Arbeiten Arbeiten Arbeiten für was?

Hey Habibs,

ich bin Zufrieden mit meiner Arbeit und verdiene auch nicht schlecht, aber manchmal frage ich mich wofür ich überhaupt Arbeite? Ich bin nicht Verheiratet, habe keine Kinder und lebe Schuldenfrei + bei meinen Eltern aktuell noch. Man Arbeitet soviel ich denken kann nur für Geld. Aber Geld ist einfach nicht alles für mich, ich komme auch mit weniger aus! Hotel-Mama macht es möglich. Manchmal überlege ich mir, ob ich mir nicht einfach eine Teilzeit-Stelle suchen soll oder eben Verreisen sollte für einen längeren Zeitraum. Ich bin guter Dinge, das ich den Job den ich in Vollzeit ausübe, locker in 2-5 Jahren nochmals bekommen werde. Wenn man seine eigene Wohnung hat und dazu noch Verheiratet ist, ist man sozusagen schon gezwungen Vollzeit zu Arbeiten, da führt kein Weg vorbei. Aber ich bin jetzt in dieser Etappe wo ich an mich selbst denken kann und alles soll nach meinen Wünschen und Vorstellungen laufen. Mo-Fr jeden Morgen aufstehen, 8-9 Stunden täglich Arbeiten und zum Schluss hat man das Geld in der Bank. Und? 25% Sparen und den Rest saftig ausgeben. Ich stelle es mir irgendwie anders vor, ich will weniger Arbeiten mehr Leben. Derzeit würde mir eine Teilzeit-Stelle ausreichen. Vielleicht bin ich auch nicht so der Typ, wo für dieses System geschaffen ist, keine Ahnung. Natürlich will ich eines tages Heiraten und Kinder haben etc. pp aber Aktuell kann ich eigentlich meine Lebensvorstellung schön ausleben. Was meint ihr? Denke ich falsch? Irgendwelche Motivationen von eurer Seite für die Zukunft? Freue mich auf jede Antwort!

Danke für eure Zeit und das Lesen.🤙

M, 23

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Nicht sicher ob du dich jetzt freust, aber... zieh aus, werd selbststaendig. Das ist nicht nur eine finanzielle, sondern eine mentale Sache.

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KA< aber unsere Katze mags auch am liebsten mit Sosse, deshalb ruehre ich ihr ein bisschen heisses Waser rein, dann mag sie Carny etc.

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Ich bin auch mit 17 ausgezogen, habe aber nur Kindergeld bekommen und musste neben dem Abi arbeiten. Freiheit - auch, aber ausziehen bedeutet auch eine Menge Verantwortung uebernehmen.

Meiner Meinung nach gibt die Selbststaendigkeit ein Ziel und ist besser als im Kreis rumzurennen und nicht aus den familiaeren Problemen rauszukommen.

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Wenn nach thrice noch ein Wort kommt, ist das absolut normal, z.B. thrice married.

Aber wenn du sagst, I had to go to the doctor thrice - das ist unueblich.

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Übelkeit nach Schwimmen - was hab ich?

Hey, also ich bin 13 Jahre alt und ich hab das, was ich gleich erzählen werde, schon seit ca. einem Jahr. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :)

Also ich bin früher regelmäßig schwimmen gegangen (meistens ganz normale Schwimmbäder mit Chlor, kein Salzwasser). Irgendwann, also vor ca. einem Jahr habe ich dann nach so ungefähr zwei Stunden Schluckauf bekommen. Das ist ja an sich nichts schlimmes, aber ich bin erstmal aus dem Wasser raus. Als ich wieder rein bin, ist mir plötzlich total übel geworden. Ich hab also den Schwimmbadbesuch abgebrochen.

Dann hat es nicht mehr aufgehört. Ich hab immer wieder Schluckauf bekommen, die Übelkeit wurde immer stärker und die Autofahrt danach trug auch nicht grade dazu bei dass sich alles gebessert hat.

Manchmal habe ich das Gefühl mich übergeben zu müssen, aber dann würge ich doch nur (trotzdem nicht viel besser :( ). Es hat bis heute angehalten, ich weiß nicht was ich tun soll - wir gehen jetzt auch wieder mit der Schule schwimmen, aber ohne Attest, dass ich was hab, muss ich mitmachen und danach ist den ganzen Tag (auch noch während der Schule!!!) nichts mehr mit mir anzufangen.

Ich brauche echt Hilfe, kennt jemand vielleicht jemanden der so etwas ähnliches hatte? Oder gibts dazu irgendwelche Links? Ich bekomme keine Ausschläge (hab schon auf Unverträglichkeit gegen Chlor getippt). Ich hoffe jemand kennt sich da ein bisschen aus !

Ich warte auf eure Antworten,

LG :S

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Ich vermute dass dein Schluckauf mit falschem Atmen zusammenhaengt, und was deine Uebelkeit angeht - vielleicht trinkst du nicht genug. Dehydration merkt man beim Schwimmen nicht so, und es ist superwichtig zu trinken, besonders wenn das Wasser relativ warm ist.

Ausserdem solltest du deine Techniken beim Training abwechseln: wenn du nur kraulst und den Kopf andauernd bewegst, kann dir uebel werden. Deshalb mit Ruecken und Brust abwechseln.

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Wie hättet ihr an meiner Stelle vor einem Jahr reagiert?

Hallo geehrte Community.

Folgende Frage spukt mir schon fast ein Jahr im Kopf um und ist mir sehr ernst!

Denn bis vor einem Jahr dachte ich, dass die Leute zu denen ich fast tagtäglich Papa und Mama sage, seitdem ich sprechen kann auch auch tatsächlich meine Leiblichen Eltern sind.

Ich bemerkte am vortag schon, dass Papa so komisch war und Andeutungen machte, dass er mir was sagen will. Was ich am Abend des folgenden Tages erfahren musste, war für mich einfach ein Megaschock und fühlte mich, als ob mir der Boden unter den Füßen weggezogen würde und in ein abgrundtiefes schwarzes Loch fiel!

Ich musste erfahren, dass ich im jungen Babyalter adoptiert wurde und meine leiblichen Eltern mich scheinbar kurz nach der Geburt in eine Babyklappe legten.

Von meinen leiblichen Eltern weiß ich nur soviel, dass sie mich Offensichtlich nicht wollten und dass auch nur mehr ganz vage verschwommene Erinnerungen existieren!

Daher meine Frage an euch: Wie würdet ihr euch fühlen, wenn euch unvorbereitet von einem Tag auf den anderen gesagt wird, dass ihr im Babyalter adoptiert worden seid?

Ich kann nur meine Reaktion beschreiben: Ich war geschockt und fühlte mich verletzt gleichermaßen. Ich fragte mich wer denn meine richtigen Eltern sind und warum sie mich nicht wollten? Um überhaupt zu begreifen was los ist, brauchte ich fast 2 Tage, weil ich mich so betrogen fühlte und erkennen musste, dass die Leute zu denen ich seit dem ersten Tag an dem ich das Sprechen erlernte Papa und Mama sagte gar nicht meine leiblichen Eltern sind!

Und was mein Adoptivvater sagte, mag schön und gut sein. Er meinte am nächsten Tag in der Früh: "Schatz, wenngleich du nicht aus dem deiner Mama kommst, kommst du aber aus ihrem Herzen! Wir lieben dich und wollten dir vom Babyalter ein liebevolles zu Hause bieten!"

Daher meine Frage: Wie hättet ihr auf diese Erkenntnis reagiert? Und wenn jemand, der selbst diese Erfahrung durchmachen musste diese Frage liest, würde es mich sehr freuen, wenn er/sie mir antworten könnte.

Danke und noch einen schönen Sonntag euch allen

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Ist bestimmt ein Schock sowas zu lernen, aber besser als wenn du es selbst herausfinden muesstest.

Deine "richtigen Eltern" sind meiner Meinung nach die, die dein ganzes Leben deine Eltern waren, und ich denke du solltest ihnen dankbar sein.

Was deine biologischen Eltern angeht: sieh es so: sie konnten dich aus welchen Gruenden immer nicht aufziehen. Aber sie wollten dass du lebst und dass es dir gutgeht, und das zeugt auch von einer gewissen Liebe, denn ein Baby aufzugeben muss die haerteste Entscheidung sein, die eine Mutter treffen kann.

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Sind ja beides Raubtiere... vermutlich macht sich deine Mutter einen Spass daraus, dich das voellige Gegenteil von Mausi zu nennen =]

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Wenn deine Tochter dazu bereit ist, faende ich das voellig okay, und reserviert ihr einen Platz im offenen Abteil, was soll da passieren.

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Darf der Hort bei Bagatelldelikten die Kinder nach Hause schicken?

Unser Hort hat als normale Strafmaßnahme Hortverbote aufgestellt: Hat man drei rote Punkte -und die gibt es schon bei alltäglichen "Delikten" und nicht nur bei Gewalt- wird ein Tag Hortverbot vergeben. Für mich ist das der Offenbarungseid der Pädagogik und allenfalls bei wirklicher Gewalt angebracht. Wie sieht die rechtliche Situation aus? Wie kann man sich dagegen wehren? Wir können doch keinen Urlaub nehmen nur weil mein Sohn verbotenerweise aufs Klettergerüst gestiegen ist...

Nachtrag: Diese Regel ist neu und wurde ohne vorherige Info aufgestellt.

2. Nachtrag: Es ging beim "Klettergerüst" nicht um eine Gefährdung, sondern wie gesagt um eine Bagatelle: Mein Sohn ist draufgeklettert, obwohl ein anderes KInd an der Reihe gewesen wäre.

Dritter Nachtrag und Präzisierung wegen der vielen Beiträge - vielen Dank an alle übrigens: Meine Kinder sind 9 Jahre alt. Der Hort schickt sie nicht einfach nach Hause, sondern ruft vorher an, ob auch jemand da ist. Als meine Frau das telefonisch verneint hat, wurde von uns verlangt, das verhängte Hortverbot eben in der kommenden Woche durchzuführen, was wir ebenfalls verweigert haben, da keiner von uns einfach so Urlaub nehmen kann. Wie sieht nun die rechtliche Situation aus? Kann der Hort diese Strafe erzwingen, auch dann wenn wir nicht in der Lage sind Urlaub zu nehmen? Hier würde mich besonders die rechtliche Seite des Casus interessieren. Natürlich ist auch die pädagogische Frage von Gewicht; allerdings sind wir - trotz grundsätzlicher Diskussionsbereitschaft - ziemlich festgelegt: Die Eltern zu strafen, um somit indirekt die Kinder zu strafen, ist schwarze Pädagogik im progressiven Gewand... Bequem für die Erzieher, Stress für die Eltern. Lohnt da wirklich eine Diskussion...?

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Finde ich unterste Schublade - die waelzen ihre Unfaehigkeit, eine Gruppe zu leiten, auf euch ab. Organisier dich mit den anderen Eltern und protestiert!

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