25 Kilo in 6 Monaten ist Raubbau am eigenen Körper. Nicht nur, dass du auf eine absurd niedrige Kalorienzahl pro Tag kommst, bei der deine Leistungsfähigkeit sicher eingeschränkt wird, du läufst auch stärker Gefahr, dass du die Sache nicht durchhältst oder rasch der Jojo-Effekt einsetzt.

Gerade in Anbetracht der anstehenden Prüfungen halte ich das ganze für eine Schnapsidee.

Ernähr dich gesund, stell deine Ernährung um, bau Bewegung in deinen Alltag ein, dann geht es zwar langsamer, aber gesünder und mit einer höheren Chance, dass du dein nun realistisches Ziel auch erreichst.

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Aus reiner Neugier: Magst du uns mal verraten, warum der Text für dich jetzt schon so wichtig ist, wo du ihn doch noch gar nicht verstehst?

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Hast du den Text tatsächlich vor dich hin gesprochen?

Dann wundert mich das komische Gefühl nicht, denn das Gemurmel würde sicherlich als störend empfunden.

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Der Name sollte nicht modern sein wie z.B Lukas, Jason oder James...

Mal ganz ehrlich, wie alt sollen die Namen denn noch sein? Jason findet sich bereits in der griechischen Mythologie, Lukas findet sich schon in der Bibel und James ist eine Form von Jakob, die seit dem 13. Jh. in Gebrauch ist.

Ansonsten finde ich es ebenfalls etwas befremdlich, dass du offenbar eine Liste von Todeskandidaten erstellst, bevor du offenbar einen Handlungs- und Spannungsbogen sowie Charakterentwicklungen hast, in deren Rahmen diese Tode dramaturgisch Sinn ergeben würden.

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Frag doch einfach nach. Vielleicht wollte die Chefin einfach nicht, dass ihr beide gleichzeitig eure Überstunden abfeiert.

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So lange es eine reine Nutzung durch euch beide, also die Verfasserinnen ist, könnt ihr in diesem Fall tatsächlich machen, was ihr wollt. Schließlich könnt ihr auch in einem Tagebuch oder handschaftlich phantasieren, so viel ihr wollt, dass ihr euer Machwerk drucken und binden lassen wollt, ist dabei rechtlich unerheblich.

Anders sieht es bei einer wie auch immer gearteten Verbreitungsabsicht aus. Selbst wenn ihr die Bücher umsonst verteilt, müsst ihr euch mit rechtlichen Konsequenzen auseinandersetzen.

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Sag mal, was lernt ihr denn noch im Deutschunterricht? Wie kommt ihr durch´s Abi? Ihr solltet doch in der Schule gelernt haben, wie man Aufsätze und Erörterungen schreibt. Das sind die wichtigen Übungen, wenn es später an das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten geht.

Im Studium solltet ihr außerdem doch auch Fachaufsätze lesen und sehen, wie diese in eurem Fach aufgebaut sind.

Ohne nun also diese fachspezifischen Besonderheiten berücksichtigen zu können:

Auch ein wissenschaftlicher Aufsatz braucht eine gewisse Dramaturgie. Diese lautet in aller Regel: Wissenschaftliche Fragestellung - Bearbeitung der Fragestellung - Fazit/ Ergebnis

Die Bearbeitung bedeutet nicht, dass du einen "praktischen" Teil für deine Arbeit brauchst, was auch immer das in deinem Fach bedeutet. Diese Bearbeitung kann auch erfolgen, indem du unterschiedliche Forschungsmeinungen vergleichst oder unterschiedliche Ansätze. Meist ist schon die Forschungsgeschichte zu einem Thema die halbe Miete. Ansonsten wird eben unter wissenschaftlichen Aspekten abgewogen.

Wie du dein Thema konkret angehen kannst, kann dir niemand sagen, so lange du weder Fach noch Thema nennst.

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Soll ich mit dem Kontrollesen erstmal aufhören und eingach wieder frei Schnauze weiter schreiben?

Nein, das nun wirklich nicht. Du siehst ja selbst, dass ohne Korrektur geschriebene Texte nicht das Gelbe vom Ei sind.

Aber du musst für dich selbst einen Rhythmus finden, bei dem die Korrektur nicht den Schreibfluss unterbricht.

Wenn du gar nicht mehr in einen Schreibfluss kommst, mach ein ein paar Schreibübungen. Bewährt hat sich in solchen Fällen ein Themengenerator, der dir ein paar Stichwörter vorgibt - und dann schreibst du 3, 5 oder 10 Minuten spontan zu diesem Thema, ohne zu korrigieren. Durch das fremde Thema und den Zeitdruck schafft man es in aller Regel, den inneren Korrektor erstmal lahmzulegen.

Für deinen eigenen Text musst du ein System entwickeln, mit dem du zurecht kommst.

Bei mir hat es sich schon bei meinen ersten Texten als Teenager eingebürgert, dass ich zu Beginn jeder Schreibrunde erstmal den Text des letzten Tages korrigiere. Ich sehe den Text mit frischeren Augen, Fehler fallen mir eher auf. Gleichzeitig finde ich so wieder einen Einstieg. Oder ich stelle auch mal fest, dass etwas aus dem Ruder gelaufen ist, die Charaktere untypisch handeln, sich die Geschichte in eine falsche Richtung entwickelt, die Stimmung fehlt oder oder oder.

Liegt der Text länger, lese ich ihn vor dem Weiterschreiben komplett durch und korrigiere nochmal kleinere Fehler.

Für mich beinhaltet dieses Vorgehen auch, dass ich bei einer Endkorrektur oder Überarbeitung nicht ständig von Schnickschnack wie Tippfehlern, Wortwiederholungen und ungelenken Formulierungen aufgehalten werde, sondern mich dann tatsächlich um den Text selbst kümmern kann.

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Altes Spiel:

Lies dich erstmal in die Thematik ein, verschaff dir einen Überblick. Dann siehst du auch, welche Teilaspekte besonders interessant sind und zu welchen es sinnvolle Literatur gibt.

Nun kannst du selbst entscheiden, wie du deinen Schwerpunkt setzt und unter welcher Fragestellung du ihn bearbeiten willst.

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Mit der Geschichte der europäischen Kolonien in Afrika hast du dich scheinbar nicht auseinandergesetzt, hm?

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Filme brauchen eine Dramaturgie, sonst kommt keine Spannung auf. Dazu gehört auch ein Antagonist, der den Protagonisten am Erreichen seiner Ziele hindert oder eine Gefahr darstellt. Besonders leicht antagonisiert man fremde Kulturen, das Unbekannte.

Die Realität besteht aber aus mehr als schwarz und weiß. Die Beziehung zwischen Siedlern und indigener Bevölkerung ist doch etwas komplexer.

Nebenbei bemerkt solltest du vielleicht auch deinen Western-Horizont erweitern. Selbst John Ford ist in seinem Spätwerk vom altbekannten Muster der bösen Indianer abgewichen und hat ein komplexeres Bild gezeichnet.

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Der Schädel verändert sich zwar, aber lediglich insofern, dass die Schädelnähte immer mehr zusammenwachsen. Nicht bei jedem Kopf sind diese Suturenschlüsse eben, oft gibt es schon dort kleine Einsenkungen. Mit 19 sind deine Suturen allerdings noch kaum verwachsen.

Unregelmäßigkeiten sind nicht ungewöhnlich, damit müssen die meisten von uns leben. Manches, was dem Laien ungewöhnlich erscheit, gehört auch schlicht zur Anatomie des Schädels. Schau dir mal Bilder von Schädeln an, informier dich über Schädelanatomie, dann siehst du auch, wie unterschiedlich Köpfe geformt sein können.

die gefühlt in den letzten Tagen noch ein wenig tiefer geworden ist.

Da würde ich wirklich vermuten, dass du dich zu sehr in die Sache reingesteigert hast. Vermutlich drückst du dauernd auf deinem Kopf herum, hast Angst, irgendetwas zu haben und mit jedem Mal erscheint dir die Delle ein wenig tiefer.

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Ich sag´s jetzt mal ganz hart: Der Text ist nicht das Gelbe vom Ei. Schon die Verwendung des Konjunktivs ist vorsichtig formuliert verwirrend. Aufgrund der inhaltlichen Probleme (siehe unten), sehe ich aber keinen Sinn darin, den Text zu korrigieren.

Was das Inhaltliche betrifft:

Ich bin sicher, du hast - ähnlich einem Film - ein klares Bild vor Augen, was da gerade passiert. Allerdings fällt es dir schwer, dieses Geschehen spannend und lebendig niederzuschreiben. Es handelt sich dabei nicht um eine Szene, sondern lediglich um einen Absatz.

Warum ist der Text nicht gelungen:

  • das Geschehen wird extrem verkürzt geschildert
  • der Leser erfährt nicht, wer handelt
  • der Leser kann nicht einschätzen, wovon die vermeintliche Bedrohung ausgeht

Zusammen verhindert das, dass der Leser sich in die Situation einfühlen kann. Kennt er die handelnden Personen und ihre Motivation nicht, kommt keine Spannung auf, da keine emotionale Bindung an die Charaktere stattfindet.

Die gute Nachricht: Schreiben ist Übungssache. Wer beständig an sich arbeitet, kann sich enorm verbessern. Ein erster, sehr wichtiger Schritt wäre, viel zu lesen, und zwar am besten Texte, die von seriösen Publikumsverlagen veröffentlicht wurden, keine Selfpublishing-Ergüsse oder Schreibversuche gleichaltriger. Schau dir an, wie erfahrene Autoren die Sache angehen, überleg dir, warum dich ein Text packt oder nicht. Wie wird eine Szene aufgebaut? Wie schafft es der Autor, dass du mit dem Protagonisten fühlst? Es gibt auch zahlreiche gute Bücher zum Thema kreatives Schreiben. Lies viel, schreib viel, überarbeite deine Texte, nur so wirst du dich verbessern. Lass Texte, die du geschrieben hast, eine Weile liegen und lies sie dann wie jemand, der keine Ahnung hat, worum es geht.

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Wenn du ein geklautes Auto kaufst, darfst du das am Ende auch nicht behalten.

Wenn der, der dir den Download zur Verfügung gestellt hat, nicht die dafür notwendigen Rechte innehatte, hast du sie auch nicht legal runtergeladen. Ganz nüchtern kannst du davon ausgehen, dass du nicht legal handelst, wenn der, der dir den Download zur Verfügung stellt, weder Autor noch Sprecher noch Verlag oder seriöser Anbieter ist. Dann kannst du nämlich ziemlich sicher sein, dass der Anbieter nicht der Rechteinhaber ist. Gemeinfreie Produkte sind in aller Regel als solche gekennzeichnet.

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