Mutter will keinen Kontakt mehr wegen meinem Freund?

8 Antworten

ndem sie in meinen persönlichen Sachen rumgeschnüffelt hat. Geht meiner Meinung nach garnicht.

richtig, das geht gar nicht.

und dass sie nie wieder mit mir etwas zu tun haben will wenn der Typ in meinem Leben ist.

... ich sehe da kein Problem, die Frau scheint Probleme mit sich zu haben.

Erstens, dass sie in meinen Sachen rumschnüffelt und zweitens, dass sie mich wegen ihm so fertig macht. Ich muss auch zugeben, dass die Beziehung mit ihm nicht perfekt ist und wir sehr oft streiten und er mich teilweise auch nicht so gut behandelt hat, das ist aber ein anderes Thema.

ist es das?

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Sozialpädagogischer Zug / Berufserfahrung

Klingt als würde Deine Mutter ihn richtig einschätzen und sich einfach nur sorgen um Dich machen. Klar ist diese moralische Erpressung der falsche Weg, aber wenn Du schon selber sagst, das er Dich schlecht behandelt dann hat sie ja wohl recht damit das er verschwinden muss.

Ein Mann sollte seine Frau aufrichtig lieben und respektieren damit die Beziehung funktionieren kann und ich glaube nicht eine Sekunde daran das Dein aktueller Freund Dich respektiert.

Also ich kann Dir nur raten, trenn Dich von ihm. Dann klärt sich das mit Deiner Mutter von alleine.

indem sie in meinen persönlichen Sachen rumgeschnüffelt hat. 
hat mir jeglichen Kontakt verboten
was ich doch für eine verlogene Tochter bin und dass sie nie wieder mit mir etwas zu tun haben will wenn der Typ in meinem Leben ist
wir sehr oft streiten und er mich teilweise auch nicht so gut behandelt hat

Also so wie ich das sehe, tun dir weder Mutter noch Freund wirklich gut. Es würde mich desweiteren enorm interessieren, inwiefern er dich "nicht gut behandelt" hat. Hat er dich etwa geschlagen?

Meiner Ansicht nach solltest du mit diesem Freund schlussmachen & den Kontakt zu deiner Mutter von selbst aus reduzieren. Nicht ganz abbrechen, aber aufs Minimalste herabsetzen.

So eine Mutter tut einem im Leben nicht gut. Und ein Freund, der einen schlecht behandelt, ebenfalls.

Nein er hat mich nie geschlagen oder ansatzweise so etwas getan. Wir haben eher eine on off Beziehung weil er teilweise sehr eifersüchtig ist und ich damit garnicht klar komme

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Zitat: Ich muss auch zugeben, dass die Beziehung mit ihm nicht perfekt ist und wir sehr oft streiten und er mich teilweise auch nicht so gut behandelt hat, das ist aber ein anderes Thema. ich liebe ihn wirklich.

Das ist dein Problem. Das meiste davon kommt ganz stumpf von der Tatsache, das er Türke ist. Und das du zu verliebt bist, um das zu sehen

Und deine Mutter weiss das ganz genau.

Hallo Linda!

Deine Mutter weiß nicht, dass sie dich mit ihrem Verhalten noch stärker an ihn bindet!

Derartige Eifersucht ist sehr gefährlich. Ich hab hier nicht genug Zeichen zur Verfügung, um dir den ganzen Text, den ich mir dazu mal gespeichert habe, einzufügen. Deshalb eventuell unvollständig:

Brennende Eifersucht
Ist es nicht schön, abgöttisch geliebt zu werden? Ist das nicht ein überragender Liebesbeweis? Nein, sagt eine Frau, die diese Erfahrungen am eigenen Leib gemacht hat. Eifersucht ist kein Gradmesser der Liebe, sondern nur ein Maßstab für Minderwertigkeitskomplexe.
Wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist...
Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. Sagt der Volksmund. Die Wirklichkeit ist viel schlimmer. Eifersucht ist weltweit das häufigste Motiv für Gewalt. Eine Betroffene sagt, wie Sie der Eifersuchtsfalle entkommen Von ***
Die Botschaft ist klar und absolut ernst zu nehmen, wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist. Sobald Ihnen - egal, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind - Ihr/e Partner/in Ihnen sagt: „Ich liebe Dich abgöttisch“ oder „Ich kann ohne Dich nicht leben“, sollten Sie augenblicklich nur eines tun: Ihre Beine in die Hand nehmen und rennen!
Quatsch, werden Sie jetzt vielleicht sagen. „Abgöttisch“ geliebt zu werden ist mehr als alles andere und alle anderen geliebt zu werden. Und: „Ich kann ohne dich nicht leben“ ist doch nicht wortwörtlich gemeint, ist doch nur ein Synonym für über-über-übergroße Liebe. Pustekuchen. In dieser Art geliebt zu werden ist der Anfang vom Ende. Immer.
Tatsache ist: Alljährlich verzeichnet die bundesdeutsche Gewaltstatistik 1,35 Millionen Körperverletzungen aus Eifersucht. Ebenso ist Eifersucht - das grünäugige Monster - weltweit das häufigste Mordmotiv. Und beinahe immer fing eine manchmal tödlich endende Beziehung wie ein kitschiger Liebesroman an und ging auch erst einmal wie ein solcher weiter.
Erkennen können Sie einen potentiell lebensgefährlichen Mann (seltener eine Potentiell lebensgefährliche Frau, Frauen wenden Aggressionen mehr gegen sich als gegen andere) daran, dass er von Anfang an mehr Liebe möchte, als alle, die Sie bislang kannten. Es kann ihm gar nicht schnell genug gehen, dass Sie sich zu Ihm bekennen, „seine Frau“ werden.
Häufig macht er Ihnen schon vor der Hochzeit Eifersuchtsszenen. Versetzt Ihnen, wie sich bald herausstellt, „aus Unsicherheit“ die eine oder andere Ohrfeige. Jammert, weint, nachdem er zuschlug oder trat. Verspricht hoch und heilig, es werde nie wieder vorkommen. Nicht, wenn Sie ihm endlich Ihre Loyalität bewiesen haben und mit ihm die Ehe geschlossen haben. Wenn er Ihrer „sicher“ sein kann, sagt er, wird er Ihnen und seiner nicht mehr unsicher sein und Sie nie mehr verletzen. Das klingt irgendwie logisch. Aber dann schlägt er doch wieder zu. Körperlich und verbal.
Eifersucht, glauben die meisten Menschen, sei ein Gradmesser der Liebe. Genau das ist eine Fehlinformation. Eifersucht ist ein Gradmesser für Minderwertigkeitskomplexe. Je mehr einer den „starken Mann“ markiert, den „Patriarchen“, desto popeliger und lausiger fühlt er sich nicht nur, desto schwächer ist er auch. Nur in einem Punkt wächst er über sich hinaus: Er hat keine Hemmungen, seine Fäuste gegen Sie einzusetzen. Und er kennt Wörter, die ins Herz schneiden.
Wenn Sie auf einen solchen Mann treffen und nicht auf dem Absatz kehrt machen, riskieren Sie allen Ernstes Ihr Leben: Je länger Sie mit ihm zusammen sind, desto weniger lässt er es zu, dass sie sich von ihm trennen: Dreiviertel der Frauen, die ihren (gewalttätigen) Mann verlassen, werden in dem Moment von ihm getötet, in dem sie gehen. Steigen Sie also gar nicht erst in eine solche Beziehung ein, oder -klammheimlich - so schnell wie möglich aus.
Dass „abgöttische Liebe“ zwar himmlisch klingt, aber der Realität nicht standhält, erklärt schon Esther Vilar in „Der betörende Glanz der Dummheit“: Angenommen, er „erhebt'' Sie tatsächlich zu seiner „Göttin“, und Sie erklären ihm - weil es Ihnen so erscheint oder weil seine Seele das braucht -dass auch Sie ohne ihn nicht (mehr) leben können, ist die Sache schon gelaufen. „Wie könnte ein Gott, der ohne seine Kreatur nicht existieren kann, noch lange zum Anbeten geeignet sein?“ schreibt Esther Vilar. Und wie kann auch nur irgendein Mensch einen anderen Menschen ernst nehmen, den er wie eine Marionette tanzen lassen kann? Genau das lässt er Sie - und Sie wissen es. Sie wollen es nur nicht wahrhaben. Erklären es mit „Liebe“ oder „Diplomatie“, dass Sie sich verbiegen bis zum Geht-nicht-mehr. Aber Sie werden es ihm nie recht machen können. So Sie eine der zwei bis vier Millionen deutschen Frauen sind, die in einer solchen Beziehung stecken: Hören Sie auf, sein Spiel mitzuspielen. Werfen Sie das Spielbrett um. Wenn Sie nicht wissen, wie, besorgen Sie sich bei „Der weiße Ring e. V.“ (Telefon bundesweit: 01803/343434) Unterlagen zu „Mit mir nicht mehr!“. Diese Organisation hilft Opfern von Gewalttaten. Weitere Ratschläge und Beispiele von Frauen in gewalttätigen Partnerschaften finden Sie außerdem in dem Buch „Mit mir nicht mehr!“ von Constanze Elsner und Irene Maier (392 Seiten, Verlag Rasch und Röhring, 39,80 Mark, zwei Mark des Verkaufspreises gehen an „Der weiße Ring“). „Mit mir nicht mehr!“ ist eine Aktion, die Frauen hilft, ihre gewalttätigen Männer zu verlassen. Ohne dabei draufzugehen. Sondern im Gegenteil, wieder aufatmen zu können - und zu leben.
Übrigens: Er weiß sehr wohl, dass seine Eifersucht Ihnen gegenüber absolut unberechtigt ist. Es gibt für seine sinnlose Emotion nur einen Sinn: Er (be)nutzt dieses Gefühl, um seine Mickerigkeit wenigstens für eine kleine Weile zu vergessen, indem er Sie noch kleiner macht, als er sich schon immer gefühlt hat. Traurig, aber wahr: So einfach ist das.

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