Grüß Dich glitter980

Ja, aber nur wenn die Frauen weg sind. :-)

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich User123452460

Da gibt es eine wundervolle Empfehlung:

Wochenend und Sonnenschein - Max Raabe & Palast Orchester

https://www.youtube.com/watch?v=VOLT-1Gzdu8

Das Bild aus der Webseite:

https://www.ugb.de/gesundheitsfoerderung/lachen-ist-gesund/

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Grüß Dich ocOc969

Ich kann für mich sagen, das es das Wunder des Seins oder des Lebens schlechtin ist. Es machte mich zum Philosophen. Es versteht sich von selbst, das die Erkenntnisse nicht allein abstrakte gedankliche Konstrukte zu bleiben haben, sondern die Grundlage für praktischen Handeln bilden sollten.

Diese Umsetzung ist nicht im Detail vorgegeben sondern muss entwickelt und vor allem auch verantwortet werden, vor sich selbst, vor anderen und vor der Umwelt von der man ein Teil ist.

Wer darf sich Philosoph nennen?

http://www.philolex.de/philosop.htm#wep

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Es gibt keinen Gott

Grüß Dich IchKannKeinBio

Ich stimme Dir zu. Wissen sollte vor dem Gottesglauben (als Person vorgestellt) schützen.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich LoveKitten

Man kann zwar Erdhäuser bauen. Vereinzelt wird das auch gemacht, für Freaks. Unter der Erde zu leben heißt aber was anderes. Ganze Zivilisationen leben daher nicht unter Erde.

FAKENEWS!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich derlebensretter

Durch Mathematik, Wissen und eine gehörige Portion Eingebung. Woher die kommt weiß niemand.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüäß Dich Maxwell313

Ich habe mit Ja gestimmt.

Ein Lockdown ist etwas was aus der Überlebensnotwendigkeit heraus zu geschehen hat. Da wir soziale Wesen sind, findet hier eine Einschränkung statt die unserem menschlichen Wesen widerspricht. Wir sind auf soziale Kontakte und Berührungen angewiesen. Ohne sie geht es uns auf dauer gesehen schlecht.

Natürlich ist das eine lange Weile zu kompensieren, aber mit zunehmender Länge schlägt es sich auf das Gemüt und viele werden depressiv. Außerdem hat das Folgen in den Familien weil das gewohnte Leben nicht stattfindet und dass das gesunde Verhältnis von Distanz und Nähe sich auflöst.

Natürlich proftiiert die Natur davon. Aber wir sind auch Natur und habenj ebenso ein recht unser Leben zu leben. Solange der Virus noch gefährlich und keine Impfung da ist, müssen wir dieses Abstandverhalten noch an den Tag legen. Aus der Pandemie jedoch sollte wir für die Zukunft die Lehre daraus ziehen und unsere Lebenseinstellung verändern. Denn eines ist klar: unsere persönliche Lebensführung ist für die Pandemie mitverantwortlich. Das betrifft die Industrie, die Umwelt und unseren Umgang mit uns selbst als Gattung Mensch.

Corona-Krise: Wie hängen Pandemie, Umweltzerstörung und Klimawandel zusammen?

Die Zerstörung intakter Ökosysteme und der Klimawandel spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung neuartiger Viruserkrankungen wie Sars-CoV-2. Ein Interview mit dem Tropenmediziner Jonas Schmidt-Chanasit über den Ursprung des Virus und den Kampf gegen Pandemien.

https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/coronavirus/308483/pandemien-umwelt-und-klima

Fazit:

Ein Lockdown ist auf Dauer aus wirtschaftlichen, sozialen, psycholgischen und finanziellen Gründen, nicht wünschenswert! Wir entziehen uns damit unsere Lebensgrundlage. Jetzt aber ist der Lockdown wie gesagt für unser Überleben unbedingt notwendig.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich MachBasics

Du bist wie Du bist und Du solltest Dir selbst auch Zeit zur weiteren Entwicklung geben. Jeder hat da sein eigenes Tempo. Ansonsten machst Du doch nichts falsch. Intelligenz ist nicht gleichbedeutend sich ständig wie andere dem vorherrschenden Mainstream anzuschließen.

Solange Du das Gefühl hast nicht durch Umstände von außen getrieben, also vorwiegend fremdbestimmt zu handeln, ist das eher ein Zeichen für Intelligenz. Wenn Du Dich bemühst Dich selbst auch kritisch zu betrachten, Dich hinterfragst aber auch erkennst, das Du nicht immer alles erfüllen kannst was Du möchtest oder vornimmst; das geht wohl den meisten so; also Deine Fehler als Möglichkeit und Antrieb erkennst, Dich weiterzuentwicklen, dann bist Du auf den richtigen Weg!

Sich außerhalb des Mainstreams zu bewegen, eigenständige Wege einzuschlagen und dabei sich auch als anders zu empfinden ist völlig OK! Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Einer gewissen Fremdbestimmung können wir nie entgehen aber sich durchaus mit Recht dagegen zu stemmen, macht auch einsam. Man ist häufiger allein als einem lieb ist. Aber dieses Alleinsein macht einen auch nachdenklicher. Das ist gut ! :-) Sich als Spätzünder zu empfinden ist sicher etwas beunruhigend, aber nicht schädlich. Wenn Du versuchst alles was um Dich herum geschieht in Zusammenhänge zu bringen, einschließlich Dich selbst, Folgeerscheinungen zuzuordnen und Konsequenzen zu erwägen und zu entwickeln, dann scheint mir das der richtige Weg für Dich zu sein. Dann wird sich das was Du persönlich als Makel empfindest aber keine Schwäche ist, gedeihlich verändern. Ich erkenne mich da ein wenig in Dir wieder!

Schon Schiller meinte:

Es kämpft jeder seine Schlacht allein.

Da hat er wohl Recht! Allerdings braucht man auch manchmal Hilfe dabei!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Ich weiß das aus Lebenserfahrung

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Grüß Dich 2001Jasmin

Da habe ich ganz genau das Passende für Dich dem ich mich schon immer mein Leben lang angeschlossen habe.

Black Elk (Schwarzer Hirsch) indianischer Name Hehaka Sapa.

Er war ein Medizinmann, ein Heiliger Mann der Ogala-Lakota-Indianer. Er war ein auch von den Weißen anerkannter weiser Mann.

Wir sollten dringend auf ihn hören! Es ist so logisch finde ich was er sagt!

Er spricht nicht von Gott sondern vom Geheimnis des Seins oder des Lebens das den Frieden bringen kann.

Er lebte von 1856 - 1950

Der erste Friede

https://www.youtube.com/watch?v=dVrPmAtxU-8

Und so sah er aus:

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich Marienkaefer456

Naja im Sinne von Blutsverwandtschaft vielleicht nicht, aber doch evolutionsbiologisch über die Nukleinbasen auf jeden Fall. Aber dann sind wir das auch mit allem anderen Lebendigen, wie Pflanzen, Tiere und Pilze.

Begründung:

Hauptsächlich die Nukleinbasen von Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin sind in allen Lebewesen gleich. Nur deren Reihenfolge und Anordnung ist verschieden und machen die Vielfalt von allem Lebendigen aus. Und sowieso: Alles was lebt bzw. biologisch ist, aber auch die Materie, stammt aus ungeheuer großen Supernovaexplosionen im All. Somit sind wir alle Kinder des Alls und bestehen aus dem Staub aus dem die Sterne bestehen. Das macht uns miteinander verwandt!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich MoinMoin359

Da hast Du wohl Recht, aber es besteht doch ein deutlicher Unterschied. Gewiss ist manches auch anerzogen und es gibt tradierte Geschlechterrollen. Und es ist auch richtig, das ohne die Spermien des Mannes auch kein Leben entsteht, wenn man mal das Klonen ausschließt.

Aber eine Frau spürt das Leben durch ihre Schwangerschaft viel deutlicher, sie trägt es ja in sich. Die Beziehung zwischen dem werdenden Kind und der werdenden Mutter ist inniger. Sie spürt schon während der Schwangerschaft, das sie die werdende fürsorgliche Instanz ist, die sie ja schon rein biologisch als werdende Mutter schon ist. Ihr Körper ernährt das Kind und sie muss sich daher entsprechend ernähren. Daraus ist aber nicht abzuleiten, das ihr aus biologischen Gründen die Trias Mann, Frau, Kind als Geschlechterrolle auf den Leib geschrieben werden soll. Und das dies nicht geschieht muss sie geachtet und geehrt werden.

Und das ist mir wichtig zu sagen:

Die bisherige tradierte Rolle hat die Gleichstellung der Geschlechter über die Jahrtausende bzw. Jahrhunderte unterdrückt. Der Mensch ist eben nicht fertig, auch was seine gesellschaftlich-historische Entwicklung angeht. Und die Frau ist auch ein Mensch. Sie darf nicht als Gebärmaschine betrachtet werden, die dem Mann zu Willen sein soll und ihm ausschließlich um seines Willen Nachfolger beschehrt.

Ein Kind hat aber eine innigere Beziehung zur Mutter, denn es ist durch sie geboren worden. Zudem bekommt die Frau ihr Kind nicht einfach so, sondern sie muss den Akt der Geburt aushalten was schmerzhaft ist und erst die eigentliche Mutterliebe zum Kind auslöst. Eine Störung dieser Beziehung ist meist schwerwiegender als die Störung zum Vater. Dennoch ist der Vater ein sehr wichtiger Orientierungspunkt zum Männerverständnis und zur Verinnerlichung eines Männerbildes und das Kind spürt instinktiv, das es auch seinetwegen auf der Welt ist. Beziehungsstörungen haben natürlich auch da erhebliche Folgen, was sich in späteren Beziehungsverhältnissen zu Männern auswirkt, wenn es Mädchen sind und zu sich selbst und zu Frauen (männliches Frauenbild), wenn es Jungen sind.

Diese naturgegebene besondere Situation der Frau erhebt sie als Lebensschenkerin in einen erhöhten Status. Leben will sich verwirklichen und erhalten und die Mutter ist dafür das augenfälligste Symbol. Über die Jahrtausende hinweg war diese Vorstellung zwar ideell immer schon präsent gewesen, was sich aber besonders in patriachalischen Gesellschaften praktisch bis heute nicht verwirklichen konnte. Je mehr also die Frau sich verwirklichen kann, desto besser wird ihre gesellschaftliche Stellung sich entwickeln können.

Mir scheint, das daher diesem Spruch größere Beachtung geschenkt werden sollte und zunehmende Beachtung findet, auch was die Stellung der Frau angeht.

"Ich bin Leben das leben will, inmitten von Leben, das leben will."

Albert Schweitzer

Herzlichen Gruß

Rdiger

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Grüß Dich HerrFuchschwanz

Ich vermute das liegt daran weil sie so jung ist und relativ unbedarft das Leben reflektiert und das Leben noch erfahrungsmäßig vor sich hat. Das Leben kann hart sein und verändert natürlich. Ich hoffe aber sie bleibt so nett und naja, Schönheit ist vergänglich und das kommt später :-). Vorausgesetzt man pflegt sich ;-)

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Lebenserfahrung

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Grüß Dich plstellme

Von der Funktion des Gehirns gesehen ganz sicherlich. Aber Sprache muss erstens erlernt werden und zweitens muss der Mensch in der Hirnreifung soweit entwickelt sein, um Träume bewusst aufnehmen und verbalisieren zu können. Ich gehe davon aus, das es akkustische Reize, Geruchs,- Berührungs,- und Vibrationsreize sind, die geträumt werden. Sehen können solche Menschen ja nicht.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich eva0987

Stolz kann man nur auf eine eigene Leistung sein.

Die Staatszugehörigkeit ist aber keine eigene Leistung sondern Zufall.

Insofern ist nichts dagegen einzuwenden, wenn man froh über die eigene Staatsangehörigkeit ist, wenn das eigentliche Wesen des Landes oder des Volkes über die Verfassung dies begründet und an deren Einhaltung wir alle mitwirken. Über das was Deutsche konstruktiv in dieser Mitwirkung so erreichen, darf jeder für sich stolz sein, besonders wenn er daran einen eigenen Anteil hat, z.B. an der Wahlurne. Es gibt auch noch andere Formen der Mitwirkung. Ein Volk bzw. eine Gesellschaft ist eben nur so gut wie ihre Mitglieder. Gegen solche Form von Patriotismus ist nichts einzuwenden und besitzen viele Länder. Der Stolz auf die Staatsangehörigkeit allerdings ist unbegründet. Das ist Nationalismus der eine Gefahr ist, denn er eröffnet die Möglichkeit das Volk als Ganzes zum Besseren gegenüber anderen Völkern herauszuheben bzw. andere weniger wert erscheinen zu lassen.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich Asking96

Wenn man seine Sorgen verbalisieren kann und mit anderen darüber spricht ist das immer besser, vorausgesetzt man wird mit seinen Gedanken verstanden. Da kann eine alte Denkschule aus dem antiken Griechenland helfen, die Stoa, die sich jetzt wieder in einer art Renaissance zunehmeneder Beliebtheit erfreut, auch in der Coronakrise. Besonders bekannt sind, Marc Aurel, und Seneca, Epiktet und Zenon von Kition (300 v. Ch), der der Begründer der Stoa war.

Dabei geht es nicht darum buchstabengetreu deren Lehre zu übernehmen, sondern sich dem Wesen der Lehre, der Einstellung dem Leben gegenüber zu bemächtigen und als Ratgeber in praktischer Lebenskunst betrachtet werden.

https://www.youtube.com/watch?v=JAjTXKMGXpE

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich xNightcrawler

Zum sterben lassen gehört auch das Sterben wollen. Dabei ist aber zu berücvksichtigen, in welchen Kontext sich das vollziehen soll. Ein junger Mensch, der die die eigenen Auswege aus der Situation nicht kennt, gebührt Hilfe. Ist er sehr kank, sterbenskrank, so lässt man ihn auch sterben. Das für gibt es die Kinderhospize.

Bei ganz alten Menschen, die aufgrund des Alters so schwach und schwer gebrechlich sind, geschieht das genauso. Natürlich gibt es nicht nicht nur junge Menschen sondern auch Menschen im Mittelalter die sterbenskrank sind. Und auch hier helfen Hospize und man erleichtert ihnen das Sterben. Das nennt man dann Palliativmedizin. Dazu gehören auch Operationen und Behandlungsmethoden, die das Sterben erleichtern, die Schmerzen nehmen wenn möglich, aber eben nicht heilen können.

Außerdem und zusätzlich gilt ja seit Neustem dieses Urteil, das aber besonders Konservativen und der Kirche sehr missfällt.

https://www.tagesschau.de/inland/sterbehilfe-urteil-analyse-103.html

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich madita04

Die Antwort wäre sehr lang. Nimm es mir nicht übel, aber ich schicke Dir lieber einen Link dem ich mich inhaltlich ohne Wenn und Aber anschließe. Dürfte für Dich ganz sicher sehr interessant sein was dort steht. Ich persönlich bin Philosoph. :-)

http://www.philolex.de/philosop.htm#wep

https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=360x1024:format=jpg/path/sff1a5b4b9917637f/image/i63fdb27408740673/version/1505403069/image.jpg

Zusätzlich noch was Interessantes

Kinder philosophieren

https://www.youtube.com/watch?v=fG0GF393EHA&fbclid=IwAR2qbYougGRdGrgEAwQeuCXW4Kchiq_IvcG_sS0ZND3yu1ml8QUSd9G4GT4

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Grüß Dich Stefan00016

Unterbewusstsein

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Unbewusste

Bewusstsein

https://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein

Bestimmte Dinge aus der Hirmspeicherung können ins Bewusstsein gerufen werden. Wir erinnern uns und handeln bewusst danach. Sie können auch ins Unterbewusstsein abwandern und bringen uns dazu nach einem bestimmten Muster zu handeln.

Es gibt auch Dinge, die im Unterbewusstsein gespeichert sind, aber eben nicht abgerufen werden können. Nur mit entsprechender Behandlung, wie Hypnose, therapeutische Gespräche oder auch mit Medikamenten können die ins Bewusstsein geholt werden und somit abgearbeitet werden.

Gerade das Unterbewusste wirkt in der Psyche und treibt uns zu Handlungen oder Unterlassungen, ohne dass wir wissen warum. Das sind Eindrücke die wir internalisiert haben. Dies können psychische Traumata durch Erziehung oder Gewalterfahrungen etc. sein oder anderes, die gerade das Gegenteil bewirken.

Internalisierung

https://de.wikipedia.org/wiki/Internalisierung_(Sozialwissenschaften)

In der Hauptsache werden wir durch dieses Unterbewusstsein gesteuert. Im Prinzip ist das gut, denn für vieles benötigen wir Reaktionsroutinen die sofort wirken ohne abwägen zu müssen. Aber oft rufen diese aber auch Konflikte hervor die als pathologisch zu betrachten sind und der psychiatrischen oder auch psychotherapeutischen Behandlung bedürfen, weil sie in den Wirkungen im Handeln als leidenverursachend oder behindernd erlebt werden und sich des eigenen Zugriffs verweigern (Zwänge, Phobien, Ängste z.B. usw.) Stoffwechselstörungen des Gehirns sind damit nicht gemeint, obwohl diese auch solche Erscheinungen verursachen können. Manchmal fällt auch beides zusammen.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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? Minuten

Grüß Dich SpaceRise09

Würde der Körper verbluten, gerät er in einen Schock und wenn durch die Sauerstoffunterversorgung durch den Blutverlust noch zunimmt, stirbt der Mensch spätestens nach 3 Minuten. Die Bewusstlosigkeit tritt früher ein. Der Schock tritt spätesten nach einem Liter Blutverlust auf. 500ml ist OK, denn die spenden wir ja auch beim DRK oder so. Danach wird es langsam zunehmend brenzlich (bei gesunden Menschen).

Bin Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin

Schock (Medizin)

https://de.wikipedia.org/wiki/Schock_(Medizin)

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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