Abwarten. Mehr kannst du nicht machen.

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Ich empfehle grüne Erde aus dem Reformhaus. hat meine Hebamme empfohlen

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Ehefrau verbietet ihrem Mann sehr viel, ist das gesund?

Hallo,

ich wollte mal eure unvoreingenommene und ehrliche Meinung zu einem Problem haben. Und zwar ist mein bester Kumpel, den ich seit meiner frühen Kindheit kenne, seit 10 Jahren mit seiner Frau zusammen, seit 3 Jahren verheiratet. Seine Frau ist unheimlich temperamentvoll, eine Italienerin.

Sie hat keine Freunde und jetzt haben die beiden zwei Kinder. Dass er jetzt weniger Zeit hat, kann ich absolut nachvollziehen, da er ihr bei der Erziehung hilft. Mir und anderen Freunden fällt aber auf, dass man jetzt jede Ausrede auf die Kinder schiebt, sobald er keine Zeit hat, dabei wussten wir schon vorher genau wie es war, als die beiden noch lediglich in einer Beziehung ohne Heirat und ohne Kinder waren, da war es genauso.

Wir wollen in 2 Wochen eine Radtour starten und haben das mit unserem Freundeskreis in der WhatsApp Gruppe abgesprochen. Gestern antwortete Sie dann über sein Handy und sagte, dass er erst kommen darf, wenn er alle Dinge zuhause erledigt (Wand streichen usw.), da sie ihm das schon seit Wochen sagt. Wir fanden das ziemlich extrem und äußerst schräg. Sie schrieb mir dann auch privat und sagte „Ich weiß, dass ich böse sein kann aber er muss erst die Sachen erledigen“

Natürlich ist es deren leben und jeder muss selbst entscheiden, was er tut und was ihn glücklich macht aber mir geht nicht in den Kopf, wie sich ein Mann so erniedrigen lassen kann und wie eine Frau so vereinnahmend und Besitzergreifend sein kann. Wir haben sogar den Eindruck, dass er das gern hat und es liebt so von ihr eingeengt zu werden.

Wenn wir uns dann mal 1 mal im Monat (maximal) sehen, dann hängt er ständig am Handy, weil sie ständig anruft und er auch immer sehr schnell nachhause muss. Dadurch wird es sehr schwer etwas zu planen.

Reagieren wir, also der Rest der Freunde, falsch oder ist das völlig normal in einer Beziehung? Meine Verlobte und ich sind seit 8 Jahren zusammen aber wir hocken nicht ständig aufeinander.

Findet ihr das auch etwas merkwürdig oder ist das bei denen die Norm und völlig normal?

danke euch

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Ist halt deren Form von Beziehung. Leben und leben lassen.

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Ewiger Streit mit kleiner Schwester. Was tun?

Hallo,

Meine Schwester (10 Jahre alt) und ich (14 Jahre alt) liegen uns ständig in den Haaren. Das hat dazu geführt, dass ich mich fast komplett vom Familienleben abgekoppelt habe und die meiste Zeit im meinem Zimmer verbringe. Meine Schwester ist nicht der einzige Grund aber sie ist ein Teil des Problems das ich lösen möchte.

Sie ist vom Charakter und den Prinzipien ein komplett anderer Mensch als ich( Der Typ dem ich normalerweise bewusst aus dem Weg gehen). Allerdings leiden vor allem Mein Vater und ich unter dieser Distanz. Meine Schwester ist ständig unfreundlich und undankbar. Sie will ständig neue Klamotten, motzt wegen dem Essen oder macht mich wegen meiner Figur oder meiner Art aus der Reihe zu tanzen runter. Das tut sie nicht direkt sondern durch abfällige Bemerkungen oder Blicke.

Früher war ich eine furchtbare Schwester ( meiner Meinung nach). Ich weiß alles braucht seine Zeit. Allerdings wird sie immer unfreundlicher und gereizter ich versuchen immer ruhig zu bleiben aber leider raste ich am Ende immer aus. Immer wenn ich versuchen mit ihr darüber zu reden sagt sie sie würde sich ganz viel Mühe geben und schiebt die Schuld für ihr benehmen auf die angebliche Distanziertheit meiner Mutter. Die ihr jeden Abend vorliest und sie frisiert. Sie behauptet dann immer meine Mutter würde so viel Zeit mit mir verbringen diese hat allerdings schon seit Monaten nichts mehr mit mir gemacht. Ich weiß einfach nicht wie ich dieses Problem lösen oder ansprechen soll ohne dass alle anfangen sich wie wild zu verteidigen.

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Es wird besser werden, wenn ihr erwachsen seid.

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Das ist mit 13 ganz normal, die Entwicklung ist einfach unterschiedlich. Manche Mädels sind weiter, und manche noch nicht so weit.

Das wird noch :) Außerdem ändert sich das auch noch mit Schwangerschaften und zunehmendem Alter. Das hat was mit den Hormonen zu tun.

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Nein, man muss nicht zwangstransplantiert werden. Ist weder Sterbehilfe noch unterlassene Hilfeleistung.

Ich habe einen Nicht-Organspender-Ausweis in meinem Geldbeutel, wo auch drin steht, dass ich keine Organe transplantiert haben möchte. Das ist der eigene Wille und die Entscheidung ist zu respektieren.

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Wie soll ich mit der Schuld leben?

Hallo Community,

mir ist bewusst, dass ich hier ein kontroverses Thema anspreche, aber es lässt mir einfach keine Ruhe mehr. Der Höhepunkt war vorhin erreicht, als ich meine vor meiner Mutter zusammengebrochen bin.

Es hat mit der derzeitigen Rassismusdebatte zu tun, die ja durch die Ereignisse in den Staaten wieder entfacht wurde. Einer meiner Bekannten auf Instagram hat in seiner Story einen Beitrag geteilt, der verschiedene Alltagssituationen aufzeigt, die in Wirklichkeit einen rassistischen Hintergrund haben. Beispielsweise sei es rassistisch, wenn man frage, wo die Person, mit der man spricht, herkommt oder man überrascht ist, wenn die Dame mit Hijab so gut Deutsch spricht.

Weiters habe ich einen Post einer schwarzen Deutschen gelesen, der Beispiele nennt, mit welchen Problemen Schwarze in Deutschland zu kämpfen haben. Ich habe den Post zuerst als arg generalisierend empfunden, mich daraufhin aber entschuldigt, weil ich Probleme hatte, die Botschaft dahinter zu verstehen. Auf den Kommentar, dass mein Freund, welcher Indonesier ist und ich als „farbig“ bezeichnet habe, wurde gesagt, dass diese Bezeichnung als rassistisch ausgelegt wird. (Mein bester Freund ist schwarzer Deutscher und hat mir einige meiner Fragen erklärt)

Das eigentliche, was mich die Fassung hat verlieren lassen, war ein kürzlich veröffentlichter Artikel im Tagesspiegel: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/nach-dem-tod-von-george-floyd-stellt-euch-endlich-eurem-problem-liebe-weisse/25038494.html

Ich habe mich danach so elend und gekränkt gefühlt wie schon lange nicht mehr. Ich bin als weißer Mensch Schuld am Rassismus! Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen, was zu besagter Heulattacke geführt hat. Wie soll ich damit umgehen? Ich habe viel mit Ausländern auf meiner Arbeit zu tun und wie gesagt, mein Freund selbst ist Ausländer und kann mich gut daran erinnern, wie ich ihn bei unserem ersten Treffen gefragt habe, woher er kommt. Jetzt, wo mir klar wird, was ich getan habe, fühle ich mich nur noch schrecklich und wahrscheinlich gab es schon viel mehr Situationen, in denen ich etwas rassistisches gesagt habe, ohne das ich selbst gemerkt habe. 😓😓

Wie soll ich mit diesem Gefühl nur umgehen? Mein bester Freund hat beteuert, ich sei nicht rassistisch, aber mir ist nur noch zum Heulen zu mute!

Habt ihr Tipps für mich?

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Chill mal. Du bist kein schlechter Mensch. Du reflektierst und das ist gut!

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