Was sind Gebote und Verbote der Zeugen Jehovas, wie zb dass sie keine Geburtstage feiern, aber was noch?

8 Antworten

Wir beten Jehova an. Jesus ist der Sohn Gottes und von ihm als König im „Königreich Gottes“ eingesetzt, um das wir beten gelehrt wurden. Jesu Opfertod bedeutet Rettung für alle, die daran Glauben ausüben und es durch Werke zeigen.

Für uns ist die gesamte Bibel von Gott inspiriert.

Wir glauben, dass gemäß Bibel 144 000 Menschen in den Himmel kommen. Der große Rest darf ewig auf einer paradiesischen Erde leben.

Wer tot ist, ist nicht mehr existent. Er kann wieder auferstehen. An eine Seelenwanderung oder an eine Hölle glauben wir nicht, weil das unbibl. Lehren sind.

Sexualität wird nur in der Ehe ausgelebt, da die Bibel ausserehelichen Sex verbietet.

Der Mann ist das Haupt der Frau, hat aber als Haupt den Christus über sich.  Der einzige rechtmäßige Grund für eine Scheidung ist Ehebruch (der Tod löst die Ehe auf).

Wir benutzen keine Anbetungshilfen, wie das Kreuz oder Bilder, da dad unbiblisch ist.

Wir beteiligen uns an Jesu Predigtauftrag. Und wir treffen uns regelmäß8g mit Mitgläubigen.

Wir mischen uns gemäß Jesu Vorbild nicht in Politik ein und lehnen den Wehrdienst ab. Das führt zu einer weltweiten Einheit und christliche Nächstenliebe.

Wir lehnen Blut ab gemäß bbl. Anweisung.

Es gibt noch mehr ... 

Liebe Grüße

Du kannst dich auf ihrer Webseite informieren. Dort findest du alle relevanten Themen. Und keine Angst: du musst dich nicht registrieren. Gib bei Google einfach Jehovas Zeugen ein.

ZJ glauben nicht, dass Jesus Gott ist und nicht geschaffen wurde sondern von Anfang an bei der Schöpfung z.b auch dabei war. Das ist der alles bedeutende Unterschied zum Christentum und auch nicht biblisch. Ihre Bibel wurde extra an den entsprechenden Stellen geändert.

Ach, ich hab was wichtiges vergessen: die Arbeit des Wachturm oder ihre Inhalte zu hinterfragen, ist ebenfalls verboten.

Ich ZJ als Menschen, aber vor der Religion kann ich nur warnen - wer die Bibel gründlich liest, weiß, dass man nur dann gerettet ist, wenn man Jesus als seinen Erlöser annimmt u glaubt, dass er und der Vater mit dem Heiligen Geist Gott ist. Wäre er nur Mensch gewesen, hätte sein Opfer nicht ausgereicht, weil er dann auch sündig gewesen wäre. Nur Gott selbst konnte das Opfer bringen. Sonst könnte sich auch gleich jeder Mensch selbst erlösen. Aber die Bibel sagt ganz klar, dass wir von Gottes Gnade abhängig sind.

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@LoveinChrist

... und die Abhängigkeit macht uns zu heiligen Menschen, die ohne Schuld vor Gott bestehen können. Nicht die Werke wie Gebote und Verbote lassen uns vor Gott bestehen sondern seine große Liebe bewirkt in uns das Wollen, ihn mit unserem Leben zurückzulieben. Und so bekommt Gott die Ehre, die ihm zusteht.

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Das habe ich vergessen zu erwähnen:

Wir ZJ lehnen die Trinität ab, weil sie unbiblisch ist.

Jesus ist das erste Geschöpf Gottes und war maßgeblich an der Schöpfung beteiligt. 

Danke ...

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@OhNobody

Kannst du das auch belegen? Ich meine, behaupten könnte ich das auch, aber das heißt ja noch lange nicht, das man Recht hat, oder?

Wenn das nämlich so wäre, dann würden nicht ca. Zweimillarden Menschen daran glauben. In meiner Bibel steht das ganz deutlich drin, dass Jesus Gott ist.

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@LoveinChrist

@ LoveinChrist

Der Alte ist der Vater ,der Menschensohn ist Jesus , da sind zwei Personen in der Offenbarung , des Daniels. Lies mal das Stück.

Daniel 7
9 Solches sah ich, bis daß Stühle gesetzt wurden; und der Alte setzte sich. Des Kleid war schneeweiß, und das Haar auf seinem Haupt wie reine Wolle; sein Stuhl war eitel Feuerflammen, und dessen Räder brannten mit Feuer.  10 Und von ihm her ging ein langer feuriger Strahl. Tausend mal tausend dienten ihm, und zehntausend mal zehntausend standen vor ihm. Das Gericht ward gehalten, und die Bücher wurden aufgetan. 

 ab Vers 9  Hier wurde Gott der Vater beschrieben richtig? 

   11 Ich sah zu um der großen Reden willen, so das Horn redete; ich sah zu bis das Tier getötet ward und sein Leib umkam und ins Feuer geworfen ward 12 und der anderen Tiere Gewalt auch aus war; denn es war ihnen Zeit und Stunde bestimmt, wie lange ein jegliches währen sollte.

ab Vers 13 kommt Jesus , er wird vor dem Vater gebracht , richtig? lies

   13 Ich sah in diesem Gesicht des Nachts, und siehe, es kam einer in des Himmels Wolken wie eines Menschen Sohn bis zu dem Alten und ward vor ihn gebracht.14 Der gab ihm Gewalt, Ehre und Reich, daß ihm alle Völker, Leute und Zungen dienen sollten. Seine Gewalt ist ewig, die nicht vergeht, und sein Königreich hat kein Ende. 

Gott der Vater, der Alte, steht da gab dem Menschen Sohn Gewalt, Ehre, Reich. 

dann ist  die Trinität schon widerlegt, oder?

Gott der Vater , erhöht Jesus. 

lieben Gruß

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@LoveinChrist

In meiner Bibel steht das ganz deutlich drin, dass Jesus Gott ist.

Er ist  auch ein Gott, aber erhöht. Er ist nicht der Vater.

lieben Gruß

daher sollen wir zum Vater beten im Namen Jesus.

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@LoveinChrist

Hallo LoveinChrist,

Du meinst bestimmt solche Texte wie Joh. 1:1 — „Das Wort [Jesus] war Gott“. Andere Übersetzungen geben diesen Text so wieder: „Das Wort war EIN Gott“ / „göttlichen Wesens“.

„Gott“ ist ein Titel (wie König u. Kaiser) und bedeutetet „Mächtiger“

Jesus ist in der Tat ein Mächtiger — aber er ist nicht DER Mächtigste, weil über ihm sein Vater steht — der Schöpfer JHWH / JAHWE / Jehova.

Jesus ist nicht der Vater.

Jesus sprach von seinem Vater als von seinem Gott, dem „allein wahren Gott“ (Joh. 17:3; 20:17; Mar. 15:34; Offb. 1:1; 3:12).

Jesus gebrauchte oft das Wort „Vater“, wenn er mit oder über Gott sprach. Als er seine Nachfolger beten lehrte, sagte er: „Wann immer ihr betet, so sprecht: ‚Vater‘ “ (Luk. 11:2).

Das Bild von JHWH / JAHWE / JEHOVA GOTT als Vater ist ein tragendes Thema in der Heiligen Schrift. 

In den ersten drei Evangelien z. B. bezeichnet Jesus JEHOVA Gott 65 Mal als „Vater“, im Johannesevangelium sogar über 100 Mal. Auch Paulus nannte JEHOVA Gott in seinen Briefen mehr als 40 Mal „Vater.

Jesus ist eindeutig der Sohn Gottes. Die Trinitätslehre ist eine plumpe Lüge. Jesus behauptete nie, dass er Gott gleich oder wesenseins mit seinem Vater sei. Vielmehr sagte er, er würde „zum Vater“ hingehen, und erklärte: „Der Vater ist größer als ich“ (Joh. 14:28).

Jesus lehrte seine Jünger beten: „Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt.“ (Mat. 6:9-11).

Dem Satan sagte er: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚JEHOVA, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ (Mat. 4:10, NWÜ)

Hier zitierte Jesus aus den hebräischen Schriften (5. Mose 10:20): „JAHWE, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen und ihm anhangen, und bei seinem Namen sollst du schwören.“ (Elberf. B.)

Als Jesus als vollkommener Mensch auf der Erde war, spiegelte er die Eigenschaften und die Persönlichkeit seines Vaters wider, so daß er sagen konnte: „Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen“ (Joh. 14:9; 5:17, 19, 30, 36; 8:28, 38, 42).

Jehova Gott übertrug seinem Sohn enorme Macht und Gewalt, als er ihn in seinem vormenschlichen Dasein mit seinem schöpferischen Vorhaben betraute. Die Bibel sagt über den Sohn: „Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein“ (Joh. 1:3).

Er wurde von Gott also als Werkmeister eingesetzt, um alles andere zu erschaffen (Spr. 8:22-31).

Nach seinem Tod auf der Erde und seiner Auferstehung bekam Jesus von seinem Vater Jehova noch mehr Macht übertragen. Jesus sagte: 

„Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden“ (Mat. 28:18). 

Als „König der Könige und Herr der Herren“ ist er ermächtigt, „Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht“ auszuschalten, ja alle Mächte, die sich seinem Vater widersetzen — sichtbare und unsichtbare (Offb. 19:16; 1. Kor. 15:24-26). 

Jehova Gott hat „nichts ausgelassen, was ihm [Jesus] nicht unterworfen ist“, außer sich selbst (Heb. 2:8; 1. Kor. 15:27).

Was geschieht, wenn Jesus mit der wirksamen Kraft Gottes die ganze Schöpfung zu paradiesischen Zuständen zurückgeführt hat?

„Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott herrscht über alles und in allem.“ (1. Kor. 15:28)

Kein Wort davon, dass Jesus Gott gleich wäre!

Und noch ein wichtiger Aspekt: Jesus erklärte: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh. 14:6).

Wir können uns also nur durch Jesus unserem Vater Jehova Gott nähern.

Deshalb sagte Jesus, man solle in seinem Namen beten (Joh. 14:13; 15:16). Damit ist nicht gemeint, zu Jesus selbst zu beten, sondern im Gebet bewusst anzuerkennen, dass wir durch Jesus Zugang zu unserem heiligen und vollkommenen Vater Jehova Gott haben.

Erst das Weglassen des göttlichen Namens aus vielen Bibeln öffnete den Weg zur Trinitätslehre. Denn jetzt konnte man bewusst den HERRN Jehova mit dem Herrn Jesus austauschen.

Woher kommt die Trinitätslehre? Die Antwort aus einem katholisches Lexikon (New Catholic Encyclopedia):

„Die Formulierung ,ein Gott in drei Personen‘ setzte sich erst gegen Ende des 4. Jahrhunderts richtig durch und war bis dahin noch nicht völlig in das christliche Leben und das christliche Glaubensbekenntnis aufgenommen worden. Aber erst diese Formulierung kann eigentlich Anspruch auf die Bezeichnung Dreieinigkeitsdogma erheben. Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd“ (1967, Bd. XIV, S. 299).

Liebe Grüße ...

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