Hey Du!

Erst mal möchte ich dir sagen, dass ich es sehr verantwortungsbewusst und toll finde, dass du dich rechtzeitig vor dem ersten Sex schon um die Verhütung kümmerst. 

Es gibt im Internet Schablonen, die man sich ausdrucken kann um den Penis und damit die passende Kondomgröße heraus zu finden.

Allerdings sind die recht ungenau... Deshalb würde ich noch ein oder zwei andere Größen kaufen und diese probieren. Häufig gibt es Kondome in Probierpackungen mit zwei Stück pro Packung, dann gibst du für die Suche nicht unnötig viel Geld aus. Und anschließend kennst du deine Kondomgröße und brauchst nur noch die passenden zu kaufen.

Falten werfen darf ein Kondom nicht, denn dann ist die Gefahr, dass es abrutscht oder kaputt geht, relativ hoch.

Also, viel Erfolg beim ausprobieren und viel Spaß, beim anwenden!

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Hallo Du!

Ich hatte selbst einen Abbruch mit der Mifegyne und war noch innerhalb der 63 Tage Frist, aber nur ganz knapp.

Mein Gynäkologe hat mir damals abgeraten, aber ich wollte unbedingt diese Methode.

Letzendlich musste dann doch abgesaugt werden und ich habe noch ein weiteres Medikament nehmen müssen, das offenbar nach Fehlgeburten eingesetzt wird um mittels “Wehentätigkeit“ die Gebärmutter zu leeren.

Das Ganze war eine ziemliche Tortur (schon rein körperlich, das psychische kam da noch dazu) und ich bereue, nicht auf meinen Arzt gehört zu haben...

Eine Absaugung ist definitiv schonender für den Körper und die Psyche, zumindest in deinem Stadium der Schwangerschaft.

Natürlich kannst du bei anderen Gynäkologen mal nachfragen, ob sie dir evtl doch noch die Mifegyne geben...

Ich würde dir aber ganz klar davon abraten, aus eigener Erfahrung.

Alles Gute und viel Kraft!

Kayah

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Hallo Hannah,

zu deinem eigenen Schutz würde ich erstmal versuchen herauszufinden, was dein Freund über Schwangerschaftsabbrüche denkt und ob er eine solche Information über dich für sich behalten würde, auch wenn ihr nicht mehr zusammen wärt. Wie redet er zum Beispiel über Ex-Freundinnen oder ehemalige Kumpel von ihm? Was hält er von Abtreibungen ganz allgemein? Du könntest zum Beispiel erzählen, dass ihr in der Schule davon gesprochen habt und ihn "rein aus Interesse" fragen, was er darüber denkt.

Leider gibt es viele Menschen, die Schwangerschaftsabbrüche verteufeln und nichts besseres zu tun haben, als betroffenen Mädchen und Frauen, die sicher schon genug daran zu tragen hatten ihre Entscheidung zu fällen, Schuldgefühle einzureden mit ihren Horrormärchen und ihrem Moralapostel-Gehabe.

Mit so etwas würde ich mich nicht unnötig belasten wollen, vor allem nicht in meiner Beziehung, deshalb erzähle ich in meinem Privatleben nur Menschen davon, bei denen ich sicher bin, dass sie mich verstehen, dass sie mich nicht verurteilen werden und an deren Beziehung zu mir, das nichts ändern würde.

Wenn du ihm vertrauen kannst, sehe ich keinen Grund, der dagegen spräche, wenn du ihn gern einweihen würdest.

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Hallo Bimbolino,

ich verstehe total, dass du traurig bist wegen der Abtreibung und dass du vermisst, was da in dir gewachsen ist, kann ich auch verstehen, aber du hattest doch einen Grund für den Abbruch, oder?

Irgendetwas in deinem Leben hat nicht gestimmt als Grundlage um Mutter zu werden. Hat sich das seit letztem Jahr verändert? Bist du jetzt tatsächlich bereit Mutter zu werden und deinem Kind alles zu bieten, was es so braucht?

Wenn nicht, was spricht dagegen noch ein paar Jahre zu warten, bis du dich bereit fühlst, bis du so sicher im Leben stehst, dass du deinem Kind auch alle Sicherheiten bieten kannst? Denn das ist das allerwichtigste für ein Kind in den ersten Jahren, Sicherheit.

Die Sicherheit, dass Mama immer da ist um zu trösten, um den Säugling umzudrehen, weil er das selbst noch nicht kann, die Sicherheit Essen und Trinken zu bekommen, wann immer das Baby Nahrung braucht, auch nachts und am Anfang alle 2-3 Stunden, die Sicherheit, das Mama das Schreien erträgt, wenn etwas nicht stimmt und angemessen reagiert, etc

Das ist ganz schön viel, was eine junge Mutter leisten muss um ihrem Kind eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen, packst du das schon?

Es ist keine Schwäche zuzugeben, dass man noch nicht so weit ist, sondern ein erster Schritt eine gute Mutter zu werden, denn damit stellst du das Wohl deines Kindes über deinen Wunsch Mama zu sein.

Sei du erstmal noch ein paar Jahre unbeschwert jung, genieß deine Jugend und werd langsam erwachsen, in deinem Tempo. Du hast noch viele Jahre Zeit für ein Familienleben, nimm dir diese Zeit.

Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft und hoffe du findest einen Weg glücklich zu werden.

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Hallo!

Ich hatte das selbe Problem nach einem Abbruch.

Bei mir hat der Arzt ohne Narkose mit einem einfachen Katheter und einer Spritze die Reste abgesaugt. Das tat nicht weh, ging schnell und mein Körper musste nciht mit Medikamenten belastet werden.

Wenn dein Arzt dir keine andere Option als die Vollnarkose bietet würde ich evtl mal eine zweite Meinung einholen.

Alles Gute!

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Hallo Paulina,

ich kann gut nachempfinden wie du dich fühlst, ich war auch schon in der Situation. Ich habe mich damals trotzdem für den Abbruch entschieden, trotz der Schuldgefühle und Ängste die an mir genagt haben und man hat ja allein schon auf Grund der Hormone sowas wie ein mütterliches Gefühl. Mir war damals aber immer bewusst, warum ich mich gegen die Schwangerschaft entschieden habe, dass ich die Entscheidung nicht leichtfertig und unbedacht getroffen habe und dass ich irgendwann einmal Kinder bekommen möchte, wenn der richtige Zeitpunkt für mich gekommen ist.

Wenn du das Gefühl hast, ein Abbruch wäre für dich definitv das Falsche, würde ich an deiner Stelle nicht abbrechen, aber wenn du eigentlich das Gefühl hast, der Abbruch ist richtig, er tut aber weh und du hast Angst davor, dann kann ich nur sagen, der Schmerz geht vorbei.

Mir ging es damals schon direkt nach dem Abbruch deutlich besser. Ich habe mich von der Schwangerschaft schon vorher verabschiedet und viel geweint, so dass ich mich danach auf mich konzentrieren und erholen konnte.

Egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft!

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Hey Snopy,

ich weiß nicht, ob du das jetzt noch liest, aber ich hatte das gleiche "Problem" nach einem Schwangerschaftsabbruch. Hab meinen Frauenarzt damals angerufen und er hat mir gesagt, dass das nicht schlimm ist und dass das einfach nur "altes Blut" ist, dass sich verfärbt hat. Das Ganze sieht schlimmer aus als es ist.

Solltest du allerdings weitere Beschwerden haben, wie übermäßig starke Schmerzen, langanhaltende oder unregelmäßige Blutungen, solltest du dich nochmal untersuchen lassen, weil es dann sein könnte, dass du noch Gewebereste in dir hast, oder dass etwas anderes nicht in Ordnung ist, denn sowas kann ja auch ohne Abbruch mal vorkommen.

Ich wünsche dir alles Gute!

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Hallo maoammaid,

ich würde deiner Ärztin die Situation genauso beschreiben wie sie ist. Du steckst in einer Krise, warst bereits in deiner Vergangenheit suizidal, trägst zusätzlich die Verantwortung für deine beiden Kinder und bist durch die erneute Schwangerschaft so sehr belastet, dass sie eine Gefährdung für dein seelisches Wohlergehen darstellt.

Das ist nur verständlich und absolut ausreichend.

Wenn du dich allein nicht traust, weil du fürchtest missverstanden zu werden, oder eine unpassende Reaktion zu bekommen, nimm ruhig deine Freundin zur Ünterstützung mit. Auch bei Erwachsenen kann eine Begleitung manchmal hilfreich und angebracht sein...

Ich drücke dir die Daumen, dass alles gut geht und wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit!

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Hallo Jessy,

in der Regel vergeht etwa eine Woche zwischen Feststellung der Schwangerschaft und dem Abbruch.

Wichtig ist, dass du dich schnellstmöglich beraten lässt, denn nach der Beratung musst du eine Bedenkzeit von drei Tagen einhalten, erst danach darf der Abbruch stattfinden. Oft liegt dann das Wochenende dazwischen, weswegen das Ganze dann länger dauert.

Du hast aber noch 5 Wochen Zeit denn die Frist endet mit der 14ten Schwangerschaftswoche, nicht mit der 12ten. Die 12 Wochen beziehen sich lediglich auf das tatsächliche Alter des Embryos.

Länger als 10 Tage sollte das alles aber nicht dauern, also keine Sorge. Am besten machst du am Montag direkt einen Termin mit dem Arzt, der den Abbruch vornehmen soll, gehst im Anschluss zu einer staatlich anerkannten Beratungsstelle (die anderen stellen nämlich den Beratungsschein nicht aus, den du benötigst) wie zBsp Pro Familia, Donum Vitae und Awo und falls noch nicht geschehen, musst du die Schwangerschaft natürlich auch noch ärztlich feststellen lassen.

Falls du noch weitere Fragen hast, kannst du mich gern anschreiben, denn ich hab das alles selbst schon durchgemacht.

Liebe Grüße und viel Kraft für die nächsten Tage!

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Also falls es Jemanden interessiert, ich war heut morgen beim Bereitschaftsdienst im Krankenhaus und habe dort ein Rezept für Antibiotika bekommen, weil ich mittlerweile auch noch Fieber und geschwollene Lymphknoten habe.

Der Arzt durfte mir zwar ein Rezept ausstellen, aber nicht mit der eigentlich benötigten Menge an Tabletten, sondern nur mit einer Art "Notration" zur Überbrückung bis ich zu meinem Hausarzt gehen kann.

Also für die Zukunft weiß ich, eine Notration Medikamente darf mit auch der ärztliche Bereitschaftsdienst am Wochenende verschreiben, was ich sehr beruhigend finde.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass ich morgen die ersten 2 Klausuren packe, aber dafür lerne ich fleißig in meinem Krankenbett ;)

Vielen Dank für eure Antworten, ein Sternchen wird dann heute Abend vergeben!

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Nach 2 Wochen schon sicher eine Schwangerschaft festzustellen, ist so ne Sache... zumal Bauchschmerzen jetzt nicht das eindeutigste Anzeichen dafür sind. War das Mädchen schon beim Arzt? Solang sie nicht vom Arzt bestätigt bekommen hat, dass sie schwanger ist, würde ich nicht davon ausgehen.

Junge Mädchen sind noch sehr unsicher mit ihrem Körper und seinen Reaktionen auf alle möglichen Einflüsse. Da ist es nicht selten, dass Mädchen glauben schwanger zu sein, obwohl es dafür keinen richtigen Grund gibt.

Ich drücke dir also die Daumen, dass das alles nur eine falsche Vermutung war.

Wenn sie allerdings tatsächlich schwanger ist, bleibt dir nichts anderes übrig, als damit leben zu lernen, denn die Entscheidung ob sie die Schwangerschaft austrägt, oder abbricht darf nur sie ganz allein treffen.

Du als Junge hast nur im Vorraus die Möglichkeit auf die Verhütung zu achten, danach liegt alles weitere in der Hand der Frau, was einerseits blöd für die Männerwelt ist, andererseits aber nur gut und recht für die Frauen, welche ja in erster Linie von Schwangerschaften betroffen sind.

Mit mutwilligen Körperverletzungen (Stiegen runterstoßen) und Bedrohnungen (um einen Abbruch zu erzwingen) würdest du dich bloß strafbar machen, das lässt du also besser bleiben.

Ich hoffe ihr beide kommt mit einem blauen Auge davon und lernt daraus für eure Zukunft.

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Hallo Jennifer,

es ist absolut verständlich, dass du in deiner Situation und deinem Alter erstmal vollkommen überfordert bist, mit der Anforderung eine solche Entscheidung zu treffen. Trotzdem können wir alle dir nicht sagen (und sollten es auch nicht tun), was du zu tun hast und was nicht.

Es ist vorallem dein Leben, das von der Schwangerschaft betroffen ist und deine Zukunft, die du nun maßgeblich beeinflusen wirst, das solltest du immer im Hinterkopf behalten. Es ist ganz egal, was andere von deiner Entscheidung halten, wichtig bist dabei nur du!

Wenn du Mutter werden möchtest, wenn du dich bereit fühlst, die Verantwortung zu übernehmen für ein Lebewesen, das die ersten Jahre komplett von dir abhängig ist, wenn du nicht nur das süße kleine Babygesicht aus der Werbung, sondern auch die stinkenden Windeln und die schlaflosen Nächte annehmen möchtest, dann solltest du dich für die Schwangerschaft entscheiden, denn dann gibt es nichts, was du nicht mit deiner Familie und deinem Freund meistern könntest.

Wenn du allerdings Ziele verfolgst, die du nicht aufgeben möchtest für eine ungeplante Schwangerschaft, wenn du eigentlich keine Lust hast, deine Freizeit, dein Geld und deine Kraft einem anderen Lebewesen zur Verfügung zu stellen, oder wenn du ganz sicher weißt, dass du mit einer Schwangerschaft, einer Geburt und dem Muttersein mehr als überfordert wärest, dann käme auch ein Abbruch in Betracht.

Verurteilen darf man dich für keine der beiden Optionen, denn du hast jedes Recht frei über deinen Körper und deine Zukunft zu entscheiden.

Wahrscheinlich weißt du nun immer noch nciht, wie du dich entscheiden sollst, daher würde ich dir dringend raten, mit einer anerkannten Beratungsstelle zu sprechen (Adressen gibts vom Frauenarzt oder im Internet), die mit dir alle Möglichkeiten mit all ihren Chancen und Konsequenzen durchgeht und so lange und so oft mit dir das Für und Wider "durchkaut" bis du deine Entscheidung gefunden hast.

Dazu gehören die Beratungsstellen der Awo, Donum Vitae, Pro Familia und der Diakonie.

Und natürlich kannst du auch mit den Menschen sprechen, die dich sehr gut kennen...

Ich wünsche dir viel Kraft, egal welchen Weg du gehen willst und falls du noch Fragen hast, kannst du mich gern anschreiben, denn ich war selbst schon in der Situation ungewollt schwanger gewesen zu sein.

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Abtreibung nach Vergewaltigung,15.Woche.Wie?

Hallo ihr Lieben, mein Anliegen ist etwas heikel. Ich bin schwanger und das bereits in der 15. Woche. Möchte es aber nicht. Wie kann ich was tun wer kann helfen? Evtl. mit der Abtreibungspille oder ähnliches.

Bevor jetzt alle auf die Barrikaden gehen!!!! ich wurde brutal vergewaltigt. Der Mann trug eine Maske, gesehen habe ich nur seine Augen, seine ekelhaften kalten Augen. Als er fertig war bin ich nur geflüchtet nach Hause, hab hinter mir die Tür ins Schloss gehauen und verriegelt und verrammelt. Ich habe diese erst vor 1 ½ Wochen geöffnet…

Ich bin nicht zur Polizei ich möchte niemanden ins Gesicht erzählen, in allen Einzelheiten wie, wie oft usw. Der Mann hat ein Kondom benutzt, deshalb hatte ich die Pille danach nicht in Betracht gezogen, nach heutigem Kenntnisstand war es wohl „nicht dicht“. Er war so brutal und hat einiges kaputt gemacht. Hatte lange geblutet…

Ich habe mich fast 14 Wochen nicht anfassen mögen nicht im Spiegel betrachten wollen und habe mich nicht mal unten angefasst. Dazu habe ich 3 Wochen schweren Brech-Durchfall gehabt. (sicherlich psychisch bedingt). Ich hatte angenommen dass ich deshalb meine Tage nicht bekommen habe. Zudem habe ich kaum etwas gegessen oder getrunken. Ich wollte nicht mehr, und hoffte ich sterbe bald.

Vor 1 ½ Wochen habe ich mich entschlossen mich nicht unter kriegen zu lassen und bin zu einem Psychologen… und seit dem in Behandlung. Zudem bin ich dann zum Frauenarzt gegangen, dieser sagte ich sei in der 14. Woche schwanger… ein 2. Schock… ich weiß nicht weiter. Ich will es nicht!!!! Und ich will es auch nicht länger in mir haben. Ich will dass es weg ist!!! Nicht aus Boshaftigkeit!!! Ich kann nur nicht mehr entweder ES geht oder ich. Ich verkrafte es nicht mehr. Ich kann nicht mehr!!!!!!!

Ich habe überlegt es irgendwie selber „raus zu holen“. Nachdem sich mein Verstand dann wieder eingeschaltet hat, sprach ich mit meiner Psychologin, diese meinte das es für mein Seelenheil besser wäre es nicht weiter auszutragen und gab mir einige Tipps wo ich Adressen aus Holland bekommen könnte, wo eine Abtreibung bis zur 22. Woche legal ist.

Dort habe ich mich gemeldet. Die Kosten würden allerdings fast 1000 EUR betragen (mit An- und Abfahrt). Ich bin Studentin, und egal wie ich bekomme das niemals zusammen. Meine Krankenkasse zahlt dies nicht ich wurde dort wie ein Monster angeschaut… und nach Hause geschickt. Mit den Worten ich könne es in eine Babyklappe legen… Ja könnte ich wenn ich in der Lage wäre es auszutragen aber ich bin es nicht.

Bitte helft mir. Ich habe auch im Internet eine Seite gefunden wo man die Abtreibungspille nach 25 Fragen nach Hause bekommt… leider nicht in Deutschland. Aber in Polen, Greenland, Lichtenstein. kann die jemand besorgen?

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Liebe Fragestellerin

es tut mir unheimlich leid was du durchleiden musst und dass dich hier einige zusätzlich noch mit eingeredeten Schuldgefühlen zusätzlich belasten, ist einfach nur erschütternd.

Du hast jede Unterstützung dieser Welt verdient und unser aller Verständnis, denn was dir passiert ist, ist eine unvorstellbare Grausamkeit für die Meisten von uns, die nicht jede Frau überstehen würde...

Ich wünsche dir, dass dein Leben nach dem Abbruch nochmal lebenswert und schön wird und dass du die Kraft findest, das alles gut zu überstehen.

Fühl dich umarmt und sei dir sicher, du hast jedes Recht dein Leiden zu mindern!

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Staatlich anerkannte Beratungsstellen sind unter anderem Awo, Diakonie, Caritas, Donum Vitae und Pro Familia.

Sie sind dazu verpflichtet ergebnisoffen zu beraten (also neutral) und stellen nach der Beratung auf jeden Fall einen Beratungsschein aus, egal ob sie den Eingriff sinnvoll finden, oder nicht.

Geeignete Beratungsstellen in der Nähe der Betroffenen, finden die Frauen entweder übers Internet, oder über ihren Frauenarzt.

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Die originale mittelalterliche Küche ist nicht besonders empfehlenswert, denn mit Gewürzen musste man damals sehr sparsam umgehen. Nicht umsonst nannte man Salz damals das weiße Gold...

Üblicherweise wurden Getreide und Gemüse gekocht. Meist in Breiform, oder als Eintopf. Fleisch war ganz selten und für den Großteil der Bevölkerung nur in Form der "minderwertigen" Stücke zu erstehen.

Ich würde daher eher auf das zurückgreifen, was heutzutage auf Mittelaltermärkten und bei mittelalterlichen Festmählern gegessen wird.

Das ist dann oft sehr fleischlastig, womit man bei Männern ja selten falsch liegt.

Zum Fleisch kann man dann zum Beispiel selbst gemachte Spätzle reichen (ist nicht so schwer wie man sich das vorstellt) und Gemüsesorten die schon länger in Deutschland erhältlich sind, als das, was wir heute so essen, wie zum Beispiel Rüben in jeglicher Form, Kürbis, Pilze und Ähnliches.

Als Getränke kann man Wein, Met, Bier, Säfte (regionaler Früchte) und stilles Wasser nehmen.

Und als Nachtisch gehen zum Beispiel Eierkuchen mit Honig und Beeren.

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