Das hängt im Wesentlichen von 2 Faktoren ab, nämlich vom Kaliber, (Durchmesser), und dem Material, aus dem sie bestehen. Musketen waren in der Regel recht großkalibrige Waffen mit Kalibern ab 15mm aufwärts. Die Kugeln konnten aus Eisen oder aus Blei bestehen. Dementsprechend schwer waren sie auch, meistens so zwischen 20 und 50 Gramm.

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Lass sie einfach stehen. Auch wenn die Blätter und Triebe erfroren sind, kann die Wurzel überlebt haben und neu austreiben. Gib ihr einfach Zeit.

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Das kommt darauf an, woraus das Frühstück besteht. Enthält es zum Beispiel viel Glukose, kann der Körper es quasi sofort verwenden, denn Glukose wird sehr schnell aufgenommen, und sie ist sozusagen der Treibstoff unserer Zellen. Die eigentliche Energiegewinnung erfolgt in den Mitochondrien im Zuge der sogenannten Zellatmung. Und die Mitochondrien können nur Glukose verbrennen. Daher muss quasi jedes Nahrungsmittel in Glukose aufgespalten werden. Je leichter das geht, desto schneller steht Brennstoff zur Verfügung.

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Am allerwichtigsten ist erstmal eine gute Bodenisolierung, also eine 1A-Isomatte. Das ist schon mal die halbe Miete.

Ansonsten gibt es mehrere Möglichkeiten, deinen Schlafsack aufzupeppen. Eine zusätzliche Decke ist eine gute Idee, aber ich würde sie nicht einnähen, sondern einfach über den Schlafsack breiten. Funktioniert aber nur, solange die Decke trocken bleibt. Zweite Möglichkeit wäre die Anschaffung eines Biwaksackes. Das ist eine Wind- und Wasserdichte Hülle, die von außen über deinen Schlafsack gezogen wird. Die gibt es schon ab 20 Euro. Nachteil: Zwischen Schlaf- und Biwaksack bildet sich bei längerem Gebrauch Kondenswasser, welches deinen Schlafsack durchfeuchtet. Du musst den Schlafsack also jeden Morgen rausholen und ihn gut lüften und trocknen.

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Ja, natürlich gibt es da Unterschiede. So geht z.B. die Zersetzung in warmen, lockeren und gut durchlüfteten Böden deutlich schneller als in kalten, lehmigen und sauerstoffarmen Substraten.

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Du hast doch nun schon die Merkmale aufgezählt. Was genau möchtest du denn jetzt noch wissen?

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Nein. Also, ich kann mich dunkel daran erinnern, daß die Luft damals, kurz bevor sich die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika geschlossen hat, ausgesprochen gut und frisch war. Aber nachdem sich dann die Meeresströmungen dort geändert haben, war es an der gesamten Küste damit Essig. Und seitdem war ich da auch nie wieder.

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Kommt drauf an, was du da drin zubereiten willst. Einen Tee oder Tassensuppe bekommst du in solch einer Dose allemal zubereitet, aber längere Kochzeiten solltest du lieber vermeiden.

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Ich würde es auf jeden Fall von einem Arzt abklären lassen

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Ja, das kommt schon mal vor. Aber meine Eltern sind da knallhart. Meine Mutter hat zum Beispiel mal beim Wäsche sortieren einen Braunbär im Schlafzimmer aus Versehen getötet, das hat die nicht mal gemerkt. Erst als meine kleine Schwester mit dem Bärenkopf gespielt hat, ist es ihr aufgefallen.

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