Nein, gibt es nicht. Jedes Gift hinterlässt Spuren und Veränderungen im Körper. Bei manchen Giften sind sie sehr auffällig, bei anderen muss man schon sehr genau hinschauen oder gezielt darauf testen. Aber letzten Endes kann man, zumindest mit den heutigen Möglichkeiten eines guten Labors, alles finden und nachweisen.

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Am allerwichtigsten ist erstmal eine gute Bodenisolierung, also eine 1A-Isomatte. Das ist schon mal die halbe Miete.

Ansonsten gibt es mehrere Möglichkeiten, deinen Schlafsack aufzupeppen. Eine zusätzliche Decke ist eine gute Idee, aber ich würde sie nicht einnähen, sondern einfach über den Schlafsack breiten. Funktioniert aber nur, solange die Decke trocken bleibt. Zweite Möglichkeit wäre die Anschaffung eines Biwaksackes. Das ist eine Wind- und Wasserdichte Hülle, die von außen über deinen Schlafsack gezogen wird. Die gibt es schon ab 20 Euro. Nachteil: Zwischen Schlaf- und Biwaksack bildet sich bei längerem Gebrauch Kondenswasser, welches deinen Schlafsack durchfeuchtet. Du musst den Schlafsack also jeden Morgen rausholen und ihn gut lüften und trocknen.

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Ja, natürlich gibt es da Unterschiede. So geht z.B. die Zersetzung in warmen, lockeren und gut durchlüfteten Böden deutlich schneller als in kalten, lehmigen und sauerstoffarmen Substraten.

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Du würdest vermutlich keinen großen Unterschied spüren. Spinnen enthalten viel Eiweiß, aber quasi kein Fett. Sie dürften daher recht kalorienarm sein. Aber wenn halt nichts anderes da ist...

In der Not isst selbst der Teufel Spinnen.

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Nein, Glory Holes gibt es nicht in jedem Club.

Die Preise schwanken je nach Region und Geschlecht. Frauen kommen meist kostenlos rein, Paare ca. 30 bis 60 Euro, Singlemänner meistens so um die 90 Euro. Am besten vorher anrufen, sonst kann es passieren das man nicht reinkommt.

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Dieser Satz bedeutet im Allgemeinen, dass er sich sehr zu dir hingezogen fühlt und das er nicht "Nein" sagen würde / könnte, wenn du "mehr" willst.

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Familie macht mich für viele Dinge fertig?

Meine Familie zerstört echt mein Selbstbewusstsein. Ich sollte eigentlich nicht so viel darauf geben, was sie sagen, aber egal, wie oft ich mir sage, dass ihre Meinung egal ist, ich fühle mich trotzdem so schlecht wegen so vieler Dinge. Ich bin nämlich anders als die meisten Menschen. Ich bin ziemlich introvertiert und ich bin hochsensibel. Ich bin auch oft unsicher und habe viele dumme Ängste.

Ich gebe mal ein paar Beispiele: Ich treffe mich nur sehr selten mit anderen Gleichaltrigen (bin 18). Ich bin fast immer zuhause. Ich will das aber und fühle mich nicht einsam. Dafür werde ich fertig gemacht, als unnormal und krank abgestempelt und mir wird immer vorwurfsvoll "befohlen", wo ich hingehen soll und mit wem.

Oder ich habe zB. etwas Angst vorm Fahrradfahren, weil ich als Kind schlechte Erfahrungen gemacht habe. Meine Großeltern aber lieben Fahrradfahren. Nun verurteilen sie mich und sagen mir richtig unfreundlich, wie ich so sein kann und wie man kein Fahrradfahren kann (ich kann es, aber ich fühle mich trotzdem nicht gut dabei).

Dasselbe bei jeglichen anderen Dingen, vor denen ich etwas Angst habe (ich habe eine Spinnenphobie, ich fahre ungern mit dem Auto meiner Mutter, weil es sehr alt ist, ich habe in sozialen Situationen Probleme usw.). Immer werde ich dafür verurteilt und fertiggemacht.

Ich dachte eigentlich, die Familie soll einen dabei unterstützen, einen trösten und Verständnis zeigen. Und schon gar nicht die Ängste ins Lächerliche ziehen. Sie wollen das auch eigentlich gar nicht. Sie tun das nicht, um mir wehzutun. Aber sie merken nicht, was sie damit anrichten und dass das die völlig falsche Herangehensweise ist.

Ich versuche wirklich, mich emotional davon abzugrenzen. Aber ich kann einfach nicht. Es macht mich jedes Mal so fertig. Ich fühle mich schuldig und wertlos aufgrund meiner Ängste. Ich habe das Gefühl, alle anderen Menschen sind mental viel "stärker" als ich. Und ich stelle mich total an. Was soll ich nur tun?

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Dann zeige ihnen das du ohne sie besser klar kommst. Ich kann einige deiner Punkte nachvollziehen, mir ging es in deinem Alter und auch darüber hinaus ganz ähnlich. Deine Familie wird sich nicht ändern. Mach ne Ausbildung und such dir nen Job, und sobald deine finanzielle Lage es zulässt, nabel dich ab, such dir ne Wohnung, steh auf eigenen Füßen. Anders wirst du nicht zur Ruhe kommen.

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Frisches Quellwasser ist in aller Regel trinkbar, weil es durch die verschiedenen Bodenschichten gefiltert wird. Einige Sachen allerdings, wie zum Beispiel Pestizide oder Düngemittel, werden dadurch nicht entfernt. Schau dir am besten mal die Steine im Wasserlauf an. Wenn daran z.B. Bachflohkrebse oder Köcherfliegenlarven hängen, kannst du es relativ gefahrlos trinken, weil diese Tierchen nur in wirklich sauberem Wasser leben.

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Hase, ganz eindeutig. Die nebeneinander liegenden Abdrücke stammen von den Hinterpfoten, die hintereinander liegenden von den Vorderpfoten. Lass dich von der Größe nicht täuschen, gerade im Schnee wirken Trittsiegel oft deutlich größer, als sie in Wahrheit sind.

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Auch wenn jetzt viele lachen werden... die besten Erfahrungen habe ich mit dem Strichtarnmuster der ehemaligen NVA gemacht. Eigentlich speziell für Nadelwälder entwickelt, hat es sich auch in Laub- und Mischwäldern bestens bewährt. Selbst Ringeltauben sehen es nicht, und die sehen bekanntlich so ziemlich alles.

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Hasen ectr. müssen mit Schrot erlegt werden, da sie mit dem sogenannten "Blattschuß -Herzschuß) nicht sicher getroffen werden können.

Diese Aussage ist grundsätzlich erstmal falsch. Hasen müssen keineswegs mit Schrot geschossen werden, und ein Blattschuß ist auch bei Hasen durchaus möglich. Ich z.B. schieße Hasen, Kaninchen usw. bevorzugt mit dem KK-Gewehr und bringe daher diese so genannten Blattschüsse an. Das geht problemlos, solange der Hase sitzt bzw. nur langsam hoppelt. Erst wenn er "sprintet" ist es mit Schrot deutlich einfacher, ihn zu treffen. Es gibt aber Jäger, die selbst hochflüchtige Hasen mit dem KK erlegen. Ich selbst kann das nicht. Aber es gibt solche Meisterschützen. Ja, bei einem Schrotschuß stirbt das Tier genau so schnell, wenn man richtig trifft. Manchmal sogar schneller. Eie Einteilung in Hoch- und Niederwild hat historische Gründe und nichts mit der Körpergröße zu tun. Zum Niederwild zählen alle Arten, die vom niederen Adel erlegt werden durften. Also Hasen, Kaninchen, Enten, Füchse usw. Auch das Reh zählt zum Niederwild.

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Ich habe bereits vor Jahren mal eine Ringeltaube mit der Hand aufgezogen. Ist eigentlich ganz einfach. (Übrigens: Tauben haben Küken, und keine Babys)

Nimm das Küken mit und setze es in einen gut ausgepolsterten Karton. Zum polstern am besten Küchenrolle nehmen. Die Biester schei§§en nämlich wie verrückt. Dann besorgst du Futter. Entweder spezielles Taubenfutter von einem Züchter oder aus der Zoohandlung, oder, wenn dir das zu teuer ist, gehst du in den nächsten Supermarkt und kaufst dort Erbsen, Linsen etc. Nimm bitte die getrockneten in der Tüte, nicht die in Dosen. Die sind nämlich schon gewürzt und mit Konservierungszeug versetzt, dass bekommt dem Küken nicht.

Bevor du fütterst, musst du das Futter mindestens eine Stunde lang in reichlich Wasser einweichen. Dann öffnest du mit der Hand den Schnabel und schiebst eine Erbse, Linse, was auch immer, ganz nach hinten in den Schnabel, bis das Küken schluckt. Dann die nächste Erbse, Linse... Das machst du so lange, bis du das Futter im Kropf von außen fühlen kannst. Dann ist er voll. Auch zwischen den Fütterungen solltest du immer mal den Kropf befühlen. Denn außer Futter braucht die Taube auch zusätzlich Wasser. (Auch wenn du das Futter einweichst, das allein reicht nicht) Der Kropf muss sich immer weich anfühlen, du musst das Futter da drin mühelos hin und her schieben können. Ist der Kropf hart und fest, braucht die Taube Wasser. Das geht am besten mit einer Pipette, z.B. aus einer alten Nasentropfenflasche. (Pipette vorher gut spülen) Da musst du etwas Vorsicht walten lassen, damit das Wasser auch wirklich in den Kropf gelangt und nicht in die Lunge. Also Pipette weit nach hinten schieben und vorsichtig drücken, damit das Küken Zeit zum schlucken hat. Du gibst soviel Wasser, bis der Kropf sich wieder weich anfühlt und das Futter sich schieben lässt.

Als Verdauungshilfe braucht das Küken außerdem Kritt. Das sind kleine Steinchen, die beim zerkleinern des Futters helfen. Das kaufst du am besten im Zooladen oder beim Taubenzüchter.

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Für Besteck. eignen sich am besten Birke, Linde, Haselnuß und Pappel. Für Bratspieße nehme ich bevorzugt Buche oder Erle. Kirschholz geht für beides, ist aber recht hart und schwieriger zu bearbeiten.

Nicht verwenden sollte man Eibe, Eiche und Robinie.

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Das liegt daran, dass die Zähne vermutlich in einem unterschiedlichen Winkel geschärft wurden. Das gibt es auch bei neuen Ketten. (Abgesehen davon ist eine fabrikneue Kette keineswegs wirklich scharf.) Eine zweite Möglichkeit wäre, dass der Tiefenbegrenzer auf einer Seite zu weit runtergeschliffen wurde, wodurch die Zähne auf dieser Seite pro Umlauf mehr Material abnehmen als auf der anderen.

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Also, mit Eibe wird das ziemlich schwierig. Da keimen schon von Natur aus nur rund 30% der Samen. Außerdem benötigt der Eibensamen die Passage durch den Darm eines Vogels, bevorzugt einer Amsel, da er erst durch die Stratifizierung mit der Magensäure und dem Vogelkot zum Keimen angeregt wird. Ohne die Darmpassage keimen nur sehr wenige bis gar keine Samen. Versuche lieber, irgendwo ein kleines Eibenbäumchen zu bekommen.

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Ja, Möwen kann man essen. Aber, wie viele andere hier schon richtig erklärt haben, schmecken sie nicht besonders gut. Zumindest die älteren Exemplare nicht, die Jüngeren sind noch halbwegs genießbar. Um eine Möwe wenigstens halbwegs genußfähig zu machen, genügt es nicht sie zu rupfen, sondern man muss die ganze Haut samt den Federn abziehen. Aber auch dann benötigt man noch nen ziemlich abgehärteten Gaumen. Außerdem ist an den Biestern nicht viel dran, sind ziemlich hohle Vögel, um ehrlich zu sein. Wesentlich besser als Möwenfleisch schmecken Möweneier.

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