Hat Religion heutzutage noch eine Bedeutung?

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20 Antworten

Denkt ihr Religion hat heutzutage noch eine Bedeutung?

Ja. Religion hat eine individuelle Trostfunktion, vermittelt Hoffnung und kann Menschen dazu motivieren, ihr Verhalten nachhaltig zu verändern - sowohl zum Guten, als auch zum Schlechten. Außerdem ist Religion als Machtmittel von Bedeutung.

Wie wird Religion heutzutage gesehen und geschätzt?

Religion wird von vielen Menschen vor allem im Zusammenhang mit gewalttätigen Konflikten wahrgenommen und durch religiösen Fanatismus in Zusammenhang mit Terrorismus gebracht.

Dennoch gibt es weiterhin viele Anhänger der Weltreligionen, so dass sie offenbar für viele Menschen weiterhin eine Anziehungskraft haben.

Jeder Mensch hat seine unterschiedliche Sichtweise.

Was sind wichtige Werte einer Religion

Moralische Gebote, Regeln, oder Empfehlungen finden sich in jeder Religion und es bestehen auch entsprechende Gemeinsamkeiten, etwa wenn es um Mord, Diebstahl, sexuelles Fehlverhalten und Lügen geht.

und was ist somit die beste? 

Ich denke nicht, dass es die einzig wahre Lehre gibt, mit der die Bedürfnisse aller Menschen gleichermaßen erfüllt werden.

Manche wünschen sich eine tröstende Lehre, andere wollen genaue Richtlinien für ihr Leben, oder eine Anleitung, wie sie selbst zu Erkenntnissen gelangen können.

Da die Hoffnungen und Wünsche so unterschiedlich sind, glaube ich nicht an eine "Einheitsreligion" für alle Menschen.

Ich selbst bin Buddhist und für mich ist es auch "richtig" - aber ich denke nicht, dass der Buddhismus ein einzig wahrer Weg ist.

Was müsste passieren, dass ihr an etwas "göttliches" glaubt?

Ich halte es für durchaus denkbar, dass es so etwas wie "übergeordnete Prinizpien" gibt, eine Art "kosmische Weltordnung", die der Mensch nicht erkennt.

Aber gerade weil diese Dinge möglicherweise unsere Erkenntnis übersteigen, sehe ich darin auch keine besondere Relevanz für mein Leben.

Ich versuche hier und jetzt das Beste aus meinem Leben zu machen und damit auch anderen Wesen helfen zu können. Mehr Anspruch habe ich nicht.

 
Denkt ihr Religion hat heutzutage noch eine Bedeutung?

Durchaus. Man sieht es z. B. daran, dass die Mehrheit der Moslems sich als religiöse Menschen betrachten, die eifrig äußere Formen der Frömmigkeit ihrer Religion praktizieren. Zugleich dienen ihre Frömmigkeitspraktiken sowie heiß umstrittene Themen besonders im Zusammenhang mit der Katholischen Kirche öffentlicher Diskussion über Religion überhaupt und über das Verhältnis von Staat und Gesellschaft zu Religionen allgemein. Inwieweit diese Diskussion dazu dient, auch die christlichen Kirchen wieder mit mehr den Menschen zusammenzuführen bzw. strenggläubige Moslems zu liberalerem, vernunftgeleiteterem Denken zu veranlassen, ob überhaupt die Religiosität in der Gesellschaft wieder zunehmen oder deutlich abnehmen wird, wird erst die Zukunft lehren.

Wie wird Religion heutzutage gesehen und geschätzt?

Die Sichtweisen sind unterschiedlich, sie reichen von fanatischem bis gemäßigtem Glaubenseifer über Gleichgültigkeit gegenüber Religionen und ihren vielleicht noch gewohnheitsmäßig ausgeübten Frömmigkeitspraktiken bis hin zu heftiger Ablehnung jeder Art von Religion.

Was sind wichtige Werte einer Religion und was ist somit die beste?

Religionen und ihre Vertreter oder Institutionen haben in der Vergangenheit die wichtige Aufgabe wahrgenommen, dem einzelnen Menschen einen Lebenssinn sowie einen Verhaltenscodex zu vermitteln sowie das Zusammenleben der Gesellschaft zu regulieren und auch den Staat und seine Handlungen zu kontrollieren bzw. mitzubestimmen. Das hatte in der Vergangenheit seinen Sinn, als der Staat schwach war. Heute ist der Staat in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen dominant und bestimmt die Regeln über seine Gesetzgebung. In den europäischen Ländern haben z. B. die christlichen Kirchen politisch nichts mehr zu sagen, aber stellen über die Meinungsfreiheit noch gewisse Autoritäten dar, die die Lehren des Christentums zur Geltung bringen, die insofern noch das gesellschaftliche Leben beeinflussen, als sie in die Werte miteingeflossen sind, ja diese maßgeblich bestimmt haben, die uns heute als weltliche Werte bekannt sind und z. B. im Menschenrechtskatalog unserer Verfassung, des Grundgesetzes, verbindlich festgeschrieben wurden. Die "beste Religion" ist also die, die diese Werte z. B. unserer Verfassung lehrt und im Dasein unterstützt.

Was müsste passieren, dass ihr an etwas "göttliches" glaubt?

Dies ist eine sehr persönliche Frage, über die ich noch nicht intensiv nachgedacht habe und die ich daher nicht spontan beantworten kann.

MfG

Arnold

Vorsicht! Sehr Philosophisch!

Da es schon viele antworten gibt, fasse ich mich kurz.

Die Bedeutung von Religion und auch welche Religion zu einem passt muss jeder für sich selbst herausfinden. Ich Habe mich lange zeit mit allen möglichen Religionen befasst. Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, alle möglichen Glaubensrichtungen und auch alte Heidnische Religionen. Das würde ich dir auch empfehlen. Unterhalte dich mit verschiedensten Menschen so wie hier auf deine Antworten.

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Nun zu meiner Ansicht. Ich habe mich mit 17 Jahren für meine eigene Form der Agnostik
Entschieden. Das entstand so, dass ich irgendwann nicht mehr nach Unterschieden, sondern nach gemeinsamkeiten gesucht habe. Alle Religionen haben eins gemeinsam. Die Lehren, dass man gutes tun soll, Freundlichkeit, Menschlichkeit, ein gemeinsames Miteinander. Wie beispielsweise die 10 Gebote oder auch etwas alltäglicheres wie die Körperpflege aus dem Koran. 

Zur gleichen zeit hatte ich in der Schule das Thema Freiheit. Jetzt wird es etwas komplizierter. Stell dir vor du bist der einzige Mensch auf Erden. Dann, aber nur dann hast du die absolute Freiheit. Sobald nur eine zweite Person kommt ist das nicht mehr der Fall, denn diese Person kann dich in deiner Freiheit einschränken. Er kann dich schlimmstenfalls Töten. Also was tun? Man schränkt die Freiheit von beiden ein um die Maximale Freiheit zu ermöglichen. So entstand das Regierungssystem. Man bekam Rechte und Pflichten. Wenn man jemanden in seiner Freiheit einschränkt, sei es Diebstahl, Mord oder ähnliches muss es aber eine Höhere Macht geben, die über die Person Richtet. Gesetze, Polizei und Richter mussten her.

So jetzt vergleiche mal das Regierunssystem mit den Religionen. Fällt dir etwas auf? Die gesetze sind die Lehren, Der Richter ist Gott und die Strafe ist die Hölle.

Das beantwortet nun auch die Frage woher die Religionen kommen.

Meiner meinung nach waren es nur Intelligente Menschen, die erkannt haben dass das unmündige Volk zu viel schlechtes im Leben machten und nicht im einklang miteinander leben konnten. Deshalb nahmen sie die alten Heidnischen Glauben als Vorlage und verpackten es so, dass das Volk angst davor bekommt in der Hölle zu landen und es sich zweimal überlegten etwas schlechtes zu tun. So entstand das Judentum, später das Christentum als Zweite Auflage und der Islam als dritte Auflage. Immer nur ein Update, dass mehr auf die Derzeitigen Lebensweise eingestellt hat.

Joa. Deshalb habe ich mich für die Agnostik entschieden. Vielleicht gibt es einen Gott. Kann sein. An den Sinn einer Religion glaube ich auf jeden Fall.
Doch setze ich mich auf keine Fest.

Denkt ihr Religion hat heutzutage noch eine Bedeutung?: Ja, absolut.

Wie wird Religion heutzutage gesehen und geschätzt?: Für die überwiegende Mehrheit der Menschen auf dieser Welt dient Religion als Richtschnur für ihre persönliche Lebensführung.

Was sind wichtige Werte einer Religion und was ist somit die beste?: Das ist individuell verschieden, es gibt somit auch nicht "die beste Religion" - entweder man glaubt an etwas oder tut dies nicht.

Was müsste passieren, dass ihr an etwas "göttliches" glaubt?: Dazu muß gar nichts passieren, ich für meinen Teil glaube weil es etwas Gutes und in meinen Augen das Richtige ist.

Wenn es einen Gott gibt, hat Religion die Bedeutung, dass man ihn nicht ignoriert.

Wenn es keinen Gott gäbe, hat Religion nur soziale Funktionen, also die Werte, die sie vermittelt (wie Nächstenliebe, soziales Miteinander, ethische Gebote) etc. Insbesondere karitative Einrichtungen sowie die Vermittlung von Werten, etwa dass der Behinderte nicht weniger Mensch ist, dass wir einander Gutes tun sollen, wären Grund, diesen Religionen einen Platz einzuräumen.

Die zentrale Frage jeder theistischen Religion ist und bleibt aber Gott. An ihm hängt jede Bedeutung.

  • Die BESTE Religion ist die WAHRE, die wir suchen und finden sollen.
  • Beste Werte: Gott selbst - daher Liebe, aber auch Glaube, Hoffnung.
  • Grund, dass ich an Gott glaube: Weil ich glauben will (meine Entscheidung)

Es gab in der  letzten Zeit mehrere Fragen, die in diese Richtung gehen.

Entweder ist die große Sinnsuche der Menschen ausgebrochen, oder es liegt am Lehrplan der deutschen Schulen. Hier mal ein paar Antworten:

  • gutefrage.net/frage/was-haltet-ihr-von-religionen-und-glaube?
  • gutefrage.net/frage/kann-man-religion-die-schuld-am-uebel-der-welt-geben?

Da dürften einige Antworten dabei sein

Ich denke, jede klassische/konservative Religion wird in den nächsten Jahren in der Welt an Wert verlieren und sogar bekämpft werden, so nach dem Motto, Religion ist ein Feind und hat nur Nachteile. Stattdessen wird es immer mehr eine neue Weltanschauung geben, die sich selbst nicht als Religion versteht, aber in Wirklichkeit eine ist! Mit anderen Worten, es gibt eine eindeutige Entwicklung und Verwirrung von klassischen Begriffen. Ich bin mir sicher, dass Islam und Christentum in Zukunft stark bekämpft werden. ( Sie werden es ja schon. Die meist verfolgte Gruppe dieser Welt? Nicht Homosexuelle, Juden oder Schwarze. CHRISTEN sind die aktuell am stärksten verfolgte Gesinnung der Welt.

Was ich brauche, um zu glauben? Ich muss Gott persönlich spüren. Was er von mir will. Ob er mir Gutes tun will.

Ich erkenne seine Größe, wenn ich nachts zu den Sternen schaue. Da weiß ich, dass er existiert. Ich erkenne ihn in der Schöpfung, die so unglaublich komplex ist. Ich kann nicht anders als zu glauben.

Mein Herz sagt mir, dass es EINE Wahrheit gibt, und diese möchte ich herausfinden. Nicht: jeder hat seine eigene Wahrheit. Es gibt eine bestimmte.

Ich denke ja, Religion hat heutzutage noch eine Bedeutung, und das für sehr viele Menschen. 
Wie sie gesehen und geschätzt wird ist in meinen Augen sehr unterschiedlich, weil einige leben ihre Religion, andere interessiert nicht mal das Wort Religion. 
Das mit den Werten einer Religion hängt ganz von den Personen ab die sie leben, so kann man auch nicht sagen, welche die ,,Beste" ist, wenn ich deine Frage richtig verstanden habe. 
Und glauben tut man ja indirekt schon an das göttliche, also ich zumindestens, ich bin nicht religiös, aber wenn etwas passiert glaubt man schon irgendwie daran. Finde ich persönlich. Also nicht direkt Gott, aber er steht einem indirekt bei.
Echt sehr komplizierte Frage mit dem göttlichen, da jeder dazu eine andere und eigene Meinung hat. 

Dennoch hoffe ich, dass ich dir etwas weiterhelfen konnte. :)

MfG.: MissPrimax

Ja Religionen hat auch heute für viele, wenn auch längst nicht mehr den Grosteil der Menschen immer noch eine Bedeutung. Folgt die aber weiter dem jetzigen Trend wird die Bedeutung dieser Rückständigen Institutionen immer kleiner.

Ich denke mal das geht auch an die jüngeren Leute? Was sie davon halten kann ich dir sagen, ich bin 16 und habe mit vielen Leuten meiner Schule geredet wie sie zum Thema Religion stehen. 

Alle die ich fragte glauben nicht wirklich ernsthaft an Gott oder an sonst etwas in der Religion, viele meiner Freunde haben sich nur wegen der Geschenke, Geld etc konfirmiert.

Ich glaube einfach nicht an Gott und der großteil der Leute mit denen ich spreche ebenfalls nicht. Bisher kenne ich nur ein mädchen meiner Altersstufe die ernsthaft an Gott glaubt. Aber ich vermute eher das dass von ihren Eltern auf sie gegangen ist. 

Heute wird bei den jungen Leuten vorallem, in Deutschland vorallem im Christentum die Geschichte rund um Gott nur noch wie eine einfache Geschichte behandelt. Wie der Sandmann oder die Zahnfee

die religionen haben heute noch eine große bedeutung für diejenigen menschen, die in sich noch nicht die kraft fühlen, mit der sie ihr leben alleine bemeistern können

Eigentlich ist es einfach: 1. Gibt es Gott? 2. Falls man das so sieht, was will ER von mir? 3. Was ist mein Problem? 4. Was ist Gottes Lösung? 5. Was ist demnach der Sinn des Lebens?

Wenn du dir diese Fragen ehrlich stellst und nach Antworten suchst (z.B. in der Bibel, in einer Gemeinde, bei Christen, im Gebet) dann wirst du zu Antworten kommen, die dir einerseits den Unterschied zwischen Religion und Evangelium aufzeigen, und andererseits dir einen geistlichen Zugang zu Gott und seinem Wort geben, die dein Leben verändern wird. Das Ziel ist ewiges Leben bei Gott im Himmel und der Weg dahin geht nur über Jesus Christus (Johannes 14,6). Lies Johannes 3,16 oder am Besten das ganze Johannes-Evangelium in der Bibel. Wenn das nicht wichtig ist für einen Menschen, was dann? Alles Gute!

Für mich gibt es viele Gründe, daran zu glauben, dass die Bibel das ist, was sie selbst von sich behauptet: Gottes wahres und inspiriertes Wort und Offenbarung für unser Leben (vgl. 2. Timotheus 3,16 und 2. Petrus 1,21). Einige davon werden hier aufgeführt und erklärt: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

Mir geht es vor allem um die Wahrheit, also um die für mich entscheidenden Fragen, wo wir herkommen und nach unserem Tod hingehen werden, ob es einen Gott gibt und wenn ja, welchen Plan Gott für unser Leben hat und welche Bedeutung und welcher Sinn unsere Existenz hat.

Isaac Newton hat aus naturwissenschaftlicher Sicht dazu gesagt: "Wer oberflächlich Physik betreibt, der kann an Gott glauben – wer zuende denkt, der muss an Gott glauben!"

Der Physiker Werner Heisenberg formulierte: "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

Von Max Planck, dem deutschen Physiker und Begründer der Quantentheorie, stammt das Zitat: "Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen,den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen."

Ja der Glaube an Gott und vor allem an Jesus Christus nimmt sogar noch an Bedeutung zu.  Jeden Tag. Religion ist eine böse Erfindung,  denn sie zerstört den eigentlichen Glauben. Religiosität ist Schuld an Tot,  Leid und Verfolgung. Wer religiös handelt liebt nicht wirklich und glaubt auch nicht wirklich.  Viele Muslime und Menschen anderer Religionen sowie Atheisten auf der ganzen Welt, lernen Jesus kennen und seine Wunder.  Weißt du,  ich denke es ist so,  wie es in der Bibel steht.  Wenn es den Menschen gut geht,  fragen Sie nicht nach Gott  und wenn es ihnen schlecht geht fluchen sie auf ihn oder finden ihn.  Das muss dann jeder für sich entscheiden.  Gott zwingt niemanden, er wartet auf seine Kinder.  Er liebt alle,  aber nicht alle verstehen sein Rufen. Manche ignorieren ihn.  Aber wie schon geschrieben steht:"Wer mich von ganzem Herzen sucht,  der wird mich finden. " Und "jedes Knie wird sich beugen und anerkennen Jesus ist Gott. " Ich glaube,  denn er hat mich gerettet. Jesus starb für mich am Kreuz. Danke.

Jeder entscheidet selbst, und jeder muss für seine Entscheidungen Rechnung tragen. 

Als Vorwand für Raubzüge und Gewalt braucht jedenfalls das Christentum keine Religion mehr, es sei denn, man sieht "Demokratie" als eine Religion.

Abgesehen davon sehe ich einen großen Unterschied zwischen einer Religion und dem Wahrnehmen des Göttlichen. Wenn Religion Gesetzeskraft hat, halte ich sie für sehr schlimm. Vorbildlich finde ich Frankreich, die "République laique" mit der strengen Trennung von Kirche und Staat. Religion oder besser noch Frömmigkeit oder auch Andacht ist eine Sache des Herzens und sollte genau dort, im Herzen, entschieden werden, nicht von außen mit Vorschriften, Druck und Zwang.


Ich beziehe mich speziell auf das "heutzutage" in deiner Frage. - Natürlich hat Religion, haben Religionen noch immer eine Bedeutung in der menschlichen Gesellschaft und werden sie auch immer behalten.

Wie kommst du darauf, sie könnte das nicht mehr verdienen, oder etwa alt und überholt sein?  

kommt drauf an nach welchen Staaten , Gesellschaften Du fragst und wie es in den Ländern auch politisch  aussieht, denn gerad in Staaten , die ein  hohes Wohlstandsniveau haben ,  Individualisierung, bei gleichzeitigem breitem kulturellen Angeboten, Bildung .. Freiziet /Unterhaltung , Mobilität (Reisen, Medien)  &&& bringen die Bedingungen   den Einfluß von Religionen zum schwinden

anderseits, fundamentalistische Bewegungen klammern, aus Angst ihren Einfluss/ ihre Macht  völlig zu verlieren, verbissen  an den  Worten ihrer Schriften und verdrehen deren Inhalte bis sie total verängstige Menschlein ihre Mitglieder nennen können..Höllenqualen androhen, Schuldzuweisungen bei Erkrankungen, Unfällen  &&&  alles sind  bevorstehende oder zu Recht erfahrene Bestrafungen :'(  

Blitz68 18.10.2016, 21:58

? was soll mir dieser Kommentar sagen ???

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Auf jeden Fall für mich :-)!

Die meisten Kriege entstanden wegen Religion....und anderster wird das heut zutage auch nicht sein.

nobytree2 27.05.2015, 15:54

Heutzutage werden Religionen, insbesondere der Islam, für Kriege missbraucht. Krieg ist eine Sünde.

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littlecheereer 27.05.2015, 16:00

Da stimme ich dir zu und egal wen ich damit auch beleidige, die Kirche hat zu unrecht Menschen getötet, gefoltert und am Fortschritt in der Wissenschaft abgehalten. Ohne die Kirche/Moschee sonst was wären wir jahrhunderte voraus in der Forschung und deswegen sag ich daa jetzt ehrlich

Ich ****** auf Gott und auf die Kirche ;)

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nobytree2 27.05.2015, 16:17
@littlecheereer

Das ist geschichtlich nicht korrekt. Im Mittelalter war es die katholische Kirche, insbesondere die Klöster, welche die Wissenschaft nach vorne gebracht hat. Es gab dann die Wende, in welcher die Wissenschaften, insbesondere die Naturwissenschaften sich verselbständigt haben und ohne die Kirchen weiter arbeiteten. In der anfänglichen Zeit waren in der Loslösung manche Kirchenmänner kontraproduktiv, zugegeben. Inzwischen bremst die Kirche die Wissenschaften nur noch äußerst zurückhaltend und mitunter auch begründet (Forschung an Embryos etc.)

Es gab und gibt auch schreckliche Verbrechen durch Kirchenbedienstete, da hast Du leider sehr recht.

Gott kann dafür aber gar nichts, und die Kirche, wie sie von Jesus Christus konzipiert ist, auch nicht.

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Mich12 27.05.2015, 20:59
@littlecheereer

@littlecheereer

wieso solltest du damit jemanden beleidigen? Im Namen von Religionen wurden schon immer Dinge der übelsten Sorte getan. Da nur die positiven Seiten herauszukehren würde die reale Sicht ziemlich einschränken.

Verantwortlich dafür waren immer nur die Menschen, nicht die wirkliche Glaubensbotschaft

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Fisch1000 28.05.2015, 09:04

Schön das so viele Leute meine Meinung Vertreten :)

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