Warum Transsexuele Ihre Geschlechtsumwandlung selten komplett abschliesen?

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16 Antworten

Erstmal muss ich mal was klar stellen! Transfrauen und Transmänner entsprechen zu 100 % ihrem Geschlecht. Also eine Transfrau ist 100 % Frau und nicht weniger. Was nicht zu 100 % möglich ist, ist die KÖRPERLICHE ANGLEICHUNG! Betonung liegt auf "körperlich". Zweitens, ich weiß nicht woher du die Informationen nimmst, dass die endgültige Angleichung kaum welche machen. Du darfst Shemale nicht mit Transidente verwechseln, die sich VOLL als Frau bzw Mann sehen. Ich kann dir nur sagen, in meiner Selbsthilfegruppe in Hamburg ist nicht ein Transidenter dabei, welche den Schritt nicht zuende gehen wollen. Es gibt aber tatsächlich Tansidente, die mit ihrem alten Geschlechtsteik klar kommen. Für mich persönlich nicht nachvollziehbar, aber es ist so. Einige haben auch zu viel Angst vor der OP. Auch wenn du sagts, es ist doch mitlerweile routine......da kann ich nicht zustimmen. Das operative Risiko ist sehr hoch, das es eine sehr komplexe und kompizierte Operation ist, welche viele Stunden dauert. Aber noch eine Sache.....Wer belügt denn wen? Wo soll den da eine Lüge sein? Habe jetzt nich nachgesehen, aber ich vermute mal du bit ein Mann. Denn eigentlich denken nur Männer so. n Für die ist das GEschlecht zwischen den Beinen. IRRTUM!!!! Das GEschlecht ist im Kopf. Ein Penis macht noch lange keienen Mann! Glaub mir, ich weiß wovon ich rede^^. Und es geht doch niemanden (außer dem Partner) etwas an, was man in der Hose hat. Ich habe leider auch noch das "Ding", weich ich noch Wartezeit habe, welche die Krankenkasse vorschreibt. Man will, aber darf noch nicht. Aber trotzdem bin ich schon zu 100 % Frau. Ich lebe wie eine Frau, ich denke wie eine, ich fühle wie eine, ich sehe aus wie eine (80 % mittlerweile^^). Ich bin NIE ein Mann gewesen. Die einzige Lüge garan war bei mir, dass ich den Menschen 46 vorgekaukelt habe (musste), dass ich ein Mann bin.^^ Ich hoffe, ich konnte deine Frage gut genug beantworten und konnte deine Denkensweise ein wenig ändern. Liebe Grüße kim Sophie

NetworkGreen 09.09.2010, 21:20

Ich danke dir, für die ausführliche Darstellung, deiner Ansicht. Ich bin zwar nich ganz deiner Meinung, kommt den aber nahe. Ich vergleich das Thema mit mir selbst und würde mich daher eher unwohl fühlen! Das ist aber dann wohl nur Ansichtssache?! Vielen dank.

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user973 13.09.2010, 18:10

Besser hätte man es nicht sagen können ich stimme dir Komplett zu. Vorallem das das geschlecht für die Männer zwischen den Beinen liegt (ist simpel aber entspricht leider unumstösslich der Wahrheit^^). Sobald einer der Interesse an dir hat, etwas davon erfährt,ist meist schluss.(ich find das manchmal echt erbärmlich)

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LA80N73 02.06.2012, 08:56

Gute Antwort! Ich selber bin auch (noch nur innerlich) eine junge Frau. Ich hatte aber Glück, mir meiner wahren Gefühle schon jetzt mit 16 bewusst zu werden. Auch ich strebe eine komplette geschlechtsangleichende OP an und suche momentan nach einem Therapeuten, um mit dem Prozess zu beginnen

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Schalk 14.06.2012, 18:26
@LA80N73

Stimmt zwar genau, muss aber zugeben, dass du so ein bisschen männerfeindlich rüberkommst. Hey, sorry, aber ich bin ein Mann und sehe eine Transfrau pre alles (also sogar noch mit maskulinen Klamotten) als Frau und umgekehrt ebenso.

Es gibt sehr viele Männer, die denken wie ich, die tolerant und respektvoll mit Frauen (und Männern und allem dazwischen natürlich auch) umgehen und eben NICHT mit dem, was in der Hose ist, denken.

Ich möchte hier keine Diskussion anstoßen und auch nichts unterstellen, aber man ist nicht besonders "weiblich", wenn man alte Vorurteile über Männer wieder aufwärmt. Mache ich ja mit Vorurteilen über Frauen auch nicht.

Zur Frage übrigens: Letztendlich ist das Sache jeden Transmenschen, wie weit sie/er gehen möchte und außer der Partnerin/dem Partner geht das auch keinen was an. Aber die Risiken sind beachtlich, die OP ist sehr aufwendig und mit langer Regeneration verbunden. Es ist auch ohne die letzte OP ohne Probleme möglich, überall als Mann zu leben. Ich denke, die Beweggründe unterscheiden sich von Transmensch zu Trans*mensch und am besten fragst du sie einfach persönlich ;)

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Apophis170464 14.06.2012, 20:38
@Schalk

Da hast du mich falsch verstanden. Ich mag Männer. Alledings nicht alle. Machos und Konsorten find ich zum K0tzen. Aber du scheinst ein ganz lieber zu sein. Sollte auch kein Angriff sein, ich dachte nur, ich müsste da was Richtig stellen. Aber ich habe dich da wohl ein wenig falsch verstanden. Übrigens, das bin ich www.kim-sophie.com Viele liebe Grüße, Kim-Sophie

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Schalk 17.12.2012, 18:26
@Apophis170464

Das freut mich aber, dass ich hier als "ganz lieber" eingeschätzt werde... :)

Mich nervt es nur etwas, als Mann von manchen Frauen gleich vorverurteilt zu werden. Da sind dann gleich ALLE Männer Machos und schwanzfixiert, ohne dass man überhaupt die Chance erhält, einen persönlichen Eindruck zu machen. Aber ich finde es gut, dass du deine Meinung revidierst.

Bitte entschuldigt, dass ich so abschweife. Kommt nicht wieder vor. :)

Gruß, Schalk

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TuDios 20.12.2012, 19:06
@LA80N73

Mit 16 hast du natürlich sehr viel Glück, ich hoffe du findest einen Therapeuten der dir möglichst schnell die Indikation für eine antiandrogene Therapie schreibt, damit du nicht unnötig weiter vermännlichst (äußerlich)... das Estradiol ist da nicht ganz so wichtig.

Ich bin 21 und habe mich erst dieses Jahr als Transsexuelle geoutet und bin endlos froh wie sich mein Leben seitdem zum positiven gewendet hat.

Liebe Grüße Nina <3 http://ninaunnormal.blogspot.de/

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KairuTheOnlyOne 27.11.2012, 22:03
  1. Wann ist man denn dann bitte ein Mann? ;P Was muss ich haben oder machen um einer zu sein?

2.Wie kannst du sagen, du fühlst wie eine Frau und denkst auch so...? Du kannst doch überhaupt nicht wissen wie Frauen denken - du bist vllt der Meinung wie eine zu denken, aber wie kannst du dir da sicher sein? Davon mal abgesehen das wir Individuen (jede Frau denkt anders) sind.. xD

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Schalk 17.12.2012, 18:21
@KairuTheOnlyOne

Ein Mann ist jemand, der sich als Mann fühlt, der von sich sagt, dass er ein Mann ist.

Und genau das war auch gemeint mit dem "wie eine Frau denken". Jemand, der "wie eine Frau denkt", fühlt sich als Frau und hat daher auch das Gefühl, wie eine Frau zu denken. :)

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Apophis170464 17.12.2012, 20:57
@KairuTheOnlyOne

Weil ich eine hirnbiologische Frau bin. Weil ich schon Vergleiche ziehen kann, bei den Geschlechtern. Habe auch viele Freundinnen und unterhalte mich mit denen über die Gedankengänge. Natürlich gibt es von Frau zu Frau Unterschiede. ABER im Groben sind sie sich eben ähnlich. Außerdem werde ich von der Umwelt komplett als Frau wahrgenommen, das ich zu 100% autentisch weiblich wirke, weil ich es bin. Wie Männer denken, kann ich nur davon ableiten, was ich mit Männern erlebt habe und als ich unter ihnen leben musste, natürlich erzählt worden ist. Gefühlsmäßig kann ich es nicht nachempfinden, da ich keiner bin und nie einer war.

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TuDios 20.12.2012, 19:01

Ich finde deine Antwort gut, möchte der Vollständigkeit halber nur noch hinzufügen:

"Aber es kommt noch besser, die meisten lehnen die Organtransplantation der Organe ab: Eierstöcke und Gebärmutter für TransFrau, wie die Hoden für den TransMann!!! Dabei ist die Medizin seit Jahrzenten schon soweit, es mit wenigen Komplikationen, einen Eingriff wie diesen durch zuführen!"

Ist natürlich völliger Unfug...

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Auch wenn die Antwort spät kommt, besser spät als nie. Eine Frau is eine Frau, wenn sie sich als diese empfindet und erlebt. Genauso geht es mit einem Mann. Ich bin zu meine Thera gegangen, nich, weil ich sagte, ich will eine Frau werden, sondern, weil ich eine Frau bin, und ich den Weg einschlagen will, meinen Körper dem auch weitestgehend anzugleichen. Seit ich offen dazu stehe, dass ich eine Frau bin, sage ich auch nix anderes. Ich bin eine Frau, und daran wird sich nix ändern, auch wenn ich keine körperverändernen Maßnahmen in anspruch nehmen würde. Ich nenne mich schon seit ein paar Jahren eine Frau, habe aber erst anfang diesen Jahres mit meine Hormontherapie begonnen. Ich bin einfach eine Frau, und viele meiner Freunde sehen mich auch als Frau, völlig gleich, ob sie mich nun auch aus meiner männlichen rolle her kennen oder eher männlich angehaucht unterwegsseiend. Für die bin ich einfach eine Frau und gut is, und für die wird sich auch nix daran ändern, egal wie weit ich diesen Weg gehe. Ich bin mir ganz sicher, dass ich diesen Weg zuende gehe, und "zuende" wird dieser Weg nach der operativen Geschlechtsangleichung sein. Dannach wird lediglich die Zeit noch weiteres tun, was halt eben das bewirken kann, wenn die Hoden nich mehr da sind. Es geht wirklich nich darum sich irgendwelche Organe zu implantieren zu lassen, sondern einfach, dass wir als Frau bzw. als Mann wahrgenommen werden, ohne das ein großer Zweifel besteht. Weil wir es nich ertragen können, dass wir als Mann gesehen werden, geht zumindest mir so, und ich denke, dass das bei den meisten der Fall sein wird. Und noch mal wie es schon einige sagten, die komplette Geschlechtsangleichung is nich dann erreicht, wenn auch Geschlechtsorgane implantiert wurden, sie is erreicht, wenn der Körper dem gefühlten Geschlecht optisch weitestgehend entspricht. Klar würde ich gerne irgendwann mal Kinder gebähren können, aber ich weis, dass es zumindest mit dem jetztigen Medizinischem Stand nich möglich is, und ich bezweifel, dass ich das erleben werde. Ich habe mich aber auch damit ausgibig auseinander gesetzt und weis für mich, dass ich auch ohne dem Glücklich sein werde. Und das is es, was ich will, ich will Glücklich sein.

Liebe Grüße
Zuki

NetworkGreen 21.04.2011, 16:30

Hallo Zuki,

mir ist es wichtig das du es nicht falsch verstehst

und möchte dir mit meiner Anwort nicht zunahe tretten.

 

Sache ist doch die, wenn du jetzt einen netten Hetero Mann kennen lernen würdest und deine Absichten wären mehr als nur freundschaftlich, müsstest du doch ihm gegenüber sagen, das du mal ein Mann warst oder nicht?

 

Ich sehe das so, wäre ich in deiner Situation, würde ich so gut wie alles machen, um nicht nur sichtlich sondern auch innerlich, eine Frau zu sein.

(Ob die Gebärmaschenerie funktioniert oder nicht spielt vorerst ja keine Rolle)

Könnte ich, ohne großer flunkerei, dem netten Herren sagen:

Wie glücklich ich bin eine Frau zu sein! Ohne ihn stecken zu müssen, das ich mal ein Mann war!!!!!!!

Mfg. Green

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Auch wenn die Frage schon älter ist, möchte ich sie mal aus meiner Sicht beantworten. Zunächst mal ist mir a) keine Geschlechtsangleichende Op bekannt, in der Spenderorgane verwendet werden und b) die Möglichkeit besteht, derartige Transplantationen überhaupt vorzunehmen, andernfalls würde sie wohl auch bei z.B. biologischen Frauen Verwendung finden, beispielsweise nach einer Entfernung der krankhaften eigenen Geschlechtsorgane.

Desweiteren sind die Gründe zum Ausbleiben einer chirurgischen Anpassung vielfältig. Beispielsweise unterziehen sich nicht alle Transidenten einer operativen Geschlechtsangleichung, weil eine Narkoseunverträglichkeit besteht, zu befürchtender schlechter Heilungsverlauf zu erwarten ist oder die Angst vor OPs generell zu groß ist.

Das "Belügen", was du ansprichst, ist ein Konstrukt der binären Geschlechtseinteilung der Gesellschaft in nur Mann und nur Frau, die damit verbundenen und oftmals zu erwartenden Diskriminierungen, gibt man sich als unangeglichene Transperson zu erkennen, drängen die Betroffenen weiterhin ein Leben im Verborgenen zu führen. Ein Leben, welches unzumutbar für den Betroffenen ist. Die Gesellschaft selbst zwingt so manchen Betroffenen also zum "lügen".

Desweiteren hat auch die Gesetzgebung Anfang des Jahres 2011 eingelenkt und gesteht Transidenten fortan zu, ihren Personenstand auch ohne geschlechtsangleichende OP korrigieren zu lassen, da ansonsten gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit verstoßen würde, würde man die OP als zwingend voraussetzen, so wie es bei Mann-zu-Frau Transidenten vor der Änderung der Gesetzeslage war, nicht aber bei Frau-zu-Mann Transidenten.

Transsexuelle Menschen wollen keine "Geschlechtsumwandlung", sie wollen nur, dass der nicht dem inneren Geschlecht entsprechende Körper so gut es geht an das eigene Geschlecht angepasst ist. Etwa die Hälfte aller Betroffenen lässt eine geschlechtsangleichende Operation machen, bei der die Genitalien sozusagen umgeformt werden. Dabei geht es nicht um Perfektion sondern darum, ein würdiges Leben zu führen. Eine Frau kann sehr gut auch ohne Gebärmutter Frau sein, aber mit Penis ist das schlicht unmöglich. Mir ist keine transsexuelle Person bekannt, die Organe implantiert hat, ich bezweifle auch sehr, dass das möglich wäre. Dass es transsexuelle Menschen gibt, die keine geschlechtsangleichende Operation machen, hängt wohl vorallem damit zusammen, dass die Strapazen und Risiken enorm sind.

user973 13.09.2010, 18:15

nun diese strapazen und das risiko nehmen fast ausnahmslos alle in kauf, weil sie mit sonem Ding (bei mzF) nicht leben können. Das das nur rund die hälfte macht, ist schlicht und einfach aus einem Artikel aus dem Internet kopiert.

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Diana66 08.12.2010, 14:34
@user973

die Meisten brauchen diesen letzten Schritt, aber nicht alle, deshalb sollte man sich das schon gut überlegen. Kürzlich wurde eine Umfrage gemacht unter Op-Anwärterinnen, ob sie die Op auch machen würden, wenn die Personenstandsänderung auch ohne Op möglich wäre. 20% sagten dazu nein. In der Schweiz gibt es keine kleine Lösung wie in Deutschland, offenbar machen einige die Op nur für den Ausweis. Es gibt also Betroffene, die "mit diesem Ding" klar kommen könnten, deshalb sollte man sich sehr gut überlegen, ob es diesen Schritt wirklich braucht.

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Apophis170464 27.11.2012, 23:52

Das es schlicht unmöglich ist ohne Genitaloperation als Frau zu leben ist blödsinn. Ich kenne eine Menge, welche ganz als Frau leben und die Meisten gar nicht wissen, dass es mal anders war. Nur die Partner wissen es. Gehst du zu einer Frau, welche du triffst hin und fragst sie, was sie in der Hose hat? Oder fragst du gleich, ob sie die zum Beweis runter lässt? Die Genitaloperation ist noch nicht so alt, aber transtdente Frauen gibt es schon seit Menschen Gedenken. Unsere Kultur ist nur extrem Geschlechtsteil fixiert. Nicht jede Transfrau lässt sich am Genial operieren. Auch nicht jeder Transmann. Diese Operation ist nicht ohne Risiko und wenn eine Transfrau mit dem Makel leben kann, dann sollte sie es. Denn, wenn es schief geht und man eine koplett gefühlslose Vagina, oder eine zu enge oder dauerfafte Schmerzen hat und unter Umständen nicht mehr richtig pinkel kann, ist es auch kein schönes Leben. Denn, wenn man Sexualität hat und auch noch gerne, ist es der Horror. Trotzdem gehen einige das Risiko ein und das ist in Ordnung. Aber einer Frau zu sagen, solange sie sich nicht gefälligst diesem erheblichen Risijo aussetzt, ist sie keine Frau ist verletzend. Nicht ohne Grund hat das BVG das Transsexuellengesetzt teilweise außer Kraft gesetzt und den Operationszwang aufgehoben, weil er gegen die Menschenrechte verstüßt.

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Es liegt daran das viele Angst davor haben vor allem von Frau zu Mann denn die op's den es ist nicht nur eine sind mit vielen Risiken verbunden und trotz eigengewebe besteht das Risiko das der Körper das nicht annimmt dann muss man von vorne anfangen. Ich habe das grade schon 2mal durchgemacht.

Hallo NetworkGreen,

woher hast Du die Information, dass viele Transsexuelle ihren Weg nicht zu Ende gehen? Wenn einem Menschen bewusst wird, dass er "transsexuell" ist, dann wird er Alles daran setzen, seinen Körper möglichst vollständig seinem Empfinden anzupassen. Ich bin selbst eine Transfrau, die ihren Weg bis zum Ende gegangen ist und nahezu alle Betroffenen, die mir bekannt sind, haben dies auch getan. Wie hier schon geschrieben wurde, der Weg ist steinig und kann sehr beschwerlich sein. Es ist eine Reise ohne Wiederkehr und man muss sich schon völlig darüber im Klaren sein, was man wirklich will und ob man seinen, bis dahin "gesunden" und unversehrten Körper dem Risiko eines solchen Eingriffs aussetzen will. Im Übrigen ist es meist so, dass eine Transfrau, die ihren Weg bis zum Schluss gegangen ist, nur noch selten auffällt und ich glaube, dass Du sicher schon etlichen Frauen begegnet bist, die eine etwas andere Vergangenheit hatten und bei denen Du absolut nichts bemerkt hast. Deine Behauptungen bezüglich Organtransplantationen sind einfach unnsinig und machen überhaupt keinen Sinn. Eine Organtransplantation ist nicht nur Technik, die heute sicher beherrschbar wäre, sondern hier spielt auch das Immunsystem und die nicht mehr zusammenwachsenden Nerven eine wichtige Rolle. So kann, ich glaube, nur ein Mann argumentieren, für den das Geschlecht aus den Geschlechtsorganen besteht, die sich zwischen den Beinen und im Unterleib befinden. Diese Denkweise ist einfach nur falsch! Keine Frau macht ihr Frausein davon abhängig, was im Inneren ihres Unterleibs funktioniert und was nicht, oder ist eine Frau nach einer Totaloperation etwa keine Frau mehr? Wie hier auch schon so treffend bemerkt wurde: Das Geschlecht sitzt nicht zwischen den Beinen oder im Bauch, sondern zwischen den Ohren!

Liebe Grüße

Christine

NetworkGreen 06.10.2010, 23:42

Tach Christine,

mit meine Meinung oder Äuserungen meiner Ansichten, möchte ich niemanden zunahe tretten. Und nein, da hast du etwas missverstanden. Ich vergleich das Thema mit mir selbst, ich bin laut meines Chromosoms Mänlich und somit ein Mann, das da zwischen meinen Beinen was Baumelt ist nur das resultat. Was wäre aber, wenn ich mich eins Tages entschieden hätte eine Frau zu sein, dann wäre mein bestreben doch, nicht nur nach einer Frau auszusehn, sondern eine Frau zu sein! Doch leider erlaubt mir mein Chromosom es mir nicht, also würde ich doch soweit wie es geht, meine Umwandlung vollziehen. Ob meine Gebärmaschenerie funktioniert oder nicht spielt vorerst ja keine Rolle, sondern das ich sie habe, denn dann könnt ich doch, tatsächlich behaupten eine frau zu sein, ohne jemals, jemanden die wirkliche Wahrheit zu erwähnen! Wäre es denn nicht Traurig den geliebten Partner, zu sagen, das man ein Mann gewesen war?!

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O GOTT!

Ja das war wirklich mein erster gedanke... es ist nicht wahr, dass viele Transsexuelle ihre Geschlechtsangleichung nicht vollenden... Mit vollenden, mein ich soweit bis zur Operation des fälschlichen Genitals und eventuell noch Gesicht oder fals nötig die Brust. Eierstöcke und Hoden können meines wissens nachnicht transplantiert werden. Und selbst wenn, würdest du einer Frau, die keine Kinder Zeugen kann sagen, sie sei keine? Das geschlecht wird nach der GAOP zu 100% mit dem gefühlten übereinstimmen also auch 100% Frau/Mann. Ob da nun Eierstöcke oder echte Hoden vorhanden sind spielt nicht wirklich eine Rolle, ausser man möchte ein Kind. Aber die Transplantierte Organe enthalten Eizellen/Spermien eines anderen. Man könnte genausogut ein Kind adoptieren es kähme auf selbe hinaus. Ich würde mich zumindest auch ohne Eierstöcke zu 100%als Frau fühlen... natürlich würd ich zuso eine Operation fals es sie gratis oder überhaupt dazugeben würde keinesfals nein sagen

LG Lucy (Transfrau)

NetworkGreen 13.09.2010, 18:13

Offensichtlich, bin ich wohl der einzige der so denkt?! Naja, wollt hier niemanden zunahe tretten, also ärgert euch nicht. Ich vergleich das Thema mit mir selbst und würde mich daher eher unwohl fühlen! Das ist aber dann wohl nur Ansichtssache?!

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Ich denke das es mitunter an den Kosten, Nebenwirkungen und Risiken der Operationen liegt. So ein Eingriff belastet den Körper und irgendwann kann man sich vielleicht einfach keine weitere Op leisten und muss dann auf das ein oder andere Geschlechtsspezifische Merkmal verzichten. Und dass Jemand damit hadert sich Hoden oder Eierstöcke und Gebärmutter fremder Menschen implantieren zu lassen kann ich auch verstehen (wenn das überhaupt möglich ist)... Wenn ich ein fremdes Organ nicht dringend zum Überleben bräuchte würde ich das auch nicht haben wollen. Was vielleicht auch mit reinspielt ist das viele Transsexuelle sich ja schon von klein auf dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen und eigentlich nur das Aussehen ändern wollen. Ob derjenige einen Hoden hat oder nicht sieht man ja nicht, ausser in intimen Situationen und deswegen könnte es für den Transsexuellen total unerheblich sein, denn er fühlt sich ja auch ohne als Mann. Ich würde da jetzt keine schlechte Absicht oder Verarsche drin sehen.

NetworkGreen 09.09.2010, 00:58

Na gut, das bezieht sich dann doch eher auf Transsexuele oberflächiger Natur oder? Ich rede von Tarnsexuelen die geistig gesehn, eigentlich Frauen sind und im falschen Körperstecken.

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Kayahi 09.09.2010, 02:41
@NetworkGreen

Nee ich rede schon von denen die sich als Mann oder Frau fühlen obwohl sie im anderen Körper geboren wurden... steht doch auch genauso im Text, oder?

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Ich bin Frau zu Mann Transsexuell.Ich selbst möchte auch alles komplett abschliessen.Bisher habe ich aber nur die Brust und Gebärmutter-/Eierstöcke-OP´s machen lassen. Ich kenne recht viele Transsexuelle und bei den meisten,die ich kenne,ist es so,dass die Mann-zu-Frau-TS die Geschlechts-OP eher machen lassen,als die Frau-zu-Mann-TS.Bei den MzF ist die OP einfacher,nicht ganz so risikoreich und in weniger Schritten zu machen.Bei FzM dagegen ist es etwas komplizierter und es sind mehrere Schritte und OP´s notwendig.Das grösste Problem ist die künstliche Harnröhre.Sie verstopft sehr oft und es können sich Fisteln bilden und schlimmstenfalls kann es zu einer Stenose kommen.Die optischen Ergebnisse eines Aufbaus sind zwar mittlerweile sehr gut,aber das Komplikationsrisiko ist immer noch sehr hoch.Deswegen schrecken die meisten vor dem letzten Schritt zurück.Viele lassen auch nur den sogenannten "kleinen Aufbau" machen.

Was die Organtransplantation angeht: Ich weiß nicht,ob man Gebärmutter und Eierstöcke transplantiert.Es ist zwar möglich,aber ich weiß nicht,ob es überhaupt gemacht wird. Ich hätte es gemacht,wenn man mich gefragt hätte.Ich gebe aber zu,dass ich da in keinster Weise drüber nachgedacht habe.Ich wollte das Gedöns einfach nur los werden. ;) Ich denke aber mal,das größte Problem wäre wohl,zum OP-Termin eine Frau zu finden,die die Organe verwenden kann,weil man sie ja so schnell wie möglich transplantieren muss. Ausserdem müsste die Organempfängerin ihr Leben lang Medikamente nehmen,damit die Organe nicht abgestoßen werden.Und ob das dann bei einer Schwangerschaft so gut wäre,weiß ich nicht. Am besten wäre es natürlich,wenn FzM und MzF-TS die Organe untereinander tauschen könnten.Aber das ist nunmal leider (noch?) nicht möglich.

die meisten Transsexsuellen sind nur bedingt transsexuell. Viele mögen es eher wie die bekannten "Transen" (Olivia Jones z.b) auszusehen, da dass auch mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. "Wirkliche" Transsexuelle sind relativ selten, und der Kostenfaktor der Operation muss mit eingerechnet werden. Desweiteren bezweifel ich, dass nach so einer Operation der Sex genauso ist, wie wenn man schon immer das andere Geschlecht gehabt hätte. Nervenbahnen können meines Wissens nach nur umgelegt, nicht erneuert werden.

MutterBeimer79 09.09.2010, 00:34

Transen gabs schon vor jones ;-) Transen sind die Frauen unter den Frauen :-) das ist olivia gewiss nicht

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andre3052 09.09.2010, 00:38
@MutterBeimer79

oO? muss ich den sinn der Aussage verstehen ?XD und die/der ist die/der einzige die ich persönlich als Beispiel anführen kann --

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MutterBeimer79 09.09.2010, 00:44
@andre3052

der Sinn in der Aussage ist, das Transen sich kein Beispiel an Olivia nehmen ;-) es gibt so genial Transen.. so hübsch ect. mehr Frau äußerlich als manch andere....

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Diana66 09.09.2010, 08:47

Alle Transsexuellen, also diejenigen mit entsprechender Diagnose, sind transsexuell und nur diese streben geschlechtsangleichende Massnahmen an. Aber in den Medien werden Transsexuelle, Transvestiten oder DragQueens leider oft durcheinander gewürfelt, obwohl das nichts mit einander zu tun hat.

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user973 13.09.2010, 18:24

ne das ist blödsinn... Transsexuelle MzF transsexuelle wollen als Frau wahrgenommen werden nur übertreiben es vereinzelt welche so, dass es offensichtlich "unnatürlich" oder eben "transig aussieht. Woher dass kommt weiss ich nicht aber es bleibt bei einigen, nur fallen diese eben dadurch auf und aussenstehende denken sofort die repräsentieren alle Transsexuellen. aber ich denke du stellst unter anderem auch Transvestiten, Crossdresser und dragQuens mit Transsexuellen gleich.

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Da hast du mich falsch verstanden. Ich mag Männer. Alledings nicht alle. Machos und Konsorten find ich zum K0tzen. Aber du scheinst ein ganz lieber zu sein. Sollte auch kein Angriff sein, ich dachte nur, ich müsste da was Richtig stellen. Aber ich habe dich da wohl ein wenig falsch verstanden. Übrigens, das bin ich www.kim-sophie.com Viele liebe Grüße, Kim-Sophie

Ich wollt nur wissen, warum die meisten Transsexuelen Ihre Umwandlung selten komplett abschliesen, das ist alles?

Gebärmutter und Eierstöcke umpflanzen?? wo hast den mist gelesen???

Ich behaupte mal du hast keine Ahnung und machst Dich hier lustig...

Die Geschlechtsteile sind nicht einfach nach zu machen und wenn, würden diese nie funktioniern..es gehört mehr dazu als nur Hoden, Eierstöcke ect... es gehören Nervenstränge, alles dazu..

Ein Penis müßte aufgepumpt werden.., Schwanger kann so ein als vorher Mann niemals werden...

und? diese Leute belügen einem nicht.. bist wohl auf ne Transe reingefallen ;-)

warum ist es Transsexuell?? dann wärs kein Transsexuell mehr, wenn man den mensch komplett neu herstellen könnte

NetworkGreen 09.09.2010, 00:40

Mit allen Respekt, ich nehm das ernster als andrere und habe mich scho seit längeren mit diesen Thema beschäftigt. Und du wirst es nicht glauben, aber Organe wie Eierstöcke oder Gebärmütter werden bei vielen Frauen aus Medizinischen Gründen entfern und sind in der regel noch funktionfähig!

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MutterBeimer79 09.09.2010, 00:42
@NetworkGreen

genau, entfernt aus medizinischen Gründen.. wie Krebs... verklebung... Eileiterschwangerschaft.. ectpp-- also, aus Gründen!! und nicht weiter zu verarbeiten... was soll mir so ein Ding bringen, das nicht funktioniert?? da fühlt sich auch keine Frau als Frau

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NetworkGreen 09.09.2010, 01:04
@MutterBeimer79

Das soll doch weniger was bringen, sondern den Wunsch eine vollständige Frau zu werden, nähe bringen. Und auserdem wär es ein I tüpfelchen wenn die Organe noch funktioniern würden, zumindest besteht eine gewisse Chance. Immerhin sind die meisten Organenoch intakt!

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Soll das wirklich eine Frage oder doch eher eine Beleidigung sein?

Der Treadstarter scheint erst einmal von der Materie keinen blassen Schimmer zu haben, aber noch wahrscheinlicher ist, dass er einfach nur provozieren will. Denn das kann man mit gesunden Menschenverstand nicht ernst meinen.

NetworkGreen 28.11.2012, 23:22

Oh je, weder wollte ich hier irgend jemanden provozieren noch zunahe treten!

Wie oben beschrieben, wollte ich lediglich meine Ansicht oder Einstellung mit eurer vergleichen. Es ist offensichtlich, das ihr das anders sieht als ich, fertig und gut isr.

Wie heist es so schön, "Leben und leben lassen"!

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Weiß du, was so eine dämliche Operation kostet?? Nicht jeder kann sich sowas leisten!

marc76 12.09.2010, 05:44

Die OP´s werden von der Krankenkasse bezahlt. Müsste man die OP´s selbst bezahlen,wäre die Suizidrate unter den Transsexuellen sicher ziemlich hoch,weil sich die wenigsten die OP´s leisten könnten.

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marc76 12.09.2010, 05:44

Die OP´s werden von der Krankenkasse bezahlt. Müsste man die OP´s selbst bezahlen,wäre die Suizidrate unter den Transsexuellen sicher ziemlich hoch,weil sich die wenigsten die OP´s leisten könnten.

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marc76 12.09.2010, 05:44

Die OP´s werden von der Krankenkasse bezahlt. Müsste man die OP´s selbst bezahlen,wäre die Suizidrate unter den Transsexuellen sicher ziemlich hoch,weil sich die wenigsten die OP´s leisten könnten.

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user973 13.09.2010, 18:27
@marc76

nur blöd, dass Krankenkassen ziemlich bockig sein können was das anbelangt... und auch nur bestimmte Operateuere, die manchmal als meztger bekannt sind zulassen. Ich werd für meine Operatin Kredit aufnehmen, auch wenn ich mich dafür total verschulde... ich will nicht zu nem metzger.

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