Verblödet man wenn man so gut wie nie Bücher liest?

Das Ergebnis basiert auf 19 Abstimmungen

Nein 68%
Ja 32%

15 Antworten

Nein

Man verblödet erst einmal nicht, nur weil man keine Bücher liest. Es gibt ja viele Möglichkeiten, den Geist fit zu halten und der holt sich normalerweise auch den Input, den er braucht, um zufrieden zu sein. Und es gibt ja auch "am Bildschirm" viel zu lesen, wenn man daran Interesse hat. Wenn man allerdings Wert auf BIldung legt, führt an guter Literatur - egal ob elektronisch oder in Papierform - kein Weg vorbei. Nur anhand von Videos kann man sich nicht wirklich tiefgründig weiterbilden.

Nein

Ich würde eher sagen, dass man nicht dümmer wird, wenn man liest. Allerdings würde das bei Privatfernsehen schon eher der Fall sein.

Bücher lesen bildet auf alle Fälle. Und sei es auch "nur" eine Erweiterung des Wortschatzes und besseres, sicheres Lesen.

Außerdem hat ein Buch ja immer einen Inhalt und den kannst du später mehr oder weniger in dein Leben einbringen. An manchen Stellen denkst du dir: "ach ja, das hab ich doch neulich in einem Buch gelesen und da stand das und das drin."

Du weißt öfter worüber gesprochen wird. Und sei es ein noch so kleines Detail.

LG Hoppelchen

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Vorsicht! - Kann Inhalt enthalten
Nein

Nein. Muss nicht sein.

Das Lesen von Büchern fördert aber 1. die generelle Weiterbildung, das Allgemeinwissen. Und 2. strängt es dein Gedächtnis an, du erweiterst deinen kompletten Wortschatz ohne es "direkt" mitzubekommen, heißt: du wirst auch besser beim Schreiben.

Allerdings haben wir auch im Alltag, z.B. beim Lesen am Handy oft mit Schrift zu tun, beispielsweise gerade jetzt, wo du dir meine Antwort durchliest ;)

Woher ich das weiß:Hobby – Psychologie ist interessant 👀

Naja, es trägt zumindest zur Verblödung bei. Bücher zu lesen ist doch weit mehr, als nur Info aufzunehmen.

Ein Verstand braucht Bücher, wie ein Schwert den Schleifstein.” Mit diesem Satz traf schon G.R.R. Martin, der Autor von “Das Lied von Eis und Feuer”, den Nagel auf den Kopf. Genau wie jedes andere Körperteil muss auch der Verstand regelmäßig trainiert werden, um leistungsfähig und fit zu bleiben.

Bücher halten das Gehirn jung und leistungsfähig.

Lesen entspannt und reduziert Stress.

Bücher erweitern die Allgemeinbildung.

Lesen erweitert den Wortschatz.

Lesen führt zu besserem Schreiben.

Lesen verbessert das Gedächtnis.

Sich stattdessen nur noch den Kurznachrichten im Internet oder in der Zeitung zu widmen, das Gehirn nicht mehr zu fordern und damit nicht zu fördern, sondern mit allerlei Kurzweil wie Smartphone-Apps, Sozialen Netzwerken und Fernsehen zu bespaßen, birgt keinen dieser Vorteile.

Die Folgen sind fatal, und zwar nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes.

Ja

Das Lesen von Büchern stärkt eine Menge Kompetenzen, was einem eben fehlt, wenn man es nicht tut. Das durch andere Beschäftigungen auszugleichen (wie anspruchsvolle Filme, Lesen anderer Medien etc.), halte ich für schwierig. Zumal ich nicht glaube, dass Büchermuffel unbedingt lieber stattdessen wissenschaftliche Fachartikel lesen oder ins Theater gehen.

Wie fit man später im Alter bleibt, wie man sein Gehirn und die kognitiven Fähigkeiten überhaupt entwickelt, hängt durchaus auch von der Lesekompetenz und dem mit dem Lesen verbundenem Training ab.

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