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Kann man Leben aus nicht lebenden Sachen erschaffen?

gefragt von sonnenschein000sonnenschein000 am 19.07.2009 um 20:11 Uhr

Hallo! Ich habe grade mit meinem großen Bruder eine Folge Simpsons geguckt und dann haben wir uns gefragt ob es möglich ist Leben zu erschaffen. Ich hab ein Stück von der Folge im Internet gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=tuNGVUYvasA

Guckt euch das mal an. Mit Cola, Strom und Zahn geht das bestimmt nicht, aber vielleicht mit anderen Sachen! Gibt es schon Menschen die das geschafft haben, oder probieren das welche? Und wenn man das geschafft hat kommt dann nochmal die Evolution?

Das geht aber nur, wenn es keinen gott gibt oder?


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playswithwolves
beantwortet von playswithwolves am 19. Juli 2009 20:40
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Die Entstehung lebender Materie aus lebloser Materie nennt sich Chemische Evolution. http://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Evolution

Stanley Miller ist es 1953 in einem Experiment gelungen. Miller-Urey-Experiment

Da noch viele Dinge ungeklärt und die empirischen Prüfungen für eine Theorie noch unzureichend sind, handelt es sich bei der Chemischen Evolution noch um eine Hypothese.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:56

kann man das auch einfacher erklären als das bei wikipedia ist?

Kommentar von Progo am 19. Juli 2009 21:04

Meine Gratulation! Endlich mal ein Atheist, der zugibt, dass zumindest die chemische Evolution noch nicht in wissenschaftlichem Sinn (empirisch, durch Experiment) bewiesen ist.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 21:26

Hallo progo! du hast bei meiner andern frage immernoch nich selbst geantwortet.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 19. Juli 2009 21:43

Vielleicht hilft dieses Video (http://www.youtube.com/watch?v=-zHlfUU1WY0) ein wenig. Viel leichter lässt sich ein solch komplexes Zusammenspiel chemischer Prozesse leider nicht erklären.

Bedenke aber bitte, dass Abiogenese (schlag mal bei Wiki nach) inzwischen zum Teil widerlegt wurde - und zwar der Teil, der besagt, dass Lebewesen spontan und zu jeder Zeit von neuem aus unbelebter Materie entstehen können. Es erfordert ganz bestimmte Vorraussetzungen und eine Vielzahl von Kausalitätsketten, um in freier Natur Leben hervorzubringen. Daher spricht man mittlerweile eher von Chemischer Evolution.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 21. Juli 2009 23:48

Hm...
Mr. Miller hat also aus unbelebter Materie Leben erweckt?
Also benötigt Leben auch in diesem Fall eine schaffende Intelligenz, einen Schöpfer, jemand, der alles so einrichtet, damit das Leben "zünden" kann.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 22. Juli 2009 05:35

Was für ein unqualifizierter Kommentar.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 22. Juli 2009 16:41

Konnte der denn echt leben machen?

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 22. Juli 2009 17:49

Jein. Es ist ihm gelungen, Methan in organische Verbindungen umzuwandeln, darunter auch mehrere in Proteinen vorkommende Aminosäuren. Dies war der erste Nachweis, dass grundlegende biologische Lebensbausteine unter möglichen (abiotischen) natürlichen Umgebungsbedingungen erzeugt werden können. Damit sich daraus "echtes" Leben entwickeln kann, braucht es Millionen von Jahre, in denen die Aminosäuren kodiert werden und sich dadurch die Desoxyribonukleinsäure (DNA) bildet.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 23. Juli 2009 21:26

Hä? Das war kompliziert. Also weiss man das nicht?

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 23. Juli 2009 21:52

Einfach ausgedrückt: Er simulierte die von Wissenschaftlern angenommenen Umweltbedingungen der Uratmosphäre und des Urozeans, woraufhin sich mit Hilfe von statischen Entladungen, welche Blitze simulierten, spontan und selbstständig Lebensbausteine entwickelten, von denen die Kreationisten behaupten, sie können nicht von alleine entstehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Miller-Urey-Experiment


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anonym
beantwortet von Memmenie am 19. Juli 2009 20:13
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aus nichts leben erschaffen? Ne nicht möglich.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:14

haben das welche probiert?

Kommentar von Progo am 23. September 2009 18:30

Ja, ist aber nichts dabei heraus gekommen.

Wie aus unbelebter Materie oder Energie biologisches Leben entstehen kann, versucht die chemische Evolution zu erklären. Da noch viele Dinge ungeklärt und die empirischen Prüfungen für eine Theorie noch unzureichend sind (siehe oben), handelt es sich bei der Chemischen Evolution um eine Hypothese, also eine Vermutung. Das wird von einigen ihrer Verfechter auch tatsächlich zugegeben. Der wissenschaftliche Beweis fehlt.
Das Kernproblem der chemische Evolution ist die Frage, wie die für biologisches Leben unabdingbare Information aus lediglich Materie und Energie entstanden sein soll. Selbst einfache einzellige Lebewesen besitzen eine komplexe Datenbank in ihrem Zellkern, die Gene. An dieserm Punkt musste sogar Professor Manfred Eigen (Nobelpreis für Evolutionsforschung) bei der Göttinger Podiumsdiskussion mit dem Informatiker Werner Gitt passen.
Der Begriff Spontanzeugung oder Urzeugung (Abiogenese) bezeichnet die heute offiziell widerlegte Auffassung, dass Lebewesen spontan und zu jeder Zeit von neuem aus unbelebter Materie entstehen.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 24. September 2009 15:45

Also kann man sich ausuchen, welche von beiden vermutungen man glauben will:

Diese chemiesche evulution oder die schöpfung von einem gott.

oder?

Kommentar von Progo am 26. September 2009 18:16

Richtig erkannt!

Welche Alternative gibt es zum biblischen Schöpfungsbericht? Diese Frage war jahrhundertelang unbeantwortet. Seit Darwin haben wir nun zwei Modelle, die miteinander konkurrieren. (Die Uniformitarianisten gibt es schon seit 1795, also vor Darwins Geburt, der diesen Gedanken populär gemacht hat.) Beide Modelle haben das gleiche Problem: Beweisbar in wissenschaftlichem Sinn sind beide nicht. Als wissenschaftlich bewiesen gilt eine These, wenn sie experiementell (an einem beliebigen Ort zu einer beliebigen Zeit unter definierten Bedingungen) nachprüfbar ist. Weder Schöpfung noch Evolution sind im Labor nachvollziehbar. Also im Prinzip gleiche Voraussetzungen für beide Kandidaten.

Nun stelle ich die Frage nach der Plausibilität: Wie einleuchtend ist 1.) Die Aussage, dass das Leben von selbst, also quasi durch Zufall, entstanden sein soll; und 2.) Die Aussage, dass das Leben durch einen kluge Intelligenz entstanden sei.
Darwins Lehre von der Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl setzt ja voraus, dass es bereits Leben gab!

Selbst eingefleischte Darwinisten (nicht die hier bei GF!) haben schon unumwunden zugegeben, dass das Evolutionsmodell mehr Glauben erfordert als das Schöpfungmodell.

Was mich wirklich schaudert sind die Konzequenzen des Darwinismus. Die Rassenlehre der NS-Zeit konnte zum Beispiel direkt darauf aufbauen: Der Stärkste überlebt (Selektionsprinzip). Die Christen hingegen kümmern sich, nach Jesu Vorbild, um Alte, Kranke und Schwache (Sozialprinzip).

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 27. September 2009 11:48

aber du verwechselts doch jetzt die chemische evolution und die evolutionstheorie oder nicht? mann kann ja auch an gott glauben und trotzdem wissen das die evolutionstheorie stimmt.

und du sagst die evolutionstheorie ist nicht bewiesen. aber wie soll man denn was überprüfen was viele 1000 jahre dauert? das geht ja ga nicht. und auch wenn man sonst was überprüft, zum beispil ob stachelschweine immer stacheln haben, dann kann man doch nie sagen, das das bewisen ist. man kann ja immer ein stahcelschwein finden was keine stacheln hat und dann ist der beweis kaputt. verstehst du?

ich finde das sehr komisch das du jetzt die NS-Zeit damit vergleichst. Weil eigentlich war a.h. ja Christ und kein Ateist. Das hab ich letztesn noch gelesen, weil das hier irgendwo stand.

außerdem ist es was anderes ob in der natur der überlebt der sich am meisten vermehrt oder ob von jemandem ausortiert wird.

Kommentar von Progo am 30. September 2009 19:49

>mann kann ja ... wissen das die evolutionstheorie stimmt. - Man kann sich das einbilden, denn sie ist nicht wissenschaftlich bewiesen.

>aber wie soll man denn was überprüfen was viele 1000 jahre dauert? das geht ja ga nicht. - Was viele hier nicht daran hindert, zu behaupten, sie sei bewiesen.

>zum beispil ob stachelschweine immer stacheln haben, dann kann man doch nie sagen, das das bewisen ist. - Doch, Du kannst das beliebig oft ausprobieren, in dem Du ein Stachelschwein gegen den Strich streichelst.

>man kann ja immer ein stahcelschwein finden was keine stacheln hat - Deshalb müsstest Du dann heraus finden, warum das ein Stachelschwein sein soll, wo es doch keine Stacheln hat.

>...sehr komisch das du jetzt die NS-Zeit damit vergleichst. - Das ist kein Vergleich, sondern ein Beispiel aus der Praxis. Die Idee des Sozialdarwinismus wurde übrigens von Ernst Haeckel schon viel früher propagiert, aber die Nazi-Ideologen haben gerne darauf aufgebaut.
http://de.wikipedia.org/wiki/ErnstHaeckel#Eugenikund_Sozialdarwinismus

>...eigentlich war a.h. ja Christ und kein Ateist. Das hab ich letztesn noch gelesen, weil das hier irgendwo stand. - Das wäre mir neu. Und hier steht auch viel Unsinn.

>außerdem ist es was anderes ob in der natur der überlebt der sich am meisten vermehrt oder ob von jemandem ausortiert wird. - Schön, wenn Du das so siehst. Aber andere haben das anders ausgelegt. Das geht bist zur Ansicht einiger Darwinisten, das Christentum habe der Menschheitsentwicklung grossen Schaden zugefügt, weil es das Kranke, Alte oder Schwache umsorgt und erhält, anstatt es der natürlichen Auslese zu überlassen.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 1. Oktober 2009 20:16

den ersten satz hast du ganz andes verstanden als ich den meinte. ich meine, man kann glaube das gott alles geschaffen hat und das die evolutionstheorie stimmt.

glaubst du nicht?

und man kann kein experiment machen was so lange dauert aber trozdem gibt es ja viele hinweise, das die evolutionstheorie stimmt. wie kann das sonst sein das sich auf verschiedenen kontineten fast die gleichen tiere entwickelt haben? ich habe meinen bioleher gefragt und der hat gesagt, das sich auf den kontienten überall ähnliche tiere entwickelt haben, die ga nicht verwant sind. zum beispil so ein tier das ameisen frisst in amerika und austrlian.

is doch nix schlimmes, wenn gott die evoulution gestartet hat oder findest du wohl?

ich glaube das mit dem stachelschwein hast du nicht verstanden wie ich das meine. man kann nie beweisen, das alle stachelschweine stacheln haben, weil es immer sein kann das man eins findet was doch keine stacheln hat. dann is die theorie, das alle stachelschweine stacheln haben kaputt. so kann das ja auch bei der evolutionstheorie sein. wenn man auf einmal ein sklett von einem pudel findet was so alt ist wie die dinos dann kann da auch was nicht stimmen oder?:-) aber solange man keinen gegenbeweise hat, geht man davon aus, das stachelschweine stacheln haben und die evolutionstheorie stimmt.

hast du das jetzt verstanden?

ich bin aber ganz sicher, das der kein ateist war. der war katholisch!

das man sich um kranke kümmert hat doch nichts mit gott zu tun! länder wo man nicht an gott glaubt, da lässt man die kraken und schwachen auch nicht einfach sterben!


Azizamasrya
beantwortet von Azizamasrya am 20. Juli 2009 16:00
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Gute Frage, auf die Idee sind schon viele gekommen, und wollen aus irgendwelchen Aminosäuren Leben schaffen. Aber: Es geht eben nicht! Was für mich als Christ bedeutet: Gott hat dem Menschen eben doch Grenzen gesetzt! Und eine Evolution ist nicht möglich! Es ist noch nicht einmal möglich, völlig neue Rassen von Tieren zu züchten. Man kann innerhalb von Wolf-und Hund herumzüchten, aber niemals wird eine Katze daraus!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 20. Juli 2009 20:44

Wieso is deswegen eine evolution nihct möglich?

Kommentar von 5ad2a8a469f2d2d332410d054db6bedasmallAzizamasrya am 24. Juli 2009 08:41

Ganz einfach: Der erste thermodynamische Hauptsatz besagt: Es geht alles dem Zerfall zu. Schon wegen dem allerersten Physikalischen Satz ist es gar nicht möglich! zweitens: Noch niemals wurde ein Tier aus einer anderen Gruppe "entwickelt". Mikroevolution - also genetische Änderungen innerhalb einer Gruppe, wie Fisch, Echse, Hund oder Pferd - also Züchtung, wenn man so will, die gibt es. Aber noch niemals ist aus einem Fisch ein Vogel geworden, auch nicht umgekehrt. Auch nicht der Arche-Opterix!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 24. Juli 2009 10:56

Also glaubst du es gibt keine evolotion? Und gott hat am anfang 2 Menschen gemacht?

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 22. Juli 2009 00:00

Genau meine Rede, DH!


Hirnlos
beantwortet von Hirnlos am 22. Juli 2009 00:16
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Die klassische Evolutionstheorie besagt ja genau das: es gibt keinen Gott und alles habe sich von selber durch Zufall entwickelt.
Aber wenn das so einfach wäre, könnten wir ständig aus lebloser Materie neue Lebensformen zusammenbasteln (ähnlich wie in dem PC-Spiel spore).
Das klappt aber nicht. Selbst wenn ein Wissenschaftler alles so einrichtet, daß das Leben "zünden" kann - ist genau dieser Wissenschaftler doch der Schöpfer dieses Lebens, das er geschaffen hat.
Also benötigt Leben immer eine richtigsweisende Intelligenz. Im Erlmeier-Kolben ist es dann ein Wissenschaftler - in unserem Kosmos war es Gott.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 22. Juli 2009 16:44

aber vielleicht kann das auch aus zufall passieren odeR?

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 22. Juli 2009 18:09

Ja sicher - aber für geordnete Systeme wie einen Organismus bedarf es seeeeeeeeeeeehr vieler solcher Zufälle. Die Warscheinlichkeit ist ungefähr Null, das soetwas durch Zufall geschieht.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 23. Juli 2009 21:28

aber ein Mensch kommt ja nicht am Anfang sondern ein ganz kleines Tier. So klein das man das vieleicht nicht sehen kann!

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 23. Juli 2009 22:14

So etwas nennt sich Emergenz. Schau mal auf Wiki. Außerdem solltest du dich korrigieren, denn die Evolutionstheorie sagt gänzlich nichts über die Entstehung des Lebens und sie sagt auch nichts über die Existenz oder Nichtexistenz eines Gottes aus. Obendrein existieren in der Wissenschaft keine Zufälle - diese Falschaussage erlangt auch keine größere Glaubwürdigkeit, wenn sie ständig wiederholt wird. Und noch etwas scheint wohl immer noch nicht klar zu sein: Evolution, Evolutionstheorie und Chemische Evolution sind NICHT ein und das Selbe.

  • Chemische Evolution beschreibt die Entstehung des Lebens - Hypothese
  • Evolutionstheorie beschreibt die Entstehung der Arten aufgrund der Evolution - Theorie
  • Evolution ist die Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation durch Mutation - Fakt

Anmerkung: Theorie in der Wissenschaft bedeutet empirisch geprüfte und bewiesene Grundstruktur (ein Framework) und keine vermutete Annahme.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 25. Juli 2009 11:01

Wenn Hirnlos behauptet, die Evolution ist nach der Theorie durch Zufälle abgelaufen, so hat er keine Ahnung wovon er redet. Da muss er erst nochmal nachschauen, bevor er haltlose Antworten gibt.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 30. Juli 2009 18:16

Also doch ein steuernder Finger Gottes, wenn es kein Zufall war? Oder kennst du ein Synonym für Zufall, das auf die Evolution passt?

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 30. Juli 2009 23:21

Hirnlos, Du zeigst leider, dass Du keine Ahnung von der Evolution hast, es geht um natürliche Selektion und nicht um Zufall. Es ist Unfug, wenn Du in Deiner Antwort dort oben sagst, das die Evolutionstheorie Gott ausschließt zugunsten des Zufalls. Genau das Gegenteil ist richtig: Gott wird dadurch nicht ausgeschlossen und Zufall ist nicht die treibende Kraft der Evo. Grundverkehrt, nichts kapiert, aber Antworten geben....

Kommentar von Progo am 23. September 2009 18:33

>...es geht um natürliche Selektion - Wo kommt das her, was Du selektieren willst? Anders gefragt: Wie kommt der Käse in Deinen Kühlschrank?

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. September 2009 20:06

Jaja, Dein Lieblingskäse...

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 24. September 2009 15:46

vielleicht hat er milch zu lange drin liegen gelassen.


anonym
beantwortet von Dreamgirly am 19. Juli 2009 20:13
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NEIN!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:16

warum nicht?

Kommentar von Progo am 23. September 2009 18:39

Weil Materie und Energie dazu nicht ausreichen. Unverzichtbar ist Information, also der Bauplan, nach dem das ablaufen soll.
Es existieren keinerlei Hinweise darauf, dass das möglich sein könnte. Man nimmt es einfach an, also eine Vermutung. So etwas im Zeichentrickfilm darzustellen ist natürlich kein Problem.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 24. September 2009 15:47

Aber Gott nimmt man doch einfach auch an? oder nicht? da gibts auch keine hinweise.

Kommentar von Progo am 26. September 2009 18:20

>Gott ... da gibts auch keine hinweise. - Das sehe ich nicht so. Hinweise gibt es durchaus, wenn man sie sehen will.
Was es nicht gibt, sind wissenschaftliche Beweise für die Existenz irgendeiner, wie auch immer gearteter Gottheit.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 27. September 2009 11:35

Was gibts denn für Hinweise?

Erzäl mir mal was deine hinweise sind.:-)

Kommentar von Progo am 30. September 2009 19:53

Schau Dich doch mal um in der Natur! Das soll alles entstanden sein, ohne dass ein kluger Kopf (oder wie man es nennen mag) dahinter gewesen sein soll?

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 1. Oktober 2009 20:26

aber wenn ein mensch nicht einfahc so entstehen kann wie soll dann ein gott einfach so entsteen?


anonym
beantwortet von kurtjohann am 19. Juli 2009 20:13
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ach du sch....jetzt kapier ich es..ihr bildet euch mit den simpsons weiter....ja dann....

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:15

nein! ich weiss, das das so nicht geht. aber ich bin dabei auf die idee gekommen.


ErsterSchnee
beantwortet von ErsterSchnee am 19. Juli 2009 20:13
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Du kannst aus toter Materie kein Leben schaffen - aber die Welt ist voll mit Kleinstlebewesen, die Dein Experiment dankbar bevölkern würden.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:16

bist du sicher, das das nich geht?

Kommentar von C254f51b581787a235b4bcf0116d9242smallErsterSchnee am 19. Juli 2009 20:17

Ja, absolut sicher!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:22

also meinst du leben kommt von gott?

Kommentar von C254f51b581787a235b4bcf0116d9242smallErsterSchnee am 19. Juli 2009 20:24

Das eine hat mit dem anderen doch nichts zu tun.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:34

doch! wenn leben nicht einfach so aus sachen entstehen kann die nich leben! dann muss ja jemand das leben gemacht haben.

Kommentar von walsch am 20. Juli 2009 22:43

Bravo du bist auf dem richtigen Weg, zeigs ihnen ich stehe voll hinter dir. Leben und Gott sind ein und dasselbe.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 22. Juli 2009 16:40

aber es kann auch sein, das es kein gott gibt und irgendwie Leben entstanden is. Hat mein Bruder gesagt und der macht bald abi.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. Juli 2009 21:40

Wie das ?


Complex
beantwortet von Complex am 19. Juli 2009 21:38
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Leben besteht aus nicht lebenden Sachen.

Leben selbst zu "erschaffen" ist aber ein großes Stück Arbeit, das ist bis heute noch keinem gelungen. Kein Wunder, denn wir haben ja noch nichteinmal den vollständigen, detailierten Bauplan einer heutigen Zelle.

Mit Gott hat das alles aber nichts zu tun.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 21:59

"Leben besteht aus nicht lebenden Sachen"

Wie meinst du das?

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. Juli 2009 23:38

Das soll heißen: Die Bestandteile einer lebenden Zelle sind alleine für sich genommen alle tote Materie. Erst im Zusammenspiel wird daraus durch chemische Prozesse ein lebendes Etwas.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 20. Juli 2009 06:48

@ Complex und sonnenschein: Wenn man allerdings "Bewußtsein" als Leben ansieht, dann sind auch "leblose" Stoffe Leben, denn alles Sein besteht letztlich aus Bewußtsein, aus "universeller Energie", deren kleinste Teilchen wohl die "Quarks" sind - "Wechselbälger", die mal als Welle, mal als Partikel erscheinen, je nachdem, ob ein Bewußtsein auf sie gerichtet ist oder nicht.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 20. Juli 2009 09:31

Aha.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 20. Juli 2009 20:11

Hmm...


anonym
beantwortet von kgunther am 20. Juli 2009 14:29
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Es gibt eine ganze Forschungsrichtung an den Universitäten vieler Länder, die sich mit der Frage befaßt, wie das Leben entstanden sein könnte, Kongresse und Fachzeitschriften, die dieses Thema behandeln und die Fortschritte, die diese Wissenschaft macht.

Das Miller-Experiment zeigte, daß organische Moleküle (zB Aminosäuren) spontan entstehen, wenn unter den Bedingungen der angenommenen Ur-Atmosphäre Blitze sich entladen. Leben wurde dabei keineswegs geschaffen, das ist bis heute keinem Wissenschaftler gelungen. Aber die Wissenschaft ist zuversichtlich, daß diese Frage später einmal gelöst wird, denn es gibt kein Modell, wie das Leben denn sonst entstanden sein sollte, als durch "chemische Evolution", d.h., daß sich in der Welt, als es noch kein Leben gab, Stoffe gebildet und umgebildet haben, die zuletzt in so einer Weise miteinander reagiert haben, daß Leben entstand.

Sollte es eines Tages gelingen, Leben aus nichtlebenden Stoffen zu erzeugen, würde natürlich auch die Evolution dieser neuen lebenden Substanz einsetzen, denn die Evolution ist ein wichtiges Prinzip alles Lebenden.

Die Frage mit "Gott" solltest Du lieber getrennt von der Frage nach der Entstehung des Lebens sehen. Sie hat damit wenig zu tun. Es ist auch nicht schlüssig, einen Gott dann (und nur dann) anzunehmen, wenn es der Wissenschaft nicht gelingt, Leben herzustellen. Denn das bedeutet nur, eine ungelöste Frage mit einer anderen mysteriösen Frage zu "erklären", und dabei haben beide doch nur gemeinsam, daß man die Antwort nicht kennt, bzw., daß man die Frage gar nicht versteht.

Zunächst stellt sich die Frage, was Du denn eigentlich mit dem Begriff "Gott" meinst. Denn, um ein grobes Beispiel zu nennen, Du kannst die Frage, ob ein Kalb auf der Wiese hinter dem Haus steht, nur beantworten, wenn Du angeben kannst, was denn das sein soll, ein "Kalb". Und verschiedene Religionen verstehen fundamental verschiedene Dinge unter dem Begriff "Gott". Beispielsweise definiert das Christentum (Dreifaltigkeitslehre!) "Gott" als den Geist ("Heiliger Geist"), das Erkenntnisvermögen des "Menschensohnes", also des Menschen. Für das Christentum liegt das "Göttliche Prinzip" also in uns selbst, das war die revolutionäre Sicht von Jesus Christus. Zwar ist genau dieser Gottesbegriff auch schon angelegt im frühen Judentum. Denn in der alttestamentarischen Genesis steht die einzige Definition des Gottesbegriffes: "Ihr werdet sein ,WIE GOTT', wissend..." Und aus Eifersucht habe Jahwe die Erkenntnis verboten, damit ihm alleine das geistige Prinzip eigen sei: die "verbotene Frucht der Erkenntnis". Und es mußte der "Lichtbringer" (wörtlich übersetzt ,Luzifer') von außen her kommen, um die "Sünde" des Ergreifens der Erkenntnis durch den naturhaften Menschen des Paradieses möglich zu machen. Vermutlich haben die jüdischen Stämme diesen Mythos von der Erschaffung der Welt (Genesis) unverstanden von älteren, archaischen Religionen übernommen, denn in der mosaischen Religion ist der Gedanke nicht ausgeführt: "Gott" bleibt etwas "Jenseitiges", Mysteriöses, wie eine heidnische Naturgottheit, die Jahwe ja vermutlich ursprünglich war.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 21. Juli 2009 23:58

Also kurz: ohne führende Intelligenz kein Leben aus toter Materie. Evolution funktioniert nicht.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 25. Juli 2009 11:02

Noch kürzer: Du null Ahnung von Evolution.

Kommentar von Progo am 23. September 2009 18:35

Du leider auch!

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 24. September 2009 15:48

das glaub ich nicht, valentin hat mir schon viel von der evolution erklät!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 24. September 2009 17:19

Da stand eigentlich noch was anderes von mir (progo ließ löschen: "bei uns heißt das: da ruft der Kuckuck seinen Namen aus") Da hätte ich von ihm schon viel löschen lassen können, im Vergleich dazu ist das sehr harmlos... und stimmt auch noch!!)

Kommentar von kgunther am 25. September 2009 12:49

Wenn Du diesen Schluß ziehst aus meinem ausführlichen Text, muß ich leider sagen, daß Du das Wesentliche daran nicht mitbekommen hast.

Kommentar von A20ac76738b8c10939b9e87ce3153ef2smallOhmygod am 2. Oktober 2009 11:58

Also ich glaube auch, daß sie Dich hier mißverstanden haben, kgunther!


valentin301
beantwortet von valentin301 am 20. Juli 2009 16:28
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Hallo Sonnenschein, also mit Cola, Strom und Zahn wird das nichts. Versuchs doch mal mit Erde, etwas Wasser und ein paar Bohnen, schön mischen und in ein Gefäß tun...und warten.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 20. Juli 2009 20:40

Was passiert dan?

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 21. Juli 2009 07:45

Hast Du schon gemacht? Dann warten.....

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 22. Juli 2009 16:42

ne, ich hab keine bohnen. Dann muss welche kaufen. was passiert denn dan?

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. Juli 2009 07:26

Hey, Du bist aber nicht sehr experimentierfreudig...

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 23. Juli 2009 09:04

sag doch mal dann probier ich das aus.:-) vieleicht veräpest du mich ja nur.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. Juli 2009 14:45

Damit musst Du natürlich auf dieser Seite immer rechnen, also veräppelt zu werden. Ich könnte Dir auf Anhieb ganz viele nennen, die hier ständig die anderen veräppeln, z.B. indem sie so tun, als wüssten sie alles und wenn man sie dann fragt, hört man nichts mehr von ihnen. Mach ich aber nicht, bin ja keine Petze.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 23. Juli 2009 21:27

Doch sag mal! unicht das ich auf die reinfalle!:-)

Und was passiert mit der Bohne?

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 25. Juli 2009 10:58

Vielleicht wird sie ja "lebendig"?


Ratgeber5000
beantwortet von Ratgeber5000 am 19. Juli 2009 20:13
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in joghurt leben auch colonien, aber bakterien ^^ in der superzukunbft

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:14

und die kommen aus dem nichts?

Kommentar von Ea77ad9313d51f46a441b62b17f6a3c4smallRatgeber5000 am 19. Juli 2009 20:14

nein die werden reingemischt

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:16

dann beantwortet das ja nicht die frage oder?

Kommentar von Ea77ad9313d51f46a441b62b17f6a3c4smallRatgeber5000 am 19. Juli 2009 20:19

bakterien vermehren sich immer, aber nicht so wie in simpsons

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:22

das will ich ja ga nicht wissen! Ich meine ob man leben herstellen kann.

Kommentar von Ea77ad9313d51f46a441b62b17f6a3c4smallRatgeber5000 am 19. Juli 2009 20:28

herstellen? ja durch poppen

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:33

du verstehst ga nicht was ich meine!

Kommentar von Ea77ad9313d51f46a441b62b17f6a3c4smallRatgeber5000 am 19. Juli 2009 20:52

poppe einfach das amcht spaß ^^ ende

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:54

bist du dumm?

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. Juli 2009 21:38

er hat nur zu viel gepoppt


badguysimon
beantwortet von badguysimon am 19. Juli 2009 20:13
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ein kind zeugen heisst leben erschaffen, oder nicht ????????

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:14

ja, aber die zutaten leben ja voher schon.

Kommentar von 308062822537056e50a78d922da91b34smallbadguysimon am 19. Juli 2009 20:14

sorry, hab ich auch grad realisiert ;)


anonym
beantwortet von TheMaidenFrek am 19. Juli 2009 20:14
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also es wurden mal experimente gemacht da wurden durch leichen strom geschickt un die haben gezuckt

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:15

willst du mich veräppeln?

Kommentar von TheMaidenFrek am 19. August 2009 22:08

wieso veräppel des war so

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 24. September 2009 15:49

aber das ist doch dann kein leben.

Kommentar von Memmenie am 19. Juli 2009 20:16

kein wunder, die nervenenden.

Kommentar von Progo am 19. Juli 2009 21:05

Das war Luigi Galvani mit seinen Froschschenkeln.

Kommentar von TheMaidenFrek am 22. Oktober 2009 13:27

sonnenschein nein die ham nicht gelbe tdie ham nur gezuckt


heinmueck
beantwortet von heinmueck am 19. Juli 2009 20:20
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Es ist sogar schon Schülern, die bei "Jugend forscht" mitmachten gelungen, aus anorganischen Molekülen durch Einfluss von Energie organische Verbindungen herzustellen. Wenn ich mich richtig erinnere war das Ergebnis eine Aminosäure. Das ist zwar noch kein Leben, aber schon ein großer Schritt auf dem Weg dahin.

Evolution ist übrigens immer und überall. Es ist auch denkbar, dass die Prozesse, die zu ersten Zellen führten sich im Lauf der Zeit ähnlich wiederholen. Allerdings sollte man diesen Vorgängen vielleicht ein paar Millionen Jahre Zeit lassen.

Wer damit experimentieren möchte, sollte die Tür von innen abschließen, damit er nicht von religiösen Eiferern erschossen wird.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:35

aber warum? es verbiete ja auch keiner zu forschen ob es gott und jesus gibt! also kann man vielleicht leben machen?

Kommentar von A190836778b781d1e39181ae6eda0051smallheinmueck am 19. Juli 2009 20:37

Vielleicht. Es wäre aber eine Geduldsprobe. Ich habe noch einen Wikipedia-Artikel gefunden in dem das Thema ausführlicher dargestellt wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Evolution

Der Artikel ist allerdings recht anspruchsvoll.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 19. Juli 2009 20:56

Danke! Aber das versteh ich nicht, Ich hab auch erst ein jahr chemie in der Schule.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 21. Juli 2009 23:55

Ich habs weiter oben schon geschrieben...
Diese Wissenschaftler, die spielen in dieser Situation nicht zufällig "Gott", oder?
Also wird auch hier nur durch überlegtes Handeln aus lebloser Materie "Leben" geschaffen. Ohne Intelligenz scheint es nicht zu klappen.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 22. Juli 2009 16:43

aber wen man was zummentuen kann und es kommt leben raus kanns ja auch sein, das das schon mal zufällig zusammengekommen is. oder nicht?


anonym
beantwortet von walsch am 20. Juli 2009 18:53
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Nun zuerst möchte ich sagen dass es Gott sehr wohl gibt, denn es gibt ja auch das Leben. Gott und das Leben sind ein und dasselbe. Wir Menschen können Menschen, also Kinder machen und das ist an für sich ein Wunder. Lebloses gibt es an für sich nicht, denn das was du als Leblos siehst, ist in wirklichkeit lebendiger als du dir vorstellen kannst. Betrachte doch mal ein stück Holz oder ein Stein unter ein extrem starkes Rasterelektronenmikroskop was siehst du dann? Na Atome, und was machen die Atome? sie bewegen sich, sie sind in ständiger Schwingungen. Bewegung heißt leben, du siehst Gott und dass Leben sind das alles im Allem. Und ja es wird dem Menschen irgentwann gelingen Leben aus der Leblosigkeit zu erschaffen, denn in der Bibel steht: Und siehe der Mensch ist einer von uns so dass er erkenne Gut und Böse, nichts wird dem Menschen unmöglich erscheinen,alles wird er erreichen was er sich ersinnen mag.

Kommentar von 6a8c6e96e4559407a159d1b8b092ec48smallsonnenschein000 am 20. Juli 2009 20:45

ich hatte aber in der schule letztes jahr, was die kennzeichen von lebendigem is. Und das war anders!

Kommentar von walsch am 20. Juli 2009 22:36

Ja das ist auch völlig ok so, die alte Schulweisheit ist ebenhalt noch nicht soweit, und dennoch das Leben ist weit mehr als dies deine Lehrer vorstellen können, in 10 oder 20Jahren werden wir noch vieles hinzulernen was das Leben betrifft. Als ich noch zur Schule ging da war alles Wissen längst nicht so weit wie eures, ihr seid heute viel fortschrittlicher als wir. Meine Schulzeit war von 1965-1975. Frag deine Lehrer, alles ist aus Atome zusammengebaut und wie gesagt, Atome sind ständig in Bewegung sie schwingen, und daher gibt es an für sich kein Lebloses etwas, sieh dir mal die Indianer in Nordamerika an, für sie ist jeder Stein und jeder Baum etwas heiliges sie sagen dass alles Lebendig ist, ich bewundere sie, denn sie sind wissend, sie wissen bescheid und ich ebenso, denn ich kenne das Geheimnis des Leben.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 22. Juli 2009 00:07

Also, Gott ist der Quell des Lebens.
Und um deinen Bibelspruch zu ergänzen: Der Mensch wird nie das ganze Werk Gottes herausfinden.
Und bei den Atomen: wir wissen, daß man sie zum Stillstand bringen kann (-273,..°C), aber inzwischen hat man den Sub-atomaren Bereich entdeckt (mit den Quarks und so) und ist einfach nur fasziniert, daß hier die bekannte Physik plötzlich anders funktioniert...


anonym
beantwortet von Aatheist am 26. Juli 2009 22:04
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Nö, das geht ganz sicher nicht. Noch nie haben sich atheistische Behauptungen wissenschaftlich bestätigt, auch diese nicht. Es ist so wie bei Frankenstein, jeder hat gesehen dass er lebt und einige haben es wohl auch geglaubt. Nur Frankenstein heisst heute Miller und Urey, aber keiner der Herren hat jemals auch nur im entferntesten Leben erzeugen können. Früher war der Strom so unbekannt und geheimnisvoll, dass man annahm er könnte irgendwie Leben erzeugen. Der Blitz durfte auch bei Miller und Urey nicht fehlen. Heute ist das lächerlich. Heute ist die Abiogenese(chemische Evolution) so unbekannt und geheimnisvoll, dass man annimmt es könnte sein, dass daraus irgendwie Leben zustandekommen könnte. Genau derselbe Quatsch wie früher.

Tatsächlich müsste man ein Naturgesetz der Thermodynamik brechen um so etwas zu bewerkstelligen. Und Naturgesetze heissen deshalb so, weil es noch nie vorgekommen ist, dass sie gebrochen wurden. Eine Folgerung aus dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik besagt zum Beispiel:
"In einem geschlossenen adiabaten System kann die Entropie nicht abnehmen, sie nimmt in der Regel zu. Nur bei reversiblen Prozessen bleibt sie konstant."

Das gilt für alle Arten toter Materie, sogenannte organische Verbindungen sind ebenfalls tot, nur eine chemische Bezeichnung. Es besagt dass von allein nichts entstehen kann das einen höheren Ordnungsgrad (=niedrigere Entropie) hätte als das Ausgangsmaterial. Die Selbstentstehung hochkomplexer wohlgeordneter Bakterien aus primitiven ungeordneten Ausgangsstoffen ist thermodynamisch nicht zu erwarten. Auch nicht im Einzelfall weil man das betreffende System nur klein genug zu definieren braucht. Allein möglich ist das durch aktive Eingriffe von aussen, die aber intelligent gesteuert sein müssen. Wären die Eingriffe ungesteuert könnte man das Aussen ins System integrieren und erhält wieder die Aussage dass da nichts Ordentliches entstehen kann. Und dabei geht es erst um die formale Ordnung in einer Zelle, noch nicht um Leben.
Will man das auch noch zum Leben erwecken, dann müsste dieses Gebilde auch von sich aus in der Lage sein die Entropie zu verringern. Es bräuchte einen internen Vorrat an negativer Entropie, der wertvollsten Energieform überhaupt, die nur das Leben besitzt und nirgendwo sonst vorhanden ist. Wo soll plötzlich diese Energie herkommen? Natürlich wäre damit auch der erste Hauptsatz der Thermodynamik gebrochen. Selbst wenn es genug Energie gäbe weiss heute niemand wie man die in negative Entropie umwandeln könnte. Das können nur Lebewesen. Die Reihe der Unmöglichkeiten liesse sich fortsetzen, ein Perpetuum Mobile würde ich danach wohl für selbstverständlich halten.

Aus der Tatsache dass es Leben gibt kann man dennoch schliessen, dass es irgendwann irgendjemandem möglich sein musste so etwas zu bewerkstelligen. Es geht also schon irgendwie, es genügt aber nicht sich nur für Gott zu halten. Solange kein Weg bekannt ist dieses Naturgesetz zu umgehen ist Forschung an Abiogenese völlig sinnlos. Dennoch hält man es nicht für nötig danach zu forschen wie das eventuell ginge. Das zeigt schon deutlich welch lächerliche Erfolgsaussichten der Abiogenese von den eigenen Experten eingeräumt werden. Im Grunde besteht die ganze Forschung nur aus primitiver Molekularbiologie und einer Behauptung: Wenn man etwas ähnliches wie Zellen künstlich oder zufällig zusammenbaut würden diese (von selbst!) anfangen zu leben und nicht tot sein wie die zusammengeflickte Leiche Frankensteins. Der Wunderglaube der Atheisten ist wohl grenzenlos, weil das Wunder(ein unerklärliches Ereignis das Naturgesetzen widerspricht) noch nicht einmal passiert ist. Selig sind jene die nicht sehen und doch glauben.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 28. Juli 2009 18:29

Das Argument mit der Thermodynamik ist alt, aber längst widerlegt. Weiterhin irrst Du, wenn Du glaubst, die Forschungen im Zusammenhang mit der Abiognese hätten etwas mit Atheismus zu tun. Es sei denn, Du behauptest, eine wissenschaftliche Betätigung ist grundsätzlich atheistisch. Es gibt auch christliche Richtungen, die der Auffassung sind, dass die Theorie vom Urknall und die Hypothese von der Abiogenese sich grundsätzlich mit dem Glauben an einen Gott vereinbaren lasssen.

Kommentar von Aatheist am 30. Juli 2009 17:11

So viel ich weiss ist keines der Naturgesetze jemals widerlegt worden sonst wären das keine Naturgesetze. Gewiss sind sie statistischer Natur und haben ihren Geltungsbereich aber die Prozesse lebender Materie liegen genau da drin.

Jedoch versuchen Abiogenesegläubige die Definition von Leben so weit herunterzuschrauben, dass es keine der besagten Fähigkeiten mehr haben muss. Ich behaupte dann ist es auch kein Leben. Tatsächlich habe ich schon Definitionen gehört, nach denen ich gewöhnliche Schneeflocken auch als Lebewesen betrachten müsste. Das ist typisch für Atheisten, sich Alles (manchmal sogar die Logik) so hinzubiegen dass sie ihr verkorkstes Weltbild retten können. Der Weg ist nicht logisch und das Ergebnis so unwahr wie die zugrundegelegten Definitionen.

Abiogenese ist nur der Strohhalm an dem die Atheisten hängen. Gläubigen kann das egal sein. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es Molekularbiologie, ergänzt mit einer unbeweisbaren, metaphysischen Behauptung an die man höchstens glauben kann. (Leben sei nur das Zusammenspiel chemischer Prozesse.) Daher keine seriöse Wissenschaft sondern Glaube, Metaphysik, Religion, Atheismus pur mit einer löchrigen wissenschaftlichen Tarnkappe. Der Urknall ist eine von mehreren möglichen Hypothesen mit Für und Wider, Molekularbiologie eine seriöse Wissenschaft, die Abiogenese jedoch nur ein Glaube. Ein angeblicher Forschungszweig dessen Existenz ausschliesslich der Aufrechterhaltung materialistischer Dogmen dient. Es könnte ja vielleicht sein dass sie doch noch nicht widerlegt sind... vorsichtshalber muss man schon mal ein paar Millionen Jahre Forschungszeit einplanen. Ich schlage vor das mit atheistischer Kirchensteuer zu finanzieren, da es ausschliesslich deren religiöse Gefühle befriedigen soll und kein wissenschaftliches Ergebnis haben wird.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 30. Juli 2009 23:16

Also das war bisher Dein mit Abstand schwächster Kommentar, das ist so gut wie alles Polemik, unhaltbare Behauptungen und wirre Pseudoargumente gegen Atheismus. Noch mal: die Forschungen, um die es da geht, haben gar nichts mit Atheismus zu tun. Schon allein deshalb, weil Christen diese Überlegungen akzeptieren können, ohne von ihrem Glauben an einen Gott lassen zu müssen. Das wären dann wohl atheistische Christen oder was? Aatheist, Du hast jetzt leider den Boden der Sachlichkeit verlassen.

Kommentar von Progo am 23. September 2009 20:39

>unhaltbare Behauptungen - genau die hat auch Dein Mentor aufgestellt, in dem er schrieb: Zum Rest Deiner Rede sei einfach gesagt, das die Evo wissenschaftlicher Fakt ist. Ohne wenn und aber. Sie ist bewiesen, sie ist gänzlich gesichert. Genau wie Schwerkraft oder Magnetismus.

Ich warte noch immer auf stichhaltige Beweise!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. September 2009 22:55

Frage: Wie sollen wir einem Menschen wie Dir, der allen Ernstes glaubt (und da hast Du mir ja nicht widersprochen), dass die Erde 6000 Jahre alt ist und die Welt in sechs Tagen (also echte Tage) erschaffen wurde, klar machen, was wissenschaftliche Arbeitsweise ist und wie man deren Erkenntnisse einordnet. Das ist unmöglich, da reden wir auf verschiedenen Ebenen. Wenn Du zur Wissenschaft "nein" sagen willst und die Bibel wörtlich nehmen ist das allein Dein Problem.....

Kommentar von kgunther am 25. September 2009 12:59

Lieber Pogo, da verrennst Du Dich. Du willst partout die Möglichkeit der Urzeugung nicht anerkennen, weil Du an "Gott" glauben möchtest. Das ist Dir doch unbenommen. Deshalbv brauchst Du doch nicht die Wissenschaft anzweifeln.

Der Gottgläubige wie der Atheist müssen erst einmal definieren, was denn für sie "Gott" sein soll, der Begriff, den sie gerne "glauben" oder ablehnen möchten.

Der Gottesbegriff ist in jeder Religion verschieden, so sehr, daß diese sich gegenseitig ausschließen. Im Christentum gilt die einzigartige Dreifaltigkeitslehre: "Gott", das ist "Geist", Heiliger Geist. Und wo wir den natreffen, sagt das Christentum auch: im "Menschensohn, "Ecce homo!". Also ist für den Christen Gott gleich dem geistigen Prinzip in dieser Welt, manifestiert in der Erkenntnisfähigkeit des Menschen!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 25. September 2009 14:51

Gunther, netter Versuch, allein umsonst, denn er hat sich längst verrannt. Dies habe ich alles schon versucht an anderer Stelle, denn genau das ist auch meine Meinung, dass es sich nämlich nicht widerspricht. Aber einem Kreationisten kannst Du das nicht klarmachen.

Kommentar von Progo am 26. September 2009 18:28

>Du willst partout die Möglichkeit der Urzeugung nicht anerkennen, weil Du an "Gott" glauben möchtest. - Nein, ich erkenne sie deshalb nicht an, weil sie nicht wissenschaftlich bewiesen ist.

>Also ist für den Christen Gott gleich dem geistigen Prinzip in dieser Welt, manifestiert in der Erkenntnisfähigkeit des Menschen! - Christen glauben an den Gott, der sich in der Bibel offenbart. Das ist ein personaler, persönlicher Gott, mit dem man reden kann, kein Prinzip.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 5. Oktober 2009 17:24

"Nein, ich erkenne sie deshalb nicht an, weil sie nicht wissenschaftlich bewiesen ist."

Warum erkennst Du denn dann an, das die Erde erst 6000 Jahre alt und in 6x24 Stunden erschaffen wurde. Ist das denn wissenschaftlich bewiesen?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 5. Oktober 2009 18:41

"So viel ich weiss ist keines der Naturgesetze jemals widerlegt worden sonst wären das keine Naturgesetze."

Das hat Valentin auch mit keiner Silbe behauptet, mein kleiner genozid-begeisterter Theist.

Der zweite thermodynamische Hauptsatz gilt nur für geschlossene Systeme. Die Erde ist ein offenes System, insofern ist dieses Argument vollkommen falsch. Mach Deine Hausaufgaben.


"Das ist typisch für Atheisten, sich Alles (manchmal sogar die Logik) so hinzubiegen dass sie ihr verkorkstes Weltbild retten können."

Bitte mehr von solchen Sätzen. Das amüsiert prächtig.

Der Mann in den Wolken baut eine Erde und töpfert uns Flamingos und malt sie hernach Pink an und Du erzählst was von Logik und Weltbild retten.


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