Neue "Freundin" im Freundeskreis macht vieles kaputt?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dann sagt eurem Kumpel das ihr seine Freundin nicht mögt und wenn ihr euch trefft entweder ohne sie oder er kommt auch nicht mehr!

Auf die Gefahr hin, wieder von irgendwelchen Gutmenschen zerfleischt zu werden: Die Sozialkompetenz von Leuten mit Borderline etc ist bei den meisten extrem kaputt. Da hilft tatsächlich, wenn überhaupt, nur eine Therapie. Sämtliches beteuern, dass man das selbst in den Griff kriegt, ist kompletter Nonsense.

Was ihr da jetzt machen könnt, weiß ich nicht. Irgendwo muss sie ja hergekommen sein, also wird wohl irgendjemand von euch enger mit ihr befreundet sein. Da sollte man evtl. mal das Gespräch suchen, vlt mit ihren Eltern reden etc. Und nein, das ist kein "Gepetze", sondern hilfreich. Solche Erkrankungen können extrem ernst ausgehen und am Ende heißt's dann: "Hätten wir doch bloß jemandem was gesagt, dann hätte man ihr helfen können."

Achso, ihr Freund ist aus eurem Freundeskreis, sry überlesen. Dann sollte er sich mal mit ihr hinsetzen und reden und auch ihren Eltern bescheid sagen.

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Guten Tag,

grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass jeder eine Chance verdient, egal in welchem Zusammenhang. Hier besteht noch dazu eine psychische Erkrankung, was häufig zur Folge hat, dass die betroffene Person Schwierigkeiten mit menschlichen Kontakten hat.

Im Zuge einer offenen Gesellschaft, solltet ihr meiner Meinung nach, dem Mädchen eine Chance und viel Zeit geben. Sie wird sich schon in eure Gruppe integrieren, schließlich herrscht ja kein Zeitdruck.

Haltet euch vor Augen, dass euer Kumpel sich bewusst für sie entschieden hat und er in einer schlechten Situation ist, wenn es zwischen Freundeskreis und Freundin nicht funktioniert.

Völlig falscher Ansatz :) Borderline is hart die Krankheit und die sind auch stur wie die Sau die Borderline Leute :) auch eine Gefahr für andere, wenn sie z.b im Auto bei ihr mitfahren :) ( als kleines Beispiel) da sie eben durch zu schnelles Fahren Spannungen abbauen :) kann aber auch z.b durch Drogenkonsum erreich werden

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@Lassoschlinger

Also ist Ausgrenzung die Alternative? - Nein, also das kann nicht die Auffassung einer modernen Gesellschaft sein. Zumal wir überhaupt nicht wissen, welche Krankheit diagnostiziert ist, da die Fragestellerin ledgilich rudimentär einige Verhaltensweisen schildert.

Da ich kein Psychologe bin traue ich mich eine Diagnose nicht zu.

Allerdings ist es meines Erachtens menschenfeindlich, andere auszugrenzen und somit der falsche Weg. Wie geschildert würde ich zumindest Angebote für Integration machen und der Person Zeit einräumen.

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