meine meinung zu gott?

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Du hast recht, "Religionen" sind auf dieser Erde "überflüssig".

Seit dem "Sündenfall" jedoch gibt es solche, die vom "Gott dieser Welt" erfunden wurden (2.Kor.4,4; Offb.12,9).

Du steckst also "mitten drin" (2.Tim.3,13).

Unser Glück: "Gottes Wort ist Wahrheit" (Joh.17,17).

In Ihm finden wir das ewige Leben (Joh.3,15).

Ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre
Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer
Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Gründe dafür werden z. B. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Den Religionsunterricht in der Schule halte ich auch für recht überflüssig. Man bekommt eine Religion in der trockenen Theorie eingetrichtert und wird dabei selbst lange Zeit gar nicht gefragt, was man davon hält.

An sich halte ich Religionen aber für etwas an sich sehr elementares. Auch wenn man es oft gar nicht merkt: Die europäische Kultur ist durch und durch von dem Christentum geprägt und geht man nach der Definition, dass ein Christ der ist, der nach christlichen Werten handelt und nicht danach, wer an Gott glaubt, dann sind wohl die meisten Menschen hier Christen. (Anm.: Sich in Perfektion an die christlichen Werte zu halten ist schier unmöglich - aber wenigstens in einigen Bereichen halten sich viele ungewollt an christliche Regeln)

Das eigentliche Problem der Religionen sich (bewusste) Fehlinterpretationen, die zu Kriegen führen. Toleranz anderen Religionen gegenüber sollte daher auch bei sehr religiösen Menschen stets gegeben sein. Wen dieser Aspekt mehr interessiert, der kann mal nach der sog Ringparabel googlen.

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