Bücher in doppeltes Zeitungspapier einpacken, fest zukleben. Dann in festes Packpapier packen, mit Paketklebeband verkleben. Versand dann als "BÜWA"-Sendung, Groß- oder Maxibrief - je nach Gewicht und Größe.

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Eindeutig ein Glimmerschiefer mit kleinen Granat-Kristallen (genauer: Andradit-Kristalle). Gibt es z.B. in den Zentralalpen, in der Gegend nördlich von Meran, im Zillertal, aber auch in Norwegen und weltweit an vielen Stellen.

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Ja, das Mineral heißt "Scheelit", ist ein Calcium-Wolframat (Formel: CaWO4), und kommt auch in Deutschland vor (Erzgebirge, Harz u.a.) - fluoresziert deutlich (diese Eigenschaft wird auch in der Prospektion genutzt - so fand man z.B. das Vorkommen in Österreich). Kann man kiloweise im Mineralienhandel kaufen. Ist völlig ungefährlich - nur nicht essen. Wolfram und Wolframit fluoreszieren nicht.

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Unten stehen die Jahre, links die Fördermenge, oben die Zahl der fördernden Betriebe. Durch verschiedene Farben kann man die Entwicklung der einzlnen Tagebaue leicht ablasen. Zwischen 1985 u. 1990 endete die Förderung in den Tagebauen Zukunft West, Frechen (war immer rel. unbedeutend), Fortuna-Garsdorf und Frimmersdorf süd. Entwickelt wurden Inden, Hambach und Frimmersdorf West- woraus dann Garzweile I. wurde. Bergheim begann ca. 1985 und endete 2001. Zahl der Betriebe gesunken - mehr große Betriebe anstatt rel. vieler kleinerer Betriebe.

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Mozart KV 183 (g-moll-Sinfonie), aber alles ganz von der Stimmung abhängig. Gern bzw. oft höre ich auch die Bachianas Brasileiras; Gustav Holst: die Planeten, v.a. Jupiter; Karl Jenkins: Requiem; Brahms: Deutsches Requiem; Klaviermusik von J.N. Hummel, geistl. Musik von Berlioz, Hasse, Cherubini und Zelenka, Smetana: Die Moldau. Die Klavierkonzerte von Mozart. Nur keine "Zwölftonmusik", Stockhausen u.ä.

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Kommt drauf an, wie empfindlich (und wertvoll) der "kleine Gegenstand" ist. Einen Brillantring würde ich nicht per Brief verschicken, eine kleine Porzellanfigur auch nicht.

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Ich frage auch immer Deutsche, die interessante od. aussergewöhnliche Nachnamen haben, woher ihre väterlichen Vorfahren stammen - ich finde das einfach hochinteressant. Bei manchen kann ich das gleich am Namen erkennen (ob sie z.B. aus dem Salzburgischen, aus dem Baltikum oder der Rhön stammen), und die Befragten sind dann immer ganz erstaunt ("woher wissen sie denn das?").

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Besorge dir das Buch von Hans J. Jungheim: Eifel - Erdgeschichte, Fossilien, Lebensbilder (Goldschneck-Verlag). Da werden Fundstellen aufgeführt. Ansonsten sind die "devon Kalkmulden" (z.B. bei Gerolstein, Sötenich, Prüm) sehr fundreich.

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