Wundervogel nannte man ihn deshalb, weil er im Vergleich zu anderen Stubenvögeln leicht zu halten ist und durch sein freundliches und geselliges Wesen viel Freude bereitet. Bei Einzelhaltung und entsprechender Pflege wird er sehr schnell zahm, folgt seinem Pfleger in der Wohnung auf Schritt und Tritt und lernt auch sprechen. Er ist quasi der ideale Vogel für Anfänger.

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Nein, sie dürfen auch in Fangeisen gefangen werden, sofern die Fallen und der Aufstellort den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Tiere in der Lebendfalle werden meist durch einen Schuss aus nächster Nähe mit einer Kleinkaliber-Pistole/Revolver getötet.

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Ja, wenn ich mich recht erinnere, ist das schon versucht worden, allerdings liegt das schon länger zurück. An den genauen Hergang kann ich mich nicht mehr erinnern, ich weiß nur noch, dass 2 selbsternannte Tierschützer einem älteren Jäger das Gewehr entrissen, einen Schuss daraus abgefeuert und die Waffe beschädigt haben. Aber wann und wo genau das war, weiß ich nicht mehr. Letztendlich haben die beiden aber ziemlich viel Glück gehabt, dass sie an einen sehr friedfertigen Jäger geraten sind...

Der Fall ging damals auch vor Gericht.

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Mal ganz unter uns... Dieses Mädel hat offensichtlich null Ahnung, weder von Igeln noch von der Natur. Der Igel kommt in seinem Lebensraum nämlich ausgesprochen gut zurecht, seine Art existiert seit einigen Millionen Jahren nahezu unverändert, obwohl seine Umwelt sich in diesem Zeitraum mehrfach stark gewandelt hat. Allein das zeigt doch, dass die Überlebensstrategie des Igels ganz hervorragend funktioniert.

Dieses Mädel hat also keinen blassen Schimmer. Aber was solls... Ein Bekloppter mehr im Universum... Das merkt doch keiner 🙄

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Familie macht mich für viele Dinge fertig?

Meine Familie zerstört echt mein Selbstbewusstsein. Ich sollte eigentlich nicht so viel darauf geben, was sie sagen, aber egal, wie oft ich mir sage, dass ihre Meinung egal ist, ich fühle mich trotzdem so schlecht wegen so vieler Dinge. Ich bin nämlich anders als die meisten Menschen. Ich bin ziemlich introvertiert und ich bin hochsensibel. Ich bin auch oft unsicher und habe viele dumme Ängste.

Ich gebe mal ein paar Beispiele: Ich treffe mich nur sehr selten mit anderen Gleichaltrigen (bin 18). Ich bin fast immer zuhause. Ich will das aber und fühle mich nicht einsam. Dafür werde ich fertig gemacht, als unnormal und krank abgestempelt und mir wird immer vorwurfsvoll "befohlen", wo ich hingehen soll und mit wem.

Oder ich habe zB. etwas Angst vorm Fahrradfahren, weil ich als Kind schlechte Erfahrungen gemacht habe. Meine Großeltern aber lieben Fahrradfahren. Nun verurteilen sie mich und sagen mir richtig unfreundlich, wie ich so sein kann und wie man kein Fahrradfahren kann (ich kann es, aber ich fühle mich trotzdem nicht gut dabei).

Dasselbe bei jeglichen anderen Dingen, vor denen ich etwas Angst habe (ich habe eine Spinnenphobie, ich fahre ungern mit dem Auto meiner Mutter, weil es sehr alt ist, ich habe in sozialen Situationen Probleme usw.). Immer werde ich dafür verurteilt und fertiggemacht.

Ich dachte eigentlich, die Familie soll einen dabei unterstützen, einen trösten und Verständnis zeigen. Und schon gar nicht die Ängste ins Lächerliche ziehen. Sie wollen das auch eigentlich gar nicht. Sie tun das nicht, um mir wehzutun. Aber sie merken nicht, was sie damit anrichten und dass das die völlig falsche Herangehensweise ist.

Ich versuche wirklich, mich emotional davon abzugrenzen. Aber ich kann einfach nicht. Es macht mich jedes Mal so fertig. Ich fühle mich schuldig und wertlos aufgrund meiner Ängste. Ich habe das Gefühl, alle anderen Menschen sind mental viel "stärker" als ich. Und ich stelle mich total an. Was soll ich nur tun?

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Dann zeige ihnen das du ohne sie besser klar kommst. Ich kann einige deiner Punkte nachvollziehen, mir ging es in deinem Alter und auch darüber hinaus ganz ähnlich. Deine Familie wird sich nicht ändern. Mach ne Ausbildung und such dir nen Job, und sobald deine finanzielle Lage es zulässt, nabel dich ab, such dir ne Wohnung, steh auf eigenen Füßen. Anders wirst du nicht zur Ruhe kommen.

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Frisches Quellwasser ist in aller Regel trinkbar, weil es durch die verschiedenen Bodenschichten gefiltert wird. Einige Sachen allerdings, wie zum Beispiel Pestizide oder Düngemittel, werden dadurch nicht entfernt. Schau dir am besten mal die Steine im Wasserlauf an. Wenn daran z.B. Bachflohkrebse oder Köcherfliegenlarven hängen, kannst du es relativ gefahrlos trinken, weil diese Tierchen nur in wirklich sauberem Wasser leben.

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Im Rahmen meiner Survival-Ambitionen habe ich auch Fuchs probiert. Und ich muss sagen, dass sein Fleisch wirklich nicht zu empfehlen ist. Erstens muss man es wirklich ewig lange kochen oder braten, um auch wirklich jeden nur denkbaren Erreger abzutöten. Und zweitens schmeckt ein Fuchs ungefähr so, wie er riecht. Auch wenn er vielleicht in früheren Notzeiten gegessen wurde, eine Delikatesse ist er wahrhaftig nicht.

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Ja, damit bewegt er sich sogar vollkommen im rechtlich sicheren Bereich, sofern er einen gültigen Jagdschein besitzt. Jagdhunde werden z.B. extra dafür ausgebildet, erlegtes Kleinwild zu apportieren, sprich es aufzuheben und zu ihrem Besitzer zu bringen. Das ist völlig legal und wird auf verschiedenen Leistungsprüfungen sogar gefordert. Heißt also, der Hund muss das können, wenn er die Prüfung erfolgreich absolvieren soll. Und Bilder eines apportierenden Hundes zu posten ist nicht verboten.

Das Gleiche gilt für Bilder von erlegten Wildschweinen oder von Jagdbeute überhaupt. Die kann er posten so viel und so lange er will, da kannst du ihm gar nichts. Solange es sich bei dem Tier nicht um eine streng geschützte Art wie zum Beispiel einen Wolf oder einen Luchs handelt, kannst du ihm auch nix. Und selbst dann müsstest du erstmal nachweisen können, wann und wo das Bild aufgenommen wurde.

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Die Konstruktion der Flinte sagt grundsätzlich erstmal gar nichts über ihre Leistungsfähigkeit aus. Ob nun Doppellauf, Einzellauf, Pumpgun oder Halbautomat... völlig egal. Viel entscheidender sind das Kaliber und die Lauflänge. Und ja, bei manchen Doppelflinten ist es prinzipiell möglich, beide Läufe gleichzeitig abzufeuern. Macht aber kein vernünftiger Mensch und es ergibt auch nicht wirklich Sinn, denn die Flinte wäre in diesem Fall kaum noch festzuhalten.

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Er hat mit Sicherheit das Cambium verwendet, also die dünne, weiße Schicht zwischen Rinde und Holz. Getrocknet und zermahlen kann man das durchaus als Mehlersatz verwenden, ist allerdings ein ziemlich schlechter Ersatz. Dieses "Brot" füllt zwar den Magen, man ist erst einmal satt, aber der menschliche Körper bzw sein Verdauungssystem kann damit nicht allzu viel anfangen, dass kommt fast unverändert wieder raus.

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Nein, lohnt sich nicht wirklich. Ich besitze verschiedene Jagdwaffen mit unterschiedlichen Gläsern, von preiswert bis sauteuer. Genauer gesagt Zeiss, Meopta, Doctor - Optik und Norconia. Und sie alle erfüllen ihre Aufgabe in ihrem jeweiligen Einsatzbereich ausgezeichnet.

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Schleudern mit Armstütze sind in Deutschland tatsächlich verboten. Dabei muß die Stütze nicht mal angebaut sein. Es genügt schon, wenn sie zur Montage einer solchen geeignet oder vorbereitet ist. Früher gab es sogar eine Zugkraftbegrenzung auf 23 Joule Auszugsenergie. Die gilt zum Glück nicht mehr.

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Hase, ganz eindeutig. Die nebeneinander liegenden Abdrücke stammen von den Hinterpfoten, die hintereinander liegenden von den Vorderpfoten. Lass dich von der Größe nicht täuschen, gerade im Schnee wirken Trittsiegel oft deutlich größer, als sie in Wahrheit sind.

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Auch wenn jetzt viele lachen werden... die besten Erfahrungen habe ich mit dem Strichtarnmuster der ehemaligen NVA gemacht. Eigentlich speziell für Nadelwälder entwickelt, hat es sich auch in Laub- und Mischwäldern bestens bewährt. Selbst Ringeltauben sehen es nicht, und die sehen bekanntlich so ziemlich alles.

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Abwurfstangen sind quasi bei allen Hunden sehr beliebt. Aber Vorsicht: Geweih ist extrem hart und kann durchaus Zahnprobleme hervorrufen. Sollte es dem Hund doch mal gelingen, ein Stück abzubeißen, so ist auch zu bedenken dass Geweihmaterial sehr scharfkantige Splitter bildet, an denen der Hund sich durchaus die Zunge und Lefzen aufschneiden kann.

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Diese Frage meinst du nicht ernst, oder? Weißt du wirklich so wenig über deine tägliche Nahrung?

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Vergiss mal ganz schnell diese so genannten Überlebensmesser. Auf den ersten Blick glaubt der Unerfahrene Jungsurvi, dass er da was ganz Tolles in der Hand hat. Aber eben nur auf den ersten Blick. In Wahrheit sind diese Messer viel zu groß und zu unhandlich. Die Säge auf dem Klingenrücken taugt absolut gar nichts und der Hohlraum im Griff ist viel zu begrenzt für ein vernünftiges Notfallset. Außerdem: Hacken und schnitzen sind zwei völlig gegensätzliche Tätigkeiten, ein Messer welches zu beidem taugt wirst du kaum finden. Zum Hacken gibt es Beile und Äxte. Investiere dein Geld lieber in ein gutes Jagd- oder Klappmesser. Gute Firmen sind z.B. Herbertz oder Böker. Die reichen im Allgemeinen völlig aus, sind relativ leicht zu schärfen und auch nicht sehr teuer. Eine Klingenlänge zwischen 8 und 11 cm reicht für alles, was man im Rahmen des Survival mit einem Messer anfangen kann.

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Da schreibt die Arbeitsagentur aber ziemlichen Unsinn. "Waldarbeiter" ist natürlich ein Ausbildungsberuf. Dieser Beruf nennt sich "Forstwirt", die Ausbildung dauert drei Jahre. Ich weiß das deshalb so genau, weil ich selbst gelernter Forstwirt bin. Inzwischen arbeite ich allerdings nicht mehr in diesem Beruf.

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Also, hier mal ein paar Tips aus eigener Erfahrung.

Wenn ihr das Ganze wirklich ohne gekauftes Essen durchziehen und euch nur aus dem Wald ernähren wollt, werdet ihr den größten Teil des Tages mit der Nahrungssuche beschäftigt sein. Dazu kommen dann noch die täglichen Arbeiten wie Brennholz sammeln und Wasser holen/abkochen.

Solltet ihr dann trotzdem noch Zeit für weitere Übungen haben, dann gibt es jede Menge was man tun und üben kann.

  1. Ein Erste-Hilfe-Training. Das schadet nie.

  2. Pflanzen bestimmen

  3. Ein paar einfache Jagd- und Verteidigungswaffen bauen. Z.B. einen Speer, ein Wurfholz, eine Keule, eine Zwille.

  4. Ein paar einfache Hilfsmittel und Werkzeuge bauen. Z.B. einen Grabstock, einen Bratspieß, einen Bratrost, ein einfaches Messer aus einer Glasscherbe.

  5. Ein paar einfache Fanggeräte und Fallen bauen. Eine Angel, eine Fischreuse, eine Schlinge, eine Schlagfalle. Denkt aber daran, dass ihr die letzten beiden Dinger zwar bauen, aber nicht aufstellen oder benutzen dürft. Wegen der Angel und der Reuse sprecht vorher mit dem Besitzer des Teiches.

  6. Natürlich müsst ihr mit euren selbstgebauten Survivalwaffen auch umgehen können, also übt das Speerwerfen, Wurfholz schleudern, Zwillenschießen...

So, das sollte als kleine Aufzählung erstmal reichen. Da habt ihr genug zu tun für drei Tage, denke ich. :-)

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Beantragen kannst du sie, wirst du aber nicht bekommen. Das muss ich leider so sagen. Ohne gültigen Jagdschein besteht per Gesetz auch kein Bedürfnis für eine Waffe. Ergo bekommst du auch keine WBK. Schau dazu bitte auch mal auf meinen Kommentar zur Antwort von Outlawtrail.

Gruß und Waidmannsheil, Terrier74

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Das geht nicht mit jeder Waffe. Ist alles eine Frage des Schwerpunktes. Mit den modernen, kurzläufigen Waffen geht es nicht bzw. nur sehr schlecht. Westernwaffen sind länger, das Gewicht ist anders verteilt. Und man muss sehr viel üben.

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Wenn man die Gesetzeslage ganz genau nimmt, kommen nur wirbellose Tiere in Betracht. Aber auch hier nicht alle, denn es gibt auch Wirbellose, die unter Schutz stehen. Du dürftest also ganz legal Heuschrecken, Fliegen, Tausendfüßer, Asseln, Schnecken, Würmer, Larven usw. fangen und verzehren. Aber auch hier gilt es abzuwägen. Haust du dir z.B. ein paar Weinbergschnecken oder Hirschkäferlarven in die Pfanne, könnte dir irgendein "Grüner" bereits wieder nen Strick daraus drehen, eben weil diese Arten geschützt sind. Ich handele immer nach folgender Regel: Fangen, verputzen, Klappe halten.

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Hasen ectr. müssen mit Schrot erlegt werden, da sie mit dem sogenannten "Blattschuß -Herzschuß) nicht sicher getroffen werden können.

Diese Aussage ist grundsätzlich erstmal falsch. Hasen müssen keineswegs mit Schrot geschossen werden, und ein Blattschuß ist auch bei Hasen durchaus möglich. Ich z.B. schieße Hasen, Kaninchen usw. bevorzugt mit dem KK-Gewehr und bringe daher diese so genannten Blattschüsse an. Das geht problemlos, solange der Hase sitzt bzw. nur langsam hoppelt. Erst wenn er "sprintet" ist es mit Schrot deutlich einfacher, ihn zu treffen. Es gibt aber Jäger, die selbst hochflüchtige Hasen mit dem KK erlegen. Ich selbst kann das nicht. Aber es gibt solche Meisterschützen. Ja, bei einem Schrotschuß stirbt das Tier genau so schnell, wenn man richtig trifft. Manchmal sogar schneller. Eie Einteilung in Hoch- und Niederwild hat historische Gründe und nichts mit der Körpergröße zu tun. Zum Niederwild zählen alle Arten, die vom niederen Adel erlegt werden durften. Also Hasen, Kaninchen, Enten, Füchse usw. Auch das Reh zählt zum Niederwild.

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Nun ja, das ist schwierig zu beantworten. Sowohl an der Grundlagenforschung, (Kernspaltung), als auch am Bau der späteren Bombe waren zum größten Teil deutsche Physiker tätig. Allerdings muss man sagen, dass der ursprüngliche Entdecker der Kernspaltung nicht mal ansatzweise den Plan hatte, dies für eine Bombe zu nutzen. Trotzdem ist es aber so, dass die physikalischen Grundlagen in Deutschland entdeckt worden und von deutschen Physikern bis zur einsatzreifen Bombe weiterentwickelt worden. So gesehen ist die A-Bombe durchaus eine deutsche Erfindung, ja. Gebaut wurde sie aber in den USA... von deutschen Wissenschaftlern.

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Ich habe bereits vor Jahren mal eine Ringeltaube mit der Hand aufgezogen. Ist eigentlich ganz einfach. (Übrigens: Tauben haben Küken, und keine Babys)

Nimm das Küken mit und setze es in einen gut ausgepolsterten Karton. Zum polstern am besten Küchenrolle nehmen. Die Biester schei§§en nämlich wie verrückt. Dann besorgst du Futter. Entweder spezielles Taubenfutter von einem Züchter oder aus der Zoohandlung, oder, wenn dir das zu teuer ist, gehst du in den nächsten Supermarkt und kaufst dort Erbsen, Linsen etc. Nimm bitte die getrockneten in der Tüte, nicht die in Dosen. Die sind nämlich schon gewürzt und mit Konservierungszeug versetzt, dass bekommt dem Küken nicht.

Bevor du fütterst, musst du das Futter mindestens eine Stunde lang in reichlich Wasser einweichen. Dann öffnest du mit der Hand den Schnabel und schiebst eine Erbse, Linse, was auch immer, ganz nach hinten in den Schnabel, bis das Küken schluckt. Dann die nächste Erbse, Linse... Das machst du so lange, bis du das Futter im Kropf von außen fühlen kannst. Dann ist er voll. Auch zwischen den Fütterungen solltest du immer mal den Kropf befühlen. Denn außer Futter braucht die Taube auch zusätzlich Wasser. (Auch wenn du das Futter einweichst, das allein reicht nicht) Der Kropf muss sich immer weich anfühlen, du musst das Futter da drin mühelos hin und her schieben können. Ist der Kropf hart und fest, braucht die Taube Wasser. Das geht am besten mit einer Pipette, z.B. aus einer alten Nasentropfenflasche. (Pipette vorher gut spülen) Da musst du etwas Vorsicht walten lassen, damit das Wasser auch wirklich in den Kropf gelangt und nicht in die Lunge. Also Pipette weit nach hinten schieben und vorsichtig drücken, damit das Küken Zeit zum schlucken hat. Du gibst soviel Wasser, bis der Kropf sich wieder weich anfühlt und das Futter sich schieben lässt.

Als Verdauungshilfe braucht das Küken außerdem Kritt. Das sind kleine Steinchen, die beim zerkleinern des Futters helfen. Das kaufst du am besten im Zooladen oder beim Taubenzüchter.

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Iss die verderblichen Sachen auf. Kurz bevor sie zurückkommt kaufst du halt wieder was frisches ein für sie.

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Das hat überhaupt nichts zu sagen. Niemand, wirklich absolut niemand, kann ständig und ununterbrochen nur an den Partner bzw möglichen Partner denken. Dazu bietet das Leben einfach viel zu viele Herausforderungen und auch Gefahren. So, und wenn ihm und dir nun noch immer nicht klar ist, ob ihr was voneinander wollt: Dann frag ihn einfach ganz direkt! Mensch Leute, ihr macht da immer ein Gewese und Getue drum,gelte es die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ihr schreibt doch nun schon länger, wo liegt das Problem, ihn einfach ganz direkt zu fragen?

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Auf den ersten Blick würde ich auch auf eine Moschusente tippen. Scheint aber eher eine Kreuzung zu sein.

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Bärenfallen stellt man in der Regel für Bären. Das sagt doch schon der Name. Ich habe allerdings berechtigte Zweifel, dass es in Troisdorf Bären gibt.

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Also, ich persönlich kenne nur einen authentischen, also originalen, Zauberspruch, der in einem Lied verarbeitet wurde. Der ist aber nicht keltisch. So lautet er:

Eiris sâzun idisi, sâzun hêra duoder.
suma haft heftidun, suma heri lêzidun,
suma clûbodun umbi cuniowidi
insprinc haftbandun, infar wîgandun.

Und hier ist das Lied dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=x06pLvPJv7I

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Tun sie nicht. Auch in Nationalparks wird gejagt!! Woher ich das weiß? Weil ich den Nationalpark Harz quasi direkt vor der Haustür habe. Und weil ich dort auch schon gejagt habe. Auch dort wird die Jagd ausgeübt, so wie in jedem anderen Nationalpark auch. Es wird lediglich ein anderes Jagdsystem verwendet. In Nationalparks betreibt man die so genannte "Intervall-Jagd". Das heißt, es werden etwa 3 bis 4 große, (also wirklich große), Gemeinschaftsjagden im Jahr durchgeführt, an denen jeweils bis zu 200 und mehr Jäger teilnehmen. Diese Jagden dauern i.d.R. zwei bis drei Tage pro Intervall. Insgesamt also 6 bis 12 Tage im Jahr, an denen sehr intensiv und mit großem Aufwand gejagt wird. Für den Rest des Jahres herrscht dann Ruhe. In den Randzonen des Parks werden auch ganz normale Einzeljagden durchgeführt.

Die Behauptung, dass in Nationalparks nicht gejagt wird und das dort alles auch ohne Jagd und ohne Forstwirtschaft funktioniert, ist schlicht und ergreifend gelogen. Keine Ahnung wo du diesen Unsinn aufgeschnappt hast, auf jeden Fall entspricht es nicht der Wahrheit.

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Was glaubst du wohl, was tausende von Waldarbeitern, Wanderern, Förstern und Jägern tagtäglich machen? Glaubst du ernsthaft, die kneifen stundenlang alles zu bis sie wieder zu Hause sind? Solange du deine "Geschäfte" nicht mitten auf dem Weg oder einem Rastplatz erledigst, sondern irgendwo hinter einem Baum oder Felsen, interessiert das niemanden.

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Kauf dir im Supermarkt ein paar Pakete Salz. Und dann gehst du Nachts auf Schneckenjagd. Jede Nacktschnecke die du siehst, wird mit einer kräftigen Prise Salz beglückt. Am nächsten Morgen kannst du dann ihre vertrockneten Überreste einsammeln und entsorgen.

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Der Tonfolge nach zu urteilen, handelt es sich um eine Ringeltaube. Und dieser Ruf ist ganz und gar nicht sinnlos, es ist der Balzgesang des Taubers. Er markiert damit sein Revier und will gleichzeitig ein paar willige Taubenmädels anlocken.

Hier kannst du dir den Ruf der Ringeltaube anhören und vergleichen:

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ringeltaube_%28ruft%29.ogg

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Also, mal folgendes: Den Kassieren im Geschäft ist es völlig schnurz, was du kaufst und wieviel. Die verdienen damit schließlich ihr Geld, und wenn es nach denen ginge, könntest du auch 2 mal am Tag da hingehen und einkaufen. Und was andere von dir denken kann dir ebenso schnurz sein. Du schadest doch niemandem. Sicher, überall wird einem erzählt, man dürfe dies nicht essen und das nicht essen und vor allem nicht zuviel und überhaupt und sowieso. Weißt du was? Dieses ganze Geröse kannst du dir getrost in die Haare schmieren. Ich denke mal, du bist durchaus alt genug, um selber zu entscheiden, ob du diesen ganzen Hype mitmachen willst oder nicht. Es ist dein Leben! Du allein entscheidest darüber. Dann hast du halt ein paar Kilo zuviel, na und? Solange du damit klarkommst, ist alles o.k. Und wenn es dich irgendwann stört, stellst du dich von ganz allein um in deiner Ernährung. Abgesehen davon hat das Körpergewicht nicht nur mit dem Essen zu tun. Es gibt auch fette Veganer, ebenso wie schlanke Fastfood-Junkies. Die Chips und die Cola sind nicht dein Problem, du solltest eher mal ein bissel an deinem Selbstbewusstsein arbeiten.

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Ein altes Sprichwort sagt: Der Lauf schießt, der Schaft trifft. Genau betrachtet kommt es aber auf das perfekte Zusammenspiel aller Teile an. Bei einem alten, ausgeschossenen Lauf nützt der beste Schaft nix, umgekehrt kann ein verzogener Schaft auch mit dem besten Matchlauf nicht ausgeglichen werden. Auch der Abzug muss passen, darf weder zu weich noch zu schwer gehen. Und dann spielt auch die Munition eine Rolle. Mit schlechter, qualitativ minderwertiger Munition schießt auch die beste Waffe um die Ecke. Es kommt auf das perfekte Zusammenspiel von Waffe, Munition und Schütze an.

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Ist Google schon in der Sommerpause?

Die Himbeere ist ein sommergrüner Scheinstrauch

Brombeeren sind Kletterpflanzen (Spreizklimmer)

Die Vaccinium-Arten wachsen als immergrüne oder laubabwerfende, kriechende, ausgebreitete, selbständig aufrechte oder kletternde Zwergsträucher, Sträucher oder Bäume.

Quelle: wikipedia

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Für Besteck. eignen sich am besten Birke, Linde, Haselnuß und Pappel. Für Bratspieße nehme ich bevorzugt Buche oder Erle. Kirschholz geht für beides, ist aber recht hart und schwieriger zu bearbeiten.

Nicht verwenden sollte man Eibe, Eiche und Robinie.

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Hallo.

Ja, für den Bau eines Hobos kannst du quasi jede etwas größere Konservendose nehmen. Nach dem ersten Anzünden ist auch die Beschichtung in der Dose weggebrannt, und dann passiert da gar nix mehr. Ich habe meinen ersten Hobo aus einer 850-Gramm Erbsenkonserve gebaut. Wie gesagt, einmal anstecken, damit der Kunsstoff wegbrennt, und ab dann kannst du deinen Kocher uneingeschränkt benutzen.

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Das liegt daran, dass die Zähne vermutlich in einem unterschiedlichen Winkel geschärft wurden. Das gibt es auch bei neuen Ketten. (Abgesehen davon ist eine fabrikneue Kette keineswegs wirklich scharf.) Eine zweite Möglichkeit wäre, dass der Tiefenbegrenzer auf einer Seite zu weit runtergeschliffen wurde, wodurch die Zähne auf dieser Seite pro Umlauf mehr Material abnehmen als auf der anderen.

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Also, mit Eibe wird das ziemlich schwierig. Da keimen schon von Natur aus nur rund 30% der Samen. Außerdem benötigt der Eibensamen die Passage durch den Darm eines Vogels, bevorzugt einer Amsel, da er erst durch die Stratifizierung mit der Magensäure und dem Vogelkot zum Keimen angeregt wird. Ohne die Darmpassage keimen nur sehr wenige bis gar keine Samen. Versuche lieber, irgendwo ein kleines Eibenbäumchen zu bekommen.

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Tja, kommt drauf an. Also ich wage zu behaupten, dass ich solche Potionen als Kind auch geschafft hätte. Ich hatte aber nie Übergewicht, weder als Kind noch heute. Also wenn deine Nichte und dein Neffe normalgewichtig sind, dann lass sie doch essen. Sollten sie allerdings Übergewicht haben, dann sollte man sich da Gedanken machen.

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Der Besitz ist ab 18 Jahren erlaubt.

Ab 14 Jahren darf im Beisein eines Erwachsenen damit geschossen werden.

Benutzen nur auf dem privaten Grundstück bzw. in der eigenen Wohnung.

Das Blasrohr darf nicht außerhalb des privaten Grundstückes geführt werden!!

Das Blasrohr ist waffenrechtlich etwas kompliziert. Denn es werden Gase, (Atemluft) verwendet, um ein Projektil, (Pfeil) durch einen "Lauf", (Rohr) zu treiben. Damit ist es, streng genommen, eine Schusswaffe und wird waffenrechtlich wie ein Luftgewehr eingestuft. Selber herstellen darfst du sie aber, genau wie eine Zwille. Der Gesetzgeber hat hier wohl eingesehen, dass er die Herstellung solcher Geräte nicht wirksam unterbinden kann.

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Richtig, das rötliche Teil ist ein Mineralien-Leckstein. Der schwarze Behälter ist eine so genannte Kirrtrommel, wie von StrammerMax schon richtig beschrieben.

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Auf jeden Fall Sachen, die genügend Ertrag bringen, ordentlich Energie und Eiweiß liefern und die ohne Energieaufwand gelagert werden können. Also Kartoffeln, Bohnen, Erbsen. An Baumarten bevorzugt Äpfel und Nüsse. Für Gartenecken mit schlechtem Boden käme noch Topinambur und Buchweizen in Frage. Diese beiden Arten liefern zwar bei derart kleinflächigem Anbau keine Supererträge, aber immerhin etwas. Und das Schönste ist: Da diese beiden Arten kaum jemand (er)kennt und auch kaum jemand weiß, dass sie Essbares liefern, werden sie nicht geklaut. Wenn du eine Gartenhecke anpflanzt, dann nimm unbedingt Sträucher mit essbaren Früchten. Z.B. Brombeere, Beberitze oder Schwarzdorn. Wenn es dir möglich ist, einen Gartenteich anzulegen, dann pflanze dort Rohrkolben oder Schilf. Die liefern einen essbaren, sehr stärkehaltigen Wurzelstock und ebenfalls essbaren Blütenstaub, auch die jungen Schößlinge sind essbar. Auch sonst wächst in Gärten viel Essbares, dass man gar nicht erst anbauen muss. Gänseblümchen, Brennessel, Sauerampfer, Löwenzahn. Zur Zierde oder als Wegbegrenzung kannst du Farn anpflanzen. Denn auch viele Farnarten liefern essbare, junge Wedel und stärkehaltige Wurzelstöcke.

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Nein, darfst du nicht. Außer du wärst Jäger und hättest eine Rattenplage im Revier. Dann ja. Ansonsten nicht. Da wirst du dann wohl oder übel Fallen und/oder Rattengift benutzen müssen.

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Nein, es ist nicht möglich und es wird auch nie möglich sein. Hier mal ein interessantes Video vom Fachmann zu diesem Thema.

http://www.youtube.com/watch?v=P6H6WfUCqto

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Wenn mich nicht alles täuscht und ich das Bild richtig wiedererkenne, handelt es sich bei die hier abgebildeten Waffe um eine CO2-Pistole, Kaliber 4,5mm.

http://www.muzzle.de/N6/CO2/Colt_Special_Combat_Classic/colt_special_combat_classic.html

Eine Kugel aus dieser Waffe fliegt höchstens so zwischen 100 und 150 Meter weit. Geschosse aus scharfen Waffen fliegen natürlich deutlich weiter.

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Ja, Möwen kann man essen. Aber, wie viele andere hier schon richtig erklärt haben, schmecken sie nicht besonders gut. Zumindest die älteren Exemplare nicht, die Jüngeren sind noch halbwegs genießbar. Um eine Möwe wenigstens halbwegs genußfähig zu machen, genügt es nicht sie zu rupfen, sondern man muss die ganze Haut samt den Federn abziehen. Aber auch dann benötigt man noch nen ziemlich abgehärteten Gaumen. Außerdem ist an den Biestern nicht viel dran, sind ziemlich hohle Vögel, um ehrlich zu sein. Wesentlich besser als Möwenfleisch schmecken Möweneier.

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Ich gebe dir mal einen Tip: Suche dir im Internet das deutsche Waffengesetz raus und schau dann mal in Anhang römisch 2, Abschnitt "erlaubnisfreies Führen". Du wirst feststellen, dass Schwerter dort nicht aufgelistet sind und somit auch nicht erlaubnisfrei geführt werden dürfen. Mit nem Schwert im Wald rumrennen und den Highlander spielen kannst du also vergessen, dass gibt mächtig Ärger. Egal ob es sich um ein Dekoschwert, Schaukampfschwert oder ein historisches Original handelt. wie das mit der Teilnahme an offiziellen Schaukämpfen ist, kann ich dir nicht genau sagen, aber meines Wissens geht da unter 18 auch nichts.

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Nein. Mit Luftgewehren bis 7,5 Joule darf man auf seinem privaten Grundstück schießen, wenn man einen sicheren Kugelfang hat und garantieren kann, dass das Geschoß nicht über die Grundstücksgrenze fliegt. Du könntest dir z.B. auch ne Schießbahn im Keller einrichten. Aber einfach so irgendwo auf ner Wiese oder im Wald ist nicht erlaubt.

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Nein, meines Wissens gibt es solche Ersatzstoffe nicht. Muss denn unbedingt ne obligatorische Kugel rein? Oder reicht es auch, wenn es ordentlich "raucht"? Wenn du auf die Kugel verzichten kannst, versuch mal Folgendes: Schütte etwas trockenes Mehl oder Babypuder in den Lauf. Dann Zündhütchen auf's Piston setzen und abdrücken. In aller Regel genügt die Kraft des Zündhütchens, um das Mehl aus dem Lauf zu pusten und so eine Rauchwolke zu simulieren. (Manchmal gibt es sogar ein richtiges Mündungsfeuer, wenn sich ein paar Mehlpartikel entzünden ;-)) Auf den lauten Rumms musst du dann allerdings verzichten, dass müssen dann deine Böllerkollegen für dich übernehmen.

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Mach dich nicht verrückt. Nachts im Wald bist du auf jeden Fall sicherer als Nachts im Stadtpark oder in der U-Bahn. Wenn es dich beruhigt, dann steck dir ne Dose Pfefferspray in die Tasche oder nimm dir einen derben Wanderstock mit. Der ist sowieso ganz nützlich, wenn man im Dunklen über holprige Waldwege laufen muss. Und Taschenlampe nicht vergessen. Mehr brauchst du nicht, da tut dir keiner was.

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Übernachten darfst du, aber eben ohne Zelt usw. Spanne einfach ne Plane auf und gut ist. Oder bau dir was aus Totholz. Bitte keine Bäume fällen oder ähnliches, dass gibt Ärger und sollte nur in echten Notfällen gemacht werden. Ich z.B. benutze meistens eine gummierte, grüne Abdeckplane (2m x 3m) als Wetterschutz. Ist in 5 min aufgespannt und ebenso schnell wieder zusammengepackt ohne Spuren zu hinterlassen. Ich könnte mir auch aus aufgesammelten Ästen oder Rinde was bauen, aber das dauert mir einfach zu lange. Offenes Feuer im Wald ist keine gute Idee, zumindest nicht in Deutschland. Benutze lieber, wie opperator schon schrieb, einen Campingkocher oder einen Hobo-Ofen. Bauanleitungen dafür findest du bei YouTube massenhaft. Alternativ wäre auch ein Grubenfeuer noch denkbar, weil es sich schnell löschen lässt. Alles andere würd ich lieber lassen. Schwedenfackeln brennen zwar auch sehr gut und vor allem lange, aber dass sieht der Förster gar nicht gern. Allerdings könntest du so eine Schwedenfackel wieder in eine Grube stellen und hast so ein gut wärmendes, sparsames und lange brennendes, kleines Feuer, welches schnell zu löschen ist. (Einfach die Grube wieder zuschaufeln)

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Ganz einfach: Niemand wird als Amokläufer geboren. Man wird dazu gemacht. Wenn du einen Menschen lange genug quälst, mobbst und demütigst und er dann eine Waffe in die Hand bekommt, darfst du dich nicht wundern wenn er dich damit perforiert. Daran sind auch keine Ballerspiele schuld und auch keine ungesicherten Waffen. Ausrüstung für einen Amoklauf bekommst du an jeder Tankstelle und in jedem Baumarkt. Mit anderen worten: Wenn man Amokläufe wirksam verhindern will, sollte man selbst und auch die Gesellschaft insgesamt mal überprüfen, wie man mit den Menschen in seinem Umfeld umgeht. Wer von Kindheit an nur unter Leistungsdruck steht, dann auch noch dafür bestraft wird, wenn er die geforderte Leistung nicht bringen kann, wer dann auch noch ständig gequält und ausgelacht wird, nur weil er eben auf eine etwas andere Art leben möchte als die breite Masse, der bricht irgendwann psychisch zusammen. Und bei manchen dieser Menschen brennen dann die Sicherungen durch. Schau dich mal richtig um in deiner Schule. Du findest dort garantiert einen oder mehrere, die ständig als Prügelknabe herhalten müssen, die dauernd gemobbt und gequält werden, nur weil sie z.B. dick sind oder sich keine Markenklamotten leisten können oder weil die Leistungsanforderungen zu hoch für sie sind. Und das oftmals über Jahre hinweg. Und dann wunderst du dich, dass da ab und zu mal einer ausflippt? Ich wundere mich eher, warum es nur so wenige sind. Die wahren Täter sind, in meinen Augen, diejenigen, die den Amokläufer psychisch so kaputt gemacht haben, dass er keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat. Nicht er hat versagt, sondern die Gesellschaft und die Menschen in seinem Umfeld. Aber dass will natürlich niemand hören. Man wäre ja sonst gezwungen, mal über sich selber und sein Verhalten anderen gegenüber nachzudenken.

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Ich schließe mich Mouse1982 und JohnGun an. Wenn es unbedingt schussfähige Waffen sein sollen, dann kommen nur Vorderlader in Betracht, alles andere ist ohne Papiere m.W. nicht erhältlich. Ich habe zwar mal gelesen, dass in Österreich auch einschüssige Schrotflinten frei zu bekommen sind, bin mir aber nicht sicher, ob das stimmt. Google doch einfach mal "Waffengesetz Österreich" und lies es dir durch, da wirst du sicher alle wichtigen Informationen finden. Und wenn gar nichts geht... häng dir einfach ne schöne Armbrust im Mittelalter-Style an die Wand, am besten in Verbindung mit einer Sauschwarte. Dass sieht auf jeden Fall top aus und gibt auch mit dem Gesetz keine Probleme.

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Diese Frage kann ich nicht mit letzter Sicherheit beantworten. Einige Tiere scheinen es zu können. Ich habe z.B. einmal einen Hund weinen sehen, mit richtig dicken Kullertränen, in den letzten Minuten seines Lebens. Nun ist es aber schwer zu sagen, ob das wirklich Trauer war oder Tränenfluß andere Ursachen hatte. Die meisten Wildtiere allerdings können sich so etwas wie Trauer gar nicht leisten. Denn wer trauert ist unaufmerksam, und wer unaufmerksam ist wird in der Natur ganz schnell gefressen. Trauer können sich meiner Ansicht nach nur solche Tiere leisten, die keine natürlichen Feinde haben und jedem Räuber ihrers Lebensraumes körperlich überlegen sind. Also z.B. Elefanten, Blauwale oder Orcas. Oder eben solche, die einen starken Verbündeten haben, der sie im Notfall schützt, wie z.B. der Hund den Menschen hat.

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Ja, kannst du. Warum, glaubst du wohl, hat der Abschußbecher für die 9mm-Waffe zwei Entlastungsbohrungen? Weil die Feuerwerkskörper alle auf 6mm ausgelegt sind. (Daher ist es übrigens ein völliges Märchen, dass die Dinger mit ner 9mm weiter fliegen als bei ner 6mm. Aufgrund der Bohrungen im Abschußbecher, die eine 6mm-Waffe logischer Weise nicht hat, kommt bei der 9mm genau der gleiche Druck an.)

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Hallo.

Also gleich als Erstes: Das Tier auf dem Foto ist kein Wildschwein!! Das sieht man doch auf den ersten Blick, dass es sich hier um ein ganz ordinäres, fettgefüttertes Hausschwein handelt. Zweitens wurde bei dem Bild mit der Perspektive getrickst. Das Tier ist in der Realität deutlich kleiner, glaub mir.

Zum Rest deiner Frage: Ja, Wildschweine können tatsächlich enorm groß und auch entsprechend schwer werden. Das ist aber sehr stark vom Lebensraum abhängig. Ich z.B. lebe im Gebirge, hier werden Wildschweine nur selten schwerer als 90 bis 100 kg. Mein schwerstes wog aufgebrochen, also ohne Innereien, 82 kg. Erlegt habe ich es im Januar, also zum Ende der Rauschzeit. Weiter unten im Lande, wo es mehr Ackerbau und damit bessere Nahrung gibt, können die auch schnell mal 130 oder 150 kg wiegen.

Und es gibt noch ein weiteres Phänomen: Je weiter man nach Osten kommt, desto größer und schwerer werden die Schwarzkittel. Der Grund dafür liegt vermutlich in den extremen Wintern dort. Den überleben wirklich nur die fittesten und Stärksten mit top Kondition. Ein ausgewachsener russischer Keiler kann durchaus mal 250 kg oder auch 300 kg auf die Waage bringen.

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Also, von exorbitanter Bejagung kann in Deutschland nun wirklich keine Rede sein. Es gibt sicher hier und da den einen oder anderen Jäger, der sehr intensiv auf Füchse jagt, dafür werden in anderen Gebieten fast gar keine geschossen. Weder der Fuchs noch der Dachs sind in ihrem Bestand gefährdet. Ich sehe im Revier regelmäßig einen von beiden. Abgesehen davon hat der Dachs in den meisten Bundesländern nur eine extrem kurze Jagdzeit, schon allein deshalb kann von einer intensiven Bejagung gar keine Rede sein.

Ansonsten hat broudsubn bereits alles erwähnenswerte genannt... muss ich hier nicht wiederholen.

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Mensch, jetzt mach nicht so einen Wind wegen der paar Wildschweine. Nimm dir einfach deinen Schulatlas, schlag die Deutschlandkarte auf, und du hast deine Wildschweinkarte. Diese Tiere gibt es überall in Deutschland, außer auf ein paar kleinen Inseln vor der Küste.

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Schulnote 2/ Leicht Gefährlich, haltet die Augen offen

Im Allgemeinen tun Wildschweine dir überhaupt nichts. Die haben mindestens soviel Angst vor dir wie du vor ihnen. Vermutlich habt ihr euer Baumhaus mitten in einem Eichen- oder Buchenwald gebaut... und Wildschweine fressen nunmal gern Bucheckern und Eicheln. Die waren nicht gefährlich, die hatten einfach nur Hunger und haben euch nicht bemerkt. Sonst wären sie gar nicht erst gekommen. Aufpassen muss man nur, wenn ein weibliches Wildschwein seine Jungtiere, (Frischlinge), dabei hat. Wenn das Muttertier glaubt, sein Nachwuchs wäre in Gefahr, dann können die ziemlich böse werden. Aber auch das kommt selten vor. Meistens laufen sie einfach weg, sobald sie euch bemerken.

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Curara wird nur aus Pflanzen gewonnen. Zudem ist Curare, wie du durch deine Recherchen sicher herausgefunden hast, kein bestimmtes, einzelnes Gift, sondern immer ein Giftgemisch. Manche Giftbereiter verwenden mehr als 20 Zutaten. Das sind aber Ausnahmen, in der Regel besteht Curare aus 3 bis 5 Einzelgiften. Weiterhin haben Curare-Gifte immer eine Alkaloid-Basis. Solche Giftgemische kommen nahezu ausschließlich in Südamerika vor. Afrikanische Pfeilgifte dagegen haben nahezu immer eine Glykosid-Basis und sind deshalb auch deutlich gefährlicher. Sie wirken zwar langsamer, dafür aber um so sicherer. Sie sind aber eben keine Curare-Gifte. Giftgemische, die sowohl Alkaloide als auch Glykoside enthalten sind extrem selten und können als absolute Ausnahmeerscheinungen angesehen werden.

Was nun das Froschgift betrifft, so nimmt dieses eine Sonderstellung ein. Ganz allgemein kann man sagen, dass Tiergifte nur höchst selten als Pfeilgift verwendet werden, weil sie eine viel zu lange Inkubationszeit haben. Die einzige Ausnahme sind Krötengifte, z.B. das Sekret der Aga-Kröte. Das Gift der Pfeilgiftfrösche wiederum ist kein echtes Tiergift, da der Frosch es nicht selbst produziert. Er nimmt es in winzigen Mengen mit der Nahrung auf und speichert es dann im eigenen Körper. Daher ist das Froschgift eben kein echtes Tiergift, aber auch kein echtes Curare. Es kann zwar genauso verwendet werden, unterscheidet sich aber recht stark sowohl in seiner Herkunft als auch im chemischen Aufbau.

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Nein, eine Sekte kann man das nicht direkt nennen. Im Grunde ist es eine Ansammlung von Versagern und Menschen mit zuviel Phantasie. Unfähig, sich in der realen Welt zu behaupten, flüchten sie sich in eine Scheinwelt und reden sich ein, ständig von irgendwelchen Energiewesen umgeben zu sein. Nein, wenn man so schreibt, ist man kein normaler 15jähriger, sondern ein vom Leben schwer enttäuschter Kleti. Aber es gibt auch Erwachsene, die tatsächlich an solchen Unsinn glauben. Und das sind, wie bereits gesagt, in aller Regel Menschen, die in der realen Welt nicht klarkommen.

Dieser "Aufstieg" ist nichts anderes als die vage Hoffnung, dass irgendwer von außen kommt und sie aus ihrem Elend erlöst. Weil sie es selber nicht packen. Und eine galaktische Förderation, die die Erde beschützt? Anscheinend zuviel Star Trek geguckt, kann ich da nur sagen. Mal ernsthaft, glaubt hier wirklich jemand, die Erde und ihre Bewohner wären so dermaßen bedeutungsvoll, dass eine ganze Sammlung von Wesen und Raumschiffen sich die Mühe machen würde, sie zu beschützen? Also ehrlich...

Gib einfach nichts auf solches Gerde. Es ist schlicht und ergreifend blanker Unsinn.

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Ungefähr 15. Er ist dann sozusagen ein Teenager. Schon geschlechtsreif, aber noch nicht voll ausgewachsen. Im Allgemeinen gilt: Das erste Hundejahr zählt 15 Menschenjahre, das zweite Hundejahr zählt sechs und jedes weitere Jahr zählt fünf Menschenjahre. Abhängig von der Rasse schwankt das natürlich immer etwas, aber als Faustformel liegt man mit dieser Rechnung ganz gut.

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Die so genannten Eßkastanien (Maronen) kannst du roh, geröstet oder gekocht essen.

Roßkastanien kann man ebenfalls essen, allerdings nur nach sehr sorgfältiger Zubereitung und auch dann nur in geringen Mengen. Roßkastanien müssen zunächst geschält und dann unter mehrmaligem Wasserwechsel so lange gekocht werden, bis sie zerfallen. Anschließend werden sie zerstampft. Wenn man sie dann anständig würzt, erhält man einen Brei, der in Aussehen und Geschmack an Kartoffelbrei erinnert und auch genau so verwendet werden kann. Aber wie gesagt, man sollte es nicht zu oft und nicht zuviel davon essen.

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Wenn diese Waffe noch im Originalzustand und schußfähig ist, dürfen Privatpersonen sie nicht besitzen. Eine Möglichkeit wäre, die Waffe so umzubauen, dass damit kein Dauerfeuer mehr geschossen werden kann. Technisch gesehen wäre sie dann ein ganz normales, halbautomatisches Selbstladegewehr. Dann könnte ein Sportschütze oder Jäger sie legal in seine Papiere eintragen lassen. Zweite Möglichkeit wäre, die Waffe vollkommen unbrauchbar zu machen, und zwar so, dass sie mit normalen Werkzeugen und Gerätschaften auch nicht wieder schussfähig gemacht werden kann. Dann darfst du sie dir auch als Deko an die Wand hängen.

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Wie schnell man an einer Schußwunde stirbt bzw. ob man überhaupt daran stirbt, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Erstmal kommt es darauf an, wo genau die Kugel trifft und welche Schäden sie anrichtet. Bei einem Treffer im Kleinhirn z.B. bist du schon tot, bevor dein Körper auf den Boden schlägt. Bei einem Treffer in die Brust hängt es davon ab, ob nur die Lunge getroffen wird oder auch das Herz. Wird das Herz mittig durchschossen oder reißt das Geschoß die Aorta ab? Unter ganz besonderen Umständen kann es sogar passieren, dass du einfach nur ein Loch in der Brust hast und ansonsten alles unversehrt bleibt. dies kommt z.B. vor bei relativ schwachen Patronen mit harten Geschossen, die dann auch noch auf große Entfernung verschossen werden. Und wenn der Getroffene dann zufällig auch gerade noch komplett ausgeatmet hat, kann es sogar passieren, dass das Geschoß neben der Lunge einfach im Gewebe stecken bleibt. Mit solch einem Treffer kannst du noch jahrelang weiterleben. Dann kommt es auch auf die Art des Geschosses an. Ist es ein Voll- oder Teilmantelgeschoß, oder gar ein reines Bleigeschoß? Wie ist die Geschoßspitze geformt? Rundkopf, Spitzkopf, Flachkopf oder mit offener Hohlspitze? Das alles sind Faktoren, die eine sehr große Rolle spielen.

PS: Wenn ich die Absicht hätte, jemanden zu erschießen, ich würde ein Teilmantel-Flachkopfgeschoß mit offener Hohlspitze wählen. Macht grausame Löcher, glaub mir. Damit dürfte es fast so schnell gehen wie in Hollywood. Gibt aber ne elende Sauerei.

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Vergiss es. Das ist ein völlig minderwertiges Fernost-Produkt. Spätestens nach dem 10 Schuß fliegen dir die Endkappen vom Bogen. Wenn du eine wirkliche Qualitätsarmbrust haben willst, dann kauf dir eine von Barnett oder Horten, aber nicht solchen China-Schrott.

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Etwa 2 bis 4 Gramm der getrockneten Wurzel reichen für einen durchschnittlichen Erwachsenen.

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Waidmannsheil!!

Zu den Keilerwaffen: Dafür gibt es eine spezielle Füllmasse im Fachhandel. Kerzenwachs bzw. Paraffin geht notfalls auch, aber die Füllmasse ist besser.

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Also, um ganz ehrlich zu sein: Wenn der Hund für die Baujagd und die Drückjagd eingesetzt werden soll, würde ich mich eher in Richtung Deutscher Jagdterrier oder Foxterrier orientieren. Der normale Teckel kommt im Allgemeinen in jeden Fuchsbau, zumindest die Hündinnen. Der Zwergteckel ist für Fuchs noch ok, sollte aber mal unverhofft ein Dachs stecken, wird es zappenduster für den kleinen Kerl. Und für die Drückjagd sind beide Schläge nicht unbedingt optimal. Teckel sind weder besonders schnell noch besonders ausdauernd mit ihren Stummelbeinchen. Sobald etwas Schnee liegt oder sie gar noch Fallholz überklettern müssen, sind sie mit ihren Kräften sehr schnell am Ende. Wie gesagt, für die Einsatzgebiete, die du vor Augen hast, würde ich eher einen Terrier wählen.

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Wenn du reichlich Öl dazu verwendet hast, ist es nicht so schlimm. Im großen und ganzen sind diese Messingbürsten aber für Luftgewehre mit glatten Läufen gedacht. Nicht für gezogene. Und auch nur für Läufe, die starke Bleiverschmierungen im Inneren haben. Da der Hersteller aber nicht wissen kann, welche Art von Lauf dein Luftgewehr hat, liegt halt meistens auch ne Messingbürste drin. Wenn du die aber trocken durch nen gezogenen Lauf geschoben hast... na Prost Mahlzeit. Wäre das mein Gewehr, würde ich dich lynchen. :-)

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Warum stellst du dir dein Set nicht selbst zusammen? Diese gekauften taugen i.d.R. nicht sehr viel.

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Mach dir nicht ins Hemd. Erstens handelt es sich um metallisches Quecksilber, das ist relativ harmlos. Außerdem ist die Menge in einem Fieberthermometer viel zu gering, um irgendwelchen Schaden anzurichten. Selbst wenn du 10 oder 20 davon zerbrichst, bist du noch nicht ernstlich in Gefahr. Du brauchst dir keine Sorgen machen, da passiert absolut gar nichts.

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Grundsätzlich sind ersteinmal alle Krötensekrete giftig. Das hast du ja auch an der Reaktion deines Hundes gesehen. Taumeln, erbrechen usw. sind deutliche Anzeichen einer Vergiftung. Aber dein Hund scheint doppeltes Glück gehabt zu haben: Erstens war es "nur" eine Wechselkröte, deren Gift ist relativ schwach. Und zweitens hat er es "nur" ins Gesicht bekommen. Hätte es sich um eine Erdkröte gehandelt oder hätte er die Kröte ins Maul genommen, wäre das höchstwahrscheinlich sein Tod gewesen. Denn das Erdkrötengift ist chemisch etwas anders aufgebaut, es gleicht in seiner Grundstruktur den Alkaloiden und ist in der Wirksamkeit mit Strychnin und Curare vergleichbar. Das Gift der Wechselkröte dagegen ist eher ein Reizstoff, aber dennoch hat dein Hund großes Glück gehabt. Das Schlimmste hat er überstanden, denke ich. Aber zur Sicherheit solltest du trotzdem einen Tierarzt aufsuchen, denn wenn er etwas von dem Sekret ins Auge bekommen haben sollte, könnte das zu bösen Entzündungen und u.U. sogar zur Erblindung führen. Ich nehme an, in Zukunft wird dein Vierbeiner einen großen Bogen um Kröten machen.

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Diese Frage lässt sich nicht pauschal mit ja oder nein beantworten. Im Bundesjagdgesetz ist die Bogenjagd auf Niederwild nicht ausdrücklich verboten, aber auch nicht ausdrücklich erlaubt. In einigen Landesjagdgesetzen dagegen ist der Schuß mit dem Pfeil auch auf Niederwild ausdrücklich untersagt. Ich würde es in jedem Fall unterlassen und da keine rechtlichen Spitzfindigkeiten versuchen. Das geht mit größter Sicherheit nach hinten los.

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Ist der Belag auf den Geweihstangen oder auf dem Schädel? Von den Stangen bekommst du es nicht runter, ohne gleichzeitig auch die natürliche Färbung der Stangen zu zerstören. Da hilft nämlich nur heißes Seifenwasser und viel, viel schrubben mit der Bürste. Aber danach sind die Stangen dann regelrecht weiß, du müsstest sie neu einfärben. Ein paar Reste des Grünzeugs werden aber vermutlich immer dranbleiben, dass Gelumpe sitzt nämlich in den Oberflächen-Rauheiten und Poren der Stange. Mit ner Neufärbung könntest du diese Reste aber vermutlich überdecken. Wenn die Grünfärbung nur auf dem Schädelknochen sitzt, kannst du den Schädel kochen. Dabei dürfen die Stangen aber nicht mit ins Wasser, weil sie sonst wieder ihre Farbe verlieren und obendrein auch noch butterweich werden. Nach etwa 30 min Kochzeit musst du den Schädel dann wieder fleißig schrubben und kannst ihn anschließend mit Wasserstoffperoxid bleichen. Hast also ein schönes Stück Arbeit vor dir. :-)

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Soweit ich weiß, unterscheidet sich die Ausbildung von Jägern und Panzergrenadieren nicht allzu sehr. Der größte Unterschied ist halt, dass der PzGren. noch seinen stählernen Kumpel mit der BMK im Rücken hat, der Jäger eben nicht. Ansonsten machen beide im Großen und Ganzen dasselbe. so sind zumindest meine Informationen. Ich war selbst übrigens PzGren, bei der 4./92 in Munster. Ist aber schon ein paar Tage her :-) Zu meiner Dienstzeit war der Marder 1A3 noch die Krone aller SPZ, ich hatte noch ein richtiges Sturmgewehr in der Hand statt eines hochgezüchteten KK-Gewehres, und Frauen suchte man bei der kämpfenden Truppe leider noch vergeblich. Die gab es nur bei den Sani's, weshalb ich mir bei jeder behandlungswürdigen Verletzung ein zweites Loch in den A... gefreut habe. Egal ob es weh tat oder nicht... endlich hatte ich wieder einen Grund, ein paar knackige Weiber an mir rumdoktern zu lassen :-))

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Es ist kein Egoismus, es wäre zum Wohl für die Menschheit. Zum Wohl für die Unschuldigen. Also: Warum ging diese Fähigkeit verloren?

Genau deshalb! Aus exakt diesen zwei Gründen haben die alten Götter anno dazumal auf dem Olymp beschlossen, dass Telekinese im Reich der Sterblichen abzuschaffen sei. Und so wurde es dann auch gemacht.

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Nein, dafür sehen sie nicht scharf genug. Rehe sind Bewegungsseher, das heißt, ihre Augen sind auf das Wahrnehmen von Bewegungen optimiert. Solange eine Person oder ein Raubtier wirklich still steht, erkennt ein Reh sie auch auf wenige Meter Entfernung nicht. Es hält dich einfach für einen Busch oder ähnliches, eben weil es deine Konturen nicht scharf sehen kann. Einzelheiten eines Gesichtes kann es somit erst recht nicht erkennen. Bewegungen allerdings registrieren sie augenblicklich.

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Als Wildäsungsfläche bezeichnet man Flächen, auf denen spezielle Pflanzenmischungen als Nahrung für das Wild angebaut werden. An diesen Flächen wird in aller Regel auch nicht geschossen, zumindest die meiste Zeit des Jahres nicht. In vielen Revieren werden auch die Wegränder als Wildäsungsfläche genutzt, indem man sie zuerst pflügt, düngt und dann die besagten Pflanzenmischungen dort aussät.

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Nein, tun sie auch nicht. 150 lbs entsprechen nämlich nur rund 68 kg und nicht 75 ;-)

Aber diese 68 kg musst du dann auch tatsächlich heben, ja. Natürlich nur, wenn du sie auch tatsächlich mit der Hand ohne weitere Hilfsmittel spannst. Und ich kann dir versichern, wenn du das Ding 10 Mal gespannt hast, tun dir die Finger ganz schön weh. Also besten Handschuhe anziehen, damit die Sehne nicht so sehr in die Haut schneidet.

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Ich bin Jäger

In erster Linie ist es einfach Unwissenheit, um nicht zusagen Dummheit. Da wollen Menschen, die von Natur ungefähr so viel verstehen wie ein Tiefseeschwamm von Quantenphysik, einem ausgebildeten Jäger, Land- oder Forstwirt erzählen, was gut und was böse ist. Bezeichnend für solche Menschen ist es, dass sie hauptsächlich in Großstädten leben, jeglichen Bezug zur realen Natur verloren haben und die Natur zu einem klischeehaften Märchenland verklären, in dem sich alle liebhaben. Nur der böse, böse Jäger stört natürlichen den heiligen Naturfrieden. In aller Regel können diese Menschen auch weder den Hasen vom Kaninchen noch den Rehbock vom Hirsch, geschweige denn die Elster vom Eichelhäher unterscheiden.

Und dann gibt es auch noch die Menschen, die eigentlich gar nicht mal so genau wissen, was ein Jäger alles so macht. (Außer auf Tiere zu schießen natürlich) Die sind dann einfach nur dagegen, weil es eben gerade "in" ist, dagegen zu sein.

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Das ist doch nicht schwer. stell dich mal barfuß ins Wohnzimmer. Und dann beim gehen die Füße mit der Außenkante aufsetzen, nicht mit der Ferse. Das Abrollen nach innen geschieht quasi automatisch, sobald du dein Gewicht auf den Fuß verlagerst. Und wenn du es ganz genau wissen willst... dann schau mal einem zwei- oder dreijährigen Kind beim Barfußlaufen zu. In diesem Alter beherrschen sie diese Technik noch instinktiv.

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Sooo, hier mal eine Antwort von einem gelernten Forstwirt.

Der Fallkerb dient erstens dazu, grob die Fällrichtung zu bestimmen. Der eigentliche Fällschnitt wird dann von der anderen Seite geführt, und zwar so, dass er einige Zentimeter höher angesetzt wird als die Fallkerbsohle und parallel zum Erdboden verläuft. Der Fällschnitt endet dann ebenfalls ein paar Zentimeter vor dem Fallkerb. Dadurch entsteht die so genannte Bruchstufe. Sie wirkt wie ein Scharnier und sorgt dafür, dass der Baum auch wirklich in die geplante Richtung fällt und nicht unkontrolliert zur Seite oder nach hinten kippt. Wenn du dir mal einen Baumstumpf genau anschaust, kannst du erkennen, dass er im Prinzip zwei waagerechte Schnittflächen aufweist, von denen eine etwas tiefer liegt als die andere. Die tiefer angesetzte Fläche ist die frühere Fallkerbsohle, die obere Fläche stammt vom Fällschnitt. Die senkrechte Kante zwischen den Beiden ist die Bruchstufe.

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Dein Kollege hat Recht. Die Feder einer handelsüblichen Mausefalle ist allemal stark genug, der Maus das Genick, die Wirbelsäule oder was auch immer zu brechen. Es gibt in Deutschland übrigens sogar Vorschriften, welche Kraft eine solche Falle entwickeln muss, um überhaupt verkauft werden zu dürfen. Du kannst dir auch gern mal die Mühe machen, eine solche Maus zu sezieren. Dann wirst du problemlos feststellen, dass der getroffene Knochen völlig zertrümmert ist. Oder wie abibremer schon schrieb... halt einfach mal den Finger rein, wenn du wissen willst mit wieviel Kraft solch eine Falle zuschnappt.

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