Was bedeutet das 4.Gebot, du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, für unsere heutige Gesellschaft?

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25 Antworten

Vater und Mutter sind Eltern wie sie es immer waren, und das Gebot hat sich nicht geändert!

Für mich bedeutet das, sie zu lieben, zu respektieren, sich gegenseitig zu schätzen und sich gut zu verstehen, Zeit miteinander zu verbringen, Schönes miteinander zu erleben und sich um sie zu kümmern, wann immer es erforderlich ist.

Ob man nun zusammen oder weit voneinander entfernt lebt, gehört die Familie auf jeden Fall zusammen, und es lohnt sich, so viel wie möglich in Verbindung zu bleiben und alles zu tun, um so gut wie möglich miteinander auszukommen.

Das ist meine persönliche Einstellung und auch meine Erfahrung, was meine Eltern und meine erwachsenen Kinder betrifft.

Diese sehr umfassende Erklärung zur Frage habe ich bei "gotquestions" gefunden:

Vater und Mutter zu ehren, heißt respektvoll in Worten und Handlungen zu sein und eine innere Einstellung ihre Position wertzuschätzen. Das griechische Wort für ehren bedeutet „hochschätzen, wertschätzen, verehren“. Ehren heißt, Respekt zu zollen für nicht nur einen Verdienst, sondern auch den Rang. Zum Beispiel, werden die Entscheidungen eines Regierungsoberhauptes oft nicht geteilt, aber er/sie muss dennoch für seine/ihre Position respektiert werden, als Anführer unseres Landes. Ähnlich sollten Kinder jeden Alters ihre Eltern ehren, egal ob ihre Eltern die Ehre „verdienen“.

Gott ermahnt uns Vater und Mutter zu ehren. Er schätzt die Ehre von Eltern so hoch, dass er sie in den Zehn Geboten integriert hat (2. Mose 20,12) und nochmal im Neuen Testament: „Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn; denn das ist recht. Ehre Vater und Mutter, das ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat: auf dass dir’s wohlgehe und du lange lebst auf Erden.“ (Epheser 6,1-3) Die Eltern zu ehren, ist das einzige Gebot in der Heiligen Schrift, dass langes Leben als Belohnung verspricht. Die, die ihre Eltern ehren sind gesegnet (Jeremia 35,18-19). Im Gegensatz dazu, werden solche mit verdorbenen Herzen und solche, die in den letzten Tagen gottlos sind, mit denen, die ihren Eltern ungehorsam sind, in einen Topf geworfen bzw. aufgelistet (Römer 1,30; 2. Timotheus 3,2).

Salomon, der weiseste Mann, drängte Kinder ihren Eltern gegenüber respektvoll zu sein (Sprüche 1,8; 13,1; 30,17). Auch wenn wir nicht mehr direkt unter ihrer Autorität leben, können wir nicht über Gottes Gebot, unsere Eltern zu ehren, hinauswachsen. Sogar Jesus, der Sohn Gottes, fügte sich seinen weltlichen Eltern (Lukas 2,51) und seinem himmlischen Vater (Matthäus 26,39). Um dem Beispiel von Christus zu folgen, sollten wir unsere Eltern so behandeln, wie wir an unseren himmlischen Vater herangehen. (Hebräer 12,9; Maleachi 1,6).

Offensichtlich wurden wir angewiesen unsere Eltern zu ehren, aber wie? Ehre sie in deinen Handlungen und in deiner Einstellung. Ehre ihre unausgesprochenen wie auch ausgesprochenen Wünsche. „Ein weiser Sohn liebt Zucht; aber ein Spötter hört selbst auf Drohen nicht.” (Sprüche 13,1) In Matthäus 15,3-9, erinnert Jesus die Pharisäer an die Gebote Gottes ihre Väter und Mutter zu ehren. Sie gehorchten dem Brief des Gesetzes, aber sie haben ihre eigenen Traditionen ergänzt, die die Gebote Gottes maßgeblich ersetzt haben. Während sie ihre Eltern in Worten geehrt haben, bewiesen ihre Handlungen ihre wahren Motive. Ehre ist mehr als ein Lippenbekenntnis. Das Wort „ehren“ ist in dieser Passage ein Verb und als solches fordert es eine korrekte Handlung.

Wir sollten unsere Eltern in vielerlei Hinsicht so ehren, wie wir Gott verehren – in unseren Gedanken, Worten und Handlungen. Für ein junges Kind, geht der Gehorsam mit Ehre einher. Die beinhaltet zu hören, folgen und sich ihrer Autorität fügen. Nachdem ein Kind erwachsen ist, wird der erlernte Gehorsam hilfreich sein, andere Autoritäten, wie Regierung, Polizei und Arbeitgeber zu ehren und respektieren.

Wenn wir unsere Eltern ehren, beinhaltet dies nicht gottlose Handlungen zu imitieren (Hesekiel 20,18-19). Wenn Eltern jemals einem Kind etwas anweisen, was klar Gottes Geboten widerspricht, muss das Kind Gott, statt seinen Eltern gehorchen (Apostelgeschichte 5,28).

Ehre bringt Ehre hervor. Gott wird solche nicht ehren, die Sein Gebot Mutter und Vater zu ehren, nicht befolgen. Wenn wir uns wünschen Gott zu erfreuen und ihm zu gefallen, sollten wir unsere Eltern ehren. Ehren ist nicht einfach, es ist oft kein Vergnügen und es ist ganz sicher nicht mit eigener Kraft möglich. Aber Ehre ist ein bestimmter Weg zu unserem Sinn im Leben – Gott zu ehren. „Ihr Kinder, seid gehorsam den Eltern in allen Dingen; denn das ist wohlgefällig in dem Herrn.“ (Kolosser 3,20)

Ich kann sie inhaltlich nur bestätigen und unterstreichen. Die Bedeutung hat also gegenüber früher nichts verloren.

G. hummel3

Hoffentlich weiß der Kritiker meiner Antwort wenigstens, warum er  sie negativ beurteilt hat. - Zu einem Kommentar war er ja bedauerlicherweise nicht fähig.

G. hummel

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@hummel3

Kritiker sind auch Leser, sollte es sich nicht nur um deine Person handeln, was durchaus möglich ist. Er wird es wissen. Dennoch scheinst du ihn zu interessieren ;-) lg

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es wurde bedeuten das man den eltern oder den erziehungsberechtigten respekt entgegenbringt und auf das gört was sie sagt. Desweiteren wohl das man nicht schlecht über sie redet.

Genau heist dieses 4. Gebot "du sollst Vater und Mutter ehren, sodass es dir wohlergehe auf Erden". Im Grunde sagt das alles.

Man soll also seine Eltern in Ehre halten. Ihnen den Respekt entgegenbringen, den sie verdienen. Ihnen als Kinder in schweren Zeiten helfen.

Doch unsere Gessellschaft hat sich sicher zu Teilen davon etwas entfernt.

Früher hat man sich um alte Menschen in der Familie gekümmert. Die blieben zuhause und wurden versorgt. Heute schiebt man die "Alten" ab in ein Altersheim, weil man eben keine Zeit mehr für sie hat.

Oft gehen beide arbeiten und da fehlt es eben an der Möglichkeit, sich um alte Menschen zuhause zu kümmern. Früher gab es die Großfamilien und da war immer jemand da, der hilfreich einspringen konnte. Das ist heute vorbei.

Manche wollen oder können auch die Last nicht auf sich nehmen, die alte Menschen mitunter verursachen. Man muss, so man alte Menschen zuhause pflegt, zeitlich anders terminieren, kann nicht einfach weggehen, wie es einem passt.

Da werden alte Menschen oft zur Last. Ich kenne Menschen die finanziell locker in der Lage wären, alte Eltern oder Angehörige zuhause pflegen zu lassen. Machen das aber nicht, weil es einfacher ist die Alten in ein Heim zu geben und dafür die Kosten zu übernehmen. Man ist dann unabhängiger . Ab und an werden die Heimbewohner besucht und damit hat man "Gutes" getan.

Unsere Gesellschaft hat sich diesbezüglich sehr gewandelt.Heute gibt es keine Großfamilien mehr . Unsere Lebenshaltungskosten müssen bestritten werden, was oft dazu zwingt, dass beide arbeiten gehen müssen.

Die familiäre Verbindung war auch Jesus sehr wichtig, was sich schon allein dadurch sehr deutlich zeigt, dass er während er am Kreuz hing noch Johannes, einem sehr engeren jünger, beauftragte, auf Maria aufzupassen.  

Das gleiche wie früher nur nicht mehr so extrem :D. In der Bibel steht noch, dass jemand, der seinen Eltern beleidigt, getötet werden soll.
Heute sollte man einfach sich respektvoll verhalten. Schließlich sollte heutzutage zwar eine durch Liebe geprägte Beziehung zu den Eltern herrschen, aber das heißt ja nicht, dass man keinen Respekt haben kann. In diesem Kontext spiegelt sich dann das "ehren" wieder. Sei gut zu deinen Eltern, weil du nur durch sie überhaupt lebst ist so die Kernaussage. Sein ihnen dankbar für alles, dass sie Gutes für dich getan haben

Das ist das einzige Gebot mit einer Verheißung: "... auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebst, in dem Land das ich dir geben werde". 

Die Aufforderung die Eltern zu ehren ist eigentlich als Aufforderung zu verstehen, alle seine Vorfahren zu ehren. Warum? Eben darum! Im Lichte des Intellekts betrachtet eine Aufforderung zu Rassismus. Ehre deine Vorfahren, weil sie waren, wie du bist. Und noch etwas fällt auf: Auf dass du lange leben sollst, in dem Land was dir gegeben worden ist. Also nix mit auswandern! HIER sind deine Aufgaben, hier bringe deine eigene kleine Welt in Ordnung. 

stimmt,...man soll alles übernehmen auch den ganzen Müll, wenn ich dich da richtig verstanden habe...

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man darf ja auch nicht vergessen, daß es ein lokaler Gott eines einzelnen Volkes war. Zu der Zeit noch nicht für alle da.

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Das ist  eine falsche Übersetzung, Du sollst Fürsorge leisten,so ist es richtig Übersetzt.für Vater und Mutter, Das ist was anderes, Wenn sie dich auch schlecht behandelt haben in der Kindheit, so sollst du dich doch kümmern, und es selber besser machen, Das hat mit ehren nichts zu tun, das kannst du natürlich auch, wenn du sie toll findest, Das ist das einzige  Gesetz der 10 Gebote, ( Weisungen) wäre richtiger übersetzt, , das Belohnung verspricht, ..damit du lange Lebst in dem Land.... Die anderen Weisungen haben dieses Lohnversprechen nicht-.

Hmmmmm...

hm...

also das sollte man evtl im Zusammenhang sehen mit:

Und ihr Väter (.. Eltern..), reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Ermahnung des Herrn.
Epheser 6, Vers 4
Der Aufforderung die Eltern zu ehren und diesen gehorsam zu sein, folgt die
Weisung, Kinder nicht zum Zorn zu reizen.

 Interessant ist auch hier, dass das Wort Gottes hinsichtlich des menschlichen Zusammenlebens keine extremen und einseitigen Forderungen stellt, sondern immer auf einen gerechten Ausgleich bedacht ist.

Vermutlich bedeutet es heutzutage zusammengenommen, dasselbe wie früher.... allerdings im Licht der gegenseitigen Liebe....

Sehr richtig! - Beide Aufforderungen hängen eng miteinander zusammen.

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Nichts, denn auch ohne Vorschrift durch Religion sollte man seine Eltern ehren wenn sie einen liebend und geduldig großziehen, denn dann ist man zur Dankbarkeit verpflichtet. Ich brauche keine Religion um das zu erkennen, dazu reicht ein moralisches Bewusstsein. 

Ergo: Wenn etwas auch ohne Religion existieren/entstehen kann, dann ist sehr naheliegend, dass diese Sache in erster Linie nicht der Religion zu verdanken ist. 

So wie es dir geht habe ich dieses Gebot auch nie verstanden und dachte dass es das unwichtigste ist.

Früher wie heute sind deine Eltern alles woraus du bestehst. Deine Eltern haben dir dein Leben möglich gemacht, sie haben dich aufgezogen, gefüttert und zu dem gemacht was du bist. Im negativen wie im positiven ist jeder beeinflusst von seinen Eltern.
Auch in genetischer Hinsicht  bist du ein Produkt deiner Eltern.
Jeder einzelne Teil woraus jeder Mensch besteht ist ein Spiegel seiner Eltern.

In unserer heutigen Welt ist richtiges Ehren so nicht mehr üblich aber vielleicht müssen wir neue moderne Wege finden unsere Dankbarkeit im gleichen Maße auszudrücken.

Ich finde das sehr interessant, denn es heißt "ehren" und nicht "lieben". Das ist ein kleiner, aber gewaltiger Unterschied. Wer jemanden liebt, den ehrt er auch, doch wer jemanden ehrt, den muss er nicht lieben.

Aber respektvoll behandeln. In dem Sinne, wie man selbst gern behandelt werden möchte. 

LG

Lieben ist bedingungslos, Ehre hat etwas mit Leistung oder Amt zu tun. Deswegen stimme ich Dir nicht so ganz zu. Nicht jeden den ich liebe ehre ich auch, und wenn ich jemanden Ihre bin ich entweder aufgrund seines Amtes dazu gezwungen, oder ich tue es freiwillig weil diese Person eine besondere Leistung erbracht hat. Also Ehre zu den Eltern aufgrund Ihres Amtes als Eltern.  http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-04/beleidigung-ehre-justiz-fischer-im-recht

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@Fred4u2

Dann sehen  also verschieden. Menschliche Liebe ist niemals bedingungslos, da ein Ego, ein Ich, per se nicht lieben kann. Sie sollte es sein, ist es aber nicht. Wenn ich nun jemanden liebe, beispielsweise meinen Mann, was ich tue, dann ehre ich ihn auch. Absolut und ohne zu Zögern. Jemanden aufgrund seines Amtes ehren? Wie käme ich dazu? Nur weil er einen Doktortitel hat oder Leiter von irgendwas ist? Jemanden ehren wegen einer Leistung? Welche Leistung? Weil er weit springen kann oder ein Haus gebaut hat. Er hat meinen Respekt und meine Anerkennung. Aber Ehre? Doch Ehre ist wohl ein weiter Begriff und für jeden etwas anderes. 

Ja, das Ehren der Eltern aufgrund ihres Amtes, dem stimme ich zu. Komme leider in Deinen Link nicht rein. Doch nach meiner Ansicht haben Eltern die Aufgabe, eine neue Generation auf den Weg zu bringen, sie zu selbständigen Menschen zu erziehen. Bin ich selbständig? Ja! Also haben sie ihre Arbeit gut gemacht. Ich mag mit dem Weg, wie sie es getan haben, nicht einverstanden sein, aber es hat funktioniert. Ich habe lange gehadert, eine schlechte Tochter zu sein, da ich meine Mutter einfach nicht lieben konnte, da war einfach nix, bis mir jemand Bibelkundiges mal sagte,man muss seine Eltern nicht lieben, sondern ehren. Für mich war das wie eine Befreiung – meine Erfahrung.

Wie ich Deinen Antworten entnehme, scheinst ja sehr bibelfest zu sein und vielleicht auch bibeltreu zu leben - ich lebe mein eigenes Leben, ich brauche keine Anweisungen für mein Leben, dennoch gibt es viele lehrreiche Geschichten in der Bibel als Methapher auf das Leben. 

Gruß

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Hallo, dass ist nicht das vierte Gebot, sondern das fünfte.

In der Bibel wurde davon gewarnt.

Ich gebe euch mal einen grossen Hinweis: Papsttum. Katholischer Katechismus.

Die veränderten zehn Gebote!!!

Bereits im Voraus bekannt gegeben!! -> Daniel, Altes Testament.

Und schaut doch mal auf die Gebote unten, und dann prüft mal die Gebote "Eurer Kirche..."

Daniel 7:25

25Er wird den Höchsten Lästern und die Heiligen des Höchsten verstören und wird sich unterstehen, Zeit und Gesetz zu ändern. Sie werden aber in sein Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.

Das hier sind die 10 Gebote:

2. Mose 20

1Nun redete Gott alle diese Worte und sprach:
2Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten, aus dem Lande, wo ihr Sklaven wart, weggeführt hat.
3Du sollst keinen anderen Gott haben neben mir.
4Du sollst dir keinen Götzen verfertigen, noch irgend ein Abbild von etwas, was droben im Himmel oder unten auf der Erde oder im Wasser unter der Erde ist.5Du sollst dich vor solchen nicht niederwerfen, noch sie verehren; denn ich Jahwe, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Verschuldung der Väter ahndet an den Kindern, den Enkeln und Urenkeln derer, die mich hassen,6aber Gnade erweist solchen, die mich lieben und meine Befehle beobachten, auf Tausende hinaus.
7Du sollst den Namen Jahwes, deines Gottes, nicht freventlich aussprechen; denn Jahwe läßt den nicht ungestraft, der seinen Namen freventlich ausspricht.
8Denke daran, den Sabbattag heilig zu halten.9Sechs Tage hindurch sollst du arbeiten und alle deine Geschäfte verrichten.10Aber der siebente Tag ist ein Jahwe, deinem Gotte, geweihter Sabbat; da sollst du gar kein Geschäft verrichten, weder du selbst, noch dein Sohn oder deine Tochter, dein Sklave noch deine Sklavin, noch dein Hausvieh, noch der Fremde, der sich in deinen Ortschaften aufhält.11Denn im Verlaufe von sechs Tagen hat Jahwe den Himmel und die Erde, das Meer und alles, was in ihnen ist, gemacht; hierauf ruhte er am siebenten Tage. Daher hat Jahwe den Sabbattag gesegnet und für heilig erklärt.
12Sei ehrerbietig gegen deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebest auf dem Boden, den dir Jahwe, dein Gott, zu eigen geben wird.
13Du sollst nicht morden.
14Du sollst nicht ehebrechen.
15Du sollst nicht stehlen.
16Du sollst gegen deinen Nächsten nicht als falscher Zeuge aussagen.
17Du sollst nicht Verlangen tragen nach deines Nächsten Hause. Du sollst nicht Verlangen tragen nach deines Nächsten Weibe, noch nach seinem Sklaven, seiner Sklavin, seinem Ochsen, seinem Esel, noch nach irgend etwas, was deinem Nächsten gehört.
18Als aber das ganze Volk die Donnerschläge und die Blitze, das Trompetengeschmetter und den rauchenden Berg wahrnahm, da fürchtete sich das Volk und zitterte und blieb in der Ferne stehen.19Und sie sprachen zu Mose: Sprich du mit uns; wir wollen es gern anhören! Gott selbst aber soll lieber nicht mit uns reden, sonst müssen wir sterben.20Mose erwiderte dem Volke: habt keine Angst; denn um euch zu prüfen ist Gott gekommen, und damit Furcht vor ihm euch innewohne, daß ihr nicht sündigt.21Da blieb das Volk in der Ferne stehen, während Mose an das dunkle Gewölk herantrat, in welchem sich Gott befand.
22Jahwe aber sprach zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sprechen: Ihr habt gesehen, daß ich vom Himmel her mit euch geredet habe.23Verfertigt euch neben mir keine silbernen Götzen; auch goldene Götzen sollt ihr euch nicht verfertigen.

Respektiere deine Eltern und sei zufrieden was du hast

Du weißt aber schon, dass "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass es dir wohlgehe und du lange lebest auf Erden" das 5. Gebot ist, oder?

Zum Beispiel, die Eltern nicht einfach aufs Altenheim abzuschieben.

Das Gebot richtet sich an erwachsene Personen!

PS: ... ja, ich weiß, dass das mit dem Altenheim bzw. selber pflegen nicht so einfach ist, wie es der erste Satz suggeriert.

An der Bedeutung hat sich nichts geändert.

Auch wenn der sprachliche Umgang Heute ein anderer ist, so sind doch die Werte die in diesem Gebot enthalten sind nach wie vor unantastbar.

Sie respektvoll behandeln und immer für die da sein. Um sie kümmern. Eltern lieben ihre Kinder über alles aber die Kinder vergessen diese Liebe schnell und merken tun die dies wenn sie sie selber Kinder haben :)

Bezogen auf den Jugendteil unserer Gesellschaft: nichts.

Vater und Mutter sind Taschengeldzahler und betreiben das Hotel Mama.

Dafür die Eltern zu ehren oder ihnen Respekt zu erweisen ist altmodisch, oder zeitgemäß gesagt uncool.

Schließlich funktionieren Eltern so gut wie nie so, wie Jugendlche das wollen. Die eltern halten einen zum Schulbesuch an, verlangen Mithilfe im Haushalt, untersagen den Beischlaf von 13-jährigen und zögern, ihrem Nachwuchs alle 6 Monate eine neues Smartphone zu kaufen.

Da habe ich wohl Glück mit meinen Kindern - oder soll ich sagen, ich habe sie gut erzogen? Passt wohl beides..lg

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@KaeteK

Da stimme ich dir zu und kann dasselbe auch von mir sagen. Wie dankbar kann ich doch für die Liebe und den Respekt meiner Kinder sein!

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