Ohne Chemie/Bio im Abi Medizin studieren?

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10 Antworten

Das geht. An der Uni fangen die bei 0 an. Du hast halt viel Arbeit, dass Du mitkommst. Ich hatte auch nur ein Jahr Chemie und war an der Uni ziemlich gefordert, v.A. mit organischer Chemie. Aber wenn Du immer dabei- und auf Stand bleibst ist das gut machbar. Bei uns mussten mehr als die Hälfte Organische nachschreiben, auch Ex-LKler. Ich komischerweise nicht...

Für die Vergabe der Studienplätze spielen die Fächer keine Rolle.
Da zählt nur die Abi-Durchschnittsnote.
Die sollte am Besten bei 1,0 liegen, wenn du Medizin studieren möchtest, ohne viele Wartesemester auf einen Studienplatz warten zu müssen.

Wie alle anderen schon geschrieben haben, kommt es in Deutschland lediglich auf den NC an. Deswegen musst du dir keine Sorgen machen. Aber lies dir mal durch, wie ein Medizinstudium strukturiert ist. Die ersten drei Jahr bestehen sozusagen nur aus Chemie und Physik und wenn du fast keine Grundlagen hast, dann könnte es für dich anfangs schwer sein. Die chemischen und Physischen Prozesse, die du im Studium lernst, sind kompliziert und du musst erstmal eine Grundlage haben. Aber wenn es wirklich das ist, was du machen möchtest, dann sollte dich das nicht abschrecken. Wenn man Spaß bei der Sache hat und ein Ziel vor Augen hat, dann lernt man sowieso besser :) 

Natürlich geht das.

Formelle Voraussetzung ist nur das Abitur mit einem verdammt guten Schnitt. Wenn du das erfüllst - also im Abi einen 1-Komma-Schnitt hast, hast du auch das Zeug dazu gewisse Dinge für's Studium nachzuholen, die du in der Schule nicht gelernt hast.

Außer dem NC gibt es keine vorgaben für das Studium und die Bio/Chemie Grundlagen hohlst du in den Intensiv Wochen schnell auf.

Natürlich geht das, es kommt nur auf die Durchschnittsnote im Abi an und nicht auf die Fächer.

Ja klar kannst dz das :) musst nur halt den passenden Schnitt dafür haben. Meine Schwester hatte in ihrer Abi zeit kein Erdkunde usw und studiert gerade diese Fächer fürn Lehramt

Das geht. Allerdings kann es gerade in Chemie sauschwer werden, wenn die Kenntnisse gering sind. Dann heißt es halt: Büffeln.

Andererseits: Bei uns waren damals welche im Anfangssemester, die hatten überhaupt noch nie eine Chemiestunde genossen. Die mussten dann zwar ganz gewaltig strampeln, aber geschafft haben sie es auch irgendwie.

Ha, die kenn' ich auch aus dem anorg.-analytischen Praktikum...!   ;(((

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Wenn dein Durchschnitt hinhaut dann ja

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