Welche Auswirkung hat Keuschheit auf den menschlichen Körper?

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16 Antworten

Eigentlich keine. Keusches Leben macht den Körper weder besser noch schlechter.

Keuschheit fördert allerdings unter Umständen die Gesundheit, da das Risiko, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken, auf satte 0% sinkt.

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Wenn du Sexualitaet unterdrueckst, dann entsteht Wut, wenn du Wut unterdrueckst, dann entsteht Gier.

Unausgelebte Emotionen kontrollieren das Leben der Menschheit!

Also gierst du nach immer neuen aufregenden Dingen, wenn du deine Wut, sprich unterdrueckte Sexualitaet unterdrueckst. Osho kann das viel besser erklaeren!

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Nun, fehlende Ausschüttung gewisser Glückshormone, welche bei einer sexuellen Handlung auftreten, könnten auf den menschlichen Körper, besser auf das menschliche Gemüt (und dann auf den menschlichen Körper) eine negative Wirkung erzielen...

Zudem könnte die (beim Mann) Prostata in Leidenschaft gezogen werden durch fehlende Ejakulationen, bei der Muskelkontraktionen stattfinden...

Gruß Fantho

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Körperfunktionen, die nicht genutzt werden, bilden sich mit der Zeit zurück.

Wer also "keusch" lebt, das heisst sein Leben lang sexuell enthaltsam ist, wird mit den Jahren mit entsprechender Rückbildung leben müssen, beim Mann wäre das beispielsweise die Produktion von Spermien. Auch der Hoden würde sich über viele viele Jahre zurückbilden.

Wer sich die "Keuschheit" auferlegt oder gar auferlegt bekommt z.B. aus reliiösen oder ideologischen Gründen, wer also durchaus Trieb verspürt, diesen jedoch unterdrückt, der wird mit psychischen und/oder psychsomatischen Konsequenzen rechnen müssen. Denn die Natur verlangt ihr Recht.

Auch darf man davon ausgehen, dass Keuschheit jede Menge Vitalität kostet. Immerhin sind wir - in gewisser Hinsicht - einzig dazu auf der Welt, um uns fortzupflanzen und die Art zu erhalten.

Wenn muslimische Männer in einer beliebigen Nacht in einer beliebigen deutschen Stadt an die 1000 Frauen sexuell belästigen, dann ist das zum Teil das Ergebnis des islamischen Verbots vor- bzw. ausserehelichen GVs. Diese Männer sind also auch Opfer, was es natürlich kein Stück akzeptabler macht oder etwas entschuldigen soll. Es ist lediglich eine Erklärung, die vielleicht irgendwann zu einem Umdenken im Sunniten- und Schiiten-Islam führen möchte. Immerhin hat Alah doch befohlen, dass wir unseren Körpern nicht schaden sollen ...

In schā'a llāh

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Kommentar von MaxBaron
27.07.2016, 18:10

Ja da hast du recht Keuchheit auf lange sich ist definitiv schädlich aber der Prophete Mohammed (saws) hat in seinen Aussagen extra gesagt das man so früh wie möglich heiraten soll und wer nicht Heiraten kann soll fasten.

Aber jetzt zu sagen das sogenannte Muslimische Männer wegen der Keuchheit Frauen begrabscht haben ist ziemlich hoch her gegriffen die wo das gemacht haben sind leute wo wohl wenig Ahnung von der Religion haben und sie müssen nach Deutschen Gesetzt Bestraft werden!

In Sha Allah

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Wie meinst Du das ? Man stirbt nicht früher,wenn man keuch gelebt hat! Das ist vielleicht eine Moralische ,Geschichte oder Ding,keine Ahnung; der Körper wird es nicht bemerken,das jemand keuch gelebt hat.

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Ich wüsste keine. Wenn man keusch lebt und in keiner Beziehung ist, hilft sich nach einer gewissen Zeit der Körper selbst im Schlaf. 

Auch was einen Sexualtrieb angeht, so ist dieser stark davon abhängig, was für Einflüsse wir an uns heran lassen. 

Auch auf die Psyche hat Keuschheit keine negativen Einflüsse (auch dann nicht, wenn man auch in anderer Hinsicht abstinent lebt). Andere mögen das nicht verstehen und insofern ist nachvollziehbar, wenn diese meinen dass es sich auf Körper und/oder Geist auswirkt, aber das meint man auch in Bezug auf die Gebote und auch da ist es unsinnig. Das Problem ist, dass man erst erkennt, dass etwas den Geist und damit auch das Glücksempfinden erweitert, wenn man es entsprechend selbst ernsthaft versucht. 

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Absolut keine positiven auf alle Fälle.

Durch den Mangel an Glückshormonen, welche niemals so intensiv als bei sexueller Aktivität ausgeschüttet werden, kann es zu erhöhtem Stress kommen, sowie innerer Unruhe, Wunden heilen langsamer und die Haut wirkt schneller als und faltig.

Die Endorphine, welche bei Sex ausgeschüttet werden, sollte man nicht verachten.

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Gar keine.

Grüße

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Kommt drauf an, ob man ein Bedürfnis unterdrückt oder keines hat.

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Kommentar von KojiroH
26.07.2016, 22:43

"Unterdrücken" nicht, aber kontrollieren.

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keine Auswirkungen

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geschlechtsorganverkümmerung

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Während der ganzen theologischen Vergangenheit ist uns von religiösen Lehrern versichert worden, dass wir, wenn wir bestimmte Riten verrichten, bestimmte Gebete oder Mantras wiederholen, uns gewissen Normen anpassen, unsere Wünsche unterdrücken, unsere Gedanken kontrollieren, unsere Leidenschaften sublimieren, unsere Triebe eindämmen und uns sexueller Ausschweifungen enthalten, dass wir - wenn Geist und Körper ausreichend gefoltert sind - dann etwas jenseits dieses bedeutungslosen Lebens finden werden. 

Und das haben Millionen sogenannter religiöser Menschen Jahrhunderte hindurch getan, entweder in der Abgeschiedenheit, indem sie in die Wüste oder in die Berge oder in eine Höhle gingen oder mit der Bettelschale von Dorf zu Dorf wanderten oder sich in einem Kloster als Gruppe zusammenfanden und ihren Geist zwangen, sich einem festgelegten Vorbild anzupassen. 

Aber ein gequälter Mensch mit einem zerbrochenen Geist, ein Mensch, der diesem ganzen Tumult zu entrinnen trachtet, der der äußeren Welt entsagt hat und durch Disziplin und Anpassung abgestumpft wurde, solch ein Mensch, wie lange er auch suchen mag, wird nur finden, was seinem irregeleiteten Geist entspricht.

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"Enthaltsamkeit" (Tit.2,5) trägt dazu bei, unseren ewigen Schöpfer zu preisen (1.Tim.5,22; Jak.4,8).

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Sie macht einen Mann zu einem Wesen, wie ich nie eines werden will und eine Frau zu einem Wesen, mit dem ich nichts zu tun haben möchte. Mehr kann ich Dir nicht sagen. Ich bin nämlich ziemlich unkeusch!

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Man sollte Keuschheit nicht mit Enthaltsamkeit gleichsetzen.

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Kommentar von KojiroH
30.07.2016, 17:10

Was isn der Unterschied ?

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Auf den Körper wohl nicht, doch bestimmt auf die Psyche! Sonst würde es keine Asketen geben!

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