Ich glaube, Du wärest hier: http://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=49

besser aufgehoben. Du kannst Dich dort auch im Forum "Brustkrebs" genauer informieren. Alles Gute, auch für Deine Mutter.

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Nur ein Dummkopf setzt Judo gleich mit "sich prügeln". Sag das Deinem Bruder.

Hier eine Info aus Wiki: Judo ist nicht nur ein Weg zur Leibesertüchtigung, sondern darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung. Ein Judo-Meister praktiziert in diesem Sinne auch dann Judo, wenn er nicht in der Trainingshalle (jap. Dōjō) ist. Zwei philosophische Prinzipien liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde: das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen (jita kyōei, 自他共栄) und der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist (seiryoku zenyō, 精力善用). Ziel ist es, diese Prinzipien als eine Haltung in sich zu tragen und auf der Judomatte (jap. Tatami) bewusst in jeder Bewegung zum Ausdruck zu bringen.

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Was bringt einem Freiwilligenarbeit, bzw. wieso sollte ich/man sowas machen?

Heutzutage herrscht ja unter vielen jungen Leuten das "ICH-Prinzip" ..

Was kan ich machen das MIR hilft .. wie einen Vorteil für sich selbst aus jeder Situation im Leben "herausfiltern".. Zuerst komme ICH .. danach lange nichts mehr..

Ja, ich denke oft auch so. Das muss ich leider zugeben. Voll er Egoist/Opportunist.. (auch wenn ich mich schon gebessert habe. Früher war ich viel schlimmer. Mit dem älter werden wird man ja auch weiser... sieht alles etwas klarer ... wird erwachsen ..Hoffe ich zumindest)

Einige in meinem Umfeld leisten Freiwilligenarbeit/dienst. Fragt man sie dann weshalb sie ihre Zeit & Energie für etwas "opfern", von dem sie genau wissen, dass es für sie persönlich keinen Vorteil bringt, dann antworten sie meistens: "klar bringt das was, du Sultan! .. ein richtig gutes Gefühl am Ende des Tages ist der Lohn dafür! Versuchs doch auch mal, anstatt rumzunörgeln" (ja, so Sachen muss ich mir oft anhören :) )

Ist das so? (Sollte ich verbitterter Typ in dem Fall auch mal probieren)

Aber mal im ernst: wer von Euch hat das schon mal gemacht, oder ist immer noch mit Freude dabei Freiwilligenarbeit zu leisten .. und kann dann am Ende des Tages behaupten es jederzeit wieder zu tun, auch wenn es ev. anstrengend ist/war? Und dass es lehrreich und erfüllend war?

Es kommen ja auch aus der Politik Vorschläge ein verpflichtendes Jahr für alle ab 18 einzuführen.. Würde das echt helfen seinen Horizont zu erweitern, und mal runter von hohen Ross zu kommen? (ja, bin auch auf so einem.. meinem hab ich sogar ein Horn auf die Stirn geklebt.. Ne nur Spass.. Aber ich will nicht aus der Komfortzone raus .. das stimmt schon)

Freiwillig in nem Pflegeheim, Feuerwehr, in Flüchtlingseinrichtungen, in Krankenhäuser (das mit dem Freiwilligendienst in der Bundeswehr kann ich hier nicht aufführen, weil das ja ein bezahlter Job ist. Man ist dann Soldat, auch wenn man freiwillig dahin gegangen ist ..aus welchen Gründen auch immer).. Es gibt so viele Arbeiten die man freiwillig verrichten kann, wenn man das will (die Liste ist ewig lang)

Gibt es unter Euch aber auch solche, die das eine Weile gemacht, dann aber festgestellt haben, dass das doch zu anstrengend ist (dass er/sie dort nicht glücklich ist), und diese Freiwilligenarbeit dann wieder abgebrochen hat?

Was sind Eure Erfahrungen? ..und wird man umgänglicher, netter, geduldiger, einfühlsamer, wenn man so etwas über Monate, oder gar Jahre macht? Gibt es auch dort eine positive Entwicklung? (dann müsste ich aber dringend so was machen :) )

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Seit 3,5 Jahren mache ich ehrenamtlichen Besuchsdienst im Krankenhaus, 1 x die Woche. Ich profitiere davon unglaublich.

Zwar war ich schon immer ein empathischer Mensch, aber das war noch mal eine andere Liga. Natürlich ist für gerade diesen Dienst nicht jeder geeignet, aber es gibt ja - wie Du schon schriebst - jede Menge Möglichkeiten, das eigene Leben mit so einem Dienst zu bereichern. Es bringt sehr viel mehr Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und Einblicke in wirkliche menschliche Katastrophen.

Dienst in einem Altenheim traue ich mir z. B. nicht zu, da ich eine emotionale Bindung aufbauen würde, die mir nicht gut täte, wenn dann ein Mensch stirbt.

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Die Tabak, Nikotin und Teer Konzentrationen sind anders.

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Viele kriegerische Auseinandersetzungen sind durch Religionen ausgelöst worden. Es gibt leider Religionen, die durch ihre Schriften vermitteln, das anders Gläubige "Feinde" sind und getötet werden dürfen.

Natürlich sind Religionen keineswegs die einzigen Auslöser für Kriege. Der Mensch findet immer etwas, wofür er Kriege initiiert.

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Du könntest noch kühlen und Mobilat auftragen. Zum Arzt muß man mit sowas nicht, es geht von selber wieder weg.

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Er ist penetrant, weil er sein Recht einfordert. Du bist einen Vertrag eingegangen und hast ihn nicht vollständig erfüllt.

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Wende Dich an die Hausverwaltung, da die Fluchtwege zu öffnen sein müssen.

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