Ich bin da ganz sicher kein Experte... dennoch ein Versuch:

Orthodoxe Juden sind keine Zionisten. Sie glauben nicht, dass Jeshua/Jesus Christus ihr Messias ist. Sie leben streng nach den Regeln der Thora und wissen, dass lt. Tanach der Messias vor der Sammlung der Juden aus allen Nationen erscheinen muss. Deshalb sind sie gegen den jüdischen Staat. Denn Jesus ist ja ihrer Meinung nach nicht der Messias gewesen und sie warten nach wie vor auf ihn.

Über orthodoxe Christen kann ich nicht viel sagen, außer dass sie sehr viel Ähnlichkeit mit der katholischen Kirche hat und es vor einigen Jahren auch zum Frieden zwischen den beiden Großkirchen gekommen ist. Was die orthodoxen Christen wirklich glauben, kann ich dir nicht sagen, aber sie werden wohl an Jesus Christus glauben.

Noch eine vielleicht wichtige Bemerkung: Juden sind nicht nur eine religiöse Gruppe, sondern das auserwählte Volk Gottes und Israel sein verheißenes Land.

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Klasse, dass du Menschen mit psychischen Erkrankungen helfen und Angebote machen willst! Vielleicht hilft es, zu fragen, was die Menschen, an die du speziell denkst brauchen, mögen und was du oder ihr leisten könnt. Für mich geht das bei den Grundbedürfnissen los, die jeder hat.

Allgemein denke ich, dass es immer hilfreich ist, wenn es keine "Ausgrenzprojekte" gibt und jeder Mensch, ob krank oder nicht, teilnehmen darf. Wenn jeder den anderen mitträgt und getragen wird, entsteht eine wunderbare Gemeinschaft, die für alle gut ist und für Kranke auch heilsam sein kann.

Gemeinschaft unter uns Christen sollte niemanden ausschließen und alle integrieren, auch wenn es manchmal nicht leicht fällt, da psychische Erkrankungen oft schwierig sein können. Es ist für mich die Frage ob und wenn ja, warum ein extra "Programm" nötig ist.

Vielleicht kannst du für die Leute erstmal beten und dir von Gott aufs Herz legen lassen, was dir Freude bereiten würde und gleichzeitig den Menschen hilft.Denn was du gut kannst, dass möchte Gott bestimmt gebrauchen und dann fühlt es sich auch nicht so schnell wie eine Last an.

Woran ich so spontan denken würde, wäre Musik. Da ich zufällig selber Musik mache, könnte ich mir vorstellen, einen Musikabend anzubieten mit nem kleinen Input aus der Bibel, der erbaulich ist. Musik verbindet nicht nur sondern, tut der Seele auch unheimlich gut. Außerdem wirkt Gott oft durch Lieder. Oder backen, kochen, gemeinsam Essen, schreiben, spazieren gehen, ... Gemeinschaft anbieten, die von echtem Interesse ist und dann einfach Gott wirken lassen.

Gott segne dich!!

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Im Alten Testament ist von JHWH die Rede, dem Gott, der sich dem Mose mit "Ich bin der bei euch seiende" vorstellt und später durch Jesus, dem Retter, sich den Menschen als der Vater, der Sohn und der Heilige Geist offenbart.

Ich nenne diesen Gott, meinen Vater, Jesus Christus, Heiliger Geist und meinen Herrn. Denn er steht über mir, ist hoch erhaben und dennoch mein vertrauter Freund, zu dem ich jederzeit und mit allem, was mich bewegt kommen kann.

Gott hat in der Bibel noch viele weitere Namen:

  • Gott der Höchste
  • Gott der Allmächtige
  • Herr, der ewige Gott
  • Gott, der Gott Israels
  • Der Herr der Durchbrüche
  • Der Herr der Heerscharen
  • Der Herr, der sieht
  • Der Herr wird ersehen, versorgen
  • Der Herr, der Arzt
  • Der Herr ist ein Banner
  • Der Herr der Heiligung
  • Der Herr ist Friede
  • Der Herr der Gerechtigkeit
  • Der Herr ist hier
  • ...
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Wie wäre es mit nem lebensrelevantem Thema und einem Gebet, bevor du dir Gedanken machst? Willst du die Andacht halten oder glaubst du, dass Gott durch dich zu den Jugendlichen sprechen will?

Wie wäre es, wenn du Gott fragst, was ihm für die Leute wichtig ist? Was sollen sie hören, worüber nachdenken?

Weiß nicht, ob dir das hilft, aber ich hoffe, dass du gesegnet wirst!

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Wieso sehen die Christen nicht ein, dass das Christentum ein Irrglaube ist?

Christ zu sein bedeutet sich zu Jesus Christus zu bekennen. Ihn als Botschafter Gottes zu akzeptieren und als Vorbild zu nehmen. Bitte versteht die Logik dahinter!

  1. Das Gebet

• Matthäus, Kapitel 26 Vers 39

„...fiel nieder auf sein Angesicht und betete...“

~ In dieser Form sieht man heutzutage die Muslime beten. Sie legen ihr Gesicht auf den Boden.

  1. Die Trinität (Dreifaltigkeit)

• Matthäus, Kapitel 26 Vers 39

“... betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!“

~ Wenn Jesus Gott selber ist, wen betet er da an? Und wem gibt er die Rolle des Entscheidenden?

•Johannes, Kapitel 5 Vers 30

“kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.“

~ Wenn Jesus Gott - der Allmächtige ist, warum gibt er da zu, dass er zu etwas nicht in der Lage ist zu tun? 

Man kann klar und unmissverständlich lesen, dass der Vater (sinngemäß für Schöpfer) Jesus als Propheten gesandt hat.

•Markus, Kapitel 12 Vers 29

“Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott“

~ Hier kann man wieder unmissverständlich lesen, dass Jesus Gott als einen (einig - Einigkeit KEINE Dreifaltigkeit) sieht.

ES GIBT KEIN VERS, WO JESUS VON SICH AUS SELBER BEHAUPTET DASS ER GOTT IST.

Diesen Irrglauben haben die Apostel (Menschen, keine Propheten) in die Welt gesetzt. Welches Wort ist also wichtiger? Das Wort eines Propheten oder das eines Menschen? Sollte man nicht Jesus direkt als Vorbild nehmen? 

  1. Mohammed in der Bibel

•Johannes, Kapitel 16 Vers 13

„Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.“

~ Hier wird Mohammed prophezeit. Denn die einzige Person zu dem die Beschreibung zutrifft ist Mohammed. Es gab keinen anderen monotheistischen Propheten nach Jesus Christus, der so eine wichtige Rolle eingenommen hat.

Es gibt noch weitere Beispiele wie, dass Jesus Christus beschnitten war, kein Schweinefleisch gegessen hat, Lockere Kleidung trug, einen Vollbart hatte und seine Haut einen bräunliche Färbung hatte. Das sind alles Fakten die man mit der Bibel hinterlegen kann.

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Hallo Maldoha,

entweder die Bibel ist Gottes Wort oder sie ist es nicht. Für mich ist sie das und bisher haben alle meine Nachforschungen ergeben, dass ihre Aussagen, trotz der 40 Autoren, übereinstimmen und sich nicht wiedersprechen. Die Aussagen des Korans sind da übrigens ziemlich wiedersprüchlich in den einfachen Aussagen.

(Hier mal eine Auflistung von Sturmwolke auf GF:

Was hat Allah zuerst geschaffen? Himmel oder Erde?

Koran 2:29 = erst Erde, dann Himmel

Koran 79:27-30 = erst Himmel, dann Erde

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Wie lange brauchte Allah, um das Universum zu erschaffen?

Koran 7:54 = 6 Tage

Koran 41:9-12 = 8 Tage

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Wer war der erste Muslim, der nach Arabien kam?

Koran 2:125-129 = Abraham und Ismael, die dort dann die Kaaba bauten

Koran 28:46 = Mohammed

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Wird Shirk vergeben? (Beigesellung/Götzendienst)

Koran 4:48 = nein, nur Sünden die geringer sind werden vergeben

Koran 4:153 = ja, hier wird den Leuten vergeben

Dazu kann man noch weitere Beispiele finden. Im Koran begeht Abraham shirk, er sieht die Sonne aufgehen und sagt "das ist mein Herr". Als er den Mond sieht, tut er dasselbe. Allah vergibt ihm das, dennoch sagen andere Verse, das Abraham niemals ein Götzendiener war.

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Akzeptiert Allah andere Religionen?

Koran 2:62 / 5:69 = Juden, Christen und Sabäer werden akzeptiert werden

Koran 3:85 = nur der Islam wird akzeptiert werden

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Woraus wurde der Mensch erschaffen?

Koran 19:67 = dem Nichts

Koran 96:2 = Blutklumpen

Koran 21:30 = Wasser

Koran 16:4 = einem kleinen Samen(tropfen)

Koran 15:26 = Ton und Schlamm

Koran 3:59 = Staub

Koran 11:61 = Erde

---------------------------

Wird am Tag des Gerichts Fürsprache möglich sein?

Koran 20:109 / 34:23 / 43:86 = ja

Koran 2:123 / 6:51 / 82:19 = nein

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Muß man an Allah glauben?

Koran 2:256 = nein

Koran 9:29 = ja, sonst wird man bekämpft und getötet

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Darf ein Muslime Alkohol trinken?

Koran 4:43 / 16:67 = ja, solang sie nicht betrunken zum Gebet kommen

Koran 5:90 / 2:219 = nein

---------------------------

Sind Engel Beschützer?

Koran 41:30-31 / 82:10 / 13:11 = Ja

Koran 2:107 / 29:22 = Nein, keine Beschützer außer Allah

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Was ist die Strafe für sexuelle Sünde?

Koran 4:15 = Hausarrest

Koran 24:2 = 100 Peitschenhiebe

Anmerkung: sucht man außerhalb des Korans (in den Hadithen) dort sagt Mohammed, daß man Steinigen soll)

Und jetzt zur Dreieinigkeit:

Du findest in der GANZEN Bibel, also auch besonders im Alten Testament zig Hinweise darauf, dass es nur einen Gott gibt, der sich in drei Personen offenbart.

So sind die ganzen "Ich bin Worte" von Jesus ein Hinweis auf das "Ich bin" (Jahwe) im Alten Testament. Beispiel:

Jesus sagt: Joh 10,11 "Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe."

In Psalm 23 finden wir diese Aussage: Ps 23,1 "Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln." Anmerkung: Wenn im Alten Testament HERR steht, dann steht da im Hebräischen eigentlich JHWH (Jahwe = ich bin). Jahwe ist die Bezeichung des dreieinigen Gottes im Alten Testament.

Als die Soldaten Jesus gefangen nehmen wollten, da passierte folgendes:

Johannes 18,6: "Als er nun zu ihnen sprach: Ich bin’s!, wichen sie alle zurück und fielen zu Boden.

7 Nun fragte er sie wiederum: Wen sucht ihr? Sie aber sprachen: Jesus, den Nazarener!

8 Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr nun mich sucht, so lasst diese gehen!"

Wieder diese Worte "ich bin(s)" - warum sollten die Soldaten sonst nach hinten fallen. Sie waren schockiert und gleichzeitig hatten sie einen Auftrag auszuführen. Doch Jesus wusste die ganze Zeit, was passieren würde und dass er den Plan seines Vaters ausführen würde. Sein Tod am Kreuz war freiwillig.

Schon in den allerersten Sätzen der Bibel fällt folgendes auf: Elohim ist die Mehrzahl von Gott, was Sinn ergibt, da bei der Schöpfung keine Engel beteiligt waren und gesagt wird: "Lasst uns Menschen machen." Schon hier wird deutlich, dass es drei sind. Die Schöpfung entstand durch das gesprochene Wort Gottes. Denn es heißt "Gott sprach". Jesus ist das Wort Gottes.

Johannes 1, 1 + 2 +11-14: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. ...

11 Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

13 die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."

Jesus hat den Menschen ihre Sünden vergeben. Wer hat alleine das Recht, Sünden zu vergeben? Gott! Und die Juden wussten das und haben ihn kreuzigen lassen, weil es aus ihrer Sicht Gotteslästerung war.

Der (un)gläubige Thomas fällt zu Jesu Füßen und spricht:

Joh 20,28 "Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!"

Hebr 1,8: "aber von dem Sohn: »Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit."

Jesaja spricht übrigens auch ganz klar davon, dass Gott selbst inmitten seines Volkes wohnen und leiden wird.

Ich könnte noch viele Verse und Belege liefern, aber das soll erstmal reichen. Ich empfehle dir auf jeden Fall, unbedingt auch das Alte Testament sorgfältig zu lesen.

Alles Gute für dich!

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Du suchst nach Beweisen? Ok, guck dir bitte genau an, was die Bibel in Bezug auf die Sammlung der Juden aus allen Nationen am Ende der Zeit in Israel sagt! Die Bibel ist voll mit 3000 Jahre alten expliziten Voraussagen über diesen Vorgang - und die Gegenwart zeigt uns ganz klar, dass sie Recht hat und sich vor unseren Augen jetzt gerade alles erfüllt!

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David war ein Mann nach dem Herzen Gottes und der Messias war und ist ein Nachfahre Davids, an den die Christen glauben. Christen glauben alles, was im Alten Testament steht und erkennen seine Verheißungen in Jeshua Hamaschiach (auf Deutsch: Jesus Christus). Der Messias wurde den Juden als Nachfahre Davids versprochen. Wäre Jesus nicht der Messias und wir würden immernoch auf den Messias warten, wie die Juden es heute zum großen Teil noch tun, könnten wir schon längst die Nachkommenschaft nicht mehr belegen. 70 Jahre nach der Geburt Christi wurden alle Juden in die ganze Welt zerstreut. Heute sammeln sie sich, wie versprochen in Israel, während die Welt auf das zweite Kommen des Messias wartet.

Möge Gott den Juden und auch allen Ungläubigen die Augen öffnen, damit sie ihren Retter erkennen. Shalom!

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Vielen Dank für deine Fragen - ich werde versuchen, sie so kurz wie möglich und doch verständlich zu beantworten:

  1. Gott kann sich durch seinen Heiligen Geist überall gleichzeitig aufhalten, aber sein Thron ist der Himmel, ein Ort, der für uns absolut nicht erreichbar ist, weil Gott heilig ist und außerhalb von Raum und Zeit. Er sitzt also auf dem Thron, wärend er in Menschen, die an Jesus Christus als ihren Erlöser glauben, wohnt.
  2. Gott hat die Zeit geschaffen - er selbst existiert außerhalb der Zeit, nämlich in der Ewigkeit. In der Ewigkeit gibt es keine Zeit.
  3. Warum hat er das gesamte Universum geschaffen? - Ich vermute (und die Bibel bezeugt es ebenfalls):
  • weil er es kann! und
  • weil es schön ist und er Gefallen daran hat!

4.Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen - er hat ihn sich selbst ähnlich gemacht. Ganz am Anfang der Bibel wird auch klar warum. Dort heißt es, nach dem Sündenfall:

1Mo 3,8 Und sie hörten die Stimme Gottes des HERRN, der im Garten wandelte, als der Tag kühl war; und der Mensch und seine Frau versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des HERRN hinter den Bäumen des Gartens.

Gott hatte von Anfang an innige Gemeinschaft mit den Menschen. Gott ist in sich selbst das perfekte Vorbild für jede menschliche Beziehung. Denn er selbst hat Beziehung zu sich selbst (Vater, Sohn, Heiliger Geist). Doch den Menschen schuf er, um Gemeinschaft mit ihm zu haben und aus Freude. Genauso wie er sich über uns freut, dürfen wir uns über ihn freuen, wenn unsere Beziehung zu ihm geheilt wird. Dafür hat er durch Jesus alles getan. Wir müssen dies nur annehmen und ihn lieben.

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Ich denke, dieser Vers spricht ganz klar davon, dass wir uns nichts basteln sollen, dass zum Gegenstand der Anbetung gemacht wird. Meiner Meinung nach sind die ganzen Prunkbilder dazu da, Menschen zu verführen, dass weltliche zu lieben. Gott will ganz sicher nicht,dass Bilder bestaunt werden,sondern seine Herrlichkeit, die man in absolut keinem Bild fassen kann.

Wenn jedoch in Kinderbibeln Bilder auch von Jesus gezeigt werden, um seine Geschichte zu erzählen, ist das etwas völlig anderes. Manche Bilder in Kirchen mögen auch diesem Zweck dienen, allerdings gehen viele Dinge für mich zu weit und lösen in mir ein sehr unbehagliches Gefühl aus. So z.B. Ikonen, "Heilige" und überhaupt das ganze glänzende Gefunkel, dass in den Menschen ein "Ehrgefühl" auslöst. Man sollte sich mal die Frage stellen, wer mit diesem Gefühl wirklich geehrt wird. Wäre ich Künstler, hätte ich ein Problem damit, wenn die Leute meine Bilder mehr lieben als Gott und nur in eine Kirche gehen, weil sie von innen glänzt und machtvoll erscheint. Möchte nicht wissen, wie viele Menschen ihr Leben lassen mussten, damit diese "Kunstwerke" entstehen konnten...

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... sie nicht das ist, was sie früher, ganz am Anfang, mal vorgab zu sein und mittlerweile zu viele Politiker eine braune Gesinnung haben. Das finde ich überhaupt nicht gut.

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"Die Allerseligste Jungfrau Maria gab dem Rosenkranzgebet eine solch große Wirkung, daß es kein materielles, spirituelles, nationales oder internationales Problem gibt, das nicht durch ihn und durch unser Opfer gelöst werden kann."

(Sr. Lucia, Seherin von Fatima)

Für mich sind Rosenkranzgebete, sofern sie als Ritual und Anbetung Marias gesehen werden, Götzenanbetung. In der Bibel gibt es kein einziges Beispiel dafür, dass die Jünger Jesu sich im Gebet an Maria gewandt haben!

Gebet bedeutet eine Beziehung zum Vater zu haben und mit ihm zu reden, wie mit einem Freund. Wenn du mit Gott reden möchtest, kannst du das jederzeit und an jedem Ort tun. Er erhört JEDES einzelne ernst gemeinte Gebet auf seine Weise. Die Bibel gibt dir zum Gebet viele sinnvolle Anleitungshilfen: nicht plappern wie die Heiden, im stillen Kämmerlein, ohne Stolz, im Geist und in der Wahrheit, so wie Jesus es im "Vater Unser" gelehrt hat, im Willen und im Namen Jesu, ... und dazu gibt es sehr viele Verheißungen (Versprechen Gottes), dass Gott dir das gibt, worum du ihn bittest.

Gottes Segen für dich!

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  1. Nur Gott erlöst Menschen und beruft sie in seine Nachfolge. D.h. "man" kann da gar nichts für, wenn sich ein Mensch bekehrt. In meiner Umgebung leben authentische Christen, die mir schon in meiner Kindheit Jesus gezeigt haben, durch ihr Handeln und ihre Liebe zu ihm. Dadurch habe ich verstanden, wie Gott ist und dass er mich liebt. Aber gezwungen wurde ich nie zu irgendetwas.
  2. Militarisierung hat mit Christus nichts zu tun! Auch nicht in unserer Geschichte, in der auch viele Christen der Katholischen Kirche zum Opfer gefallen sind.
  3. Glaube beruht IMMER auf Freiwilligkeit, sonst ist es kein Glaube.
  4. Prüf mal bitte deine Motive!
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Da der Gott Israels, Jesus Christus, ihr Messias, dieses Land wegen seinem Volk, den Juden, beschützt, wird dies niemals gelingen. Dies steht in der Bibel und seit 70 Jahren sehen wir, dass das Wort Gottes absolut wahr und authentisch auch in dieser Beziehung ist.

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