"Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Reich der Himmel." - Wie meint Gott das?

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Nun, das hat mit schlau oder dumm herzlich wenig zu tun. Sonst hieße es vermutlich: die dümmsten Bauern ernten im Himmel die dicksten Kartoffeln ;-))
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Naaaa ... auf den Punkt und dann eine Einwortantwort gebracht bedeutet das:
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Freiheit von allem Wirken und Wollen sowie allen Bewegungen des Verstandes, des Herzens und des Ego's.
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Stille im Geiste und im Herzen.
SEIN.
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Sehr ausführlich nimmt sich der Scholastiker Meister Eckhart der tieferen Bedeutung an. Und vielleicht stelle ich deshalb die Schlussworte zu dieser Predigt besser voran ;-))
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Wer diese Rede nicht versteht, der bekümmere sein Herz nicht damit. Denn solange der Mensch dieser Wahrheit nicht gleicht, solange wird er diese Rede nicht verstehen. Denn es ist eine unverhüllte Wahrheit, die da gekommen ist aus dem Herzen Gottes unmittelbar. Daß wir so leben mögen, daß wir es ewig erfahren, dazu helfe uns Gott. Amen.
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Beati pauperes spiritu, quia ipsorum est regnum coelorum
(Matth. 5, 3)
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Bischof Albrecht sagt, das sei ein armer Mensch, der an allen Dingen, die Gott je erschuf, kein Genügen habe, - und das ist gut gesagt. Wir aber sagen es noch besser und nehmen Armut in einem höheren Verstande: Das ist ein armer Mensch, der nichts will und nichts weiß und nichts hat. Von diesen drei Punkten will ich sprechen, und ich bitte euch um der Liebe Gottes willen, daß ihr diese Wahrheit versteht, wenn ihr könnt. Versteht ihr sie aber nicht, so bekümmert euch deswegen nicht, denn ich will von so gearteter Wahrheit sprechen, wie sie nur wenige gute Leute verstehen werden. Zum ersten sagen wir, daß der ein armer Mensch sei, der nichts will. Diesen Sinn verstehen manche Leute nicht richtig: es sind jene Leute, die in Bußübung und äußerlicher Übung an ihrem selbstischen Ich festhalten, was diese Leute jedoch für groß erachten. Erbarm's Gott, daß solche Leute so wenig von der göttlichen Wahrheit erkennen! Diese Menschen heißen heilig auf Grund des äußeren Anscheins, aber von innen sind sie Esel, denn sie erfassen nicht den eigentlichen Sinn göttlicher Wahrheit. Diese Menschen sagen zwar, das sei ein armer Mensch, der nichts will. Sie deuten das aber so: daß der Mensch so leben müsse, daß er seinen Willen nimmermehr in irgend etwas erfülle, daß er danach trachten solle, den allerliebsten Willen Gottes zu erfüllen. Diese Menschen sind wohl daran, denn ihre Meinung ist gut; darum wollen wir sie loben. Gott möge ihnen in seiner Barmherzigkeit das Himmelreich schenken. Ich aber sage bei der göttlichen Wahrheit, daß diese Menschen keine armen Menschen sind noch armen Menschen ähnlich. Sie werden als groß angesehen in den Augen der Leute, die nichts Besseres wissen. Doch ich sage, daß sie Esel sind, die nichts von göttlicher Wahrheit verstehen. Wegen ihrer guten Absicht mögen sie das Himmelreich erlangen; aber von der Armut, von der ich jetzt sprechen will, davon wissen sie nichts. Wenn einer mich nun fragte, was denn aber das sei: ein armer Mensch, der nichts will, so antworte ich darauf und sage so: Solange der Mensch dies noch an sich hat, daß es sein Wille ist, den allerliebsten Willen Gottes erfüllen zu wollen, so hat ein solcher Mensch nicht die Armut, von der wir sprechen wollen; denn dieser Mensch hat einen Willen, mit dem er dem Willen Gottes genügen will, und das ist nicht rechte Armut. Denn, soll der Mensch wahrhaft Armut haben, so muß er seines geschaffenen Willens so ledig sein, wie er's war, als er nicht war. Denn ich sage euch bei der ewigen Wahrheit: Solange ihr den Willen habt, den Willen Gottes zu erfüllen, und Verlangen habt nach der Ewigkeit und nach Gott, solange seid ihr nicht richtig arm. Denn nur das ist ein armer Mensch, der nichts will und nichts begehrt.
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So denn sagen wir, daß der Mensch so arm dastehen müsse, daß er keine Stätte sei noch habe, darin Gott wirken könne. Wo der Mensch Stätte behält, da behält er noch Unterschiedenheit. Darum bitte ich Gott, daß er mich Gottes quitt mache; denn mein wesentliches Sein ist oberhalb von Gott, sofern wir Gott als Beginn der Kreaturen fassen. In jenem Sein Gottes nämlich, wo Gott über allem Sein und über aller Unterschiedenheit ist, dort war ich selber, da wollte ich mich selber und erkannte mich selber, diesen Menschen zu schaffen. Und darum bin ich Ursache meiner selbst meinem Sein nach, das ewig ist, nicht aber meinem Werden nach, das zeitlich ist. Und darum bin ich ungeboren, und nach der Weise meiner Ungeborenheit kann ich niemals sterben. Nach der Weise meiner Ungeborenheit bin ich ewig gewesen und bin ich jetzt und werde ich ewiglich bleiben. Was ich meiner Geborenheit nach bin, das wird sterben und zunichte werden, denn es ist sterblich; darum muß es mit der Zeit verderben. In meiner Geburt wurden alle Dinge geboren, und ich war Ursache meiner selbst und aller Dinge; und hätte ich gewollt, so wäre weder ich noch wären alle Dinge; wäre aber ich nicht, so wäre auch Gott nicht: daß Gott "Gott"ist, dafür bin ich die Ursache; wäre ich nicht, so wäre Gott nicht "Gott".
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Ein großer Meister sagt, daß sein Durchbrechen edler sei als sein Ausfließen, und das ist wahr. Als ich aus Gott floß, da sprachen alle Dinge: Gott ist. Dies aber kann mich nicht selig machen, denn hierbei erkenne ich mich als Kreatur. In dem Durchbrechen aber, wo ich ledig stehe meines eigenen Willens und des Willens Gottes und aller seiner Werke und Gottes selber, da bin ich über allen Kreaturen und bin weder »Gott« noch Kreatur, bin vielmehr, was ich war und was ich bleiben werde jetzt und immerfort. Da empfange ich einen Aufschwung, der mich bringen soll über alle Engel. In diesem Aufschwung empfange ich so großen Reichtum, daß Gott mir nicht genug sein kann mit allem dem, was er als Gott ist, und mit allen seinen göttlichen Werken; denn mir wird in diesem Durchbrechen zuteil, daß ich und Gott eins sind. Da bin ich, was ich war, und da nehme ich weder ab noch zu, denn ich bin da eine unbewegliche Ursache, die alle Dinge bewegt. Allhier findet Gott keine Stätte in dem Menschen, denn der Mensch erringt mit dieser Armut, was er ewig gewesen ist und immerfort bleiben wird. Allhier ist Gott eins mit dem Geiste, und das ist die eigentlichste Armut, die man finden kann.

boah. das ist viel.

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@sonnenschein000

Ja, gelle? Das ist viel!
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Deshalb das Wichtigste aus dieser Predigt (was bei unseren GF Glaubensfreaks für einen allgemeinen Aufschrei des Entsetzens ausreichen dürfte):
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Das ist ein armer Mensch, der nichts will und nichts weiß und nichts hat
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Solange der Mensch dies noch an sich hat, daß es sein Wille ist, den allerliebsten Willen Gottes erfüllen zu wollen, so hat ein solcher Mensch nicht die Armut, von der wir sprechen wollen; denn dieser Mensch hat einen Willen, mit dem er dem Willen Gottes genügen will, und das ist nicht rechte Armut.
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Denn, soll der Mensch wahrhaft Armut haben, so muß er seines geschaffenen Willens so ledig sein, wie er's war, als er nicht war. Denn ich sage euch bei der ewigen Wahrheit: Solange ihr den Willen habt, den Willen Gottes zu erfüllen, und Verlangen habt nach der Ewigkeit und nach Gott, solange seid ihr nicht richtig arm. Denn nur das ist ein armer Mensch, der nichts will und nichts begehrt.
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Alles andere ist Ausdruck des "selbstisches Ich" = Ego ;-))

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@sonnenschein000

Ja, so ungefähr ...
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Es heißt Hingabe und akzeptieren, was ist.
Jetzt und in jedem anderen Moment.
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Wobei keiner behauptet, das sei leicht.

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@holodeck

Oweh Holo, da sind wir ja noch weit entfernt vom Himmel..... ich glaube ich will noch zu viel.... und akzeptieren, was ist.... Hmmm, meinst Du, es hilft, wenn ich in jenem anderen thread aufhöre zu widersprechen und alles hinnehme und akzeptiere, was der dings.. Du weißt schon wer... sagt?

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@valentin301

Auf jeden Fall hast Du schon genau das gesagt, was ich auch antworten wollte, lieber Holo, jetzt weiß ich gar nichts mehr zu antworten :-((

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@valentin301

Aber na ... das ist die Zwickmühle.
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Sagen wir so: tun, was zu tun ist, sagen, was zu sagen ist. Und dann loslassen. Nicht mehr aber auch nicht weniger ;-))
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Aber jener andere thread ist ja eh schon geplatzt, ich jedenfalls kann den ob permanentem 504 error überhaupt nicht mehr öffnen. Egal.
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@holodeck

Jaja, das ist Fügung eben ... hat bestimmt sein Gutes.....

Und zum anderen heißt es doch so schön: Gott gebe mir den Mut, zu ändern, was ich ändern kann, die Gelassenheit, hinzunehmen, was ich nicht ändern kann und die Weisheit, die beiden Fälle zu unterscheiden. :-)))

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@holodeck

Ich glaube eher, dass mit "Arm im Geist" die Loslösung der weltlichen Dinge gemeint ist. Der Wille ist von Gott - uns gegeben als ein Geschenk und Privileg unseres himmlischen Ursprungs (Seele).

Was den Willen anbelangt... Wie es in Jesaja heißt: "Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken." (Jes 55,9)

Das heißt, man soll den Willen Gottes über den eigenen setzen, und wenn ein Widerspruch zwischen beiden besteht, dann soll man nicht im eigenen Interesse, sondern im Interesse Gottes handeln. So kann man Gottes Wille zum eigenen machen ohne den eigenen zu unterdrücken (ich sage nicht, dass es leicht ist, aber ich sage, dass es dann gern getan wird).

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Hey Holo, Deine Kommentare hier fand ich hochinteressant! Habe das noch nicht so gesehen, bisher. Aber wenn man von großer Genialität der Bergpredigt ausgeht, sind ja vielleicht sogar mehrere Interpretationen, gleichzeitig möglich...? (Also auch die etwas einfacheren hier genannten) Ich habe mir zuvor noch nie so professionelle Bibel-Auslegungs-Gedanken gemacht, sah das bisher auch immer eher in dem Kontext, daß die "Letzten die Ersten sein werden" usw., also ganz wischiwaschi gesagt: so eine Art tröstende ausgleichende Gerechtigkeit. Aber jetzt bin ich schlauer...

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@Ohmygod

Wie heißt es so schön?
Ein guter Übersetzer ist immer auch ein guter Dichter!
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:-))

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Es tut mir leid - diese Antwort kann ich nur als geleertes (mit Absicht so geschrieben) Geschwafel bezeichnen.

Jesus beschreibt hier die Segnungen, die seine Jünger erfahren würden. Ihre Armut, ihr Hunger, ihre Trauer würden durch Gott und seinen Sohn in das Gegenteil umgekehrt werden. Dabei ist es unerheblich ob es sich bei der Armut um physische (Lukas Kap. 6, Vers 20) oder psychische (Matthäus Kap. 5, Vers 3) handelt.

Auf keinen Fall sprach Jesus von "Dummen", oder "Schwachsinnigen", oder "Eseln". Denn wie jemand sein Jünger (Schüler, Fußstapfen-Nachfolger) werden kann,beschreibt Jesus selbst in Matthäus Kapitel 28, Verse 19,20. Demgemäß forderte er seine treuen Anhänger, die bereits seine Jünger waren auf: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie..., und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe."

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@kdd1945

Wer diese Rede nicht versteht, der bekümmere sein Herz nicht damit. Denn solange der Mensch dieser Wahrheit nicht gleicht, solange wird er diese Rede nicht verstehen. Denn es ist eine unverhüllte Wahrheit, die da gekommen ist aus dem Herzen Gottes unmittelbar. Daß wir so leben mögen, daß wir es ewig erfahren, dazu helfe uns Gott. Amen.

Alles ist damit gesagt.
Wenn Du das nicht verstehst, so bekümmere Dein Herz nicht damit.

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Das ist der Hammer! Macht mega Spaß zu lesen kannst du noch mehr schreiben zu Gott egal was. Verstesch? 😊😂

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Aber man muss ja auch nicht alles glauben.

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Glücklich sind die Doofen oder anders gesagt, wer nicht viel Intellekt hat, der macht sich auch keine Sorgen, im Gegensatz zu den "Grüblern", die des nächtens nicht einschlafen können weil sie sich um ihre Zukunft sorgen. Denn sie glauben, daß niemandem etwas von allein in den Schoß fällt.

Die armen!

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Weniger ist mehr. Schon krass wie viel Tiefgründigkeit dahinter steckt! Es ist eben nicht alles wie es scheint!

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Also es ist ja wirklich wunderbar welche Gedanken sich hier gemacht werden, über eine Aussage der Bergpredigt....hier hat jemand sehr gründlich erklärt, das es sich in der übersetztung, um den bettelnden handelt. Es heißt als nicht, alle dummen kommen in den Himmel, sondern die die sich bewußt sind, das sie vor Gott nichts vorzuweisen hätten, um selig zu werden....seien es noch so gute und liebe Werke....es ist und bleibt eine Tatsache, das kein Mensch so gut wäre, das er sich den Himmel verdient, nur einer war es, aber er war auch Gottes Sohn...Jesus Christus....Das ist so befreiend, denn wenn man bedenkt, das Du Gottes Maßstäben und seiner Heiligkeit gerecht werden müßtest aus deiner eigenen Kraft, dann ist das nieder schmetternd....ich denke fast jeder der Jesus ernsthaft nachfolgt, steht in dieser Gefahr, wieder in solch eine Schiene getrieben zu werden....und da sind wir gefragt, ob wir unser unvermögen Gott gerecht zu werden eingestehen und sein Geschenk der Gnade in Jesus Christus annehmen....leider wohlen das millionen von menschen nicht...sie versuchen immer noch Gott zu überzeugen wie gut sie sind....traurige Welt...ich will lieber zerbrochen vor meinem Schöpfer liegen und ihn um Vergebung bitten, als ihm ständig vormachen zu müssen wie gut ich eigentlich bin...liebe Grüße Marcus

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Quelle: http://bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/19/

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