Ist Religion heutzutage überflüssig?

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Paula vom gutefrage.net-Support

Das Ergebnis basiert auf 64 Abstimmungen

Nein, ganz sicher nicht! 48%
Ja, eindeutig! 35%
Mit Religion habe ich nichts am Hut 15%

33 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Kompliment, Silberboy, Du hast Dir ne eigene Antwot verdient.

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“sagmal wieso willst du ständig beweis beweise juaajuaaa wieso kannst du nicht einfach ohne beweise an ALLAH glauben? wenn ALLAH seine existenz hätte beweisen wollen dann hätte er sich schon längst gezeigt aber so läuft das nicht mein freund ALLAH will nicht das man erst dann an ihm glaub wenn man es WEISS dass es ihm gibt seht es ein wissenschaft ist gift das macht euch blind und glaubt nur noch an dienge die ihr sehen könnt die erdatmosphäre kann man doch auch nicht sehen auch wenn es nur ein meter über unseren köpfen stehen würde und ihr glaubet trotzdem daran ich habe mal ne frage an euch und versucht es mal zu beantworten ihr wisst sicher woraus wasser besteht nehme ich zumindest an aus H2O also wasserstoff und sauerstoff jetzt will ich von euich mal wissen woraus es besteht sagt es mir und wir reden danach noch weiter“

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Das ist wirklich großes Kino und wahrlich das Sinnbild des simplen Geistes.

Warum wir nicht ohne Beweise an eine fundamental wichtige These glauben können?

Nun, wahrscheinlich weil wir völlig uneinsichtig, stur und bis hin zur Idiotie verblödet sind. Wir sind derart unvernünftig störrisch, wir wollen sogar wissen ob die Glaubensinhalte der wichtigsten Fragen der Menschheit auch potentiell der Realität entsprechen können, bevor wir diese annehmen. Denk mal einer an!

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Weißt Du was, Silber?

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"du hasst mich nicht ganz verstanden kollege"

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Das fragst Du Harterkämpfer?

Er, Dein Kollege, hat also irgendwas nicht verstanden?

Ich erlaube mir mal, das neben ihm, auch noch auf die Herrn Wandpilz, Kaffeesatz und mich auszuweiten, da Du sagst:

“daran ich habe mal ne frage an euch und versucht es mal zu beantworten ihr wisst sicher woraus wasser besteht nehme ich zumindest an aus H2O also wasserstoff und sauerstoff“

und Du uns somit im Kollektiv unterstellst, wir würden mangels Deinem Gott an den Du glaubst keine spirituelle Teilhabe, an dieser wunderschönen Welt und dem Wesen und dem Quell einer Liebe haben.

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Warum?

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Weil wir um die Bestandteile des Wassers wissen?

Dies Wissen und das weiterführende Interesse am Wesen dieses Wissens, ist also Zitat: „Gift“ und macht dass wir „nur glauben was wir sehen“?

Weil wir nicht an dessen absoluter Schönheit stehen bleiben, um sie nur zu bestaunen, sondern noch weiter in deren Tiefe tauchen und diesen riesigen Kosmos voller Energie, in seinen unterschiedlichsten Daseinsformen und Zusammenhängen ergründen wollen?

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Deshalb?

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Du und Deine Religion maßt Euch an, wir hätten nicht die Augen zu sehen, nicht das Herz zu fühlen und Du fragst uns: “jetzt will ich von euich mal wissen woraus es besteht sagt es mir und wir reden danach noch weiter„

Fragst uns also nach der Bedeutung vom Wasser, als wüssten wir das nicht?

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Gern.

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Es ist der Quell allen Lebens.

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Nach Deinem Weltbild, wurde es geschenkt von Deinem Gott.

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Da hört´s bei Dir auf.

Hier bleibst Du in Dankbarkeit und Demut stehen und bist zufrieden mit dieser Erklärung.

Der Mann der alles macht, hat es uns gegeben und fertig. Sowas mag Dich zufrieden stellen, aber da ist noch wesentlich mehr drin, an Schönheit und Erhbenheit. Dinge von denen du nie hörtest.

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Die Frage, in der eigentlichen Tiefe ihrer Bedeutung aber, die fange ich im Flug auf und schmeiß sie Dir zurück. Du weißt ja noch nicht mal was Du da geworfen hast. Und wohin.

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Ich mach Dir sogar mal eine für Dich bisher gänzlich unbemerkte Falltür in Deinem Kopf auf und lass Dir noch zusätzlich ne stabile Leiter runter.

Da oben gibt´s noch mehr zu entdecken:

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„Wasser ist ein Quell des Lebens“

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Schmeckst Du den Unterschied?

Viel klarer. Mit weniger Zucker, bei mehr Kalorien.

Was da noch alles an weiterer Schönheit unseres Universums drin steckt! Was es da noch alles zu entdecken gibt!

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Erkennst Du es nicht? Ist Dir nicht genug im religiösen Gewand gekleidet, berührt es keine Sinne, oder blendet es noch, hier, so weit oben?

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Versuch Dich mal hieran:

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Wasser besteht aus Molekülen.

Ab wie vielen Molekülen ist es Nass?

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Wir wissen um die Berührungspunkte der Kategorien, wo sie liegen und in welcher Tiefe sie sind.

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Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist, blickt einen Baum, oder die Sterne, oder das funkelnde Wasser eines Flusses mit völliger Hingabe an, und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe.

Krishnamurti

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Wir können Monotheismus, Silber!

Aber auf diese eigentlich um ursinn gemeinte Liebe, zeigt Dein Glaube und jener der Christen nicht mehr. Ihre Wege die sie anbieten sind mit Warnungen für eine Hölle zugepflastert, die nie gedacht war. Gespickt mit Umleitungs- und Verbotsschildern ist Euer Weg. Und je mehr sie vorgeben am Zentrum zu sein, desto öfter hört man: Kopf bitte senken, Gedanken bitte bis hierher und nicht weiter!

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Die Ankündigung von Strafen fürs weiterdenken, ohne Eure gedruckten, gebundenen Landkarten zu nutzen, Qur´an oder Bibel, spart Euch das bitte.

Es beeindruckt uns nicht.

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Lasst aufrechte Menschen in Ruhe, die wieder in allem Urvertrauen eine unverdorbene Liebe in und mit sich tragen. Es sind Menschen die von ihr weg, zu ihr hin und durch sie hindurch können, ohne Angst davor zu haben sie aus den Augen zu lassen, wenn sie sich bewegen. Also lasst sie bitte in Ruhe die Gegend anschauen.

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Kannst das Licht anlassen, wenn Du wieder runter gehst.

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Solipsist

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tja wenn dir das leben hier soviel spass macht und du dafür ein leid für die ewigkeit in kauf nehmen willst werde ich dich davon nicht abhalten viel spass

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@silberboy2

"Erkennst Du es nicht? Ist Dir nicht genug im religiösen Gewand gekleidet, berührt es keine Sinne, oder blendet es noch, hier, so weit oben?"

Der dritte Punkt also. Es berührt keine Sinne.

Woher auch solltest Du um jene Dinge wissen. :-) Bist Du doch nur ein treuer Soldat Deiner Religion.

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Wie ich schon sagte. Drohungen müssen um wirksam zu sein, erst mal als wahr definiert werden. Andernfalls beeindrucken sie nur schwache Persönlichkeiten.

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Zu welchen Du zählst.

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22
@silberboy2

Ach!

"tja wenn dir das leben hier soviel spass macht und du dafür ein leid für die ewigkeit in kauf nehmen willst werde ich dich davon nicht abhalten viel spass"

Da hätt ich doch noch ne Frage, Silber.

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Bist Du wirklich ganz sicher, das ich in der Hölle Allahs landen werde?

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@Solipsist

Leider bist Du ein trauriger Soldat des Atheismus. Kämpfe ruhig weiter! Ich wünsche Dir dabei viel Erfolg!

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30
@Solipsist

Du weißt doch schon längst, dass es diese katholische Hölle nicht gibt. Also wird auch keiner in dieser Hölle landen.

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22
@evangelista

Atheismus lässt sich leider nicht ideologisieren. Sorry, Linda. Kategoriefehler.

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Wo bleibt die Antwort zum Krebsgeschwür mancher Völker die ausgerottet gehören, wie Du Dich ausdrückst?

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@evangelista

Warum ist einer ein "trauriger Soldat" , wenn er Atheist ist? Das entzieht sich meiner Logik. Evangelista tanzt um die Frage herum, dass es noch mehrere Religionen gibt, die um diese Wahrheit ihres Jenseits kämpfen. Nur einer kann ja Recht haben und, vielleicht sind es ja die Muslime, und Evangelista muss nach dem Tod erkennen, dass Mohammed Recht hatte und Paulus lag daneben. Hier auch ein Artikel, warum Religion überflüssig ist: http://www.spiritueller-blog.com/religion-ist-ueberfluessig

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Danke für die Antwort.

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"Das habe ich Dir bereits erklärt: Gott wollte Abraham helfen sich in seinem Glauben zu bewähren.

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Das weiß ich, dass Du dies schon gesagt hast.

Und jetzt hast du es lediglich wiederholt.

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Ich formuliere um.

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WODURCH sollte Abraham sich in seinem Glauben bewähren?

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Ich bitte Dich es auszusprechen.

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@Solipsist

Ich habe Dir die Antwort bereits aus Hebräer 11, 19 gegeben.

Er war bereit seinen Sohn zu opfern, weil er vertraute Gott könne seine Son von den Toten auferwecken.

Jede andere Erklärung wäre falsch.

Durch seinen bedingungslosen Glauben wurde Er zum geistigen Vater aller Gläubigen.

Mit demselben Vertrauen zu Gott wird auch der Mensch das UNMÖGLICHE erfahren: Seine leibliche Auferstehung, an die Abraham bereits fest geglaubt hat.

Jede menschliche Erfahrung spricht gegen die Auferstehung. Darum glauben auch vielen Menschen lieber an die unsterbl. Seele od. an die Reinkarnation.

Genauso spricht jede menschliche Erfahrung dagegen seinen Sohn zu opfern.

Doch Gott hat diesen Widerspruch selber praktiziert, indem Er seinen Sohn als Opfer für die Schuld der Menschen gab.

Mit diesem OPFER hat er seine bedingungslose Liebe zu den Menschen offenbart. 1. Joh. 2, 2; 3, 5; 4, 9.10.

Wahre Liebe zeigt sich nicht in schönen Worten, sondern mit der Tat.

Deshalb sind wir als Christen aufgerufen nicht mit schönen Worten zu lieben. sondern mit der Tat. 1. Johannes 4, 19.

Abraham ist uns durch seinen Glauben und Jesus ist uns mit seiner Liebe zum Beispiel geworden.

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@evangelista

Wenn man GEWISSHEIT hat darüber, was und wie Gott - wirklich - ist ("Gott ist Liebe"), dann darf man nicht davon ausgehen, daß Gott von Abraham verlangt hat, seinen Sohn zu opfern. Ich habe gute Gründe für meine Sichtweise, daß dieserlei Geschichten der Bibel NIE SO auf der äußeren Realitätsebene stattgefunden haben! Sondern das es Symbolgeschichten sind, die sich einer besonderen Darstellungsart bedienen: Man erzählt uns eine Geschichte, die von real scheinenden Personen handelt, aber der tiefere Sinn der Geschichte liegt darin, welches Bewußtsein bei den handelnden Personen vorhanden ist bzw. sich entwickelt.

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Man könnte gleube ich sagen, daß es sich bei dieser Geschichte um ein "echtes" Märchen handelt, um eine wahrhaftige "Legende". Denn auch diese Art von Geschichten enthalten typischerweise symbolträchtige Inhalte auf ihrer tieferen Wahrheitsebene; EWIGE Wahrheiten. Das Wort "Legende" übrigens findet man auch auf (Land-)karten und es meint nichts anderes als "Symbol-Darstellung".

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Kein Mensch, der auf einer Landkarte das Symbol z.B. einer Burg sieht, wird erwarten, an dem bezeichneten Ort das Symbol einer Burg zu finden, sondern eine RICHTIGE Burg!!

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Und analog ist Abraham bzw. diese Geschichte mit seinem Sohn - evtl. unter anderem / ähnlichem - ein SYMBOL für bedingungslosen Glauben.

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Hi! Jeder vernünftig denkende Mensch WEISS, dass es keinen Gott gibt. Allah, Jesus und das ganze Dreckszeug ist nur ein Hirngespinst der Menschen. Alles hochgradiger Unfung. Gläubige Menschen sind einfach nur geistesgestört. Ich danke dir, dass du einer von denen bist, die das auch schon längst durchschaut haben. Liebe Grüße Andy!

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@Slippants

Sorry, aber trag mal die Meinung bitte alleine. Ich halte Gläubige sicherlich nicht für pauschal geistesgestört.

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Ja, eindeutig!

Führt fast nur zu Kriegen und ist unnötig.Außerdem ist sogut wie alles wissenschaftlich erklärbar,was die Religion anzweifeln ( Entstehung der Erde usw.). Daher ist es nichts als ein Hirngespenst und größtenteils Hoffnung .

Nein, ganz sicher nicht!

Mir scheint, dass es unumgänglich ist für das historische Verständnis der mosaischen Offenbarung und damit für das Verständnis von Christus, der diese reformiert, sich einmal die babylonische und die ägyptische Religion zu betrachten. Hinsichtlich der babylonischen Religion ist die Erzählung der Sintflut ein starker Hinweis auf eine zumindest literarische Verwandtschaft – sie wird nämlich im Gilgameshepos ebenfalls erzählt, dass deutlich älter ist als die Thora, und sie ist im Ursprung ein sumerischer Mythos. Gilgamesh, König von Ur, hat vermutlich etwa 500 Jahre und mehr vor dem Auszug Abrahams aus Mesopotamien gelebt. Es war nicht nur möglich sondern sogar wahrscheinlich, das Abraham diesen Mythos kannte. In Mesopotamien herrschte zu dieser Zeit ein polytheistischer Kult, der zwar drei oberste Gottheiten aber viele Nebengötter kannte, die Söhne und Töchter der Hauptgottheiten waren. Dieses System war mehr oder weniger kompatibel zu Fremdreligionen, da Gottheiten Bereichen vorstanden, die zumeist in jeder Kultur eine Rolle spielten. So gab es einen Sonnengott nicht nur in Babylon, sondern auch in Ägypten. Die Griechen hatten einen usw… So konnte man gesagt werden, dass auch die anderen an den und den Gott glaubten, ihn nur anders nannten, da rituelle Feinheiten durch die Schwierigkeit der Distanz und der Überlieferung ohnehin nur einem winzigen Personenkreis überhaupt aufgefallen sein dürften. Mit der Offenbarung Gottes vor Abraham war es hingegen vollkommen anders. Wenn die Überlieferung korrekt ist, so war Abraham der Erste, dem ein einziger Gott erschien und seinen Ausschließlichkeitsanspruch geltend machte. Monotheismus und Polytheismus lassen sich eben nicht oberflächlich einen, da ihre Terminologie dies von vorn herein nicht zulässt – wenn ich nur einen einzigen unbenannten Gott habe, dann muss dein Glaube an viele Götter falsch sein und umgekehrt. Abraham blieben also nur zwei Möglichkeiten: Entweder seinen Glauben geheim zu halten und auch seine nicht geringe Gefolgschaft nicht einzuweihen, oder mit seiner Sippe das Land zu verlassen. Wenn wir bedenken, dass Gott nur Abraham erschien, seinen Knechten und Mägden hingegen nicht, diese aber auch Mesopotamier waren und das Epos des Gilgamesh samt Sintflut aber kannten, so ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Teile, die eben nicht mit der Ein-Gott-Auffassung im direkten Widerspruch standen, nach dem Tode Abrahams weiter überliefert wurden und sich bis hin zu Mose erhalten haben. Kommen wir zu den Ägyptern. Etwa 100 Jahre vor Moses Geburt „reformierte“ Pharao Echnaton die ägyptische Religion – de facto schaffte er sie ab und entmachtete somit die Priesterschaft, setzte einen Sonnengott namens Aton als einzigen Gott ein, und ernannte sich selbst zu dessen erstem Priester – im Grunde tat er das, was Christus getan hatte, allerdings vollbrachte er 300 Jahre Geschichte von Christus zum Papsttum mehr oder weniger an einem einzigen Tag – er scheiterte aus drei Gründen: Er tat es aus machtpolitischen und weniger aus religiösen Gründen. Anstatt sich um das Volk zu kümmern, baute er sich eine eigene Stadt. Er tat, was er tat, viel zu schnell, als dass sich irgendjemand daran hätte gewöhnen können. Er wurde entmachtet und aus den Analen getilgt, was bei den Ägyptern soviel hieß wie – als hätte es ihn niemals gegeben. Wenn nun aber die hebräische Überlieferung zutrifft, dann muss der Stamm Abrahams zu dieser Zeit schon in Ägypten gewesen sein. Hundert Jahre sind zwar genug, damit sich das alte System wieder etablieren konnte, aber es sind nicht genug Jahre, als dass sich eine mündliche Überlieferung verliert.

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Die alte ägyptische Religion, die sich wieder etablierte, konzentrierte sich unter vielen Gottheiten mittlerweile auf den Gott Amun – dies ging soweit, als dass von vielen nur noch Amun angebetet wurde – die ägyptische Religion bewegte sich von einem exoterischen Polytheismus bereits hin zu einem esoterischen Monotheismus. Dieser Monotheismus ist aber immer noch mit Bildern, Namen und Ritualen übersäht und vollständig statisch – ein unbewegliches und fertiges Bild – für alles eine Regel auf der Basis, das Ägypten in seinem Aufbau selbst ein heiliges Land ist, für das ein heiliges Gesetz besteht, über das die Götter in Ritualen befragt werden.

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Es sind also drei Quellen präsent: Der Polytheismus Mesopotamiens, der exoterische Polytheismus und der esoterische Monotheismus Ägyptens sowie die Aton-Episode der ägyptischen Geschichte. Es scheint vor diesem Hintergrund fast, als könne Mose, der mit der ägyptischen Kultur bestens vertraut war, als Außenstehender endlich formulieren, was gewissermaßen schon durch die Risse der ägyptischen Kultur schien. Somit sind auch die Fragen des Mose nach dem Namen Gottes zu verstehen – sie sind eine Prüfung, eine Falle, in die Gott nicht geht, die Mose ihm aber stellen muss: „Bist du einer der ägyptischen Götter, die ein Bildnis und einen Namen haben?“ Und Gott sagt – „nein, bin ich nicht. Ich bin, der ich bin.“ Mose fragt abermals dasselbe. Gott antwortet: „Sein, was war, ist und sein wird“ (das bedeutet „Jahwe“) – er verneint und zerstreut Moses Bedenken. Dies ist das erste Fundament der mosaischen Religion.

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Was tut Mose nun, was die Ägypter nicht getan haben? Oder besser umgekehrt: Was tut er nicht, was die Ägypter getan haben? Er verbietet das Bildnis, die Vorstellung von Gott. Er macht aus einer greifbaren Person einen ungreifbaren Herrn, der alles Sein umschließt und dessen Wege unergründlich sind, weswegen er nicht gerecht sein muss, sondern einen Plan haben kann, der den Menschen verborgen ist. Es ist nun nicht mehr möglich, den Menschen mit sogenannten Ritualen zum Narren zu halten, indem vorgegaukelt wird, Gott sage zu etwas ja oder nein. Man konnte sich zwar im Gebet an ihn richten, aber man hatte kein greifbares Bildnis vor Augen. Das Bildnis an sich ist nicht verkehrt – aber sein Zenit war längst überschritten. Man machte sich früher Bilder von den Göttern, weil man mit Bildern und Sprache mehr sagen konnte als mit Sprache allein, weil Sprache ein zu junges Medium war, um alles übermitteln zu können, was man zeichnen und malen konnte. Bilder fungierten wie Bücher und dienten als Gedächtnisstütze – man war darauf angewiesen, das Wissen zur Überlieferung bildlich darzustellen, wenn das Wissen dahinter geheim bleiben sollte, bzw. Schrift noch nicht entwickelt. Aber mit Mose sollte die Offenbarung weder geheim bleiben, noch war es unmöglich, sie aufzuschreiben. Mose schneidet also das Bildnis ab, behält aber das Gesetz bei. Anders wäre es auch nicht möglich gewesen. Mose zieht mit seinem Stamm aus Ägypten aus und verlässt bewusst die ägyptische Gerichtsbarkeit. Somit entstehen zwei Notwendigkeiten – erstens: Es muss ein Codex gefunden werden, nachdem agiert wird – dieser Codex muss die Strapazen legitimieren, die die Menschen auf sich nehmen. Beides wird dadurch erfüllt, indem das Gesetz von Gott und durch Gott legitimiert wurde. Die mosaische Religion ist ja nicht nur glaubensstiftend, sie ist völkerbegründend – ein Gesetz und eine Auszeichnung für das auserwählte Volk Gottes, dass seit seiner Verheißung nunmehr 500 Jahre ohne Heimat ist. Ein kurzer Blick in die Geschichte genügt, um sich zu vergewissern, dass es ihnen nicht lange vergönnt war, sich selbst zu regieren. Es ist gewissermaßen ein Zeichen Gottes, ob es einen Staat Israel gibt oder nicht. Wenn es ihn gibt, dann ist das Volk Israel auf dem richtigen Weg, gibt es ihn nicht, haben sie schlecht gehandelt – denn von Gott auserwählt zu sein, bedeutet zweierlei: Durch ihn höher gehoben zu werden als alle andern, oder tiefer erniedrigt zu werden, als je ein Volk erniedrigt wurde. Man darf sich deshalb nicht wundern, wenn der Tanach zuweilen eine blutige Angelegenheit ist: Nicht Gott ist grausam, sondern er hat beschlossen, der Welt durch die Juden ein Beispiel zu geben – und damit dieses Beispiel überhaupt entstehen kann, muss sich ein heimatloses Volk eine Heimat erkämpfen. Nicht umsonst landen sie in Jericho, der ältesten Siedlung der Erde – seid 12000 Jahren siedeln in Jericho Menschen und glauben an ihre Götter.

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Natürlich ist es umso schlimmer, nach der mosaischen Offenbarung fremdregiert zu werden, denn nun kennt man Gottes Wort und seinen offenbarten Willen und hat trotzdem gefrevelt. Es ist offensichtlich, warum die jüdischen Propheten so ausführlich mit dem Gericht drohen, zumal der Tanach überwiegend in babylonischer Gefangenschaft schriftlich fixiert wurde. Streng genommen kennt der Jude Gottes Gesetz und Wille, wie er sich auf Erden zu verhalten hat. Wenn er dem also frevelt, hat er Strafe zu erwarten, die aber nicht immer eintreffen muss. Wenn er wohl handelt, darf er hingegen nicht zwingend erwarten, dass Gott ihm hilft – der unoffenbarte Plan Gottes mag sein Leiden notwendig machen, ohne dass er das Warum begreift – das macht Ijob deutlich. Wenn er aber nach dem Gesetz lebt, so ist ihm Gottes Gnade gewiss, selbst wenn er auf Erden zu leiden hat. Aus diesen genannten Gründen ist es sehr verständlich, dass es nicht einfach ist, zum Judentum zu konvertieren – denn ein jeder Konvertit, der nicht nach dem Gesetz handelt, schafft Leiden für das gesamte Volk. Da ein Jude ein Beispiel sein soll für alle Völker ist es ebenfalls verständlich, dass eine Kenntnis der jüdischen Schriften vorausgesetzt wird.

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Alle diese Lehren teilen gemeinsam eine Schwachstelle, der Buddhismus genauso wie das Judentum oder der Veda – wo ein Gesetz ist, da besteht die Gefahr, dieses Gesetz um seiner selbst Willen zu befolgen, weil zumindest theoretisch die Möglichkeit dazu besteht. Es ist möglich, aus reinem Lippenbekenntnis und nach außen hin für alle ein guter Hindu, Buddhist, Jude zu sein. Natürlich kommt es darauf nicht an, aber allein das Vorhandensein eines rigiden Regelcorpus und definierter Gebete und Riten macht es möglich und leicht. Dabei spielt es aus der Sicht der Wahrheit keine Rolle, dass diese das Ziel der Religion so nicht erreichen werden – sie schaden der Wahrheit und der Lehre jedesmal, wenn sie doch fallen. Denn nichts höhlt eine Lehre mehr als ein Haufen scheinbar Gerechter, der im Angesicht der Not sich an sein eigenes Gesetz nicht mehr hält.

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Christus unterscheidet sich von allen anderen Religionsstiftern dadurch, dass er selbst der fleischgewordene Gott ist. Wie schon gesagt macht diese Niederkunft Gottes eine heilige Sprache unnötig, gewissermaßen kann man sogar sagen, Gott sei den Menschen so nahe gerückt wie nie zuvor, indem er Weisungen verkündete, die von einer heiligen Sprache unabhängig sind und deswegen immer und vor allem überall Gültigkeit haben. Christus entbindet nicht von dem Gesetz Mose – er erwächst ihm. Er erfüllt laut dem Zeugnis der Schriften zumindest hinreichend viele Prophezeiungen, als dass sich genug Menschen dazu berufen fühlten, diesem Zeugnis Glauben zu schenken – es darf also auch aus Sicht der Juden nicht negiert werden, sondern sie müssen es prüfen – und genau das taten die Rabbis. Sie kamen zu der Einschätzung, dass die erfüllten Prophezeiungen eben nicht hinreichend seien und betrachteten ihn als Ketzer, eine durchaus legitime Entscheidung aus der Sicht des Atheisten. Das sie ihn hinrichten ließen, erscheint zwar heute überaus grausam, und das ist es auch – war aber zu damaliger Zeit nichts Ungewöhnliches. Das Ketzerische an der Lehre Christi war in erster Linie weniger, dass er behauptete, Gottes Sohn zu sein, denn man hätte ihn ja auch als Verrückten abstempeln können, sondern dass er der Schrift kundig behauptete, er besäße die Autorität, sie zu ändern. Was kein Jude seid 1300 Jahren offen gewagt hatte, tat dieser Jesus aus Nazareth einfach so, kraft der Aussage, er wäre der Sohn Gottes. Aus diesem Grunde muss Christus entweder der Sohn Gottes sein, oder es gab ihn nie – denn er beruft sich auf die Autorität der Schrift, des mosaischen Gesetzes – wenn er es ändert, dann muss er über Mose stehen, und das kann im Grunde nur der leibliche Sohn Gottes.

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@Razon

Wenn er aber die Schrift nicht geändert hat, so hat er gar nichts getan, denn alle Menschen, die durch seine Wunder geheilt wurden, sind schon lange tot. Jedes Gleichnis lebte hundert mal länger als selbst sein größtes Wunder – denn Wunder glaubt man, oder man glaubt sie nicht – aber Aussagen kann man prüfen. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – damit kann man arbeiten. Aber wem nützt noch die Heilung des Besessenen aus Kafarnaum vor 2000 Jahren? Man könnte den Evangelisten tatsächlich auf den ersten Blick vorhalten, die Häufigkeit der erwähnten Wunder sei eine riesen Dummheit, man hätte den Platz stattdessen mit mehr Gleichnissen füllen sollen. Auf den zweiten Blick bemerkt man aber, dass alle Gleichnisse mehr oder weniger dieselbe Aussage haben, nämlich: Es ist egal, was du tust – was dabei in dir vorgeht, die Absicht, die du hast, die zählt mehr als die Handlung. Das Gesetz kann tausendmal geschrieben sein, aber wenn du es nicht in dir trägst und aus dem Herzen befolgst, so ist es weniger wert. Jesus hat klar gemacht, dass das Gesetz beugbar ist, wenn die Menschlichkeit und die Nächstenliebe es erforderlich machen. Es liest sich fast so, als gäbe das reine Herz eine Art ungeschriebenes Gesetz vor, dem man sich bedingungslos anvertrauen kann, und das einen niemals irre führen wird, ohne, dass es im Einzelnen nieder geschrieben oder ausgesprochen ist. Indem man selbst in seinem Inneren empfänglich für Gottes unergründliche Wege wird, lebt man gottgefällig.

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@Razon

Weil ein jeder Mensch auf der Suche danach fehlt, ist Gott gnädig, wie wenn ein verlorener Sohn nach Hause kommt. Deswegen befreit Christus von der Erbsünde: Der Mensch fehlte und wurde von Gott vertrieben, was gerecht war – aber Gott liebt seine vertriebenen Kinder, deswegen hat er den Söhnen Adams seinen Sohn nachgesandt, der in ihnen wieder die unschuldige Hingabe an die unergründliche Schöpfung wecken soll. Wer als Vertriebener mit Christus stirbt, der steht als ein Heimgekehrter, ein Christ wieder auf. Wiederauferstehen kann aber nur, wer das Gesetz erfüllt, indem er es aus seinem Herzen heraus befolgt und nicht nur mit Handlungen und den Lippen. Insofern wird das Gesetz sogar verschärft, die Pforte geschmälert, durch die man in das Paradies kommt. Wer sich nun aber redlich bemüht und trotzdem fehlt und aus dem Herzen bereut, dem wird Gnade widerfahren. Es ist wohl so gemeint: Wenn du es nicht schaffst, versuche es weiter. Jeder ernste Versuch wird gezählt werden. Wer sich aber nicht bemüht, den trifft die Verdammnis.

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@Razon

Gehen wir zurück zu den Ägyptern und den Babyloniern, den Wurzeln des Gesetzes. Mose hat wie sie ein göttliches Gesetz geschaffen und das Bildnis abgelehnt. Christus hat, besieht man es genau, das geschriebene Gesetz als falsche Methode abgelehnt, den Sinn, indem es geschrieben wurde aber gut geheißen. Auch er hat sich kein Bildnis von Gott gemacht, und er hat den heiligen Geist als Kraft umschrieben. Man kann also sagen, Christen befolgen das erste Gebot, und die Trinität widerspräche diesem nicht. Es ist aber fraglich, ob das im Sinne des Nazaräers gewesen wäre, da diese Dreiheit erneut den Stolperstein des geschriebenen Dogmas beinhaltet. Die Gleichnisse sind letztendlich ebenso dogmatisch, allerdings mit dem Unterschied, dass die Dogmen durch Interpretation selbst gefunden, also gewissermaßen mit dem Herzen selbst erkannt werden müssen. Dass Jesu also in Gleichnissen spricht, ist gewissermaßen unabdingbarer Bestandteil seiner Lehre.

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Um die Unterschiede dieser Lehre und die Bedeutung der Niederkunft Gottes in Form eines Menschen nachzuvollziehen, müssen wir meiner Ansicht nach erneut in die Vergangenheit der jüdischen Geschichte blicken. Die alten Religionen wie die ägyptische oder die sumerische haben den Gott als Herrscher über den Menschen bestimmt – dieser Herrschaft gegenüber muss der Mensch sich demütig und unterwürfig zeigen – davon kündet das Gilgameschepos. Gilgamesh, König von Ur, hat auf Erden einen zu mächtigen Namen bekommen, deswegen machen sich die Götter Sorgen um ihre Reputation und suchen ihn mit allen Mitteln zu brechen, scheitern aber dabei. Auf der sechsten Tafel erfahren wir, dass die sumerische Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit (Symbole des materiellen Werdens), symbolisiert in der Venus (wie auch Luzifer, der Morgenstern), Ishtar, sich in den, von einer Queste heimkehrenden Gilgamesch verliebt. Sie spricht ihn sogleich an und verspricht ihm alle Macht und Herrlichkeit der Erde, wenn er sie zur Frau nähme. Dies alles dient dem Bezwingen Gilgameshs, dessen Heldentaten die Götter fürchten lassen, sein Name könnte den Ihren auf Erden überstrahlen, wie schon gesagt. Dieses Angebot Ishtars ist also als ein Angebot des Bundes zu verstehen, das Gilgamesh im Falle des Falles mit akzeptieren müsste.

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@Razon

Gilgamesh weist Ishtar jedoch rüde zurück, nennt sie „Speise, die nicht satt macht“ oder „Ofen, der nicht wärmt“. Für diesen Bundesschluss des Herrn von Ur mit den Göttern würde diesem die Macht über die Materie und deren Reiche gegeben, die dieser als „nicht sättigende Speise“ bezeichnet. Ishtar, zutiefst gedemütigt, berichtet ihrem Vater, dem Himmelsfürsten Anu, der auf ihre Bitte den Himmelsstier in die Stadt schickt, damit er dort wüte. Dieser wird aber von Gilgamesh und seinem Freund Enkidu getötet. Erst als die Götter Enkidu mit einer tödlichen Krankheit strafen und dieser entkräftet stirbt, beugt sich Gilgamesh unter die Macht derer, die ihm alles nehmen können, wenn sie denn wollten. Der aufstrebende Mensch wird also durch die Gewalt der Natur unter die Macht der Götter gezwungen, so könnte man es verstehen.

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@Razon

Ich fasse zusammen: die Tochter Gottes, die Göttin des materiellen Werdens kommt zum aufstrebenden Menschen und wird zurück gewiesen. Die Unterstützung erhält die Abgewiesene und die Zurückweisung wird bestraft. Nun die entsprechende Stelle im Christentum – ich finde, ihre schönste Gestalt hat sie bei Lukas 4, 5-8:

„Da führte ihn der Teufel (auf einen Berg) hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören. Jesus antwortete ihm: In der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.“

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@Razon

Der abgefallene Diener Gottes kommt zu dessen Sohn und bietet ihm irdische Macht für Unterwerfung. Dieser weist zurück – die Unterstützung erhält der Zurückweisende. Indem der Gott zum Menschen wird, verschiebt sich die ganze Polarität – der Aufstrebende ist nun Herr über die Materie, anstatt von ihr unterjocht zu werden, dass er sich mit seinem Streben und seinen Gedanken über sie erhebt ist nicht nur nicht verboten, sondern sogar ausdrücklich erwünscht. Von einem ungreifbaren Oben, an das man nicht reichen darf, verlagert sich der Schwerpunkt zu einem greifbaren Unten, dass von sich aus nach dem Oben strebt – anstatt also das Leben unter das Joch von Ideen zu zwingen, entwickeln wir die Ideen besser aus dem Leben.

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@Razon

Christus ist ja nicht einfach ein Sohn, so wie wir Söhne oder Töchter sind – er ist Gott in irdischer weil materieller Gestalt – indem dieser Gott sich foltern und kreuzigen lässt und trotz allem die Gnade propagiert, sagt er: Egal was ihr mit mir tut, und wie sehr ihr die Wahrheit missachtet, ich werde jedem gnädig sein, der sich bemüht – betrachtet man die Position des Menschen in den vorhergegangenen Religionen, dann war er tatsächlich niemals so gut gestellt wie im Christentum – Fairerweise muss man dazu sagen, dass er auch noch niemals soviel zu tragen hatte, denn ihm wird keine Handlung mehr durch ein geschriebenes Gesetz abgenommen, sondern er allein muss erkennen, was wirklich ist, das Gesetz dem Sinn nach und nicht dem Wort nach verstehen und ihm so entwachsen. Und wenn ihr mich fragt, liegt genau darin der Clou und die gesamte Problematik des Christentums.

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-Finis-

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@Razon

Du hast einen sehr guten Artikel geschrieben.

Wäre es Dir möglich, auf Grund Deiner Aussagen Deine Begründung darzulegen, weshalb nach Deiner Auffassung die Religion heute nicht überflüssig ist.

Der Fragesteller ist davon überzeugt, dass die Religion, aus bestimmten Gründe, heute überflüssig wäre.

Danke

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@evangelista

Das gibt die Geschichte nicht her. Aber ich kann das versuchen. Hierbei muss ich jedoch auf Buddhismus und vedische Religionen eingehen und nicht auf das Christentum. Ich werde eine zweite Antwort formulieren, da der Text für Kommentare zu lang wäre. Sie findet sich dann auch auf dieser Seite.

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Wie hilft, oder schadet der Glaube an einen Gott oder an eine Religion, einem Menschen.?

Ich frage das weil ich persönlich, nicht sehr gläubig bin und von euch erfahren, möchte was es eurer Meinung nach bringt an einem Gott zu glauben, ob das nun eigene Erfahrungen sind oder nur eure Meinung.

...zur Frage

Welche Ideologie ist eurer Meinung nach die Schlimmste?

Hallöchen,

eines Vorneweg: Die aufgezählten Ideologien (der Neuzeit) sind natürlich nicht gleich, sondern haben nur gemeinsam, dass sie mit völlig haltlosen Thesen daherkommen und damit versuchen Menschen zu beeinflussen und zu missionieren. Jede Ideologie auf seine eigene Art und Weise.

Daher meine optionalen Frage an euch:

  1. Welche Ideologie ist für euch am absurdesten?
  2. Welche Ideologie ist für euch am lächerlichsten?
  3. Welche Ideologie ist für euch am gefährlichsten?
  4. Welche Ideologie ist für euch am stärksten beim Missionieren?
  5. Welche Ideologie hat den stärksten Zulauf?
  6. Welche Ideologie ist nervt euch am meisten?
  7. Welche Ideologie ist für euch allgemein die Schlimmste?

Gibt es gar Ideologien, welche in euer Leben eingreifen oder eingreifen versuchen?

Zur Abstimmung stehen Ideologiebeispiele in Gruppen zusammengefasst. Ihr könnt auch eine andere Ideologie als Beispiel nennen und der entsprechenden Gruppe zuordnen.

Ihr könnt abstimmen und auch gerne etwas dazu schreiben. Eure Meinung interessiert mich.

Vielen Dank

Grüße
Omni

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Religion schlecht für Menschen?

Ich bin der Meinung dass Religion einfach komplett unnötig ist.

Wegen religion wurden unzählige Kriege geführt und Millionen von Menschen getötet. Hierbei berufen sie sich auf ein scheiß Buch.

Dabei Weiss man noch nicht einmal ob es Gott wirklich gibt.

Also bekriegen sich Menschen wegen etwas wahrscheinlich fiktiven (Gott).

Wie seht ihr das??

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