Unterschiede BRD DDR - Autos...?

8 Antworten

Der wichtigste Unterschied war die Leistung der Fahrzeuge. Der Trabant war so schwach auf der Brust, mit dem konnte man noch nicht einmal einer alten Dame das Schlüpfergummi aus dem Höschen ziehen. Der Trabant fuhr gerade einmal 100 kmh. (wenn man Glück hatte)

Autos aus dem Westen waren da ganz anders drauf.

Generell hatten wir in der BRD gegenüber der ehem. DDR eine wirklich deutlich grössere Auswahl an Autos, ob gebraucht oder neu. Z.B. 1970 konnte man mit Glück einen nagelneuen BMW kaufen der in der Ausstellungshalle stand, sonst aber auch nur kurze Zeit warten, max. paar Wochen für Wunschauto. Gebrauchte gab es ohne Ende, der Gebrauchtwagenhandel in den 70ern (und danach) boomte, an jeder Ecke ein Gebrauchtwagenhändler, dazu noch die Inserate in der Zeitung. Von neuwertig bis schrottreif war alles im Angebot. In den 60/70ern boomten auch die ""Autofriedhöfe"", da konnte man sich die Teile aus den alten Autos ausbauen die man brauchte., z,B. Wasserpumpe usw. Heute generell auch noch möglich, aber die Teile sind so verbaut dass es oft nicht möglich ist ein gebrauchtes Teil vom Auto dass 10 Jahre älter ist, einzubauen. Klar dass die Industrie für Ersatzteile was unternommen hat. Aber trotzdem, ein guter Hobbybastler der bißchen Ahnung hat, der holt sich noch seine Teile vom Schrottplatz, obwohl die auch schon recht teuer geworden sind und man hat keine Garantie drauf. Das teuerste sind sowieso die Arbeitskosten und nicht das Material. Teil kostet 50€ Einbau 120€ usw. In der ehem. DDR hat man sich ja untereinander geholfen, da wurde nix weggeworfen und repariert statt Neuteil. Löcher im Auspuff? Nicht neuer Auspuff, es wurde geschweißt und gespachtelt, damals in den 60ern auch in der BRD. Als Kind habe ich das oft miterlebt und kann bis heute manchmal nicht verstehen warum immer alles gleich weggeworfen wird. Wir akzeptieren unseren Körper doch auch wenn er alt ist und bringen ihn ggf. zur ""Reperatur"" = : ))

ich bin BJ 1969 wir hatten damals Ford Taunus und VW Käfer, Golf. Ford Fiesta und Ford Escort.

Import Autos gab es damals noch nicht so Massen wie heute . Man hat sich mehr lokal sein Auto gesucht und gekauft ohne Internet.

WIr hatten damals nur Ford, VW , Opel um die Ecke , später noch Renault.

LED war noch nicht erfunden. Ich kann mich noch daran erinnern mit 5.000er Öl Wechsel . später dann 7.000 und 10.000er ;)

Zuverlässig waren die Autos schon mit "Vergaser" aber schon spritschlucker.. allerdings konnte man viel auch selbst machen da kaum Technik drin.

Import Autos gabe es damals noch nicht

Ein Scherz.

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@Odenwald69

Frankreich, England, Italien und Schweden haben nach D exportiert. In den 1980ern kamen die Japaner massiv dazu. Und einige mehr. Die genauen Anteile kann dir auch nicht sagen aber das ist falsch:

Import Autos gabe es damals noch nicht
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Markteinführung der LED war 1962, erfunden wurde sie dann vorher. :-)

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Es gab auch noch den "Wartburg" eine Art Mittelklassewagen, den aber nur wenige Leute hatten. Der Trabi wurde nicht mit Benzin, sondern Zweitakt-Gemisch betrieben.

Manche Fragen, Z.B. "Ersatzteile für Trabi" kannst du googeln.

In Deutschland gab es sehr viele Arten von Autos, von denen heute schon etliche verschwunden sind.

Was genau war den deiner Meinung nach Zweitakt Gemisch?

Was ist mit Lada 1200 - 2107, Skoda MB1000 - S130, Zastava, Dacia, Wolga, Moskwitsch?

Fuhren alle in der DDR und Wartburg war nicht selten, da verschiedene Modelle 311 - 1.3.

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@HoskevonBerg

Das was heute noch Mofas bis 50 ccm als Treibstoff benutzen. Ein GEmisch aus Öl und Benzin in verschiedenem Mischungsverhältnis - je nach Fahrzeug.

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@HoskevonBerg

Lada und Skoda war nicht DDR - die kamen aus der damaligen Tschechoslowakei.

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@maria38000

Du hast nicht nach der Produktion gefragt, sondern was dort gefahren wurde.

Daher meine Antwort.

Lada wird in Russland produziert.

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@maria38000

Das weiss ich, mich hat nur interessiert warum Gemisch bei dir kein Benzin ist.

Man konnte und kann ebenso Super nehmen, man muss nur das Öl beimischen.

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@HoskevonBerg

Eben. Benzin mit etwas Beigemischtem. Zweitaktgemisch war wohl mal so etwas wie ein Fachausdruck - auch wenn es verschiedene Mischungen gibt.

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@maria38000

Das war ganz einfach Benzin mit Öl in dem Mischungsverhältnissen 1:33 oder 1:50.

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@HoskevonBerg

Beim Traibi? Da weiß ich nicht genau wie das Mischungsverhältnis war. Ist mir auch egal. Ich wollte nur erklären, woher das Wort Z..."gemisch" herkommt.

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@maria38000

Steht doch da, 1:50 bzw. 1:33.

Das war ganz normales Benzin mit Öl gemischt.

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In der DDR wurden nur 2-Takter hergestellt und man mußte 10 Jahre darauf warten.

In Westdeutschland waren es zunehmend 4-Takter und man mußte bis zu drei Monate darauf warten.

Der Wartburg hatte einen 4-Takt Motor

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@steefi

Erst der 1.3 Wartburg, davor waren es Zweitakter 900 ccm, später 1000 ccm.

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@steefi

Stimmt. War eigentlich für die damalige Zeit auch ein schönes (MIttelklasse-) Auto. Ich hatte vor einiger Zeit mal das Glück ein solches Fahrzeug zu sehen, was im Westen ziemlich selten ist.

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Der Sachsenring ist ein Viertakter gewesen, genau wie der EMW, allerdings waren es keine großen Stückzahlen und fuer die Bevölkerung nicht angedacht.

Mein Beitrag wurde gecancelt, der scheint zu viele Fehler gehabt zu haben?

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@zetra

Tatsächlich! 1382 Fahrzeuge mit Viertaktmotor wurden gebaut.

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@dataways

Hast du demnach nachgeguckt, das finde ich gut, denn Blödsinn will ich ja hier nicht einstellen

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