger das schnell weg, bevor einer kommt und das sieht!".

Ich gehe mal davon aus, du überlegst, die Gefäße zu deponieren, um die Rodungsarbeiten zu stoppen. Ich gehe zu Gunsten deines Planes auch mal davon aus, dass du tatsächlich römische Keramik verwenden würdest und nicht irgendwelche modernen Repliken wie auf dem Photo.

Selbst wenn Archäologen an der Maßnahme beteiligt wären, würde dieser Plan zu wenig führen. Wir erkennen nämlich, ob eine Eingrabung frisch oder schon mehrere Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte oder Jahrtausende alt ist. Damit hättest du dein 1. Problem. Das 2. wäre die Tatsache, dass selbst wenn du sehr dusselige Kollegen erwischst, dein kleines Loch mit den Gefäßen innerhalb kürzester Zeit dokumentiert werden würde, dann würden die Arbeiten einfach weitergehen.

Und jetzt überlegen wir noch nichtmal, ob in deiner Region überhaupt jemals Römer waren. Wir reden auch nicht über den Zustand der "Fundstücke", der nicht dem von Bodenfunden entspricht.

Ich verstehe, dass du nicht willst, dass das Waldstück gerodet wird, aber dagegen tun kannst du leider nichts. Schon gar nicht mit so einem hahnebüchendem Plan.

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Ein Tierheimhund ist nicht automatisch ein traumatisiertes, unerzogenes Tier. Im Tierheim landen doch nicht nur die Problemfälle.

Ein normal erzogener Abgabehund ist für einen Anfänger allemal besser geeignet als ein Welpe, der von Grund auf erzogen werden muss. Ein vernünftiges Tierheim gibt einem Anfänger auch keinen Problemhund mit, denn es weiß, dass der Hund sonst mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell wieder da ist.

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Bei so ziemlich allem, wobei ich primär manuell gefordert werde und mich auch auf das Hörbuch einlassen kann:

  • Hausarbeit (Kochen, Abwaschen, Staubsaugen, Putzen, Aufräumen, Wäsche aufhängen, ...)
  • rein mechanische Arbeiten im Beruf (Zeichenarbeiten, Funde waschen, CAD-Arbeiten, Bildbearbeitung, ...)
  • längere Autobahnfahrten (nicht in der Stadt, hier fahren die Leute wie die Bekloppten, da sollte sich wenigstens irgendwer auf den Verkehr konzentrieren)
  • gelegentlich beim Wandern
  • nebenher zu Handarbeitshobbies: beim Nähen mit der Maschine, alle Vorbereitungsarbeiten zum Nähen, beim Stricken im Zug, Bildbearbeitung usw.
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Eine Heirat hatte einen massiven Machtverlust für sie bedeutet.

Es gilt zudem als Tatsache, dass sie in einen verheirateten Jugendfreund verliebt war, mit dem sie vermutlich auch eine Affäre hatte.

Zahlreiche Heiratskandidaten hat sie schlicht abgelehnt.

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