ist es verboten einen hund in einen hundezwinger zu behalten?

##### - (Hund, verboten)

13 Antworten

Warum denn nicht. Ist doch ein schoener sauberer Zwinger mit Hundehuette. Er sollte halt mind. 2-3x am Tag Gassi gehen duerfen. Im Winter sollte viel Stroh im Haeuschen sein und wenn es extrem kalt ist, auch mal ins Haus holen. Aber einen Schaeferhund kann man gut so halten - der bekommt im Winter ein dickes Fell. Ein Bekannter von mir hatte 2 Schaeferhunde im Zwinger u. die sind beide steinalt geworden.

steinalt aber unglücklich. Ein Hund braucht ein Rudel!

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Das ist immer noch besser,als angekettet zu sein.Und wenn er dann noch regelmäßig seinen Auslauf bekommt,dürfte es kein Problem geben.

Nein, es ist nicht verboten ... allerdings bin ich persönlich kein Freund von Zwingerhaltung ...

ja wenn man leider keinen anderen platz hat ich bin auch keine freund von ziwingerhaltung aber

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@rimseb

wenn man keinen anderen Platz hat, sollte man sich keinen Hund anschaffen... meine Meinung.

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@rimseb

@rimseb:

für mich ist mein Hund ein Familienmitglied - und wir sind sein Rudel ... Mein Hund würde leiden, wenn wir ihn ''aussperren'' würden ...

Da ich meinen Hund sehr liebe, würde ich ihm das nie antun.

Wenn ich keinen Platz für einen Hund hätte, würde ich aus liebe zu dem Tier darauf verzichten, mir einen Hund anzuschaffen und ihn draußen zu halten.

Das darf jeder anders sehen - aber das ist meine Meinung dazu!

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ich bin selber auch kein freund von hundezwingern, aber man muss trotzdem den unterschied zwischen wach- und familienhunde machen! vorallem familienhunde werden heutzutage einfach zu krass verwohnt, bekommen extra essen gekocht und dürfen alles (z.b im bett mitschlafen)...das geht dann zu weit, es ist zwar ein "familienmitgleid" und ich habe meinen hund auch lieb, trotzdem muss er wissen wer der chef ist und wo er hingehört....es ist immerhin noch ein tier, kein kind!

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@iHardstyleZz

@Hardstyle:

ich habe nie behauptet, dass mein Hund einem Kind gleichgestellt ist .... wie in jedem Rudel haben wir eine Rangordnung, und mein Hund kennt ''seinen'' Platz ...

Ich weiß, das es Wach- und Diensthunde gibt und sicher auch geben muss - trotzdem nehme ich mir das Recht heraus, der Meinung zu sein, dass ich ''so ein Leben'' für meinen Hund nicht haben wollte ...

Wie gesagt: entweder ich hätte den Platz, dass sein Korb auf dem Flur stehen kann und er im Wohnzimmer seinen Liegeplatz auf dem dicken Läufer hat - oder aber ich würde mir keinen Hund anschaffen....

Sich einen Hund anzuschaffen, obwohl man wichtige Grundlagen nicht erfüllen kann (das bezieht sich nicht auf den Fragesteller hier, ich sage es nur zur Verdeutlichung) wie z.b.

  • ''kein Platz für das Tier'',
  • ''nicht ausreichend Zeit für das Tier''
  • ''nicht genug Auslauf für das Tier"
  • "Kein Geld für Tierarzt, Impfungen etc für das Tier''

und sich dann trotzdem ein Tier ''neu anschaffen'' hat für mich sehr egoistische Motive als Grundlage.

Ein Tier (egal welches) ist vom Wohlwollen seines Herrchens abhängig. Es kann sich nicht beschweren und nicht wehren, wenn es ihm schlecht dort geht ... es ist die Verantwortung des Tierhalters, seinem Tier einen Platz zu schaffen, an dem es ihm ''gut geht'' ...

... und bei meinem Hund wäre das mit einem Zwinger, weit weg von uns, einfach nicht gegeben - dem ginge es schlecht, der würde Leiden...

Ich würde ihm das nicht antun.

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@iHardstyleZz

Und selbst wachhunde würden noch genauso wachen, wenn nicht sogar besser wenn sie ins Haus könnten und familienascnhluss hätten! Mit dem Argument kann sich keiner rausreden denn ein Hund beschützt nur wenn er weiß was er beschützen muss, was in dem Fall ja dann die Familie und das Grundstück wären. Ein Zwingerhund schützt seinen Zwinger und das umliegende Gebiet.

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@Izusa

DH, Alphawölfin!

Was soll der Hund im Zwinger machen? Einen Einbrecher stellen kann er eingesperrt nicht und sein Bellen hört man im Haus bei verschlossener Tür und Fenster u.U. nicht. Und sein Beschützerinstinkt ist ohne sein Rudel in der Nähe so gut wie nicht vorhanden. Er beschützt sich höchstens selbst, weil er im Zwinger jeder Gefahr schutzlos ausgeliefert ist. Leute, die mit Stöcken reinstochern, Giftköder reinschmeißen, usw...

Ein richtiger Hütehund ist bei seiner Herde. Ein Hütehund für Schafe z.B. nützt nicht im geringsten, wenn er eingesperrt wird.

Und wovon soll der Einbrecher beeindruckt werden? Von einem Hund hinter Schloss und Riegel????

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@iHardstyleZz

@Hardstyle: Meine Hunde schlafen auch im Bett, liegen abends auf dem Sofa und bekommen kein Fertigfutter: Dennoch wissen sie sehr wohl, wer das Sagen hat. Falsch! Nicht dennoch, sondern gerade deswegen wissen sie, wer das Sagen hat! ICH verwalte Ressourcen und wir sind ein Rudel!

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@iHardstyleZz

Viele Familienhunde sind tatsächlich krass verwöhnt, das stimmt. Sie bekommen Termine beim Hundefrisör, lecker Fresschen von Frolic und eigene Mäntelchen - und sind vollkommen gestört, weil sie keinerlei Erziehung genießen und ihre Menschen sie mit Stofftierchen verwechseln. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass Leute, die ihre Hunde im Bett schlafen lassen prinzipiell "schlechte" Hundehalter sind und ihre Hunde verziehen: Verwechsle Verwöhnen mal nicht mit Erziehen. Wenn ich meinen Hund richtig erziehe, dann kann ich ihn auch verwöhnen so viel ich möchte - eben genau deshalb weil ich der Chef bin. Nur weil ein Hund verstanden hat, dass bestimmte Verhaltensweisen (z.B. auf das Sofa zu steigen) negativ sanktioniert werden, bedeutet das noch lange nicht, dass der Hund mit als ranghöher akzeptiert, es bedeutet nur, dass der Hund nicht sanktioniert werden will. Wenn mein Hund verstanden hat, dass ich entscheide wo´s lang geht, dann kann ein Blick ausreichen um ihn vom Sofa zu schicken. Aber das ist mit andauernder, niemals endender Arbeit verbunden, die nichts mit den uns bekannten menschlichen Sanktionen a la lautem Geschrei und Geschubse zu tun hat, sondern mit Körpersprache.

Kein Mensch der seinen Hund so erzieht würde auch sein Kind so erziehen. Nur jemand, der allen ernstes das "Verwöhnen" von Hunden mit der Gleichstellung von Hund und Kind verwechselt und seinen Hund absolut vermenschlicht erzieht und nicht aus der Perspektive des Hundes zu denken versucht, kommt auf die Idee, dass solche Hundehalter ihre Hunde "vermenschlichen".

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