Wie soll ich mich verhalten?

Hallo, ich bin in Kontakt mit einen mann wo ich mir wirklich auch auf Beziehungs ebene was vorstellen kann. Wir kennen uns ein paar Monate. Ich hat mir seine Probleme anvertraut und ich habe Ihn immer ausgeholfen. Es ist ein sehr respektvoller und emphatische Umgang zwischen uns. Vor einige Wochen ist zwischen uns einiges in Fahrt gekommen. Da er weiter weg wohnt wollten wir uns in einer woche treffen. Nun ist einiges anders gekommen. Er hatte gestern den Befund bekommen Thrombose zu haben.Ich habe schon gemerkt das es natürlich sich Sorgen macht und ich mache die mir natürlich auch dazu kommt das ich bei Themen Krankheiten sehe empfindlich reagiere mich schnell in größere angst rein Steiger. Nach dem Befund ist er nach hause seine Klinik tasche packen. Er ist heute zum Hausarzt und zu besprechen wie es weiter geht. Sprich er war gestern nacht alleine. Ixh hatte wie gesagt die Angst habe etwas ernster mit ihm geaprochen doch bitte ina krankenhaus zu gehen bevor was passiert. Er bat darum ihn bitte nicht noch mehr zu ängstigen. Ich entschuldige mich darauf hin und sagte ihn es war nicht meine Absicht. Er verstand meine sorge und meine er findet es auch irgendwie süss. Er Sitz nun jetzt beim Arzt, er Antwortet sehr kurz und stumpf. Meine Vermutung isr er ist ziemlich angespannt aber ich bin mir auch nicht sicher ob er sich zurück zieht weil gestern so fordern reagiert habe und noch ein Unwohleres gefühl in ihn getriggert habe.

Wie soll ich mich selber für mich und ihn gegen über verhalten?

War mein verhalten gestern falsch?

Was kann ich für Ihn tun?

Soll ich Ihn inruhe lassen?

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Er Sitz nun jetzt beim Arzt, er Antwortet sehr kurz und stumpf. Meine Vermutung isr er ist ziemlich angespannt aber ich bin mir auch nicht sicher ob er sich zurück zieht weil gestern so fordern reagiert habe und noch ein Unwohleres gefühl in ihn getriggert habe.

Sebst wenn ist das doch völlig in Ordnung. Manchmal passiert sowas eben.

Dein Verhalten war nicht per se falsch, nur in dieser Siutation für ihn nicht angebracht. Das kannst du ja auch vorher nicht ganz wissen.

Frag ihn einfach inwiefern du für ihn da sein kannst (schreiben, fragen, von anderen Dingen erzählen, ihn in Ruhe lassen) - das ist immer das Beste, man kann ja nicht riechen was Menschen brauchen.
Das mache ich heute noch bei Freunden wenn ich mir nicht sicher bin.

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Zuhören, Menschen Raum geben, offen und ehrlich sein, Verständnis zeigen, Interesse zeigen und Grenzen akzeptieren.

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Habe mich beim Arbeitsamt arbeitslos gemeldet, aber die haben gesagt solange ich krankgeschrieben bin muss ich mich dort nicht melden.

Absoluter Blödsinn. Das Arbeitsamt ist gerade für dich zuständig, wende dich nochmal dahin. Die checken das manchmal selbst nicht.

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Gibt es Rassismus gegen Weiße Menschen?

Wieso stelle ich diese Frage ein weiteres mal wie schon viele vor mir?
Ich konnte in all den anderen Fragen sehen wie sich fast alle die auf Nein gestimmt haben auf Strukturellen Rassismus bezogen haben.
Doch man kann ein Thema nicht so "klein" Einschränken.
Es wird ja bereits gesagt es sei Rassistisch wenn man einen Namen/Wort nutzt welches den jeweiligen Leuten nicht passt, also wieso sollte das nur bei Schwarzen/Asiaten/etc. so sein?
Ich weiß natürlich das hier in Deutschland die Mehrheit Weiße sind, jedoch ist das kein Grund das es eben nicht so sein kann.

Bevor jemand Fragt, nein, ich selber fühle mich nicht als Opfer von Rassismus, besonders deswegen da ich sehr schwer auf die Palme zu bringen bin.
Zweitens wenn ihr sagt das Beleidigungen nicht als Punkt für Rassismus gelten, wieso wurden dann die ganzen Worte, welche ich hier nicht nennen werde, für Schwarze Menschen verboten?
Natürlich ist es dämlich sich gekränkt zu fühlen, weil man Kartoffel genannt wurde oder eben z.B. Alman, was halt eigentlich nur Deutscher auf Türkisch bedeutet.

Nach dieser Mittelmäßigen Erklärung meines Standpunktes würde ich gerne eure Meinung dazu erfahren, wobei wahrscheinlich die meisten eh nur wieder auf Strukturellen zurückgreifen werden.
Aber es ist wie bei Toleranz bei Queeren Leuten, sie fängt nicht an erst wenn man jemand körperlich Leiden muss, sondern bereits wenn jemand Witze über diese Person macht, oder diese Beledigt.

MfG Osi

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Es wird ja bereits gesagt es sei Rassistisch wenn man einen Namen/Wort nutzt welches den jeweiligen Leuten nicht passt, also wieso sollte das nur bei Schwarzen/Asiaten/etc. so sein?
Ich weiß natürlich das hier in Deutschland die Mehrheit Weiße sind, jedoch ist das kein Grund das es eben nicht so sein kann.

Weil du die (sehr alten) Strukturen dahinter gar nicht anerkennst.

Zweitens wenn ihr sagt das Beleidigungen nicht als Punkt für Rassismus gelten, wieso wurden dann die ganzen Worte, welche ich hier nicht nennen werde, für Schwarze Menschen verboten?

Weil diese mit jahrelanger Unterdrückung etc. einhergingen.

wobei wahrscheinlich die meisten eh nur wieder auf Strukturellen zurückgreifen werden.

richtig, weil das hier auch das schlagende Argument ist.

Aber es ist wie bei Toleranz bei Queeren Leuten, sie fängt nicht an erst wenn man jemand körperlich Leiden muss, sondern bereits wenn jemand Witze über diese Person macht, oder diese Beledigt.

Und diese Witze sollte man vor Kontext stellen können, wie oben bereits gesagt hier die Strukturen die Ewigkeiten lang diesen Rassismus untermauert haben und immer noch tun.

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Da kann ich sie erstmal schlecht in Person treffen also daten und wenn es zu einer Beziehung kommt, wird das auch nichts.

Warum? Das ist absolut machbar.

Entweder du gehst das Risiko ein oder du sagst ihr woran es liegt.

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Move on girl
Seit einigen Tagen jedoch, denke ich die ganze Zeit an ihn

Und deswgen sagst du verliebt?

Er ist in einer Beziehung. Dich mit den Gefühlen da einzumischen ist respektlos.

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Bin ich mit vierzehn Jahren zujung meine Identität zuwissen? Oder sie zuhinterfragen? Und wie ist man sich komplett sicher?

Nein und nein. Aber du solltest auch sehen dass das durchaus ein Prozess sein kann. Zudem ist Identität nicht automatisch etwas starres sondern kann sich auch ändern.

Und wie ist man sich komplett sicher?

Ich glaube das kann man nie sein, aber das ist auch okay.

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In einer seriösen und professionellen Klinik wird das in der Therapie aufgearbeitet und als Copingmechanismus anerkannt, wenn auch nicht gutgehießen.

Man kann bei erheblicher Selbstgefährdung auf die geschlossene kommen / der Ausgang kann begrenzt werden, ja. Das ist in dem Fall dann aber eher wenn es so tief ist dass es gefährlich ist.

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Nein, kann er nicht.

Da spielt ja nicht nur rein das man selber da gefühlt den Kürzeren zieht sondern auch die eigenen grundlegenden Gedanken zu einer Beziehung - wenn eine Person die mir nahe ist wieder in eine Beziehung geht die ich als toxisch erachte freue ich mich da auch eher nicht so sehr

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Ja.

Eine Therapie ist nie verkehrt.

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Nein, es ist nicht selbstverständlich.

Menschen können auch von selber etwas erzählen oder die andere Person hat einfach so viel um die Ohren dass sie nicht daran denkt.

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Du nimmst es erst seit zwei Monaten. Nach eigener Erfahrung kann ich sagen dass man da erst die ersten postiven Effekte merken kann.

Du hast hier schon einige gute Antworten bekommen, daher nochmal: rede mit deinem Arzt darüber.

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Das ist normal. Nicht jeder Zyklus ist exakt eine bestimmte Länge. Das hängt auch von Stress etc. ab.

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Alles was ich bisher an Coachings gesehen habe war recht grauenhafter Dreck.

Wenn man ernsthafte Probleme mit sowas hat sollte man in meinen Augen in Therapie gehen. Ansonsten ändere ich lieber meinen Medienkonsum und achte darauf welchen Menschen ich warum folge um das für mich positiv zu beeinflussen.

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