Hi, die Frage ist berechtigt, tatsächlich findet man da beide Ansichten. Es kommt darauf an, wie man es sieht:

Tatsächlich ist der heterozygote Träger des krankmachenden Allels nahezu gesund und zeigt normalerweise keine Krankheitssymptome. Das schaut also wie ein rezessiver Erbgang aus.

Allerdings verformen sich bei extremen Bedingungen, bei großem Sauerstoffmangel, wie es z.B. beim Klettern im Hochgebirge auftreten kann, seine Erythrozyten dennoch und er zeigt die Symptome, allerdings nicht so stark wie bei homozygot Kranken. Das würde also für einen kodominanten Erbgang sprechen.

Insgesamt würde ich deshalb dafür plädieren, diese Erbkrankheit dem autosomal-kodominanten Erbgang zuzuordnen. Alles klar? :)

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Hi Vanessa, da bin ich voll deiner Meinung, das ist eine künstliche Verkomplikation. Aber was soll's, anscheinend ist er schon ein etwas spezieller, gehemmter Typ... uncool halt im Vergleich zu dir. :)

Aber eigentlich sollte das ja für dich kein Problem sein. Du kannst doch einfach abwarten ob da noch was kommt oder nicht und dann entsprechend höflich reagieren oder?

Ich meine, im Prinzip ist es ja okay, mal über eine Sache erst zu schlafen und sich dann eine Meinung zu bilden, aber eine Woche...

Noch eine persönliche Bitte, aber das hast du bestimmt schon oft genug gehört und verziehst genervt das Gesicht: Bitte höchste Vorsicht bei Treffen mit Internet-Bekanntschaften!

Liebe Grüße, in alter Freundschaft... ;)

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Wie sehr unterscheiden sich Männer von Frauen?

Es gibt eine interessante Reportage von einem Norweger Harald Eia "Das Gleichstellungs - Paradox". In der Reportage versucht er mit Hilfe von verschiedenen Wissenschaftlern herrauszufinden welche Unterschiede es zwischen Männern und Frauen gibt. Die Antworten reichen von gar keine bis auf die körperlichen, bis hin zu angeborenen charakterlichen Unterschieden. Fazit der Sendung ist, dass es angeborene biologische Unterschiede gibt, die aufgrund des Testosterongehaltes sehr starken Einfluss auf unsere jeweiligen Interessen und Eigenschaften nehmen. Unterschiede wie, dass Frauen empathifähiger und sozialer eingestellt seien, wobei Männer mehr Technik-orientiert sind und weniger Sozial...

Was fängt man mit so einer neugewonnenen Information an?...

Sind alle Männer von Natur aus asozialer, kaltblütiger und selbstsüchtiger?... Meine subjektiven Erfahrungen würden es jedenfalls bestätigen, ohne pauschalisieren zu wollen. Und zumindest die harten Fakten würden es auch bestätigen- Anzahl der begangenen Straftaten, Anzahl männlicher Gefangener, Pädophilie, Frauenhandel, Vergwaltigungen und auch die Art und Weise wie Risikofreudig und teilweise skrupelos Geschäfte abgewickelt werden. Auf so gut wie allen Gebieten sind Männer ungeschlagene Vorreiter, auch wenn es hier und da Frauen gibt, die ihnen im nichts nachstehen, überwiegt am Ende doch Anzahl der Männer....

Schrecklicher Gedanke ... Auch wenn selbstverständlich niemals alle Männer gleich sind, dennoch erzeugt der Gedanke über die Natur des Mannes ein unwohles Gefühl...

Immer wieder lese ich wie leichtfertig Männer ihre Ehen für irgendwelche Affären zerstören, teilweise ihre Kinder im Stich lassen. Immer wieder las ich, dass Männer im Grunde nicht Bindungsfähig sein und der Gedanke an Ehe sie zur Flucht treibt. Hauptsache keine Verantwortung übernehmen müssen. Ein Mann sagte mal zu mir, dass so gut wie jeder Mann, wenn er die Wahl zwischen einer Ehe und einem Leben voller Affären hätte, würde er definitive die Affären vorziehen. Wenn Männer heiraten, ist es meist aus kulturellen, gesellschaftlichen, religiösen Gründen, oder weil sie Angst haben keine andere Frau zu bekommen. Selten ist es einfach aus dem Bedürfniss herraus eine Ehe bewusst führen zu wollen.

Ich hoffe, dass die Theorie diesen Mannes viele Ausnahmen enthält...

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Hallo Lessuelsch! Soeben habe ich eine ausführliche Antwort auf deine letzte Frage erstellt, nur um anschließend festzustellen, dass die betreffende Frage inzwischen gelöscht worden ist. So was ist immer sehr ärgerlich, verlorene Zeit und Mühe...  Allerdings passt sie zu großen Teilen auch zu dieser Frage hier... betrachte sie also bitte als nachträgliche Antwort zu deiner gelöschten Frage UND als Beitrag hier! Nachfragen sehr gerne...

Jegliche Grausamkeiten was man in der Welt mitkriegt, stammen fast immer von Männern......Als hätten Männer eine angeborene Grausamkeit in sich..... Die Ursache der meisten Probleme sind die Männer, weil wir in einer Männer dominierten Gesellschaft leben müssen.

Nun, Vieles, was du in deinem Fragetext schreibst, hast du überspitzt dargestellt, es entstammt sicherlich teilweise deinen eigenen momentanen persönlichen Erfahrungen.

Dennoch hast du im Prinzip vollkommen Recht. Und das Ganze hat auch einen (biologischen) Grund. Und nachdem ich die bisherigen Antworten durchgesehen habe und noch niemand diesen Grund angesprochen hat, versuche ich das hier kurz darzustellen.

Männer haben keine "angeborene Grausamkeit" in sich, aber ihre Hoden produzieren das Hormon Testosteron. Und das sorgt dafür, dass Männer im Prinzip und im Durchschnitt wesentlich aggressiver sind als Frauen. Das sieht man doch täglich im normalen Leben, ein Blick auf den Straßenverkehr reicht aus. Und auch bei der Häufigkeit von Gewalttaten macht sich das statistisch bemerkbar. Das ist also zunächst eine natürliche biologische Erklärung deiner Beobachtungen. Ein Blick ins Tierreich bestätigt dies: alle männlichen Säugetiere sind die aggressiveren und gewaltbereiteren: Hengste, Stiere, Hirsche etc. In der Frühzeit der Menschheit war das auch wichtig, denn die Männer waren die Jäger und Verteidiger gegen Angreifer. Und das ist nicht die einzige "biologische" Last, die das heutige Zusammenleben in einer Zivilisation erschweren kann.

Einen zweiten Punkt möchte ich noch erwähnen: die Geschlechtschromosomen sind ein weiterer Grund, dafür, dass Frauen eigentlich die besseren Menschen sind: Frauen haben auch zwei XX-Chromosomen, so wie alle anderen 44 Chromosomen doppelt vorhanden sind. Aus diesem Grund können Fehler auf einem Chromosom vom Schwesterchromosom ausgeglichen werden. Männer haben nur ein X-Chromosom, dazu ein winziges Y-Chromosom, das vor allem die Testosteronausschüttung auslöst. Männer haben also kein so ausgeglichenes Erbgut wie Frauen.

Es gäbe dazu noch viel auszuführen, aber als Quintessenz ist eindeutig zu sagen: Frauen sind eigentlich die Menschen mit der stabileren Psyche und dem stabileren Körper (siehe auch höhere Säuglingssterblichkeit bei Jungen). Frauen reagieren deutlich weniger aggressiv und sind die sozialeren Wesen. Vielleicht helfen dir meine Erklärungen zum Verständnis deiner Fragestellung weiter.

Allerdings, du weißt, ganz ohne Männer geht es halt doch nicht mit der Menschheit.... "erleichtert guck".

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Ja, dein Gedicht gefällt mir gut,
ich find es sogar toll,
drum zieh ich vor dir meinen Hut,
auch wenn ich keinen hab....

Natürlich gibt es auch Kritik,
wie sollt es anders sein,
doch hast du andrerseits viel Glück,
denn meistens passt der Reim!!

Auch ich hab dieses Steckenpferd,
ich reime oft sehr gern,
und mir gefällt dein kleines Werk,
zu meckern liegt mir fern.

Ja, mich begeistert dein Gedicht,
ich freu mich immer noch...
es zaubert Lächeln aufs Gesicht,
ich denk, das wollt'st du doch?

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Nun, das kannst du eben nicht mit den Homologiekriterien beschreiben, denn diese sind ja dazu da, Homologien aufzuzeigen. Aber sie treffen für diesen Fall nicht zu. Deshalb handelt es sich um Analogien.

Bei einer Analogie liegt die Ähnlichkeit zweier Organe allein in der gleichen Funktion begründet und nicht in der Abstammung der Lebewesen. Die Grabhände der beiden genannten Tiere funktionieren recht ähnlich, da Maulwurf und Maulwurfsgrille eine vergleichbare Lebensweise haben und in der Erde graben müssen. Bei genauerem Hinsehen sind sie aber nicht auf eine gemeinsame Abstammung zurückzuführen, die Maulwurfshände zeigen im Inneren den bekannten Knochenaufbau der Wirbeltiere, die der Maulwurfsgrille dagegen den Aufbau von Insektenextremitäten aus Chitinabschnitten.

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Was mache ich gegen das sich als Versager fühlen?

Ich bin ein Mädchen mit 16 Jahre und fühle mich heute Abend richtig bescheuert.

Ich war bei einer Grillfeier von einer Freundin eingeladen. Sie ist 17 und arbeitet schon während ich noch zur Schule gehe.

Ich war also heute Abend bei der Freundin eingeden. Es sollten noch viele andere Freundinnen von ihr kommen die mit ihr in der Berufsschulklasse sind und außerdem auch 17 oder 18 sind. Die Feier ging an (nur ein gemütliches Zusammensitzen und grillen). Ihre Mutter hat eben gegrillt aber sie meinte dass sie das eigentlich nicht kann. Das hat immer ihr Ex-Mann (Papa von Gastgeberin) gemacht. Ich dagegen grille öfter daheim und bin deshalb zu ihrer Mama zum Grill um ihr zu helfen (Sie musste für ca 20 Leute grillen). Nachdem wir Einiges hatten bin ich zu den anderen Berufsschülern an den Tisch gegangen. Mittlerweile war aber kein Platz mehr frei und ich musste mit an den Mini-Tisch an das Eck quetschen. Einen Teller gab's auch nicht mehr. Hab dann den Teller bekommen auf dem für Alle das Fleisch bereitlag. Fand ich als Vegetarierin jetzt nicht soo lecker (jetzt werden mich hier wahrscheinlich gleich alle beschimpfen, aber ich mag das nun mal nicht).

Dann ging es weiter. Es ist sich den ganzen Abend nur über die Berufsschule unterhalten worden. Ich weiß jetzt dass Herr Lauber immer sehr schwere Schulaufgaben schreibt und Lisa eine Streberin ist. Und Oliver war mal in die Sportlehrerin verliebt ist jetzt aber mit Evelina aus der B-Klasse zusammen obwohl sie 10 cm größer ist und durch die N***Stiefel noch größer aussieht und blabla.

Mich hat das ziemlich enttäuscht weil ich mich auf einen netten Abend gefreut hatte. Nur konnte ich überhaupt nicht mitreden. Kam mir ziemlich blöd vor.

Dann haben sie über ihr Alter geredet. "17! Ich fühle mich so alt." "Ich auch. Vanessa muss sich denken was haben die für Probleme?" "Klar mit 12 oder 13 sieht man das anders". Hallo?! Ich werde selber 17. Mir hat es langsam gereicht weil die mich gar nicht für vollgenommen haben. Bin nach paar Stunden gegangen. Hab mich verschieden und dann mit meinem Fahrrad heimgefahren.

Ich komm mir wie ein Idiot vor und hab mich soo unwohl gefühlt. Ich nin nicht schüchtern aber ich konnte mich bei den Insidern nicht beteiligen und hatte nach einiger Zeit auch keine Lust mehr es versuchen zu wollen.

Hab mit meiner großen Erwachsenen Schwester gesprochen vorhin. Sie hat fast nur Freundschaften mit zehn Jahre älteren Männern und Frauen und die spielen wohl auch ständig darauf auf dass sie erst Mitte 20 ist.

Was mache ich dass ich mich nicht mehr so blöd fühlen. Meine Laune ist im Keller und ich hab vorhin fast geweint. Danke

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Hallo Vanessa, die Antwort kommt vielleicht etwas spät, aber du kannst sie ja als Tipp für nächste ähnliche Fälle nehmen. Ich glaube nämlich, dass du dir manchmal etwas zu viele Gedanken machst. Das ist zwar im Prinzip klasse, weil es nämlich zu viele Leute gibt, die sich zu wenig Gedanken machen! Aber ungünstig ist es eben, wenn sich deine Gedanken gegen dich selber richten, so wie in diesem Fall. Und das völlig unnötigerweise.

Liebe Vanessa, denke doch mal anders: wieso solltest DU dich als Versager oder bescheuert fühlen, wenn du mit Leuten zusammen warst, die ganz offensichtlich einen Abend auf einem wesentlich niedrigerem zwischenmenschlichen Niveau verbracht haben als du selber?

Du hast die Einladung angenommen, hast dich sehr sozial verhalten und der Mutter beim Grillen geholfen, darauf kannst du doch stolz sein, viele können das nicht mal.

Deine "Freundin" dagegen hat sich weder darum gekümmert, dass Platz für dich am Tisch ist, noch hat sie ein Gedeck für dich bereit gelegt. Sie muss doch gemerkt haben, dass du mit am Grill für alle gearbeitet hast? Und wenn man Gäste hat, die Vegetarier sind, dann sorgt man auch dafür, dass die sich beim Essen wohl fühlen und das Richtige bekommen.

So, also, wer sollte sich als Versager fühlen? Wer hat sich bescheuert benommen? Wer sollte sich wie ein Idiot vorkommen? Na ganz bestimmt nicht du.

Und wenn es nur um geistlose Themen ging, bei denen du nicht mitreden konntest, dann solltest du innerlich darüber lächeln und darüber stehen und dir halt das nächste Mal überlegen, wer wirklich eine Freundin ist und welche Einladungen du annimmst.

Wenn etwas nicht so läuft, wie du es dir erhoffst, muss es doch nicht an DIR liegen und du musst nicht an dir zweifeln. Du hast alles richtig gemacht und dich mit Recht unwohl gefühlt, aber das lag nicht an dir.

Viel Spaß beim nächsten Grillfest mit den richtigen Leuten!

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Hallo elefant4, nachdem hier in manchen Antworten so viel Falsches behauptet wird, bekommst du eine etwas ausführlichere Erklärung, denn diese Märchen sind anscheinend nicht ausrottbar.

Die Haarwurzeln produzieren ja die Haare und die sitzen relativ tief in der Lederhaut. Danach ist das Haar, das aus der Oberhaut herauswächst totes Material, und die Haarwurzel merkt nicht, was mit dem Haar weiter passiert. Ob du das jetzt abschneidest, rasierst, oder auf einen Lockenwickler drehst oder färbst ist der Haarwurzel schnurzegal, sie produziert das Haar immer gleich weiter.

Und deshalb werden die nachwachsenden Haare weder mehr, noch dicker, noch dunkler. Du kannst also völlig unbesorgt sein, durch dein Rasieren veränderst du deinen Haarwuchs garantiert nicht, weder auf dem Bauch noch anderswo.

Natürlich kann sich ein Haarwuchs entwicklungs- und altersbedingt verändern, Haare können sich in ihrer Farbe oder Anzahl verändern (siehe Haare eines Kindes oder älteren Herrn auf dem Kopf). Aber durch Rasieren oder Haare schneiden passiert das nicht, das passiert z.B. unter dem Einfluss von Hormonen.

Also lass dir bitte keinen Quatsch einreden.

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Hallo So, eigentlich sollte es ja so sein, dass ein Lehrer in seinen Korrekturanmerkungen nicht nur deutlich macht, was der Schüler falsch gemacht hat, sondern auch, was die richtige Lösung sein solle. Ihr sollt ja aus Fehlern lernen und nicht herumrätseln müssen , was er wohl meint. Warum schreibt er denn nicht drüber, was richtig gewesen wäre? Andernfalls hätte er ja beim Herausgeben der Arbeit die Aufgabenlösung darstellen müssen. Dieser Kritikpunkt geht also mal an deinen Chemielehrer.

Meine Meinung zu deiner Lösung ist nun folgendes: wenn du die Rolle der Essigsäure als Brönsted-Säure darlegen sollst, musst du bedenken, dass bereits in wässriger Essigsäurelösung eine Säure-Base-Reaktion stattgefunden hat. Ein Teil der Essigsäuremoleküle hat an Wassermoleküle Protonen abgegeben, deshalb liegen in der Essigsäure also Oxonium-Ionen H3O+ und Acetationen vor. Hierist also die Essigsäure die Brönsted-Säure und das Wasser die Brönsted-Base gewesen. Damit wäre die Aufgabe bereits gelöst gewesen!

Nun hast du aber sogar noch was "draufgesetzt", indem du die Essigsäure in einer Neutralisation mit Natronlauge reagieren lässt. Auch eine Neutralisation kann als Brönsted-Reaktion erklärt werden. Hier wäre aber dann die Brönstedsäure das Oxonium-Ion und die Brönstedbase das Hydroxid-Ion der Natronlauge. Es entsteht Wasser. Es entstehen aber keine Acetationen und keine Natriumionen, denn die waren als Begleitionen bereits vorher in Lösung. So wäre also meiner Meinung nach die Unterringelung durch deinen Lehrer zu verstehen.

Ich hoffe, es ist klar geworden, was ich dir sagen wollte, ansonsten können wir gerne weiter diskutieren... ich bin ja nicht erst am Montag wieder da.... :D

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Hallo Braunbaerkuchen,

du hast es ja schon geahnt, es ist kein Gold, was du da gefunden hast. Es ist auch nicht einmal Katzengolf oder Pyrit, wie manche User es hier vermuten. Es handelt sich ziemlich eindeutig um einen Glimmerschiefer. Das ist ein metamorphes Gestein, das durch Temperatur und Druck in der Tiefe in so eine blättrige Struktur gepresst worden ist, wie du sie ja beschrieben hast. Die hauchdünnen und glänzenden Blättchen, die du beobachtet hast, sind sogenannte Schichtsilikate, die diesem Gestein auch seinen Namen gegeben haben (Glimmer!). Meist ist dies Muskovit oder Biotit, der in unterschiedlichen Farben glänzen kann, je nach Verunreinigungen beim Auskristallisieren.

Glimmerschiefer sind auch in Skandinavien sehr verbreitet, weshalb es nicht verwunderlich ist, wenn du dein Fundstück am Ufer eines Sees in Nordeuropa aufgelesen hast.

Google mal unter Glimmerschiefer, verwandte Gesteine sind auch die Gneise, da findest du verschiedene Fotos, die deinem Stein sehr ähnlich sehen, es gibt aber sehr unterschiedliche Ausprägungsformen. Zwar ist dein Fundstück also nicht wertvoll, aber trotzdem ein schönes Stück!

http://de.wikipedia.org/wiki/Glimmerschiefer

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Okay, also zuerst mal muss man das Ganze nicht so eng sehen mit den Zettelchen. Das gab es schon immer, dass das die Schüler trotz Verbotes gemacht haben, ist ja auch nicht soooo schlimm. Man könnte ja auch etwas provozierend sagen, wenn der Unterricht interessant genug ist, kommt gar niemand auf die Idee sowas zu machen. Aber manchmal muss man sich als Schüler eben auch mal was Wichtiges sagen.

Zu deiner Frage: viele Lehrer lesen das dann tatsächlich vor, teils wohl auch als "Strafe", weil das dann für die Schreiber und Empfänger des Briefes natürlich oft peinlich ist. Und meistens beschwert sich da auch niemand drüber, weil er damit ja auch z.B. vor dem Direktor das Ganze noch mal eingestehen müsste.

Aber klare Ansage: es ist verboten, siehe den link, genaueres steht in dem "Focus-Interview zu Schulrecht" (draufklicken). Dort steht auch begründet, warum.

http://www.schulfuchs.de/cgi-bin/sf.cgi?id=701

Nun hätte ich noch einen Vorschlag für dich, wenn ihr einen Lehrer habt, der das immer vorliest:

Wie wäre es, wenn ihr einen Zettel vorbereitet mit dem Text des Interviews, also z.B. folgendes:

Ein Junge und ein Mädchen tauschen in der Mathestunde Liebesbriefchen aus. Die Lehrkraft sieht das, nimmt den Brief und liest ihn der Klasse vor. Ein Unding, oder? Ja, das geht nicht. Hier werden gleich zwei Rechte der Schüler ignoriert. Zum einen unterliegen die Zettelchen dem Briefgeheimnis, auch wenn sie nicht in einem Umschlag stecken. Dies wird durch Artikel 10 des Grundgesetzes garantiert. Zum anderen haben die Schüler ein Recht darauf, dass sie für ihr Verhalten nicht unwürdig behandelt werden. Das Vorlesen des vertraulichen Briefes vor der Klasse verstößt eindeutig dagegen.

Nun und diesen Zettel gebt ihr so weiter, dass es der Lehrer merkt, und dann schaut mal was passiert... Ein bisschen riskant wäre das aber, denn dann könnte sich der Lehrer natürlich eine andere, schlimmere Strafe für das Zettelchen schreiben ausdenken, vor allem, wenn er keinen Humor besitzt. Entscheide du...... lg

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Hallo Tobee, als Kommentar hast du geschrieben:

Allerdings besteht so eine Arbeit natürlich nicht aus den eigenen Forschungsarbeiten sondern bloß aus vielen Informationen die von Internetseiten und aus Büchern zusammengeschrieben sind und so etwas ist meiner Meinung nach doch nichts für Jugend forscht.

Tobee, da muss ich dir schon zustimmen. Es sollten zumindest eigene Experimente und praktische Ausarbeitungen vorhanden sein, damit das Ganze einen Sinn bei "Jugend forscht" ergibt. Es ist ja doch noch einiger zeitlicher Aufwand damit verbunden, zu schade, wenn du dann von der Jury doch nur durch gewunken wirst. Dann sitzt du einigermaßen sinnlos einen ganzen Tag bei dem Wettbewerb herum als "Garnierung". Vielleicht will dein Lehrer halt einfach mit den Arbeiten bei Jugend forscht etwas Eindruck an eurer Schule hinterlassen. Eine reine Literaturarbeit ohne eigene Praxis hat aber eigentlich bei Jugend forscht wirklich nichts verloren.

Allerdings erhältst du natürlich eine Urkunde, die dir deine Teilnahme bestätigt. Eventuell kann so etwas schon ein bisschen hilfreich sein bei irgendeiner späteren Bewerbung, da bin ich mir aber nicht so sicher.

Wenn du das Ganze aber nicht scheust, ist es eventuell ganz spannend, andere Leute von anderen Schulen und ihre Arbeiten kennen zu lernen und zu sehen wie es an anderen Schulen so läuft. Das finden manche Teilnehmer sehr interessant. Dann musst du es eben olympisch sehen (dabei sein ist alles).

Vielleicht hilft dir das jetzt etwas bei der Entscheidung.

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