Was für ein Widerstand soll ich bei einem Motor mit 3,7V nehmen?

6 Antworten

Kirchhoff - Ohm (weil Batterie = Gleichspannung): die Summe aller Spannungsabfälle ist die Spannung der Quelle (=der Batterie) - 9 V.

Bei einem Motor sollte die Nennleistung angegeben sein, über die du seinen ohmschen Widerstand berechnen kannst. Alles andere ergibt bei den vorliegenden Informationen keinen Sinn.

Du musst also einen Widerstand wählen, über dem der Spannungsabfall 9 - 3,7 = 5,3 V beträgt.

Und was für ein Widerstand ist das?

Die Nennleistung ist leider nicht angegeben

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das kommt drauf an, wie viele ampere du durch den motor durchlassen willst oder besser gesagt kannst...

gehen wir einfach mal von 100 mA (0,1 A) aus.

9 volt ist deine batteriespannung, die des motors beträgt 3,7 volt. das bedeutet, dass du 4,3 volt in deinem widerstand verbrennen musst.

geteilt durch den strom von 0,1 Ampere wäre hier ein widerstand von 43 Ohm erforderlich.

das ist der eine aspekt. der andere ist, dass du es hier mit einer verlustleistung von 4,3 volt mal 0,1 ampere, also 0,43 Watt zu tun hast, die muss der widerstand auch verdauen. du brauchst also einen, der mindestens 0,5 Watt verdauen kann.

wenns für mehr ist als einen versuch würde ich dir übrigens zu einer anderen konfiguration raten. da das nicht besonders energieeffizient ist und in so einer 9 volt block batterie eh nicht so sehr viel energie steckt... anders schaut es bei 244 von den dingern aus...

https://www.youtube.com/watch?v=8hwLHdBTQ7s

lg, Anna

Ich würde davor 2 Widerstände nehmen als art Spannungsteiler. Über einen fällt 3,7 Volt ab über dem anderen 5,3. Da läuft der Motor zwar verschieden schnell, weil er wie ein Paralellwiderstand an den 3,7 volt hängt und der 2. Wiederstand sollte recht viel Watt haben um keine Energie durch wärme zu verlieren.

Weitere Möglichkeiten sind in den anderen Antworten genannt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Die Größe des Widerstand zum geplanten Spannungsabfall richtet sich nach der Stromstärke. Siehe Ohm'sches Gesetz.

Richtig, nur möcht ich meinen, dass der genannte Motor kein ohm'scher Verbraucher, sondern ein indukativer Verbraucher ist...

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Wie viel amper hat die batterie?

U=R*I

Abfallen müssen über den Widerstand(9V-3.7V= 5.3V

Damit man auf die 3.7V betriebsspannung kommt.

D.h:

R=5.3V/I

Wobei I der strom ist.

Die Ampereleistung der Batterie hat überhaupt nichts mit der Berechnung zu tun. Wenn, dann benötigt man den Motorstrom, und der ändert sich mit jeder wechselnden Belastung.

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