Warum nicht Gott?

17 Antworten

Bei mir rennst Du offene Türen ein.

Nur das Beispiel mit der DNA ist ein schlagendes Argument gegen die Theorie der Evolution:

>Ein Professor für Molekularbiologie und Informatik schreibt: „Ein Gramm DNA (ungefähr ein Kubikzentimeter im trockenen Zustand) enthält so viel Information wie eine Billion CDs.“

(Quelle: Leonard M. Adleman: „Rechnen mit DNA“. Spektrum der Wissenschaft, November 1998, S. 77)

Was bedeutet das? In der DNA, genauer gesagt in den Genen, steckt die Bauanleitung für jeden individuellen Menschen. Und jede Zelle enthält einen kompletten Satz der Bauanleitung. Die Informationsdichte in der DNA ist so groß, dass man mit einem einzigen Teelöffel DNA die aktuelle Weltbevölkerung 350 Mal (!) nachbauen könnte.

Die Menge, die man für die heute lebenden sieben Milliarden Menschen bräuchte, wäre lediglich ein hauchdünner Film auf einem Teelöffel.

(Quelle: B. Ilic, Y. Yang, K. Aubin, R. Reichenbach, S. Krylov und H. G. Craighead: „Enumeration of DNA Molecules Bound to a Nanomechanical Oscillator“. Nano Letters, Jg. 5, Nr. 5, 2005, S. 925, 929)

Ein Gramm DNA enthält so viel Information wie eine Billion CDs!

Trotz der Fortschritte in der Nanotechnik kann kein Datenträger auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Dennoch passt der Vergleich mit einer CD.

Vielleicht beeindruckt uns ja ihre symmetrische Form, die schimmernde Oberfläche oder das kompakte Design. Niemand würde bezweifeln, dass Intelligenz dazugehört, so einen Informationsträger zu entwickeln.

In unserem Fall geht es um eine CD, die nicht einfach irgendwelche Daten enthält, sondern zusammenhängende, detaillierte Anweisungen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter Maschinen. Auch wenn sich diese Daten nicht wahrnehmbar auf das Gewicht oder die Größe der CD auswirken, sind sie doch genau das, worauf es eigentlich ankommt.

Legen die gespeicherten Anweisungen nicht den Schluss nahe, dass da ein kluger Kopf am Werk war? Kann man sich ein Handbuch ohne Verfasser vorstellen?

Es ist bestimmt nicht weit hergeholt, die DNA mit einer CD oder einem Buch zu vergleichen. In einem Sachbuch über das Genom heißt es: „Die Vorstellung vom Genom als Buch ist streng genommen nicht einmal eine Metapher, sondern sie ist buchstäblich wahr. Ein Buch enthält digitale Information . . . Für das Genom gilt das Gleiche.“ Weiter führt der Autor aus: „Das Genom ist ein sehr kluges Buch: Unter den richtigen Bedingungen kann es sich sowohl selbst fotokopieren als auch selbst lesen.“

(Quelle: Matt Ridley: Alphabet des Lebens: Die Geschichte des menschlichen Genoms. 2. Auflage, München 2001, S. 13, 1)<

All diese Infos habe ich folgender Broschüre entnommen: „Der Ursprung des Lebens: Fünf Fragen kritisch beleuchtet“ (http://tinyurl.com/tvg4jdu)

https://www.thebattles.net/rationality/JW_The_Origins_of_Life_Five_Questions_Worth_Asking.html

Hier ein detaillierter Verriss deines Heftchens, plus Nachweis des Quoteminings.

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@Termobar

Ich bin sicher, er liest das nicht und Englisch kann er auch nicht! Warum solche Leute von gestern die Erkenntnisse der Wissenschaft stringend leugnen und das immer wieder und nichts dazulernen, ist ein Mysterium! Man sie nicht ernstnehmen.

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@vonGizycki

Denke ich auch. Aber vielleicht denken andere mal mit und lesen es.

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Wenn man sich diese Sachen, die Du schon aufgezählt hast betrachtet, dann macht einem das erstmal bewusst, welches Glück wir eigentlich haben. Ein Forscher sagte mal:

"Stellen Sie sich vor: Eine Boeing 7-4-7 wird Durch einen Sturm in alle ihre kleinsten Einzelteile gelegt und dann allein durch den Wind wieder perfekt, funktionstüchtig wieder zusammengesetzt, dass am Schluss sogar die Bordzeitung wieder am richtigen Platz ist! Unmöglich sollte man meinen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass genau das eintritt, ist um ein tausendfaches höher, als dass es im Weltraum einen Planeten mit Menschen gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir heute leben und unsere Ur-Vorfahren nicht während der Evolution alle draufgegangen sind, ist um ein vielfaches geringer, als die Wahrscheinlichkeit mit dem Flugzeug. Wenn man sich die Evolution in all ihren Einzelheiten anschaut, angefangen bei dem kleinen Zellhaufen, die irgendwo im Wasser geschwommen ist, das ist so irrwitzig, dass einem schwindelig und schlecht dabei wird. Zu glauben, da sei keine schützende Hand, halte ich für sehr abenteuerlich."

Und auch in meinem Leben gibt es oft Momente an denen ich denke, dass kann einfach kein Zufall sein. Ich bin bestimmt niemand, der an private Offenbarungen oder Erscheinungen glaubt, aber es gibt Situationen, wo das Timing so perfekt ist, wo alles so aufeinander abgestimmt ist, dass das nicht purer Zufall sein kann. Wenn ich manchmal in meinem Leben auch nur eine Sekunde früher oder später gehandelt hätte, wie ich es tat, hätte ich heute ein anderes Leben. Vielleicht klingt das eitel, aber ich bin ein Sonntagskind. Ich habe bisher in meinem Leben alles richtig gemacht, obwohl ich vorher nie groß etwas geplant oder überlegt habe. Selbst der größte Blödsinn hat später irgendwie Sinn gemacht. Wenn ich einfach das tue, wonach mir gerade ist, ist es meist das beste für mich. Wie oft habe ich schon aus dem Bauch heraus entschieden, irgendwo nicht hinzugehen und war hinterher heilfroh, dass ich auf mein Bauchgefühl gehört habe, weil dort irgendetwas passiert ist. Ich tue, wonach mir ist, mach das, worauf ich gerade Lust habe und hinterher ist es meist das richtige Gewesen

Wie die Vögel am Himmel. Sie säen nicht und Ernten trotzdem.

Vielleicht kann man das Instinkt nennen oder Schicksal, ich weiß es nicht. Ich habe jedoch für mich persönlich festgestellt, dass es einen Gott geben muss!

Ich glaube, viele Menschen haben eigentlich so einen Instinkt. Aber die meisten hören nicht darauf, leben streng nach Terminkalender oder verdrängen solche Momente. "Ach, es wird wohl Zufall sein!"

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ist ein treffendes Beispiel mit der Boeing 747. Leider glauben viele Menschen an genau so einen Zufall und nennen es dann auch noch Wissen. Da braucht man schon echt viel Fantasie :-)

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@Bannanenesser

Sorry, aber das ist schlichtweg falsch. Allerdings, wer das Junkyard Argument nimmt, stellt sich damit direkt selber ein Zeugnis kompletter fachlicher Ahnungslosigkeit aus.

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Hierbei gibt es drei Probleme. Das erste Problem sind deine vier Gründe an sich.

1. Die DNA speichert keine Information. Nicht jede komplexe Anordnung ist voll mit "Information". Hier liegt ein eklatantes Fehlverständnis vor. Klingt nach Werner Gitt, Widerlegungen sind leicht zu finden.

2. Wo wird sich wohl Leben entwicken? Auf einem nicht passenden Eisball oder auf einer kochenden Welt? Logischerweise entsteht Leben da wo es möglich ist.

3.Nichts genaues weiss man nicht. Ich tippe auf die RNA-Welt Hypothese. Allerdings lassen die zugrundeliegenden Prozesse kaum Spuren zurück, eine genaue Erklärung ist also schwierig. Die Annahme eines zusätzlichen magischen Schöpfers wäre aber noch unwahrscheinlicher, siehe Ockhams Rasiermesser.

4.Nicht ganz. Dafür das "perfekte Bedingungen" vorliegen scheint mir ein ziemlich kleiner Teil der Welt nur bewohnbar zu sein. Schlimmer noch, manche der "Feingetunten Werte" sind abhängig von einander. Ausserdem trifft auch wieder die Argumentation von Frage 2 zu. Wäre das Universum nicht passend für Leben, wären wir nicht hier um uns diese Fragen zu stellen. Und Leben wäre auch bei anderen Bedinungen möglich.

Keiner deiner Gründe ist haltbar. Sie erscheinen mir alle auf Unwissen zu basieren.

Der zweite große Grund wäre sogar noch schwerwiegender. Selbst wenn deine vier Punkte oben stimmen würden, wie kommst du von da zu deinem Gott? Keiner deiner Punkte spricht explizit für deine präferierte Gottheit. Also, warum gerade das Christentum?

Der drite Grund ist einfach ein logisches Problem. Du schreibst selbst unsere Welt wäre hochkomplex. Deine "Lösung" des Problems ist ein noch komplexerer. metaphysischer Gott. Das macht die Erklärung nicht einfacher.

Viele Dinge sprechen gegen den Urknall. Das kosmologische Prinzip, dass die Materie im ganzen Universum gleich versteilt ist stimmt nicht. Begründung: Die Sterne sind unregelmäßig verteilt

Es gibt keine Wissenschaftliche Begründung dafür, dass man das Universum zu einem Singulären Punkt zurückrechnet.

Beim Urknall geht man davon aus, dass die Energie von alleine entstanden ist, aber mit dem Energiesatz der Physik E = const wird dies wiederlegt.

Der philosophische Materialismus, dass alles alleine aus Materie hervorgegangen ist, ist falsch, weil die Idee des Materialismus durch die Naturgesetze der Information wiederlegt wurde.

Und der Urknall basiert auf den Methodischen Atheismus, der besagt, das alles ohne Gott existiert, aber durch den prophetisch-mathematischen Gottesbeweiß, wird die existenz des biblischen Gottes Nachgewiesen

Der Atheismus ist durch die Naturgesetze der Information wiederlegt.

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@NotRealHmpf

Ich glaube wie Du an einen Schöpfer! Allerdings schließt der Glaube an ihn nicht unbedingt den Urknall aus. Wo es aber wieder im Hinblick auf Gott interessant wird ist die Frage, wer diesen Urknall initiert hat!

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@Philipp59

Aber der Urknall in der Form, wie ich ihn oben beschrieben habe ibt es nicht.

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@NotRealHmpf

Ich bin kein Naturwissenschaftler, doch vieles deutet auf den Urknall hin, wie ihn die Wissenschaft heute beschreibt. Allerdings stimme ich nicht darin überein, dass die Energie, die sich im Urknall entladen hat, von alleine enstanden ist!

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@NotRealHmpf

Viele Dinge sprechen gegen den Urknall.

Schauen wir mal.

Das kosmologische Prinzip, dass die Materie im ganzen Universum gleich versteilt ist stimmt nicht. Begründung: Die Sterne sind unregelmäßig verteilt

Logische Folge der Gravitation.

Es gibt keine Wissenschaftliche Begründung dafür, dass man das Universum zu einem Singulären Punkt zurückrechnet.

Doppler Effekt? Hintergrundstrahlung?

Beim Urknall geht man davon aus, dass die Energie von alleine entstanden ist, aber mit dem Energiesatz der Physik E = const wird dies wiederlegt.

Nur ist das Gesamtenergieniveau des Universums gleich null.

Der philosophische Materialismus, dass alles alleine aus Materie hervorgegangen ist, ist falsch, weil die Idee des Materialismus durch die Naturgesetze der Information wiederlegt wurde.

Welches Naturgesetz bitte? Naturgesetze der Information sagen mir so überhaupt nichts. Wieder was von Werner Gitt herbeifantasiertes?

Und der Urknall basiert auf den Methodischen Atheismus, der besagt, das alles ohne Gott existiert, aber durch den prophetisch-mathematischen Gottesbeweiß, wird die existenz des biblischen Gottes Nachgewiesen

Hab mir dieses Teil vom Gitt mal durchgelesen, finde ich wenig überzeugend.

Der Atheismus ist durch die Naturgesetze der Information wiederlegt.

Auf das Naturgesetz warte ich dann mal.

Dass ein komplexeres Wesen die Lösung ist, ist viel Wahrscheinlicher, als keines, weil alles aufeinander abgestimmt ist (durchdacht).

Nur ist eine Menge eben nicht abgestimmt, sondern passt durch natürliche Prozesse zusammen.

Die Tatsache wie viele Zufälle aufeinander auf Gottes existenz hinweisen, gibt mir die frage, was so schlimm ist, an eine höhere Existenz zu glauben.

Einiges was du als Zufall einstufst, muss nicht zwingend einer sein. Zum Beispiel scheinen mir bei dir drastische Lücken im Verständnis der Biologe und Physik vorzuliegen.

Es gibt deinem Leben auch die Bedeutung.

Das hat es auch so. Dazu brauche ich doch keine Erlaubnis eines magischen Zauberwesens.

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@Termobar

Es geht nicht um die Erlaubniss. Wenn man als Atheist das Universum betrachtet und die größe merkt man wie winzig man eig. ist.

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@NotRealHmpf

Jeder Mensch ist winzig im Vergleich zum Universum. Dadurch pufft aber kein magischer Übervater in die Realität. Welch wortgewaltige Erwiderung.

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Dass ein komplexeres Wesen die Lösung ist, ist viel Wahrscheinlicher, als keines, weil alles aufeinander abgestimmt ist (durchdacht). Die Tatsache wie viele Zufälle aufeinander auf Gottes existenz hinweisen, gibt mir die frage, was so schlimm ist, an eine höhere Existenz zu glauben. Es gibt deinem Leben auch die Bedeutung.

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@NotRealHmpf

Deine Argumente haben starke Ähnlichkeit mit denen von Werner Gitt. Liege ich da richtig?

Werner Gitt behauptete eine "Theorie" zu "Naturgesetzen der Information" aber nur. Er vermischte Begriffe aus einer Theorie namens Biosemiotik mit ein paar eigenen Ideen, aber nur weil Gitt es so behauptet, ist es noch lange nicht wissenschaftlich.

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Es gibt ein eine Theorie dass bei der Entstehung des Universums jedes mögliche Universum entstanden ist, unser Universum ist nur eines von unendlich vielen

Es ist halt nur eine Theorie

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@NotRealHmpf

Und Gott auch, beweisen kann es niemand und da unsere Bedingungen noch optimaler sein können denke ich dass es Gott nicht gibt

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@NotRealHmpf

Nein das die Naturkonstanten existieren bedeutet nicht das es einen Gott geben muss, das hat Stephen Hawking gesagt

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@Mari2143

Und Steven Hawking hat aber mit dem nicht recht. Dadurch, weil die Naturkonstanten so komplex sind, weißt es mehr auf einen Gott hin, der sich alles durchdacht hat.

Es gibt wiedersprüche:

Viele Dinge sprechen gegen den Urknall. Das kosmologische Prinzip, dass die Materie im ganzen Universum gleich versteilt ist stimmt nicht. Begründung: Die Sterne sind unregelmäßig verteilt

Es gibt keine Wissenschaftliche Begründung dafür, dass man das Universum zu einem Singulären Punkt zurückrechnet.

Beim Urknall geht man davon aus, dass die Energie von alleine entstanden ist, aber mit dem Energiesatz der Physik E = const wird dies wiederlegt.

Der philosophische Materialismus, dass alles alleine aus Materie hervorgegangen ist, ist falsch, weil die Idee des Materialismus durch die Naturgesetze der Information wiederlegt wurde.

Und der Urknall basiert auf den Methodischen Atheismus, der besagt, das alles ohne Gott existiert, aber durch den prophetisch-mathematischen Gottesbeweiß, wird die existenz des biblischen Gottes Nachgewiesen

Der Atheismus ist durch die Naturgesetze der Information wiederlegt.

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@NotRealHmpf

Warum sollte Gott dann nicht unsers Universum noch idealer erschaffen haben und warum sollte er es überhaupt erschaffen haben

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@Mari2143

Ich weise auf die Enstehungsgeschichte. Wo klargemacht wird, das der Mensch anfang mit einem übersinnlichen Wesen z.m gelebt hat, und durch die Folge, dass dieser sich von Gott getrennt hat, nicht mehr z.m lebt. Wenn sie jetzt die Welt betrachten können sie sich dies nicht vorstellen, dass alles mal besser war, weil es sehr komisch klingt, aber dies ist unsere überzeugung

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@NotRealHmpf

Warum sollte Gott Lebewesen erschaffen die sich von Gott trennen und Sünden begehen

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Eine einfache Gegenfrage:

Warum sollte für die Existenz einer hochkomplexen Welt ein übergeordneter Schöpfer notwendig sein, aber für die Existenz eine nicht minder komplexen Gottes wir ein solcher nicht benötigt?

Wenn du der Meinung bist das etwas komplexes wie die DNA nicht ohne intelligenten Designer entstehen konnte, aber dann behauptest das ein allmächtiges allgütiges allgegenwertiges Wesen das könnte, scheint es mir fast als würdest du hier unterschiedliche Masse anwenden.

Und das ist schon mal keine gute Diskussionsgrundlage.

Durch etwas unkomplexem entsteht nicht sowas komplexes

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@NotRealHmpf

Ebenn. Gott selbst ist ja auch komplex.

Deiner Logik folgend müsst dieser also auch durch etwas noch komplexeres erschaffen worden sein oder?

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@DerneueWeg

Nein, weil Gott den maßstab der Komplexitivität setzt. Wenn etwas unendlich komplex ist, kann man dies nicht Toppen, und Gott spricht in der Bibel davon, dass er der Anfang und das Ende ist, also nichts war vor ihm, und nichts wir nach ihm sein. Gott stellt sich somit als höchste Autorität dar.

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@NotRealHmpf

Also er muss das nicht weil Bibel.

Das ist eben das Problem bei solchen Diskussionen.

Das ist nämlich schlicht kein Argument. Den die ganze Aussgekraft der Bibel im Bezug auf Gott stammt von der angeblichen göttlichen Inspiration diese, ein Atheist oder ein nicht-Christ wie ich selber für den ist die Bibel nur ein mythisches Buch wie so viele andere.

Wenn du von Leuten sachliche Erklärungen verlangst du aber deine Sicht der Dinge nicht mit eben solchen begründen kanst wir das zu keiner fruchtbaren Diskussion führen.

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@DerneueWeg

Ich habe dir nur lediglich erklärt, wie so eine Gottheit im Wesen sein sollte

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