Partner hilft mir wenig bei Problemen was kann ich tun?

Und zwar bin ich mega unglücklich in meinem Job. Ich arbeite als Kosmetikerin und hab meine 3 Jahre Ausbildung hinter mir und muss sagen, so hab ich noch nie in meinem Leben gearbeitet. Es herrscht extremer Termindruck, man arbeitet 8h für den Mindestlohn. 8h arbeiten ohne Pause. Das Telefon klingelt alle zwei Minuten mann ist gezwungen ranzugehen ob man in einer Behandlung ist oder nicht… die Küche (Aufenthaltsraum) sieht Katastrophal aus… Chaotisch wie die Chefin selbst ist. Alles läuft unorganisiert und wir ertrinken in Kunden. 8h ohne Pause das muss man sich mal vorstellen. Wenn man mal sitzt im Aufenthaltsraum wird es nicht gern gesehen. So dass wir Mitarbeiter schnell aufstehen wenn wir die Schritte der Chefin hören… Hygiene ist auch das letzte dort

Es ist für alle unaushaltbar und genießen es wenn die Chefin mal nicht da ist. Weil dann etwas mehr Ruhe ist.

Ich nehm das ganze ständig mit nach Hause. Und kann nicht mehr. Mein Partner möchte es nicht mehr hören und sagt auch nichts groß dazu. Auf einen Rat und Unterstützung brauch ich von meinem Partner nicht hoffen. Er verdient extrem gut und arbeitet so gut wie gar nicht … hat 3 Termine das wars. Sein Leben verläuft schön… macht Urlaub (30 Tage im Jahr oder mehr) und wenns mir schlecht geht will er es nicht hören. So läuft aber das Leben nicht. Es gibt Menschen die werden auf Arbeit ausgebeutet und leiden darunter.

wo anders Bewerben ist neben bei machbar, nur Vollzeit wird grad wenig gesucht in der Branche…

Ich hab das Gefühl ich bin einsam mit meinem Problem weil von meinem Partner keine mentale Unterstützung kommt und er es nicht hören will. Die Situation ist wirklich kaum Aushaltbar.

HABT IHR TIPPS???

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Ja: selbst ist die Frau!

Schick Deinen "Partner" zum Teufel und lerne, Verantwortung für Dich selbst zu übernehmen. Sich darauf zu verlassen, dass Dritte Lösungen für Dich schaffen, generiert nur weitere, neue Probleme.

Ein circulus vitiosus!

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Was Du "kannst" und lieber nicht solltest, ist zweierlei.

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Andere Meinung

Das denke ich nicht nur; es ist doch ganz offensichtlich. Hier wird alles auf eine Karte gesetzt; ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für die Bevölkerung. Wobei die unsichere Gasversorgung ja nur ein Punkt von vielen ist, der eine Bedrohung für die Bevölkerung darstellt.

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DAS verzeihen bei weitem nicht so viele Frauen, wie Du offensichtlich glaubst.

Ein Vertrauensbruch ist in der Regel irreparabel und einen solchen Vertrauensbruch wird eine Frau, die über Selbstachtung verfügt, auf keinen Fall "verzeihen".

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Was für eine Frage! Natürlich nicht, denn Autisten können sich kaum "anpassen" - was auch immer Du darunter verstehen magst.

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Warum denn nicht?

Weshalb eigentlich "immer noch"?

24/25 ist doch gar kein Alter!

Ganz im Gegenteil.

Die Chancen, dem Menschen zu begegnen, mit dem man eine dauerhafte Bindung eingehen will und kann, sind in und ab diesem Alter doch ungleich größer als zuvor.

Und, ganz wichtig: die ganz grosse Liebe "findet" man nicht, sondern man begegnet ihr. Normalerweise völlig überraschend; eben einfach dann, wenn die Zeit dafür reif ist.

Suche ist da eher kontraproduktiv. Und keine Bange! Bis Du 93 bist, musst Du ganz bestimmt nicht warten! 🌝

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nein

Wenn Du so wenig zu Deiner Freundin stehst [weshalb ist sie dann überhaupt Deine Freundin?], dass es DIR "peinlich" ist, weil SIE bei Aldi an der Kasse arbeitet, ist ihre Beziehung zu Dir ein voller Griff in die Kloake.

Sie sollte sich lieber jemanden mit Format und Charakter suchen.

Und überhaupt: was geht andere Leute an, welchen Beruf sie hat?

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Andere

Weder der Meeresgrund [auch nicht in einem U-Boot] noch das Weltall wären sichere Fluchtpunkte. Mal abgesehen davon, dass es auch noch keine U-Boote gibt, die dem Wasserdruck auf dem absoluten Meeresboden standhalten können, würde sowohl die Sauerstoff- als auch die Lebensmittelversorgung innerhalb kürzester Zeit ein Problem darstellen. Das gleiche gilt für einen Flucht ins All.

Absolut illusorisch.

Unter solchen Bedingungen stellt sich die Frage, wie weit atomare Strahlung dringen kann, gar nicht mehr...

Nebenbei, die Russen verfügen über Atom-U-Boote, welche Druckkörper aus Titan besitzen. Selbst die können nur etwa 900 Meter tief tauchen. Deren U-Schiffe des Typs Alpha, erreichen angeblich sogar eine Tiefe von 1.200 m. DU sprichst von 2000 m.

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Auf alte Sprachen, von denen entweder Worte abgeleitet sind, welche aufgrund des Mangels an Bildung allgemein und Sprachpflege im Besonderen, die meisten Leute heute gar nicht mehr wissen, dass sie aus dem Griechischen oder Lateinischen stammen, sollte das ohnehin schon so magere Bildungsangebot auf keinen Fall verzichten.

Darüber hinaus, ist explizit Latein, auf welchem alle romanischen Sprachen aufbauen, keineswegs eine "tote", sondern allgegenwärtige Sprache.

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Ich betrachte diese Aussage weder als Beleidigung, noch als Kompliment, denn sie ist de facto völlig sinnfrei:

denn man sieht niemals jemandem an, ob man sich mit ihm gut unterhalten kann.

Sprache wird bekanntlich nicht mit den Augen wahrgenommen, sondern mit den Ohren und ob man sich mit jemandem gut, weniger gut oder gar nicht unterhalten kann, erfährt man einzig und allein während eines Gesprächs mit seinem Gegenüber; nicht indem man eine "Gesichtsinspektion" durchführt.

Anstarren kann man sich auch schweigend; unterhalten nicht.

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Du bist erst 16! Da gibt's noch mehrere Wachstumsschübe. Bis Du 19 bist, sind es immerhin noch drei Jahre .

https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/muskel-skelett-system/wie-lange-wachsen-jungs-und-maedchen/#:~:text=Das%20K%C3%B6rperwachstum%20ist%20bei%20M%C3%A4dchen,Lebensjahr%20m%C3%B6glich.

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Sinnvoll ist es sicherlich - aber die Frage ist doch viel mehr, ob man so viele Stunden auch aufnahmefähig ist. Deshalb hängt es immer von der jeweiligen Person ab, wie viel Zeit sie in erfolgreiches Lernen investiert kann..

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2007

Ich nehme an, Du meinst den Ärger, den wir 2007 hatten. Peanuts!

Die wirklich grosse Weltwirtschaftskrise begann am 24. Oktober 1929 mit dem "Schwarzen Donnerstag" und dominierte die dreißiger Jahre.

Man ahnte es damals noch nicht: sie war die Vorbotin des Zweiten Weltkrieges.

2007 - kann man im Vergleich zur "Great Depression" nicht wirklich als eine Weltwirtschaftskrise bezeichnen, denn 2007 gab es in den USA und Europa auch ein progressives Steuersystem und ein Sozialversicherungssystem, das anders als 1929, ein viel größeres Volumen hatte und deshalb als automatischdie Konjunktur stabilisierte.

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