Sollte es je fertig werden, wie kann ich es kostengünstig drucken lassen?

Das übernimmt im Zweifelsfall jeder Copyshop. Von allen anderen Gedanken solltest du bei einem noch nicht einmal angefangenen Erstling eh Abstand nehmen. Eine Veröffentlichung bei einem seriösen Publikumsverlag wäre vor diesem Hintergrund ein utopischer Traum und Selfpublishing lohnt sich beim ersten Schreibversuch nicht.

Schreiben kannst du mit jedem beliebigen Textverarbeitungsprogramm (Word, OpenOffice, selbst Page recht im Zweifelsfall, manch einer wird auch heute noch mit Stift und Papier glücklich). Vorteile hat so manche Autorensoftware, die dir hilft, Charaktere, Locations und Handlung zu verwalten. Kostenlos und übersichtlich wäre z.B. yWriter. Richtig toll ist Papyrus, aber dafür muss man auch ordentlich Geld in die Hand nehmen. Das würde ich mir erst überlegen, wenn du merkst, dass du bei der Stange bleibst und nicht nach 20 oder 50 Seiten das Handtuch wirfst, weil du nicht mehr weiterkommst (die Antwort auf die Fragen, die dann kommen, lautet in all der Regel: Plan deinen Handlungs- und Spannungsbogen, dann bleibst du auch nicht nach der 1. Idee stecken).

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Gute Frage. Klar, wenn du etwas studierst, dass dir Spaß macht und dir liegt, bist du vmtl. motiviert genug, um ohne Anstoß von außen zu lernen. Es hilft auch, wenn man etwas studiert, bei dem einem der Inhalt nur so zuzufliegen scheint.

Der Haken: Selbst in Fächern, die man mit Herzblut studiert, gibt es in aller Regel wichtige Teilbereiche, für die man sich einfach nicht erwärmen kann. Was machst du mit denen? Beschließen, dass du sie nie brauchen wirst? Die Art Schuß geht meist nach hinten los.

Letztlich kannst nur du selbst dich einschätzen. Niemand wird dich an der Uni zum Jagen tragen, je nach Fach kannst du schnell den Anschluß verlieren, wenn du dich eine Weile gehen lässt. Wenn du dich nicht selbst im Griff hast, erledigt das niemand für dich.

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Wenn man ausgebildet ist kann man ein Praktikum machen, siehe unten, warum kann man das nicht machen wenn man studiert hat?

Warum ist ein Praktikum nicht möglich wenn man studiert hat? Da sind nur Praktikantenstellen ausgeschrieben, die immatrikulierte Studenten suchen. Ich müsste mich dann wieder einschreiben lassen.

Wir suchen für den Standort xy zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Praktikumsplatz als Mechaniker (m/w) in Vollzeit (3 - 12 Monate) Aufgabengebiet:

• Reparatur von Mechaniken, Robotermechaniken • Demontage und Montage von Robotermechaniken der Herstelle ABB und KUKA • Wartungen von Robotersystemen • Mechanische Prüfungen der Robotermechaniken, sowie Bauteile (Getriebe, ZH-Hände) Anforderungsprofil: • Abgeschlossenen technische Ausbildung, Mechaniker, Mechatroniker, KFZ-Mechaniker • Berufserfahrung in vergleichbarem Umfeld • selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise Wenn Ihnen Freude bei der Arbeit wichtig ist, Sie eigenverantwortliches Arbeiten und kurze Entscheidungswege zu schätzen wissen, Spaß am Erfolg haben, sowie flexibel sind, dann sind Sie genau der/die Richtige für uns. Wir bieten Ihnen ein interessantes und anspruchsvolles Betätigungsfeld mit Entwicklungsmöglichkeiten, sowie einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in einem Unternehmen mit offener Führungskultur und über 40 Jahren Marktpräsenz. Unser Erfolg beruht auf Kundennähe, Fachkompetenz und Flexibilität. Das ist unsere Basis für eine gemeinsame Zukunft. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bewerbung unter Angabe von Gehaltswunsch und Eintrittsdatum an xy

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Das hat u.a. versicherungsrechtliche Gründe.

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Ganz hart: Den, der zur Handlung passt.

Die Frage ob personaler- und Ich-Erzähler beeinflusst ganz massiv die Möglichkeiten der dargestellten Handlung, wenn dem Leser nicht ständige Perspektivwechsel zugemutet werden sollen. Beide haben Vor- und Nachteile, die der Autor nutzen muss, damit er das meiste aus der Perspektive herausholt.

Die genannten beiden sind meine persönlichen Favoriten, da sie ein Eintauchen in die Handlung leichter machen als ein distanzierter neutraler oder gar auktorialer, am besten noch kommentierender Erzähler. Wobei auch solche bei manchen Protagonisten durchaus ihre Vorteile haben.

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Ich glaube, das Konzept der Schlagfertigkeit hast du noch nicht so ganz verstanden. ;)

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Tips für „Schriftlsteller“?

Also hallo, und zwar würde ich sehr gerne schreiben. Ich liebe es zu lesen und liebe leidenschaftliche Literatur. Und ich würde so gerne schreiben. Ich habe das Gefühl, dass ich das sehr gut hinbekommen würde da ich ein sehr verschlossener Mensch bin und nicht über meine Gefühle reden kann, alles in mich reinfresse. Ich habe ehrlichhesagt auch schon vieles durchgemacht und habe dadurch so vieles, was ich gerne aufs Papier bringen würde . In meinem Kopf hört sich alles so gut an aber sobald ich den Stift in die Handbremsen ist alles weg. Ich weiß nicht warum aber ich krieg nichts auf Papier . Ich habe es einige Male versucht aber bin nicht zufrieden damit . Ich denke ich habe Angst davor, es klingt bescheuert ich weiß aber es fühlt sich so an als würedenich es laut sagen und ich denke das ist der grün d dass ich mich eifanch nicht traue und überwinden kann zu schreiben was ich fühle. Meine Frage ist: war jemand in einer ähnlichen Situation oder hat tips für mich ( egal wer) wie ich mich überwinden kann oder es schaffen kann was ich fühle und denke so aufzuschreiben wie es in meinen Gedanken ist. Ich hoffe irgendeiner kann mir weiter helfen oder versteht was ich meine denn ich denke und bin mir sogar sicher, dass es mir so gut tun würde alles was ich in mich reinfresse durch das Schreiben in etwas schönes „umwandeln“ kann das würde mich so entlasten. Es kommt mir soviel so würde ich mich mir selbst stellen müssen um es endlich auf Papier zu bringen. Jede Meinung ist willkommen Leute haha

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Ich habe ein wenig den Eindruck, du erwartest, dass alles gleich so klappt, wie du dir das wünschst. Aber auch Schreiben ist Übungssache und gerade Schreibanfänger schütteln nunmal nicht perfekte Literatur aus dem Ärmel. Publizierte Autoren haben stapelweise unpublizierte Texte, die in Schubladen und auf Festplatten vor sich hinschlummern. Bis sie soweit waren, dass sie die Texte schreiben konnten, die du bewunderst, mussten sie viel an sich arbeiten, viel schreiben und vor allem viel überarbeiten. Anders kann man sich kaum verbessern.

Wenn du dich nun frustriert zurückziehst, wirst du dich kaum verbessern. Setz dich hin und fang an, deine Texte zu hinterfragen. Warum gefällt dir nicht, was du zu Papier gebracht hast? Und dann fang an, das Geschriebene zu verbessern.

Zum Überwinden der Einstiegshürde und der Angst vor dem inneren Korrektor eignen sich am besten Schreibübungen. Oft sogar am ehesten solche, die nichts mit dem eigenen Thema zu tun haben. Lern zu beschreiben, fang mit einfachen Sachen an, arbeite dich zu Gefühlen und Eindrücken hoch. Nutz Stichwortgeber und schreib in begrenzter Zeit ohne groß nachzudenken und zu korrigieren Texte zu solchen Stichwörtern. Dadurch lernst du, einen Schreibfluss aufkommen zu lassen und ihn nicht zu unterbrechen. Korrigieren kannst du hinterher.

Ansonsten hilft es sicherlich, sich mit den Grundregeln des kreativen Schreibens vertraut zu machen. Und vielleicht nicht unbedingt eine Autobiographie schreiben zu wollen. Denen fehlt es nämlich in aller Regel genau an diesen Grundregeln. Die meisten Leben haben keinen großen Spannungsbogen, keine Dramaturgie. Wer eine lesenswerte (Auto)Biographie schreiben will, muss schon eine beherrschen.

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Mit "ein bisschen" gewinnst du nirgends einen Blumentopf.

Für alle graphischen oder künstlerischen Bereiche musst du dann doch etwas mehr mitbringen.

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Mit allem und jedem fertig?

Also wo fange ich an.

Am besten mit meinem doch minderen Sozialleben. Ich habe grade mal 3-4 Freunde und dann noch hier und da welche die ich mir husten kann. Meinen Eltern reicht dass nicht. Ich bin beigeisterter Zocker und habe auch über GTA V vor allem in der Crew viele tolle Leute kennengelernt. Jetzt kommt sicher: "Ja das sind nur Trickbetrüger!" etc. Ich habe mich mit einem schon getroffen auch wenn wir von jeweils der anderen Seite des Landes stammen. Er ist ein echt toller Typ und auch zu einem meiner besten Freunde geworden. Da meine Eltern mir im Thema Gaming mit null Toleranz entgegenkommen und immer nur sagen, ich soll rausgehen und Freunde finden oder meinen faulen A nach draußen bewegen. Das Ding ist. Ich bin Informatiker und brauche bzw will nicht viele Freunde da ich ja auch dank meines Berufes sehr viel alleine bin. Aber das ganze Verhältniss ist zwischen meinen Eltern und mir allgemein gespalten. Ich bin mittlerweile 18 und will hier so schnell es geht raus. Nur wollen sie nicht akzeptieren, dass ich schon 18 bin. Sie verlangen immer alles zu wissen. Ob Noten aus der Berufsschule (die ich ihnen sowieso nicht sage) oder sogar private Sachen. Ich kann nicht mal das Haus verlassen ohne mich vorher "abzumelden". Und das geht mir tierisch gegen den Strich. Ich habe meinen Ton gegenüber meiner Eltern auch leider dadurch geändern. Leider auch weil mein Vater keinerlei Geduld hat und gerne mal seine Meinung jemandem ins Gesicht brüllt aber die des anderen nicht akzeptiert. Noch dazu versuchen sie sich dauernd in meine geschäftlichen Sachen einzumischen oder auch die Beziehung zu meiner Schwester zu zerstören. So kommt es mir zumindest vor.

Zum nächsten Punkt. Ich bin Diabetiker Typ 1. Meine Werte sind nicht gerade die besten was an Depression, Desinteresse und Ignoranz zu tun hat. Ich konnte mein leben lang noch kein normales Leben führen. Aber ja. Ich hatte heute einen Spitalstermin wegen 6 monatigem Attest für Führerschein. Der Arzt hat es mir nicht gegeben weil ich zu wenig eingetragen habe. Tut mir Leid seit ich Diabetiker bin habe ich nie eingetragen und das soll ich jetzt ändern oder wie? Aufgrund dessen will mich der Arzt und auch die Arztgehilfin zu einem Therapeuthen oder Psychologen schicken. Ich habe einfach in meiner Vergangenheit zu viel mit solcherlei Leuten zu tun gehabt, die einem das Geld aus der Tasche saugen und dann ihren Job nicht machen. Ohne Witz ich war innerhalb 8 bei 17 Therapeuthen und 6 Psychologen. Hat es mir geholfen? Nein. Will ich es wieder machen? Nein. Will der Rest dass ich wieder zu einem gehe? Ja. Meine Eltern waren nie Leute die mich dazu ermunter haben neue Sachen zu machen oder ich selbst zu sein. "Du musst dich anpassen denn wenn du nicht reinpasst kann keiner dich brauchen." Aufmunternd oder?

Brauche Hilfe...

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"Du musst dich anpassen denn wenn du nicht reinpasst kann keiner dich brauchen."

Das ist so falsch nicht.

ABER: Es gibt durchaus Bereiche im Leben, in denen du völlig frei entscheiden kannst, was du tust. Nur im Zusammenspiel mit anderen sind diese Freiheiten nunmal eingeschränkt.

Ich höre hier ehrlich gesagt hauptsächlich Mimimi, alle doof nur ich nicht. Selbst der Arzt ist doof, weil es eben Konsequenzen hat, wenn du Sachen nicht vernünftig einträgst und dokumentierst. Insofern kann ich deine Eltern verstehen, dass sie versuchen, noch nicht alle Fäden aus der Hand zu geben. Dein Text wirkt jedenfalls alles andere als reif und verantwortungsbewusst.

Wenn du selbstständig sein willst, zieh aus und SEI selbstständig. So lange du das nicht kannst, musst du dich eben an ein paar Spielregeln halten.

Das Verhältnis zwischen deinen Eltern und dir mag ich anhand des Textes gar nicht beurteilen. Vielleicht sind es ganz furchtbare Eltern, vielleicht aber auch einfach nur hilflose, die versuchen, nicht zu verzweifeln.

Ich kann nicht mal das Haus verlassen ohne mich vorher "abzumelden".

DAS gehört übrigens schon in die Kategorie "Höflichkeit". Egal wo ich das Haus verlasse, wenn ich mit anderen zusammenlebe, ich melde mich ab.

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Leute, zum x. Mal: Dozenten kennen den Unterschied zwischen unsauberem Zitieren und Plagiaten.

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Die Unterschrift allein spricht Bände. Den unterschiedlichen Ausformungen der Buchstaben nach zu urteilen handelt es sich um die Kopie zweier unterschiedlicher Handschriften. Die untere entspricht in etwa einer Copperplate/ Round Hand. Die 1. hat so viele persönliche Züge... Da wird auch mal eine Round Hand in eine Druckschrift reingespielt haben bzw. umgekehrt.

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Wenn du pleite bist, hat sich die ganze Überlegung erledigt. Ein verantwortungsvoll gezüchteter Hund ist nunmal kein Schnäppchen. Und wovon willst du den Rest bezahlen, wenn du schon für die Anschaffung jeden Cent zweimal umdrehen musst? Grundausstattung, Futter, Tierarzt... Gerade diese kleinen Rassen sind deutlich empfindlicher und landen schneller beim TA.

Und falls du nun überlegst, doch einen Billighund zu holen: Mit denen lässt du noch mehr Geld beim TA. Fehlende Impfungen, Folgen der Züchtung,...

Hol dir einen Hund, wenn du ihn dir leisten kannst, nicht wenn du pleite bist.

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Mit "bestellt" ist hier eine Bestellungen in einer Buchhandlung vor Ort gemeint? Dann sollte es kein Problem sein, die auf den Namen des Kumpels bestellten Bücher abzuholen. Ein kurzer Anruf im Geschäft hätte die Frage auch geklärt.

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Studium oder Ausbildung? Holztechnik BoE oder Tischler?

Guten Tag :)

Bin gelernter Kaufmann im Einzelhandel und habe ein Fachabitur (Wirtschaft), da mir aber die Verkaufstätigkeit und die dazugehörige Zuarbeit überhaupt keine Freude bereitet und ich auch eher ein Einzelkämpfer bin (Teamfähigkeit ist zwar vorhanden, bevorzuge es aber mein Ding alleine und fokussiert zu erledigen), möchte ich mich beruflich umorientieren.

Nach langem Überlegen bin ich über den Berufszweig der Holzverarbeiter „gestolpert“, wobei mich am meisten die Tätigkeit der Möbelherstellung und Innenausstattung reizt, allerdings nicht in Massenproduktion (!). Deswegen käme für mich insbesondere eine Ausbildung als Tischler in Frage. Oder aber direkt ein Studium der Holztechnik (dual oder in Vollzeit).

Meine beruflichen Ziele liegen vor allem darin selbstständig zu sein, weswegen ich mir nicht sicher bin ob eine Ausbildung oder ein duales Studium das Richtige für mich ist (ich denke die meisten Tischler bilden mit dem Ziel der Übernahme und somit Mitarbeitergewinnung aus und nicht damit die Lehrlinge/Studenten nach Beendigung ihre Ausbildungs- und Studienzeit das Unternehmen verlassen).

Auch weiß ich nicht ob ich in der Ausbildung in der Theorie genügend gefordert werde. Andersrum bin ich mir aber auch nicht sicher ob ich im Studium nicht überfordert bin. Versteht mich nicht falsch, ich habe sehr gut funktionierende Hirnwindungen, allerdings ist die Bereitschaft für das selbstständige Lernen in meinen Schulzeiten nicht gerade meine Stärke gewesen. Habe zwar trotzdem gute Noten bekommen, bin mir aber ziemlich sicher, dass mir in einem Studium die Dinge nicht einfach so zufallen werden wie in der Vergangenheit.

Hat man denn in einem Vollzeitstudium Holztechnik genügend Praxis? Und bekommt man genügend Wissen vermittelt um nach Beendigung des Studiums selbstständig und (erstmal) alleine zu arbeiten? Oder zielt das Studium mehr darauf ab, am Ende eine „vorgefertigte“ Führungsposition in einem mittelgroßen bis großen Unternehmen zu übernehmen?

Was würdet ihr bevorzugen? Studium oder Ausbildung? Und wieso?

Danke schon einmal im Voraus :)

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Duale Ausbildung - Tischler
(ich denke die meisten Tischler bilden mit dem Ziel der Übernahme und somit Mitarbeitergewinnung aus und nicht damit die Lehrlinge/Studenten nach Beendigung ihre Ausbildungs- und Studienzeit das Unternehmen verlassen).

Sei mir nicht böse, aber ich glaube, du hast falsche Vorstellungen von dem, was du nach der Ausbildung beherrschen würdest und welche Türen dir offen stehen.

Du bist nach der Ausbildung nicht in der Lage, dich sofort selbstständig zu machen. Ja, du hast die grundsätzlichen Fähigkeiten erlernt, aber es fehlt dir an Erfahrung und Routine. Ohne die bist du in der Selbstständigkeit aufgeschmissen, und nun reden wir noch gar nicht von Kapital für Anschaffungen (Werkzeug und Maschinen fallen nicht vom HImmel), einem Kundenstamm (auch Kunden fallen einem nicht in den Schoß) etc.. Und aller Regel ist der Meisterbrief die Grundvoraussetzung für eine Selbstständigkeit.

Generell kann man hier wohl nur eine Aussage treffen: Wenn du mit Material arbeiten willst und dein angedachter Schwerpunkt nicht auf der Theorie liegen soll, bist du in einer Ausbildung besser aufgehoben.

Vmtl. berechtigte Frage: Hast du denn schon ein paar entsprechende Praktika gemacht? Ich habe den Eindruck, du hast noch keine allzu realistischen Vorstellungen von der Branche. Nicht dass du nochmal in eine Richtung losmarschierst, die sich im Nachhinein als die für dich falsche entpuppt.

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Grad der Beherrschung der Landessprache und Geldbeutel wären zwei ganz elementare Punkte.

Was mich etwas überrascht: Die Ausrichtung des eigenen Fachs an der Uni, laufende Projekte etc. scheinen bei diesen Überlegungen ja keine große Rolle zu spielen.

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Angaben zum Alter des Bruders und der gewünschten Sprache bzw. wo es hingehen soll wären sicher hilfreich, meinst du nicht? ;)

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Also müsste ich mich dann auf einen Ein-Fach Bachelor in Physik bewerben und Astronomie ist dann mein eines Fach?

Nein, das hast du nicht ganz richtig verstanden.

Ein Ein-Fach-Bachelor bedeutet, dass du ein Hauptfach studierst, das ist in diesem Fall dann Physik (Zwei-Fach-Bachelor hieße, du studierst zwei Fächer). Die Spezialisierung auf einen Teilbereich kommt erst später im Master.

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So funktioniert das nicht.

Um erfolgreich selbstständig zu sein, musst du erstmal irgendwas so gut beherrschen, dass du für dein Tun und Handeln vollständig die Verantwortung übernehmen kannst. Dass du niemanden brauchst, der dir sagen muss, was zu tun ist, niemanden, der dir auf die Finger schaut, niemanden, auf den du die Schuld schieben kannst, wenn etwas in die Hose geht.

Bis du soweit bist, kannst du auch die wirtschaftliche Situation besser einschätzen und hast eine erste Idee davon, in welcher Nische du dich selbstständig machen könntest.

Gerade mit optimistischen, aber schlecht durchdachten Läden gehen viele schnell baden, allein in meinem Bekanntenkreis haben mit Anfang 20 einige ihr Glück mit Läden versucht, ohne eine Ahnung von der Branche zu haben. Die haben im Schnitt ein Jahr gebraucht, bis der Laden dicht und der Schuldenberg unüberschaubar war. Heute geht das in Anbetracht des Online-Handels sicher in der halben Zeit, v.a. wenn man nicht wohlsituierte Eltern hat, die einem zur Not aus der Patsche helfen.

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