Was passiert eigentlich mit Bienen die man versehntlich im Auto mitnimmt?

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38 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das kommt auf die Entfernung an. Wenn sie sich nicht zum eigenen Stock zurückfindet, ist sie dem Tode geweiht. Fremde Nester nehmen sie nicht auf, sondern attackieren sie und stechen sie tot. Außerhalb des Stockes überlebt eine einzelne Biene nur selten die Nacht. Aber auch wenn sie die Nacht übersteht, nützt ihr das nichts. Am nächsten Tag erkennen auch die Bienen im eigenen Stock sie nicht mehr und töten sie ebenfalls. Wenn du also eine Biene so weit mitnimmst, dass sie es nicht mehr schafft, noch am selben Tag ihren Stock zu erreichen, ist das ihr Todesurteil.

gute Antwort :)

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@eiskalteiskalt

Danke. Fiel mir aber nicht schwer, mein Uropa war Imker. Viel weiß ich zwar nicht mehr darüber, aber das eine oder andere ist noch hängen geblieben.

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Aber sterben Bienen nicht nach einmal stechen? Müssten dann nicht dauerns Bienen aus den anderen Nestern bzw. nach einem Tag dem eigenen Nest sterben, nur weil da eine fremde Biene aufkreutzt?

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@Einfallslos

Nein, dass gilt nur, wenn sie Menschen stechen. Unsere Haut ist zu elastisch, deshalb können sie ihren Stachel nicht wieder herausziehen und reißen sich den Stechapparat samt Gedärm ab. Aber wenn sie durch den Chitinpanzer eines anderen Insektes stechen, kriegen sie ihren Stachel ohne Probleme wieder raus.

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Wie soll sich sich eine Biene (auch bei einer noch so kurzen) Autofahrt orientieren können? Gar nicht möglich! Also im Auto mitgefahren - keine Möglichkeit zum Bienenstock zu finden. Schade dass Du deinen Urgroßvater nicht mehr fragen kannst.

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@Brugmansie

Doch, dass geht. Bienen orientieren sich nach verschiedenen Methoden, z.B. Magnetfeld, Sonnenstand usw. Sie finden ihren Stock auch aus sehr großen Entfernungen, auch wenn sie sich selbst meistens nicht viel weiter als zwei oder drei Kilometer davon entfernen.

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sehr gute Antwort

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Das stimmt leider nicht ganz. Handelt es sich um eine Sammlerin, die mit Pollen und/oder Honig beladen ist, so betteln sie sich in andere Völker ein. Aber ansonsten hat Dir Dein Uropa viel beigebracht, so wie mein alter Herr! ;-)

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@Quandt

Naja, Uropa ist seit über 20 Jahren tot. Da hab ich natürlich das eine oder andere Detail schon wieder vergessen.

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die arme Biene ist bestimmt nie weiter als nen paar kilometer vom heimat nest fort gewesen Ja jedes jahr kommen bestimmt tausende Bienen durch solche Zufälle ums Leben und können keine Blumen mehr bestäuben Statistisch gesehn hat im Durchschnitt jeder Mensch einmal im Leben eine Biene vor lauter Angst zerquetscht.Die Zahl der ermordeten Bienen von Menschenhand verursacht ist erschreckend

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@internetBenzer

Und die Zahl der getöteten Fliegen und Mücken ist noch viel höher. Und die vielen Eier, die ich verspeiste und so einem Huhn den Eintritt ins Leben verwerte. Schweine, Gänse, Kälber............ mein Leben ist gepflastert mit getöteten Tieren.............

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Es gibt doch mehrere Bienen Arten, welche sind das? Ich kenne nur: Biene, Wespe, Hummel... gibts mehr? Wie gefährlich sind sie?

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@Machbuus

Oh je, es gibt mehrere hundert Bienenarten. Außer der Honigbiene gibt es z.B. noch Holzbienen, Mauerbienen, Schweißbienen und und und. Wirklich gefährlich ist nur die "Killerbiene", die allerdings im Labor gezüchtet wurde und nicht auf natürlichem Weg entstanden ist. Diese Biene ist hochgradig aggressiv. (Sammelt allerdings auch mit Abstand den meisten Honig, nur leider kann ihn niemand ernten.) Alle anderen sind eher harmlos, solange man sie nicht provoziert.

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@Terrier74

Ich danke Terrier74 herzlich - ich habe sehr viel für mich neues über Bienen erfahren.DANKE und alles Gute!

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@Terrier74

Das mit den Killerbienen stimmt nicht ganz. Es gibt z.B. in Chiele viiiiele Killerbienen Nester( weit ab von der Zivilisation) Sie behindern z.B. die Erforschung vieler Ton-Sargopharge( hoffentlich richtig geschrieben). Sie leben dort hoch in den Anden in Z.B. Felswänden. PS:Sehr gute Antworten und lustige Frage!

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@Dackel123

Das ändert aber nichts daran, dass die ursprüngliche "Killerbiene" trotzdem aus dem Labor stammt und eine Kreuzung aus afrikanischen und südamerikanischen Bienen ist. Blöder Weise ist eine dieser Kreuzungen aus dem Labor ausgebüchst, draußen kam es zu weiteren Paarungen mit einheimischen Bienen, und das Ergebnis war die heutige Killerbiene.

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die arme =(

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Vielleicht sollte mal jemand eine Auffangstation für Bienen aufmachen!

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@Senny74

wie süß :) aber ich frage mich, wie du rausfinden willst, wenn ne Biene vorbeifliegt, dass sie aufgefangen werden muss?! :D

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@blackrainbow

Dies erkennt man an dem hilflosen Gesichtsausdruck des betreffenden Insekts...

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@Senny74

das bringt meiner meinung nach nichts, weil die ihren eigenen stamm wieder suchen (genauer siehe meine antwort)

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Zurückfliegen ist wohl nicht mehr möglich, wenn die Entfernung zu groß ist. Vielleicht finden sie ein anderes Volk. ^^

Wenn ich das bemerke, fahr ich schnell rechts ran oder auf einen Parkpaltz und laß sie raus. Man sollte es aber recht schnell merken!

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