Probleme mit Alkohol, Drogen, Psyche?

Hallo,

ich bin mittlerweile 23 Jahre alt, hab vor ein paar Jahren mein Abitur mit 1,4 gemacht und befinde mich im 2. Lehrjahr meiner Ausbildung. Eigentlich verlief meine schulische und berufliche Laufbahn bis jetzt ganz gut, doch momentan läuft nichts so richtig, da ich Probleme habe mich zu konzentrieren, ich vermeintlich einfachen Gesprächen nicht mehr wirklich folgen kann und in letzter Zeit im Allgemeinen sehr an meinen Fähigkeiten zweifle. Das Ganze zieht nun auch Konsequenzen nach sich, da ich seit ein paar Monaten nicht mehr in der Berufsschule war, sondern nur noch den betrieblichen Teil der Ausbildung besuche und demnach wahrscheinlich bald fliegen werde.

Ich probiere nun herauszufinden, woher diese Probleme kommen und konnte die Ursachen auf 2 Dinge eingrenzen. Zum einen habe ich mich in der Zeit von 14 - 21 viel mit Rauschmitteln ausprobiert, heißt sehr viel Alkohol konsumiert, sehr viel gekifft, ab und zu mal Amphetamin zu mir genommen und auch den psychedelischen Substanzen war ich nicht abgeneigt. Den Drogen habe ich aber mit 21 abgeschworen, ich trinke nur noch ab und zu und dann in vertretbaren Mengen.

Meine 2te Vermutung, auf welche ich jedoch ausschließlich durchs Lesen im Internet aufmerksam wurde, ist eine Depression oder eine Bipolare Störung.

Meint ihr, dass Drogen im Alter von 14 - 21 erst so Spät folgen nach sich ziehen könnten? Falls ja, hab ich die Möglichkeit, diesen Schäden entgegenzuwirken?

Oder gibt es Betroffene einer Depression oder Bipolaren Störung, welche sich selbst in meiner Beschreibung wiederfinden? Ich hadere noch etwas mit mir zum Psychologen zu gehen, da ich bei der ganzen Sache ein ungutes Gefühl habe. Ich bin auch nicht gefährdet mich zu verletzen oder deartiges, mich nervt es einfach nur, dass Dinge, welche mir damals zugefallen sind, heute so anstregend auf mich wirken.

Sorry für den langen Text, ich hoffe hier findet sich jemand, der mir einen Rat zur Situation geben kann.

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Hallo!

Genau die Zeit bis der Körper mit 21 Jahren ausgereift ist, ist die gefährlichste Zeit im Bezug auf Rauschmittel.

Das ist ja das teuflische an Alkohol und Drogen. Jeder denkt, ihm geht es gut. Aber Alkohol und Drogen treiben ihr böses Spiel unauffällig. Alkohol ist die Ursache für über 200 verschiedene Krankheiten, von denen viele Jahre und sogar Jahrzehnte brauchen, bis sie diagnostizierbar sind.

Lass alle Drogen und Alkohol weg. Dann kann sich einiges bessern. Den Weg solltest du nicht allein gehen. Auch wenn du, so wie du es beschreibst, nicht abhängig bist, sprich mal mit trockenen Alkoholikern und/oder cleanen Junkies. Der Austausch ist hilfreich, um nicht in Versuchung zu kommen.

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Hallo!

Dein Körper zeigt dir, dass er noch keinen Alkohol verträgt: Alcohol Awareness Month Position Paper: Despite Progress, Each Teen Generation Faces Renewed Threat of Substance Use

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Hallo!

Hier findest du einen Einstieg in das Thema, was Alkohol während der Pubertät an Schäden im Körper anrichtet: Alcohol Awareness Month Position Paper: Despite Progress, Each Teen Generation Faces Renewed Threat of Substance Use

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Hallo!

So wie du deine Stiefmutter beschreibst, denke ich, dass sie und dein Vater sich zwar getrennt haben, sie aber weiterhin Kontakt zu dir haben möchte.

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Wie merke ich, ob meine Mutter wieder trinkt?

Hallo zusammen,

Also meine Mutter hatte damals als sie um die 20 war, angefangen regelmäßig zu trinken, da ihr Vater sich das Leben genommen hat. Sie war dann Jahrzehnte lang nüchtern, bis vor 2 Jahren, da hat sie heimlich angefangen wieder zu trinken, da mein Vater, also ihr Mann, eine Psychose hatte, und in einer Klinik war. Herausgefunden haben ich und mein Bruder das erst, als sie ende letzten Jahres uns beide dazu manipuliert und losgeschickt hat um ihr Alkohol zu besorgen. Sie ist dann eine Entzugsklinik gekommen, kam eine Woche später wieder und es ging ihr wieder gut. Bis mein Vater dann im April gestorben ist. Dass sie wieder angefangen hat zu trinken wusste ich da aber noch nicht. Das hat sie mir erst wieder gesagt, als sie es schon garnicht mehr kontrollieren konnte, also ca Mitte Juni. Dann ist sie wieder in eine Klinik gegangen, diesmal glaube ich für 10 Tage. Als sie wiederkam ging es ihr erstmal wieder gut. Nur jetzt ca seit 2 Wochen verhält sie sich wieder so komisch. Sie jammert ständig rum, sie könnte nicht schlafen und wäre unruhig, sie hatte vorgestern auch "Margendarm", jedenfalls hat sie sich oft übergeben.. und ich merke auch an ihrer Art, dass iregendwas nicht stimmt. Dass sie Depressionen hat und irgendeine andere Art von psychischer Krankheit weiß ich, da ich die letzten zwei Jahre quasi neben ihren richtigen Therapeuten, ihren Ersatz Therapeuten spielen musste und immernoch muss. Also wie man oben schon lesen kann, habe ich den Verdacht, dass sie wieder trinkt. Kann mir jemand, der eventuell auch mit Alkoholabhängigen zusammen lebt, sagen, wie man Alkoholkonsum an anderen Menschen merkt? Riechen kann ich das nicht, da sie immer auf Sekt greift, und man den ja nicht so gut riechen kann wie z.B Bier.

Vielen Dank für jede Antwort

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Hallo!

Es gibt eine Selbsthilfegemeinschaft für Angehörige von alkoholkranken Menschen. Stöbere mal auf der Seite www.Al-Anon.de

Solange deine Mutter nur zum Entzug ins Krankenhaus geht, wird sie immer wieder rückfällig werden. 'Trockenheit ist nur ein dürftiger Anfang', sagen die Anonymen Alkoholiker, denn sie haben begriffen, dass sie eine neue Wert-, Sinn- und Zielorientierung brauchen, um den Alkohol nicht mehr zu brauchen.

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Hallo!

Alkohol ist ein Zellgift, was die Ursache für über 200 verschiedene Krankheiten ist. Krankheiten, die sich erst nach Jahren oder sogar Jahrzehnten zeigen und dann nicht mehr heilbar sind.

Am gefährlichsten ist der Alkohol während der 'Umbauarbeiten', die während der Pubertät in deinem Körper stattfinden. Das kann sogar zu Genveränderungen führen. Es gibt auch Studien dazu, dass der beste Schutz vor dem Ausbruch der Alkoholkrankheit 'kein Alkohol vorm 21. Geburtstag' ist.

Dass es in Deutschland schwierig ist, was zur Gefährlichkeit des Alkohols zu finden, da stimme ich dir zu. Ich stelle mir die Frage, ob die Alkohol-Lobby die Aufklärung verhindert. Hier findest du einen Einstieg in das Thema: Alcohol Awareness Month Position Paper: Despite Progress, Each Teen Generation Faces Renewed Threat of Substance Use

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Hallo!

Bei solchen Dingen geht es nicht um 'Schuld'. Wenn etwas 'Schuld' ist, dann die fehlende Aufklärung über die Gefahren von Rauschmitteln während der Pubertät.

Hier findest du einen Einstieg im Bezug auf Alkohol zu demThema: Alcohol Awareness Month Position Paper: Despite Progress, Each Teen Generation Faces Renewed Threat of Substance Use

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Hallo Clarissa!

So verhalten sich leider viele, die meinen, dass sie ihre Rauschmittel brauchen und Angst haben, dass der Arzt ihnen das Rauchen und Trinken verbietet oder 'nur', dass sie eine Diagnose bekommen, die sie nicht haben wollen.

Wenn du Probleme durch die Folgen des Rauchens und Trinkens deines Vaters hast, dann mach am Dienstag um 18 Uhr mal beim kostenlosen anonymen Chat von Nacoa mit: Beratungsangebote rund um das Thema Kinder aus Suchtfamilien | NACOA Deutschland

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Hallo!

Ein Kind bist du nicht mehr, aber sicher noch unter 21 Jahren - stimmt's? Wenn man krank ist, sollte man keinen Alkohol trinken. Wenn man über 21 ist, verträgt der Körper ab und zu EIN Glas eines alkoholhaltigen Getränkes. 'Saufen' schadet jedem - egal, wie alt er ist.

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Hllo!

Während der Pubertät stört jeglicher Alkohol die im Hirn und Körper stattfindenden Umbauarbeiten. Hier findest du was dazu: Alcohol Awareness Month Position Paper: Despite Progress, Each Teen Generation Faces Renewed Threat of Substance Use

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Hallo!

Was nützt dir eine Diagnose - noch dazu gleichzeitig für zwei verschiedenen Menschen?

Bei dir geht's um Medien. Hast du den Wunsch, dein Verhalten zu ändern? Wenn ja, dann ändere es. Wenn Nein, dann mach weiter bis du den Wunsch hast, es zu ändern.

Wenn DU Probleme durch die Folgen des Alkohol trinkens deines Vaters hast, dann stöbere mal auf der Seite www.Al-Anon.de.

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Anorexie Rückfall, Tipps?

Liebe Gutefrage-Community

Ich wollte euch fragen, sofern es hier Leute gibt die Ahnung von Esstörungen haben, oder selbst betroffen waren/sind, mir Tipps geben könnted wie ich mir helfen könnte?

Und zwar...

Meine Vorgeschichte;

Ich bin mit 13 an Anorexie erkrankt, hungerte mich Lebensbedrohlich runter&kahm dann in den Spital.(28Kg/1.58m)

Ich schaffte es danach OHNE Therapie nach dem ich aus meiner Toxischen Familie in eine Jugendwohngruppe kahm (meine Mutter ist Schizophren &dies war unteranderem ein auslöser für meine Anorexie)

..schaffte ich es innerhalb von knapp einem Jahr 20kg zuzunehmen.

Ich hatte dann.mit 17/18j. wieder einen "kleinen" Rückfall, kahm aber nie wieder unter 40kg.

Seit 2-3Jahren bin ich total stabil& halte meine Gewicht immer gleich bei 44kg, ich wohn auch alleine & ass&kochte bis vor 3 Wochen für mein Leben gerne.

》Mittlerweile bin ich 22j. alt

Nun zu meinem eigentlich Problem& der dazugehörigen Frage;

Meine 16j. Cousine ist seit 6Monaten auch in die Anorexie "gefallen", da meine Tante trotz meiner empfehlung einen Therapieplatz für Sie zu suchen, möchte Sie KEINEN therapheuten für meine Cousine ausuchen & sie besucht jetzt lediglich seit knapp 3 Wochen eine Ernährungstherapie (was meines erachtens/erfahrungen nach NICHTS bringt, eher kontralproduktiv wirkt da man sich da ja wieder nur mit essen beschäftigt)

..und ich deshalb seit monaten für meine gaaanze Familie als eine art lebende Wikipedia seite &beraterin bez. Magersucht funktioniere &ich mich daraus resultierend wieder nonstop mit diesem Thema beschäftige, so viel ich es seit 6Jahren nicht mehr hab.

Durch dies, habe ich seit 3 Wochen wieder ein schlechtes Gewissen beim essen, trinke wieder literweise Grüntee, vermeide zu viel zu essen usw...

Gestern sah ich meine Cousine nach 3 Monaten das erste mal wieder, und war geschockt wie dünn Sie war, wiederum störte es mich auch, wie gestört sich das auch anhört, dass Sie nun die dünnste in unserer Familie ist, da dies das trotz meiner Gewichtszunahme  auf 44kg. bisher immer ich war...

und ich weiss echt es hört sich echt beschäuert an aber ich fühl mich daher das erste mal seit 3 Jahren wieder zu dick...

(ich hoffe selbst betroffen können ds irgendwie nachvollziehen)

Ich weiss auch dass ich mit meiner Familie reden sollte, dass Sie mich total triggern mit dem ganzen reden über meine Cousine und der Anorexie...jedoch möchte ich nicht dass Sie sich dann auch noch um mich sorgen machen müssen, da Sie dies schon genug um meine Cousine tun...

Ihr seht also, ich stecke etwas in einer Zwickmühle fest...ich muss einfach jetzt etwas dagegen tun, damit ich nicht noch tiefer in diese Magersuchts- Gedanken (zurück) falle.

Ps: ich bin momentan auch aktiv auf der suche nach einer geeigneten selbsthilfegruppe :)

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Hallo Tamara!

Ich fang gleich von hinten an:

https://www.overeatersanonymous.de/ Auch wenn es overeaters heißt, ist es doch für all die verschiedenen Essstörungen.

Du kannst die Familie nicht ändern. Meine Essstörung wurde übrigens auch durch das Verhalten der Familie ausgelöst.

Leider gibt es keine 'Anonyme' Selbsthilfegemeinschaft für Angehörige und Freunde von Esssüchtigen. Bärbel Wardetzki hat ein gutes Buch für Angehörige geschrieben: 'Iss doch endlich normal!' Ob Angehörige, die überzeugt sind, alles richtig zu machen, bereit sind, sich darauf einzulassen, ist allerdings nicht garantiert. Ich halte bei allen Suchterkrankungen die Angehörigen für kränker als die Suchtkranken.

Ich bin in einer anderen 'Anonymen' Selbsthilfegemeinschaft und weiß daher, wie hilfreich der Austausch mit Menschen, die ähnliches wie ich erlebt haben, ist. Dazu das Schritteprogramm, was die Auswirkungen der Erkrankung weniger werden lässt. Mit der Zeit werde ich immer unabhängiger vom Verhalten der anderen.

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Weißt du, wenn ich das lese, dann denke ich an das, was mir schon viele trockene Alkoholiker gesagt haben: "Der Alkoholiker tut alles für seine Gesundheit. Mit einer Ausnahme: Mit dem Trinken aufhören." Es ist in deiner Situation also völlig normal, wie du denkst. Du stellst ja jedes Mal, wenn du dein Bier trinkst, fest, wie gut es dir tut. Da kannst du gar nicht auf die Idee kommen, dass du dir damit schaden könntest. Also sauf noch eine Weile weiter, aber versuche nicht, das Bier durch irgendwelche Aktionen auszugleichen. Das funktioniert nicht.

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Leidet ein aktiver Mensch, wenn er keinen durchgetakteten Tag hat?

Ich, 21, trinke regelmäßig viel Alkohol und bin gerade dabei, so ein wenig davon loszukommen und mich damit persönlich zu beschäftigen, was der genaue Auslöser dessen sein könnte.

Zurzeit sind bei uns Sommerferien und ich bin bei meinem Freund, der auch hier in Hannover wohnt, der kein so großartig aktiver Mensch zu sein scheint. Ich möchte natürlich das Wetter so gut es geht ausnutzen, habe mir demnach eine Tageskarte für die Straßen/U-Bahn gekauft, bin durch ganz Hannover Hin und Her gefahren mit ihm, habe alle möglichen Stadtteile erkundigt, wir waren im AquaLaatzium, im Zoo, beim Tennis, hier und dort und da.

Heute hatte er gesagt, dass er Homeoffice-mäßig noch was machen muss, dies aber auch später machen könnte, wenn es abends ist, deshalb sind wir durch Bothfeld, Nordstadt usw. gefahren. Er meinte auch, dass ihm das zu viel ist, 5 Tage lang bis jetzt komplett durchgetaktet da da und da hinzufahren, und er es gewohnt ist, trotz des geilen Wetters auch mal zuhause rumzusitzen. Er meinte, in seiner Kindheit gab es das gar nicht, und in einer normalen Familie kann man sich das auch gar nicht leisten, weil das alles Geld kosten würde.

Er braucht morgen mal einen Tag Pause, meinte er. Ich hatte daraufhin gefragt, was er denn den ganzen Tag zuhause machen möchte, denn mir viel nicht viel mehr ein, als Schach spielen oder einen Film zu schauen. Er möchte auch morgen noch etwas arbeiten. Er meinte, ich könne später auch was trinken, aber er hat gar kein Bock, sich immer den gleichen "Schrott" (Er meint damit YouTuber die ich gerne schaue) sich anzutun, sondern sich etwas produktives anschauen möchte. Wie eine Doku. Passt nur nicht zum Saufen. Vielleicht liegt es aber auch an unserem Altersunterschied (37 und 21) Er sagt, wenn ich wirklich nach dem Abi nachholen studieren will, geht das ja eh nicht mehr. Dabei komme ich jetzt in die 12. Klasse berufliches Gym. erst und dachte, ich kann erstmal noch chillen, weil das im Studium auch nicht mehr geht. Und gerade die Sommerferien wollte ich so gut nutzen wie es geht, um Dinge zu unternehmen, weil ich gerade die Chance dazu habe...

Kurzum: Ich glaube festgestellt zu haben, dass ich ein relativ aktiver Mensch bin, der viel Action und Abenteuer im Leben braucht und einen regelrechten Bewegungsdrang hat. Er nicht so.

Und heute hat mich auch wieder die Lust gepackt, abends etwas zu trinken - aus Langeweile.

Kann es wirklich sein, dass ein aktiver Mensch wie ich viel Abenteuer und so viele Erlebnisse im Leben braucht, und sonst total eingeht und traurig wird, und auch schnell gelangweilt ist? Kennt ihr sowas auch eventuell bei euch? Und wie geht ihr damit um? Wie kann ich damit umgehen? Ich hoffe, mir kann jemand helfen, denn ich habe das Gefühl, ich trinke wegen zu wenig Bewegungsdrang und wegen der Langeweile... Denn immer wenn ich was tue und unternommen habe, habe ich gar kein Verlangen danach...

Liebe Grüße,

Shiro

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Hallo Shiro!

Ruf mal die 0511/19295 an und frag, ob das Meeting in der Kronenstraße 47A, in 30161 Hannover heute um 19 Uhr stattfindet. Dann hast du eine gute Aktivität für heute.

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Hallo Melina!

Deine Mutter sollte es dir nicht ohne Erklärung verbieten, denn solche Verbote reizen nur dazu, sie zu übertreten.

Alkohol ist während der 'pubertären Umbauarbeiten' sehr gefährlich, denn er bringt selbige durcheinander, was schlimmstenfalls sogar zu folgenschweren Genveränderungen führt. Das könnte ein Einstieg für dich in das Thema sein: Alcohol Awareness Month Position Paper: Despite Progress, Each Teen Generation Faces Renewed Threat of Substance Use

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Hallo!

Erziehung ist Vorbild und Liebe - sonst nichts.

Die einen nehmen sich einen kranken Elternteil als Vorbild, die anderen wollen nie so werden, wie der kranke Elternteil. Beides führt nicht zu einem glücklichen Leben.

Ich hatte dich ja schon auf Al-Anon aufmerksam gemacht. Mit Hilfe des Genesungsprogramms kannst du dir selbst auf die Schliche kommen, was der Auslöser ist, dass du manchmal aggressiv reagierst und kannst es ändern.

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Andere theoretische Möglichkeit: Keine Steuern auf Tabakwaren und keinerlei Kostenübernahme durch Versicherungen oder Krankenkassen bei Krankheiten, die durchs Rauchen gekommen sind. Da gibt es sicher viele, die das gerecht fänden, denn das, was der Staat an Tabaksteuer einnimmt ist ein Bruchteil von dem, was die Krankenkassen für die Folgekosten der Sucht ausgeben müssen.

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