Aus christlicher Sicht ist es kein Problem, wenn ein Moslem, Atheist, Buddhist, ... in eine christliche Versammlung/Kirche geht. Jeder ist dort herzlich willkommen.

Problematisch ist aus meiner Sicht nur, wenn du deiner Mutter vorspielen würdest wollen, dass dein Freund Christ ist, obwohl das nicht stimmt. Das wäre dann von dir nicht christlich. ;)

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Der Schamanismus ist aus meiner Sicht gefährlicher Götzendienst, der oft mehr schadet, als das er Gutes hervorbringt. Es gibt nur einen Arzt und Heiler, der Wunder tun kann, und das ist der Schöpfer des Universums, der selbst Mensch wurde und sehr viele Menschen geheilt hat, als er auf dieser Erde lebte - und der es auch heute noch tut: Jesus Christus (das bedeutet: Retter).

Die Bibel lehnt Geisterglauben, Zauberei, usw. ab.

Hier mal ein Bericht von einer Frau, die Schamanin war und dann Christin wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=LLkp5TLHT-8

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Wenn du Christ bist, müsste die Frage eher lauten: Was sagt Jesus dazu? Und ganz wichtig: Was ist dein Motiv? Ich denke, dass niemand Fasten sollte, der eine Erkrankung hat. Und gerade bei deiner wird es wohl sehr schwer das auseinanderzuhalten. Dein Körper fastet ja sowieso schon ... Ich denke, dass Jesus dir persönlich eher zeigen will, wie wertvoll du in seinen Augen bist und wie gesund es ist, sich satt zu essen und nichts zu bereuen. Wusstest du, dass Jesus dir Leben im Überfluss schenken will?

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Nein, das ist Sünde

Eine feste Beziehung ist vor Gott keine Ehe - und auch vor Menschen nicht. Da Intimität zwischen Mann und Frau in die Ehe gehören, sollten beide heiraten, wenn sie einander so genießen wollen, wie Gott es für sie vorgesehen hat.

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Hast du den Text dazwischen absichtlich ausgelassen? Der untere Vers ist eine Aussage Gottes noch im Paradies. Der obere bezieht sich auf die Konsequenz von Adams Sündigen und gilt für die Zeit nach dem Paradies.

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Auch wenn ich nichts zu verbergen habe, würde ich mich damit ganz sicher nicht wohlfühlen - das hat aber nichts mit der Polizei zu tun, sondern mit den Kameras. Aber das Ding wird ja wohl aus nem gewissen Grund aufgebaut worden sein und mit Sicherheit nicht für immer da stehen, oder?

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Ja! Und er hat sich uns in Jesus gezeigt, den du heute erleben kannst, wenn du ihn in dein Leben bittest. Gott wurde in seinem Sohn Mensch und er heilte die Kranken, weckte Tote auf, tat Wunder, lehrte die Menschen über das Reich Gottes, starb für unsere Sünden und wurde von den Toten auferweckt. Wir sind eingeladen, vor Gott unsere Sünden zu bekennen, um Vergebung zu bitten, Vergebung zu empfangen und von Gott ein neues Leben geschenkt zu bekommen in Freiheit, Liebe, Frieden, Freude und in der Fülle des Heiligen Geistes. Er will dir das Leben im Überfluss schenken - aber die Nachfolge hat auch einen Preis. So wie Menschen Jesus, der ohne Sünde war, ihn umbrachten, so verfolgen sie auch seine Nachfolger. Nicht in jeder Region dieser Erde gleich stark, aber es gibt sie. Doch Gott ist denen nah, die ihm nah sein wollen - und das wiegt alles andere auf!

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

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Das war im Grunde genommen schon immer so und hat nichts mit den Muslimen im Allgemeinen zu tun, denn es sind auch ganz normale Deutsche, die die Nase rümpfen oder beschämt werden, wenn man den Namen Jesus auch nur erwähnt.

Jesus selbst hat dazu gesagt:

Matthäus 5,11 "Glücklich könnt ihr euch schätzen, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir nachfolgt.12 Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden! Genauso hat man die Propheten früher auch schon verfolgt.«

Joh 15,20 Erinnert euch daran, dass ich gesagt habe: ›Ein Diener steht niemals höher als sein Herr!‹ Deshalb werden sie euch verfolgen, wie sie mich verfolgt haben. Und wenn sie auf meine Worte gehört haben, werden sie auch auf eure hören.

Röm 12,14 Bittet Gott um seinen Segen für alle, die euch verfolgen, ja, segnet sie, anstatt sie zu verfluchen.

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Matthäus 5, 44-45:
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne über Böse und Gute aufgehen und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

Das Böse kam in die Welt, weil wir lieber ohne Gott leben wollten. Es trifft mal diejenigen, die schon mit ihm leben und erlöst sind und mal diejenigen, die noch nicht gerettet sind. Aber Gott erweist sich als einer, dessen Hilfe nie zu spät kommt, wenn wir ihn darum bitten. Und diese Hilfe macht einen enormen Unterschied im Leid. Aber das Leid kommt nicht von Gott, sondern die Sünde des Menschen ist letzlich Ursprung allen Übels. Und dennoch liebt Gott die Menschen so sehr, dass er seinen eigenen Sohn für sie hingegeben hat, um sie zu erlösen, wenn sie ihm vertrauen.

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Brot wird aus Getreide gemacht und Getreide wächst in der Erde. Feldarbeit ist anstrengend, jedenfalls ohne technische Geräte. Eigentlich ist hier die Arbeit allgemein gemeint, die zum Erwerb von Nahrung dient. Es war die Konsequenz für die Rebellion gegen Gott und ihre daraus entstehende Trennung von ihm.

In der Gegenwart Gottes hatten sie es einfach und schön. Ohne ihn wird es schmerzhaft und hart. Gott liebt seine Menschen - deswegen gab es zu der Zeit schon den Rettungsplan. Aber er hasst die Sünde, denn sie ist das Gegenteil seiner Liebe und wer sündigt, kann in seiner Gegenwart nicht bestehen. Der Mensch hat sich entschieden, etwas zu tun, was Gott nicht gefällt und das ist heute noch so. Da kann man einfach mal still in sich hinein hören und wird das auch bei sich finden. Doch Gott befreit uns aus dieser Sklaverei des sündigen wollens, wenn wir im Glauben/Vertrauen annehmen, dass Jesus uns am Kreuz davon erlöst und unseren Preis bezahlt hat.

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Fasten ist im christlichen Glauben weder etwas, das man tut, um Gott zu gefallen, noch eine Pflicht. Sie ist total sinnvoll, wichtig und gut, aber es geht dabei um unser Herz und unsere Gemeinschaft mit Gott.

Nach der Bibel ist ein Betrinken etwas, das Menschen tun, die Gott nicht kennen. Alkohol ist aber ansonsten erlaubt. Wenn du nun dein Fasten mit Alkohol brichst, ist das deine Sache. Ein paar interessante Verse aus der Bibel zum Thema Fasten:

Jesaja 58,3 Warum fasten wir, und du siehst es nicht? / Warum demütigen wir uns, und du merkst es nicht einmal?' – Seht doch, was ihr an euren Fastentagen tut! / Ihr geht euren Geschäften nach und beutet eure Arbeiter aus.

4 Ihr fastet zwar, / aber gleichzeitig zankt und streitet ihr euch / und schlagt gleich mit gottloser Faust zu. / So wie ihr jetzt fastet, / verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör.

5 Soll das vielleicht ein Fasttag sein, der mir gefällt, / ein Tag, an dem der Mensch sich beugt / und seinen Kopf wie eine Binse hängen lässt, / sich in den Trauersack hüllt und sich in die Asche setzt? / Nennst du das ein Fasten, / soll das ein Tag sein, der Jahwe gut gefällt?

6 Nein, ein Fasten, das mir gefällt, ist so: / Löst die Fesseln der Ungerechtigkeit, / knotet die Jochstricke auf, / gebt Misshandelten die Freiheit, / schafft jede Art von Unterdrückung ab!

7 Ladet Hungernde an euren Tisch, / nehmt Obdachlose bei euch auf! / Wenn du jemand halbnackt und zerlumpt herumlaufen siehst, / dann gib ihm etwas anzuziehen! / Hilf dem in deinem Volk, der deine Hilfe braucht!

8 Dann strahlt dein Licht wie die Morgenröte auf, / und deine Wunden heilen schnell. / Dann zieht die Gerechtigkeit vor dir her, / und die Herrlichkeit Jahwes wird deine Nachhut sein.

9 Wenn du dann zu Jahwe rufst, wird er dir Antwort geben; / wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: 'Ja, hier bin ich!' / Wenn du aufhörst, andere zu unterdrücken, / nicht verächtlich mit dem Finger zeigst / und niemand mehr verleumdest,

10 wenn du Hungernden das gibst, wonach du selbst Verlangen hast, / und so einen Darbenden satt machst, / dann strahlt dein Licht in der Finsternis auf, / die Nacht um dich wird wie der helle Tag,

11 dann wird Jahwe dich immer führen – auch im dürren Land macht er dich satt, / gibt dir die nötige Kraft –, dann wirst du wie ein Garten sein, der immer genug Wasser hat, / und wie eine Quelle, die niemals versiegt.

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Tolle Frage!

Gott hat uns zu seiner Freude und zu unserer Freude geschaffen. In der innigen Beziehung mit ihm ist uns ein Leben im Überfluss verheißen. Wir sind für die ewige Gemeinschaft mit ihm gemacht, die die Erfüllung all unserer Sehnsüchte bedeutet.

Dass dieses Leben hier einmal endet liegt nur daran, dass wir es vergeigt haben und Gott aufgrund unserer Sündenbereitschaft das Leben verkürzen musste. Sonst hätten wir uns schon längst komplett selbst zerstört. Aber das Leben endet mit dem Tod nicht, sondern geht in seiner vollkommenen Herrlichkeit mit ihm weiter, wenn wir ihm vertrauen und um Vergebung unserer Schuld bitten.

Das Leben ist ein Geschenk und es macht mit Gott richtig Freude, auch wenn wir natürlich alle auch mal Leid erfahren. Aber das Leid kommt nicht von Gott, sondern durch die sündige Natur des Menschen. Aber in Jesus hat Gott uns freigesprochen und ein neues Leben gegeben. Gott ruft uns heraus aus diesem Leben ohne ihn, um uns ein Neues zu schenken, dass nur er uns geben kann.

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Ich, Christin, war in Israel/Jerusalem und mochte es nicht. Liegt es an mir?

Hi liebe Community,

zunächst möchte ich vorwegschicken, dass ich als Freikirchlerin an die Erwählung Israels, an Zion/das himmlische Jerusalem glaube, politisch zu Israel halte und die Juden sehr respektiere. - Aber als ich im Jahr 2008 in Israel war, gefiel es mir überhaupt nicht, und ich bin bis heute nicht damit klargekommen.

Alles an Israel empfand ich als unbequem (das ständige Hoch und Runter auf den bergigen Straßen), architektonisch stillos und unschön, karge und irgendwie "verbaute" Landschaften mit nirgendwo richtiger Weite und Freiheit, düstere Atmosphäre insgesamt. Noch nicht einmal den Strand von Tel Aviv fand ich schön, da Wellenbrecher den Blick auf den Horizont nehmen.

Ich hatte fest geglaubt, dass ich Israel/Jerusalem irgendwo wenigstens ein winziges Stückchen als meine geistliche Heimat erkennen würde, hatte auf eine Inspiration, eine Art Sakrament gehofft, irgend etwas, was ich in meinem Herzen für meinen weiteren Glaubensweg von der Reise würde mitnehmen können, aber fand rein gar nichts - obwohl ich eigentlich sehr gut "Honig aus dem Felsen" saugen kann.

Ich liebe das ebenfalls mediterrane und eher arme Griechenland sehr. Dort ist alles Freiheit, Weite, Licht, Atmosphäre, und alles hat Stil und Klasse, selbst eine einfache weiße Hauswand mit nur einem Geranien-Blumentopf davor.

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde wahrscheinlich jedes Land auf dieser Erde schöner als ausgerechnet Israel. Hawaii, Niagara, die Rocky Mountains, San Francisco, aber auch Frankreich, Portugal, die Schweizer Alpen, das Rheintal, oder einfach den deutschen Wald. Alles das hat GOTT doch auch erschaffen. Warum hat ER ausgerechnet Israel zu unserer geistlichen Zukunft erwählt?

Es hat macht mir bereits Sorge, dass etwas mit mir als Christin nicht stimmt. Liegt es an mir? - Natürlich weiß ich, das Israel als Land extrem gebeutelt ist wegen der ganzen geistlichen und auch konkreten Konflikte, und dass manche Theologen glauben, dass zur Zeit noch ein Fluch über dem Land liegt, weil die Mehrzahl der Juden JESUS noch nicht als Heiland anerkennt. Natürlich weiß ich auch, dass Zion sicherlich um ein Vielfaches herrlicher sein wird als das jetzige Jerusalem - aber dennoch. Manche Christen kommen von der Reise zurück und sagen Dinge wie: "Wer Jerusalem nicht gesehen hat, hat keine schöne Stadt gesehen." Ich kann das einfach nicht nachvollziehen, und es macht mir Angst.

Habt Ihr irgendwelche Gedanken dazu? Vielen Dank: )

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Hey du Liebe,

es ist doch die Frage, was Gott von uns erwartet und nicht was wir von uns erwarten. :) Das jetzige Israel ist in der Tat noch sehr von dieser Welt bestimmt und das Neue wird optisch mit Sicherheit einwandfrei und wunderschön sein, wenn die Herrlichkeit Gottes dort vollkommen präsent ist.

Ich denke, dass wir Israel nicht schön finden müssen - das finde ich in der Bibel jedenfalls nicht. Und wenn doch, bitte ich um Aufklärung. Ich finde dort nur, dass wir Israel segnen sollen, ganz unabhängig von unseren Gefühlen oder Empfindungen - um selbst gesegnet zu werden. Wir sollen seinem Volk Gutes tun. Und Gott tut es selbst auch - sonst würde es dieses Land seit dem ersten Tag der Staatsgründung nicht mehr geben. Das weißt du sicherlich alles.

Mach dir bitte keinen Stress. Die Liebe zu Gottes Volk muss nicht bedeuten, dass wir es mögen müssen oder es optisch einwandfrei finden müssen. Die Liebe Gottes gibt ohne Gegenleistung. Vielleicht hilft es dir, wenn du einfach immer wieder für dieses Land uns seinen Frieden betest und erlebst, wie Gott dadurch dein Herz noch ein stückweit verändert, wenn es das denn wirklich braucht.

Aber lass dir nicht einreden, dass man nicht lieben kann, was nicht schön ist. In Gottes Augen sind oft die Dinge schön, die für unsere irdischen Augen nicht schön sind.

Ich finde beeindruckend wie ehrlich du mit diesem Thema umgehst und wie du danach suchst, die richtige Haltung zu bekommen. Ich glaube, dass Gott sich über dich freut.

Viel Segen dir und alles Gute!

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Ich wüsste nicht, wo ich heute wäre, wenn Gott nicht in meinem Leben am Wirken wäre! Bin total dankbar, dass ich Jesus schon als Kind mein Leben geben durfte und seine Liebe und Freude in meinem Leben sichtbar geworden sind. Ich finde seine Worte so unglaublich wahr und habe eine echte Perspektive und Kraft durch ihn in meinem Leben und Sinn und Hoffnung. Der Blick ist nicht auf dieses Leben begrenzt und das macht ihn weit und mich gelassen. Ich darf mein Leben aus der Ewigkeitsperspektive heraus gestalten und vor allem: er ist mit mir jeden Tag unterwegs und leitet und führt mich und spricht zu mir und durch mich auch zu anderen. Da ist so viel Ermutigung, Power und Liebe in Gott! Und ich spüre, dass seine Gegenwart auch gut ist für mein Umfeld. Es gibt keinen besseren Frieden als den, der durch Jesus kommt. Er heißt ja nicht umsonst "Friedefürst". :)

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Da Gott mein Vater ist, der mich kennt und selbst für mich gelitten hat, kann ich ihm alles sagen, auch wenn ich mal mit etwas nicht einverstanden bin. Aber tief in meinem Herzen weiß ich, dass er keine Fehler macht und dass er für mich zu 100 % nur gute Pläne hat und jedes noch so blöde Leid eines Tages ihm Ehre bringen wird, weil er gut ist und mich niemals allein lassen wird.

Aber auch die Psalmen sind voll mit Versen, in denen Menschen ihr Leid klagen und Gott fragen, wo er eigentlich ist. Gott hält das aus - und er wendet alles zum Guten. Wenn es noch nicht gut ist, ist es nicht das Ende! Das ist meine feste Überzeugung, weil ich Jesus persönlich kennen darf und er mir treu zur Seite steht.

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Ich höre heraus, dass du noch "jung im Glauben bist" oder irgendwie religiös geprägt.

Angenommen, du hättest einen Freund oder eine Freundin - machst du dir in dieser Beziehung auch so einen Stress? Gott will dein Freund sein. Er liebt dich und du kannst dir seine Liebe nicht erkaufen. Er liebt dich sogar so sehr, dass er für dich ans Kreuz gegangen ist, damit du Anteil an seiner Herrlichkeit haben kannst und er dich sein Kind nennen kann.

Sein Gebot lautet nicht: sei fleißig, bete viel und lies regelmäßig in der Bibel. Sondern sein Gebot lautet ihn zu lieben mit allem, was du hast und deinen Nächsten wie dich selbst.

Dieser Druck, den du dir machst ist irgendwie nicht gesund, denke ich. Versuch dir bewusst zu machen, dass Gott dich durch Jesus zuerst geliebt hat. Und du darfst ihn zurücklieben.

Gottes Segen dir!

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