Meine Mutter gönnt mir keine glückliche Zukunft-wie damit umgehen?

10 Antworten

Ich glaube, du hast ganz richtig erkannt, dass deine Mutter dir aufgrund ihres eigenen Misserfolgs in Sachen Familie und Ehe dir keine glückliche Zukunft gönnt. Du bist in ihren Augen immer noch ihr kleines Kind, das in allem Hilfe braucht. Sie kann nicht ertragen, dass du eines Tages auf eigenen Beinen stehen wirst. Für Eltern ist es schwer zu akzeptieren, dass die eigenen süßen kleinen Kinder irgendwann doch mal selbstständig werden und die elterliche Hilfe nicht mehr brauchen. Deine Mutter bekommt bei dem Gedanken das Gefühl, dass sie als Mutter ihren Job verliert. Dir ist natürlich klar, dass du sie immer lieben wirst und auch im Alter für sie da sein wirst, wenn du mal vollständig auf eigenen Beinen stehst. Aber deine Mutter hat derart viele Verluste erlebt, dass sie deine zukünftige Selbstständigkeit auch als Akt des Verlassenwerdens empfindet. 

Es tut weh, wenn die Eltern einem offen ihr Misstrauen und ihre Missgunst aussprechen. Aber die negativen Gefühle deiner Mutter haben weniger mit dir als mit ihr zu tun. Solange sie derart unglücklich ist, wirst du nichts tun können, um sie zu besänftigen. Und du solltest dich nicht kaputt machen, indem du es versuchst. Das sind nicht deine Sorgen und Ängste. Du kannst nichts dafür, dass deine Mutter einen Knacks hat. Sei für sie da, wenn sie dich braucht und besänftige sie mit Worten, wenn es ihr schlecht geht. Aber du solltest deine eigenen Träume von einer glücklichen Zukunft nicht dafür opfern. Deiner Mutter wird es außerdem nicht besser gehen, wenn es dir später auch mal schlecht geht. Du hast eigene Vorstellungen von einem erfüllten Leben und das muss deine Mutter akzeptieren. Du musst dich für nichts rechtfertigen.

Versuche – für dein eigenes Wohlergehen – solchen zerrüttenden Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Du musst dich nicht ständig in eine Situation begeben, wo dir mutwillig Schlechtes angetan wird. Besprich deine Zukunftspläne also lieber mit jemandem, der dich in deinem Vorhaben bestärkt. Und obwohl deine Mutter es nicht ausdrücken kann, bist du doch ihr ganzer Stolz! Das weiß sie auch!

Echt jetzt? Du glaubst, eine Frau, die 5 (!) Kinder bekommen und großgezogen hat und die die Wechseljahre endlich ausgestanden hat, ist neidisch darauf, dass du Kinder kriegen kannst und sie nicht mehr? Das ist ja wohl ein schlechter Witz.

Ich glaube eher, deine Mutter möchte nicht, dass dein Leben so schwer wird, wie ihres.

Hallo,

deine Mutter ist verbittert.

Wenn du noch nicht "in festen Händen" bist, hat sie vielleicht Angst, daß du ein uneheliches Kind bekommst, und daß sie dich dann unterstützen muß.

Laß sie reden... Ich würde das Thema nicht mehr ansprechen.

Du hast dein Leben, und sie das ihre.

Siehe zu, daß du ein festes Einkommen beziehst und unabhängig wirst...

Alles Gute, Emmy

Zu alt für ein weiteres Kind?

Ich denke, dass jemand aus meiner Familie Schwanger ist. Diese Person hat 4 Kinder und wird 38 Jahre alt. Ich glaube dass diese Person schwanger sein könnte. Ist man mit 38 schon zu alt, um weitere Kinder zu erziehen? Bzw. wann hört der Durchscnitt der Frauen auf, Kinder zu zeugen, da sie wissen, dass sie zu alt für Kinder sind. Weil mit 40 Kinder zu bekommen; dann wären die ELtern später ja 'total' alt.

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Die Eltern unseres Pflegekindes sind geschieden. Die väterlich/mütterlicherseits mitgebrachten Kinder sind Halbgeschwister. Der leibliche Vater heiratete wieder. Diese Frau bringt auch 5 Kinder aus einer anderen Beziehung in die Ehe. Sind diese Kinder auch Halbgeschwister? Diese Ehe wird auch geschieden. Durch eine neue Ehe des Vaters kommen durch dessen Frau auch wieder Kinder in die Familie. Sind das auch Halbgeschwister. Dasselbe Spielchen ist auch mütterlicherseits und deren neuen Ehen. Verlieren durch eine Annulierung von Ehen die Kinder automatisch den Status "Halbgeschwister". Oder einmal Halbgeschwister und immer Halbgeschwister. Entweder sind es 5 echte Halbgeschwister oder weit über 10 Halbgeschwister.

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Muss man mit fremden Kindern zurecht kommen um eine gute Mutter zu werden?

Ich (22 w) stelle mir diese Frage weil ich schon des öfteren daran denke wie ich mich darauf freue Mutter zu werden und wie das wohl so sein wird. Das ist noch nicht jetzt oder demnächst der Fall - aber in ein paar Jahren (wenn alles gut geht) sicher.

Doch dann denke ich wieder daran wie ich mit anderen Kindern eigentlich nicht zurecht kommen. Bzw. sagen wir es anders: ich kann mit ihnen einfach nichts anfangen.

Ich fühle mich da manchmal ziemlich.. hmm... verklemmt? Ich bin einfach nicht so offen. Wie genau ich das ausdrücken soll weiß ich auch nicht.

Ist das ein Indiz dafür das ich mal eine schlechte Mutter werde?

Dieser Gedanke plagt mich nun schon etwas. Auch wenn es - wie bereits erwähnt - noch nicht bald der Fall ist.

In meinen Gedanken stelle ich mir alles so schön vor und kann es manchmal kaum erwarten wenn es doch endlich soweit ist. Babies sind süß und toll - klar sehe ich in solchen Momenten die "Schattenseiten" nicht. Aber ich weiß das volle Windeln, schlaflose Nächte & Co auch dazugehören.

Ich weiß echt nicht ob ich meine Frage verständlich genug erklärt habe. Dennoch erhoffe ich mir die ein oder andere hilfreiche Antwort.

Wie war es bei euch? Wart ihr vor dem Muttersein schon total auf Kinder "fixiert", konntet gut mit ihnen? Oder kam das erst mit dem eigenen Kind?

Wenn noch Fragen zur Beantwortung benötigt werden stellt mir diese gerne.

Ich danke euch für eure Mühe.

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Welche Charakterzüge schätzt du an Eltern / deinen Eltern am meisten?

Manchmal ist es für mich nicht leicht eine gute Mutter zu sein, aber was macht eigentlich eine gute Mutter aus? Braucht jeder Mensch etwas anderes...? Gerade jetzt wo meine Kinder älter werden, verstehe ich den Spruch: Kleine Kinder kleine Sorgen- Große Kinder große Sorgen. Nicht, dass ich falsch verstanden werde, meine Kinder sind mir wichtig und ich bin im Großen und GAnzen zufrieden und glücklich, wie sie sind, aber ab und an zweifle ich ob ich ihnen gerecht werde. Der Spagat zwischen Beruf und Muttersein tut manchmal weh...

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