Stimmt es dass die in Berlin die Farbe vom Brandenburger Tor immer noch nicht richtig wegbekommen haben?

8 Antworten

Die "Reinigung" ist noch nicht gelungen - und ob das jemals geschehen wird, ist noch unklar. Der Sandstein, aus dem das Tor gebaut wurde, ist sehr porös und die Farbe ist tief eingezogen. Auf jeden Fall wurde durch diese "Aktion" sehr viel CO2 zusätzlich erzeugt! Sämtliche Reinigungsmaßnahmen (z.B. Herstellung und Transport der Reinigungsmittel, Gerüstaufbau, Wege der Arbeitskräfte usw.) produzieren neues CO2.

Die "Klimaaktivisten" haben dem Klimaschutz einen Bärendienst erwiesen.

Aktuell konnte die Farbe noch nicht entfernt werden.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/reinigung-des-brandenburger-tors-kostet-115000-euro

Was diese hirnlose Aktion nun dem Klimaschutz gebracht hat? So viel Zustimmung in der Bevölkerung gab es ja nicht.

Zum Glück hat das bereits erste Konsequenzen:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/farbattacke-auf-das-brandenburger-tor-berliner-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-mehrere-aktivisten-der-letzten-generation-10702732.html

Grad Rottöne lassen sich schlecht entfernen.. und dann nich auf porösem Material.

Und dann ist noch das Problem, dass es zwar wirkungsvolle Mittel gibt, diese aber oft für empfindlichen Stein zu aggressiv sind.

Insofern hast Du leider recht.

Da auch abwaschbare Farbe in den Sandstein eindringt, ist es fast unmöglich, diese zu entfernen. Am besten die Säulen austauschen. Rechnung an die Verursacher.


Denkschulen 
Beitragsersteller
 30.10.2023, 10:07

Ja, die sollten das bezahlen können, zumal sie ja immer mit den hohen Spenden die sie bekommen prahlen. Aber vermute, dass man sich das nicht traut, denen in Rechnung zu stellen, wie immer...

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So isses. Sieht aus, als wenn die aufgegeben hätten. Ich habe just dieser Tage ein Video eines YouTubers gesehen, der sich das angesehen - und gefilmt - hat.