Welche Gemeinsamkeiten/Ähnlichkeiten haben der Koran und die Bibel?

9 Antworten

Der Koran geht auf die Lehrpredigten des römisch-katholischen Papstes Honorius zurück.

https://de.wikipedia.org/wiki/Honorius_I.

Honorius I. († 638) war vom 3. November 625 bis zum 12. Oktober 638 Papst

Honorius heißt ins Arabische übersetzt Mohammed, ins Deutsche der Ehrenhafte, der Lobenswerte. Der Papst Honorius wurde nach seinem Tode exkommuniziert, weil er lehrte dass Jesus nicht Gottessohn war, sondern nur eins im Geiste mit Gott.

https://de.wikipedia.org/wiki/Honoriusfrage

Das ist also der Ursprung des Korans. Und die Bibel geht auf den jüdischen Tanach zurück zzgl. des Neuen Testaments (Lehren von Jesus, Geschehnisse um ihn, Lehren seiner Nachfolger). Jesus wollte das Judentum von Verirrungen in den mosaischen Gesetze befreien.

Beide Bücher beinhalten sehr viel Gewalt, Diskriminierung und Frauenfeindlichkeit. Außerdem sind sie auf die heutige Zeit nicht mehr anwendbar, auch, wenn das viele Gläubige behaupten.

Das mit der Frauenfeindlichkeit ist Unsinn, das sind nur andere Geschlechterrollen

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@Timilein45
Natürlich! 

Belege?

Was auch sonst?

Habe ich doch gesagt, die Frauen hatten einfach eine andere Rolle, und diese Rolle ist nur seit ein paar Jahrzehnten „frauenfeindlich“.

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@JustBorn

Frauen oder Männer in eine bestimmte Rolle quetschen zu wollen, ist frauen- bzw. männerfeindlich. Bibel & Koran sind Meister darin, beide Geschlechter in typische Rollen einteilen zu wollen. Auch in der Antike gab es Frauen, die keine Kinder kriegen wollten oder die Priesterinnen werden wollten. Es gab sicherlich auch Männer, die nicht den ganzen Tag hart arbeiten wollten, sondern sich der Kindererziehung widmen wollten. Das passt den "heiligen" Schriften ja so gar nicht!

Hat irgendeine Frau ein Buch in der Bibel geschrieben? Nö. Und wie war das nochmal mit Adam und Eva?

Gott erschuf Mann und Frau nicht gleichzeitig, sondern er schuf zunächst Adam und später Eva für einen ganz bestimmten Zweck: Sie sollte Adams Gehilfin sein. Eva war Adam gleich, aber trotzdem wurde sie von Gott angewiesen sich Adam unterzuordnen.

https://www.ebtc.org/blog/was-sagt-die-bibel-zur-rolle-der-frau

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@Timilein45

Ah, jetzt sind sie auch noch männerfeindlich, aber warum erwähnst du das nicht in deiner Antwort. Sind dir Frauen wichtiger als Männer?

Gott erschuf Mann und Frau nicht gleichzeitig, sondern er schuf zunächst Adam und später Eva für einen ganz bestimmten Zweck: Sie sollte Adams Gehilfin sein. Eva war Adam gleich, aber trotzdem wurde sie von Gott angewiesen sich Adam unterzuordnen.

Ich kann hier nichts frauenfeindliches erkennen

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@JustBorn

So, da du meinen Kommentar löschen lassen hast: Nein, Frauen sind mir nicht wichtiger als Männer. Die Frauenfeindlichkeit in Bibel und Koran ist wesentlicher präsenter.

Doch, diese Stelle ist frauenfeindlich. Freiwillige Unterordnung = In Ordnung. Der Zwang, sich unterordnen zu müssen = Diskriminierung.

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Das Gegenteil ist der Fall - vor allem in Bezug auf die Frauenfeindlichkeit. Für die damalige Zeit war vor allem Jesus sehr fortschrittlich.

Mit Gewalt hast Du nicht völlig unrecht. Doch gibt es viele Stellen, in denen vom Gegenteil die Rede ist.

Von Anfang an ist die Bibel weniger an der Beschreibung und Analyse von Armut und Reichtum interessiert, als vielmehr an der Beseitigung von Armut und Ungerechtigkeit. Viele Bestimmungen im mosaischen Gesetz zeigen Gottes Solidarität mit den Armen. Israel soll das Recht des Armen nicht beugen (2. Mose 23,6) und dem armen Tagelöhner nicht den Lohn vorenthalten (5. Mose 24,14); die abgefallenen Beeren im Weinberg sollen die Israeliten den Armen lassen (3. Mose 19,10) und bei der Ernte auf dem Feld nicht alles abschneiden sowie die Nachlese den Armen überlassen (3. Mose 23,22). Der Zehnte wird zwar grundsätzlich an den Tempel entrichtet, aber alle drei Jahre soll er den Fremden, Witwen und Waisen gegeben werden, damit sie „essen und sich sättigen“ (5. Mose 14,28-29). Auch das Zinsverbot gehört zu den Schutzmaßnahmen gegen Armut: „Du sollst von dem Armen keinerlei Zinsen nehmen“ (2. Mose 22,24). Die Weisungen zum Erlassjahr gipfeln in der Aussage: „Es sollte überhaupt kein Armer unter euch sein“ (5. Mose 15,4). In Vers 11 heißt es: „Es werden allezeit Arme sein im Lande; darum gebiete ich dir und sage, dass du deine Hand auftust deinem Bruder, der bedrängt und arm ist in deinem Lande.“ 
https://www.stoparmut.ch/fileadmin/user_upload/Dateien_deutsche_Kampagne/Ressourcen/Just_People/Vertiefungsartikel/KE2_VA_Neuser_Armut.pdf
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Beide entstammen der ersten "Ein Gott Religion" Beide sind aus dem Judentum entsprungen und haben somit die gleichen Wurzeln die bei Abraham liegen und somit ist der Gott auch der gleiche.

Alles, was man von der Bibel übernommen hat - oft durch Übersetzung falsch.

Jetzt schauen wir uns den Koran an. Sein Autor, Mohammed, bewirkte keine Wunder, um seine Botschaft zu bestätigen (auch nicht, als er von seinen Nachfolgern darum gebeten wurde –Suren 17,91-95; 29,47-51). Erst in viel späteren Überlieferungen (dem Hadith) kommen mutmaßliche Wunder vor, und alle davon sind extrem phantastisch (wie Mohammeds Zerteilen des Mondes in zwei Hälften) und haben keine verlässlichen Zeugenaussagen, um diese zu bestätigen. Darüber hinaus enthält der Koran klare historische Fehler. Muslime glauben, dass die Bibel inspiriert ist, aber Fehler durch Überarbeitung aufweist (Sure 2,136 und Sure 13, 16, 17, 20, 21, 23, 25). Die Frage, die sie nicht adäquat beantworten kann, ist: „Wann wurde die Bibel verfälscht?“ Wenn sie sagen vor 600 n.Chr., wie kann dann der Koran Gläubige ermahnen sie zu lesen? Wenn sie behaupten, es ist nach 600 n.Chr. passiert, dann kommen sie vom Regen in die Traufe, weil es keinen Zweifel an der Genauigkeit der biblischen Manuskripte ab dem 3. Jahrhundert gibt. Auch wenn das Christentum falsch wäre, hat der Koran dennoch ein unüberwindbares Problem, weil er Christen beschuldigt Dinge zu glauben, die er nicht glaubt. Zum Beispiel lehrt der Koran, dass Christen an die Dreifaltigkeit von Vater, Mutter (Maria) und den Sohn glauben (Sure 5,73-75, 116); und der Koran sagt auch, dass Christen glauben, dass Gott mit Maria Sex hatte, um den Sohn zu zeugen (Suren 2,116; 6,100-101; 10,68; 16,57; 19,35; 23,91; 37,149-151; 43,16-19). Wenn der Koran wirklich von Gott ist, sollte er zumindest in der Lage sein, korrekt über den christlichen Glauben zu berichten.
https://www.gotquestions.org/Deutsch/bibel-apokryphen-koran-mormonische.html

Dass es nur EINEN Gott gibt (monotheistisch) - allerdings mit versch. Vorstellungen.

Allah (Koran) und Gott (Bibel) sind nicht identisch. Ich könnte mich ab heute josua1942 nennen und mir einige Dinge aus deinem Profil aneignen. Doch der "Echte" josua1942 wäre ich damit nie.

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