Ich find`s ja schon speziell, dass du ihr sagst, dass du ihren Job nicht gut findest, aber dann erstmal hier nachfragen musst...

Sie ist Berufseinsteigerin. Dafür ist das ein ordentliches Gehalt. Der Rest ist von der persönlichen Lebenssituation abhängig. Dass man in manchen Jobs Überstunden machen muss, ist ganz normal, und wer sich als Berufsanfänger positionieren will, tut gut daran, am Anfang ordentlich ranzuklotzen. Das zahlt sich dann eben nicht immer sofort aus, bereitet aber den Weg für die weitere Karriere.

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An welchem Wochentag und um welche Uhrzeit?

Generell hast du in einer Großstadt immer in irgendeiner Form Verkehrsgeräusche. Autos, Busse, Straßenbahn, ggf. die nahe Bahnstrecke.

Eulen findet man in Städten nur gelegentlich, allerdings gibt es einige Singvögel, die in den Städten auch nachts singen. Streitende Marder machen gerade in der Paarungszeit eine Menge Lärm, in Ecken mit schlechtem Müllmanagement zoffen sich auch mal Ratten. Auf dem Dachboden und in den Zwischendecken alter Häuser flitzen Mäuse auf Nahrungssuche hinterher, gelegentlich poltert dazwischen ein Marder umher auf der Jagd. Gibt es Freigängerkatzen, können die sich draußen auch mal in die Wolle bekommen, lauter sind aber sich anbellende Hunde, die sich nicht mögen, wenn sie sich auf einem nächtlichen Gassigang begegnen.

Aus Wohnungen hörst du Geräusche von Feiern oder auch einfach laut aufgedrehte Fernseher. Bei irgendwem hängt immer der Haussegen schief. Kinder wachen auf und schreien. Anderswo werden welche gemacht oder schonmal dafür geübt. ;)

Geht es auf´s Wochenende zu, hast du den ganzen Freizeitlärm dazu: hauptsächlich die jüngere Generation, die den Bass in tiefergelegten Karren aufdreht. Der ein oder andere liefert sich auf ein paar hundert Metern gerader Straße PS-starke Rennen. Gibt es in der Gegend Gastronomie, hast du da Geklapper und Gespräche von Besuchern, im Zweifelsfall auch noch Musik dazu.

Lebst du in einem Mischgebiet oder in der Nähe von Fertigungshallen mit Schichtdienst, kommt nochmal einiges an Lärm dazu.

aka "Warum ich raus will aus der Großstadt"

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Kaninchen streiten sich nur?

Hallo, erst mal zu Gruppenkonstellation die beiden Weibchen sind unkastriert und das Männchen ist kastriert. Das eine Weibchen (Mia) ist die Schwester von dem Männchen (Herr Blümchen). Die beiden kommen aus einer privaten Zucht, sie haben da mit ihren Brüdern und Schwester und 10 weiteren Kaninchen(darunter auch die Mutter und der Vater) zsm gelebt. Die beiden sind mit ca. 12 Wochen zu uns gezogen. 2 Tage später haben wir uns dann das 2.Weibchen (Line) geholt, sie kommt aus dem Dehner.

Mia ist eher scheu und manchmal auch ein wenig aggressiv.

Herr Blümchen ist sehr gutmütig und lässt sich sehr viel gefallen.

Line ist auch eher gutmütig zeigt, aber auch wenn sie kein Bock mehr hat. 😂 Leider wird sie sehr schnell gestresst.

So der Auslauf ist so ungefähr 6 bis 7 Quadratmeter groß und der Stall 2 Quadratmeter. Nachts sind sie im Stall und morgens ab 8 Uhr (manchmal auch früher) bis abends 9:30 Uhr können sie auch den Auslauf nutzen.

Das Problem ist, aber das Line und Mia sich nicht sehr gut verstehen sie leben jetzt 3/4 Jahr bei uns und beißen sich immer noch. Line hat jetzt auch schon richtig Angst vor Mia. Sie haben sich ihrgentwie von Anfang an nicht verstanden. Mia beißt Line hält immer in den Po und dann Laufen sie sich hinterher. Der Line fehlt jetzt auch schon ziemlich viel Fell am Po. Herr Blümchen versteht sich aber mit beiden manchmal jagt er Line und Mia auch oder sie ihn. Kaninchen eben. 😂

Ab und zu kuscheln Line und Mia auch und lecken sich ab. Ist halt ziemlich selten.

Was soll ich machen. Freu mich auf Antworten.

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Wenn bei den beiden jetzt der Haussegen schief hängt, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass sich das wieder legen wird.

Die Lösung: Mindestens so viele kastrierte Rammler in einer Gruppe halten wie Häsinnen. In deinem Fall: Gehege vergrößern und die drei mit einem weiteren Kastraten vergesellschaften (neutrales Gehege, ausreichend Zeit und Geduld, nicht aus falschem Mitleid Rangordnungsstreitigkeiten unterbrechen).

Das nächtliche Einsperren in einem Stall sollte ein Ende finden. Kaninchen brauchen 24 Stunden am Tag eine ausreichend große Fläche, sie sind dämmerungsaktiv, viele auch nachts. Das (gut gesicherte) Gehege ist mit 7 qm jetzt schon für 3 Tiere zu klein, auch das wird dazu beitragen, dass unter den Damen Zoff herrscht.

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Nachdem es sich lediglich um ein normales Wort handelt, gibt es da keine Probleme.

Allerdings ist es wenig hilfreich, wenn nach deinem Titel gesucht wird und permanent ein schon länger vorhandener Roman auftaucht. Würdest du versuchen, deinen Roman in Zusammenarbeit mit einem seriösen Publikumsverlag zu veröffentlichen, würde dieser wohl einen anderen Titel wählen.

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Den Hund erziehen. Es geht nicht, dass er an fremden Leuten hochspringt, schon gar nicht an Kindern. Dazu muss der Hund jederzeit abrufbar sein. Und bis dahin bleibt er an der Leine, zur Not eben an einer Schleppleine.

Dass man den Kot seines Hundes einsammeln, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Machst du es eh, ignorier den Vorwurf.

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Mein Vorschlag wäre, die Hundebesitzer eher mal dazu zu bringen, das Handy wegzupacken und sich mit dem Hund zu beschäftigen. Dann sieht man auch schnell, wie der Hund gerade drauf ist und kann sich Geschirr und App sparen.

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Für welche Schule würdet ihr euch entscheiden?

Ich werde wegen Mobbing die Schule wechseln und habe von mehreren Schulen die Rückmeldung, dass sie einen Platz für mich hätten. Ich schwanke zwischen 3 Schulen.

Schule 1 ist ein ganz normales Gymnasium, Schule 2 ein naturwissenschaftliches, Schule 3 ein musisch-sprachliches. Bei Schule 2 und 3 müsste ich noch eine Aufnahmeprüfung bestehen.

Man muss jetzt wissen, dass ich sowohl Naturwissenschaften als auch Musik und Sprachen liebe. :D Ich kann mich null entscheiden, alle haben Vor- und Nachteile... Was würdet ihr tun?

Schule 1 (ohne Profil):

  • Pro: hat eine Naturschutz-AG und Bienen in der Schule (ich möchte beruflich in den Umweltschutz/Klimaschutz gehen)
  • Pro: man hat Projektwochen über Genetik im Museum
  • Pro: ich kann AbiBac machen (d.h. deutsches und französisches Abitur)
  • Contra: ich habe Spanisch schon seit einem Jahr und dort müsste ich nochmal ins erste Lernjahr einsteigen -> Langeweile
  • Contra: auch in Französisch würde ich ein Jahr "weiter hinten" landen, weil ich es länger hatte als die in der Schule

Schule 2 (naturwissenschaftlich-mathematisch):

  • Pro: man wird nur mit kognitivem Fähigkeitstest und Matheaufnahmeprüfung genommen, d.h. die Leute auf dieser Schule finden "Strebis" bestimmt nicht so uncool -> weniger Gefahr gemobbt zu werden?
  • Pro: viele Naturwissenschafts-Wettbewerbe (IJSO, National Geographic etc.)
  • Pro: in den Ferien gibt es Sommercamps, auch für Biologie
  • Pro: ab der Oberstufe darf man am Frühstudium teilnehmen (da belegt man ein paar Ersti-Vorlesungen)
  • Pro: in der 11. Klasse macht man ein Ökopraktikum, was ja zu meinem Berufswunsch passt
  • Großes Contra: es wird kein Spanisch angeboten, ich müsste das also aufgeben, und allgemein könnte ich keine weitere Fremdsprache wählen! Ich hätte nur Englisch (was eh meine Muttersprache ist) und Französisch, das war's :(
  • Contra: Ich muss Informatik belegen, was nicht gerade meine Stärke ist
  • Contra: AbiBac nicht möglich

Schule 3 (musisch-sprachlich):

  • Pro: man wird nur mit kognitivem Fähigkeitstest und einer Deutschprüfung + einer Instrumentalprüfung aufgenommen -> wieder weniger Mobbinggefahr?
  • Pro: Klavierunterricht ist im Stundenplan integriert + Chor wird auch Hauptfach (ich liebe Klavierspielen und Chor) + ich könnte Geige als AG anfangen!
  • Pro: ich kann AbiBac machen
  • Pro: man hat 4 oder 5 Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Latein und evtl. Italienisch/Russisch/Griechisch)
  • Pro: man hat Fächer wie Geschichte, Philosophie und Geo teilweise auf anderen Sprachen
  • Pro: man kriegt das Latinum und evtl. Graecum
  • Pro: es gibt die AG "Für eine gerechtere Welt" (über fairen Handel, was ich sehr spannend finde)
  • Großes Contra: alle haben Latein seit der 5. Klasse gelernt und ich würde in die 9. kommen, ohne Latein zu können. Ich müsste sehr viel nachholen (würde im Sommer vorher Intensivkurs machen)
  • Contra: keine besondere Förderung von Naturwissenschaften -> bringt für meine Zukunft nicht so viel weiter?

PS: Ich bin 13 Jahre alt und komme nach den Ferien in die 9. Klasse in Sachsen-Anhalt.

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andere Antwort

Ich würde meine Entscheidung zwischen 1 und 2 treffen.

Die beiden Contras bei 1 finde ich eher überschaubar. Mei, dann wiederholst du in den beiden Sprachen eben nochmal den Stoff. Nach Rücksprache mit dem Lehrer ist es vielleicht auch möglich, dass du in der Zeit zusätzliche Aufgaben bearbeiten kannst o.ä.

Das mangelnde Spanischangebot bei 2... Es gibt so viele Möglichkeiten, Sprachen außerhalb der Schule zu lernen. Wie groß nun dass Drama ist, dass du Informatik belegen musst und kein AbiBac möglich ist, musst du selbst wissen.

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Ein Photographierverbot bezieht sich nicht auf einzelne Aufnahmemedien, sondern auf das Ablichten an sich. Das Verbot gilt unabhängig davon, ob du mit einer DSLR, einem Handy, einer Kleinbildkompaktkamera aus den 90ern oder mit einer Brille photographieren willst.

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Warum sind Schulen etc Pflicht?

Meiner Meinung nach sollte jeder selbst entscheiden dürfen ob er zur Schule geht oder nicht.

Und es sollte Schulen geben wo sich jemand für etwas interessiert,

z.B. Musikschulen, Sportschulen, Technikschulen und nicht nur eine normale Grundschule.

Ausserdem kommt es mir so vor dass man keine Rechte hat wenn man von Geburt an zu etwas gezwungen wird. Warum ist das so?

Man wird in eine Welt, bzw. ein System reingeboren in dem man vielleicht gar nicht sein will und wenn man nicht rein passt, dann wird man aussortiert, z.B. also psychisch krank erklärt, oder ähnliches.

Normal wäre es für mich, wenn jeder sein eigenes Haus hätte + Land und seine Früchte etc selber anbauen würde und nicht dass es grosse Industrien gibt mit Massenherstellungs Verfahren.

Hat mal jemand darüber nachgedacht und wie findet ihr das?

Ausserdem muss z.B. ein Pfleger hart arbeiten für schlechten Lohn und z.B. ein Millionär chillt einfach und kann sich jede Reise leisten und ganz viel Spass haben und der Pfleger muss noch zusehen wie er das Ende des Monats mit Essen übersteht.

Und in der Schule lernt man jetzt auch nicht viele brauchbare Sachen für das Leben, z.B. über Steuerabgaben, wie man Formulare ausfüllt, was bestimmte Sachen bedeuten.

Man lernt meistens nur etwas unbrauchbares z.B. bei höherer Mathematik ist das so, was man im Leben nie brauchen wird, ausser man wird Mathematiker, oder man hat noch Chemie, Musik, Sport, Schwimmen, Geschichte oder andere Sachen die man nur lernen sollte wenn man interessiert daran ist, aber es wird einem einfach so vorgegeben.

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Im pubertären Mimimi wird halt häufig übersehen, dass der Schulbesuch ein Privileg ist und überhaupt erst den Grundstein für chancengleichheit legt. Sie verhindert, dass Kinder Arbeitskräfte sind und dass gleichgültige Eltern sich nicht um die schulische Ausbildung ihres Nachwuchses kümmern.

Die Inhalte sorgen für eine breite Allgemeinbildung, auf die Lehre oder Studium aufbauen können. Auch wenn einen vieles davon nicht brennend interessiert, für den weiteren Lebensweg anderer ist es wichtig. Für viele der Inhalte, deren Fehlen in der Schule bemängelt wird, sind eigentlich die Eltern zuständig, und wenn die versagen gibt es, um beim Beispiel Steuern zu bleiben, immernoch Steuerberater und Vereine.

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Gar nicht. Ganz ohne Eigenkapital oder Bürgschaften wirst du so eine Summe von keiner Bank bekommen.

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Selbstständigkeit ohne vorherige Berufserfahrung halte ich für Irrsinn.

Zur Selbstständigkeit gehört mehr als nur das Wissen, das du in der Ausbildung erwirbst. Ohne Routine und Erfahrung wirst du dich nicht in der Branche behaupten können. Obendrauf kommt noch der ganze Bereich Buchhaltung, Kostenvoranschläge, Angebote etc.. Auch ein Kundenstamm kommt nicht aus dem Nichts.

Ganz hart: Ich habe viele Leute gesehen, die sich ohne große Erfahrung selbstständig gemacht haben in den unterschiedlichsten Branchen. Meist hatte sich das Thema Selbstständigkeit bis zum Ende des Jahres wieder erledigt, nur wenige haben es auf 2 oder 3 Jahre gebracht (dann meist mit finanzieller Unterstützung der Eltern). Dauerhaft erfolgreich waren nur die, die ihre Branche bereits kannten.

In Anbetracht der Fragen zu Steuern und Co. wäre es am sinnvollsten, sich einen Steuer- und/ oder Finanzberater zu suchen, der sowas auf den Fall zugeschnitten erläutert.

Generell meldest du deine Selbstständigkeit beim Finanzamt an. Die Höhe deiner Steuern und Abgaben richtet sich nach deinen Einnahmen (nach Abzug der Ausgaben). Ob weitere Stellen informiert werden müssen und ob überhaupt ohne Weiteres eine Selbstständigkeit möglich ist, ist von der Branche abhängig.

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Gerade als Schreibanfänger solltest du versuchen, dich nicht zu übernehmen.

Die Frage ist ja erstmal, was du als "Hauptcharakter" definierst. Einen Protagonisten und Perspektivträger kannst du nur schwer erst kurz vor Schluss auftreten lassen, ohne den Leser zu irritieren.

Vielleicht hilft dir der folgende Ansatz: Nur weil du eine Figur gut ausgearbeitet hast, heißt das nicht, dass sie zwingend auch zum Protagonisten werden muss. Sie kann auch ein hervorragender Nebencharakter sein, und das ist letztlich eine Person, die keinen vollständigen Handlungs- und Spannungsbogen durchlebt.

Frag dich auch, welche Rolle diese 3. Figur für die Gesamthandlung spielt, wie sie die Handlung beeinflusst, welchen Einfluss sie auf die Entwicklung des oder der eigentlichen Protagonisten nimmt.

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Hä?

Du hattest jetzt endlos Zeit, dieses Referat vorzubereitet. Wenn du es vermasselst, hat das nichts mit verschobenen Terminen oder Corona zu tun, sondern schlicht mit mangelnder Vorbereitung. Weshalb Verschiebungen und Corona einen negativen Einfluss auf deine Note haben sollten, ist mir schleierhaft.

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Elvis hat als einer der ersten Musiker die Musik der farbigen Bevölkerung einem weißen Publikum zugänglich gemacht.

Zeitgleich wurde in der Musik erstmals ein jugendliches Publikum angesprochen (statt eines erwachsenen Publikums bisher), auch weil Jugendliche nun erstmals über genügend Kaufkraft verfügten und als Zielgruppe damit relevant wurden. In Kombination mit den Möglichkeiten des neuen Mediums Fernsehen ergaben sich hier völlig neue Möglichkeiten. Gleichzeitig war es in dieser Zeit noch üblich, Musiker in Filmvehikel zu packen, so dass die jungen Fans ihre Lieblinge nicht nur alle heilige Zeit bei Fernsehauftritten, sondern auch auf der großen Leinwand bestaunen konnten.

Hinzu kommt sein Auftreten: So etwas wie Elvis' Hüftschwung gab es vorher nicht.

Mit einer ordentlichen Stimme und einem Produzenten, der ordentliches Liedmaterial ranschafft war das eine einmalige Kombination.

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[Bitte beantwortet nur die Frage <3 ob ich mal versuche etwas zu veröffentlichen ist meine Entscheidung, danke :)]

Und genau diese Entscheidung ist für die Beantwortung der Frage relevant.

So lange du nur für dich schreibst, kannst du deine Charaktere nennen, wie du willst.

Veröffentlichst du nur auf einer Online-Plattform ohne Gewinnabsicht, kann das als Fanfiction laufen.

Sobald du mit Gewinnabsicht publizieren willst, solltest du deinen Charakteren keine Namen von Stars und Sternchen geben. Ein Verlag wird dir ans Herz legen, so einen Namen dann zu ändern (wobei es bei Erstlingswerken mehr als unwahrscheinlich ist, dass sich ein seriöser Publikumsverlag so für dein Werk begeistern wird, dass er es publizieren will), im Self- und ePublishing-Bereich solltest du das ebenfalls tun, ansonsten drohen Abmahnungen.

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Laut deiner anderen Fragen bist du aktuell schwanger. Im nächsten Schuljahr musst du dir darüber dann wohl keine Gedanken machen, wo du zur Schule gehst.

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80er, Bayern: Wir haben die Buchstaben anhand von Wörtern gelernt. Das erste Wort war Mimi. Die Mimi hat dann irgendwas mit Mama gemacht. Ab hier verliert sich das alles im Dunst der Geschichte. ;)

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