sind hunde im koran verboten?

16 Antworten

Koran, Sure XVIII,10/18

Betrachtest du wohl die Bewohner der Höhle und Al-Rakim als unsere Wunderzeichen? ... während ihr Hund seine Vorderpfoten auf der Schwelle ausstreckt.

Nach einer Legende fanden sieben verfolgte Jünglingen in einer Höhle in der Nähe von Ephesus Zuflucht. Dort schliefen sie ca. 200 Jahre und wurden von dem Hund Al-Rakim bewacht. Diese Legende findet sich nicht nur im Koran, sondern hat griechischen Ursprung und geht auf die Christenverfolgungen während der Herrschaft des Kaisers Decius (249-251 A.D.) zurück. Gregorius Turonensis (538-594) schrieb die Legende in seinem Werk "De gloria martyrum" in Latein.

In der Toskana kennt man eine ähnliche Geschichte. Der Geliebte der Göttin Diana - Endamone - wird durch eine Hexe mit einem Fluch belegt um muss 200 Jahre in einer Höhle schlafen. Diana besucht ihn Nacht für Nacht, oft in Form einer Hündin, und genießt seine Liebe so im Traum.

Sie empfängt so viele Kinder wie Jahre Jahre vergehen von ihm. Hier heißt der Jüngling Endamone, in einer griechischen/türkischen Legende Endymion. Seine Höhle liegt auch in Ephesus, dem uralten Mirakel, und auch er wunde von Hunden bewacht.

Liebe Mitmenschen,

Tiere, egal welcher Art sind im Islam nicht verboten.

Allerdings ist bspw. der Speichel von Hunden unrein. Dadurch wird die Gebetswaschung bei Hautkontakt nichtig, oder Kleidung etc bei Kontakt unrein und der Allerbarmer liebt die Reinheit.

Katzen gelten generell als rein, ausser nach dem verspeisen bspw. einer Maus, da Blut generell unrein ist.

Der Prophet Muhammad mochte Katzen und hat sie auch gerne gestreichelt ;-)

Weiterhin ist das Fleisch einiger Tiere unrein, somit ist der darin enthaltene Schaden grösser als der Nutzen.

Alles in allem sind nur die Dinge verboten die dem Menschen mehr Schaden als Nutzen, z.b. Alkohol oder auch Zinsen.

Mit friedlichem Gruss

Salaam

Barmherzigkeit gegenüber Hunden und Tieren

Abu Huraira (Allahs Wohlgefallen auf ihm) berichtete, dass der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) sagte: "Einer Prostituierten wurde (ihre Sünde) deshalb vergeben, weil sie an einem Hund vorbeikam und sah, wie dieser auf der Kante eines Wasserbrunnens mit heraushängender Zunge stand, und beinah vor Durst zu sterben. Da zog sie ihren Schuh aus, band ihn an ihren Schleier und zog für ihn Wasser heraus. Für dieses wurde ihr (die Sünde) vergeben." (Hadith sahih bei Buchari, dtsch. Ausg., Nr. 3321)

Hunde sind im Islam nicht verboten und es ist auch nicht verboten ein Hund zu haben, es ist verboten sie zuhause zu halten, weil der Ort wo man betet sauber sein muss und ein Hund hat keine schuhe an wenn er gassi geht. Ausserdem hat unser Prophet s.a.w. Tiere geliebt, er hatte eine Katze.

also erstmals stammt die erwähnte anekdote nicht aus dem koran sondern aus der überlieferung des propheten lebens. 2. der hund ist nicht verboten gilt aber als unrein weil es nach der überlieferung eine berührung mit einem hund der zustand der nötigen reinheit zum gebet beschmutzt und man nochmals die rituale waschung machen muss. 3. da hunde naturgemäss ihr revier durch urintropfen makieren wird das haus unrein und deshalb gibt es wenig muslime die sich einen hund halten. da für halten sich viele katzen da diese sauberer sind. und eine toilette aufsuchen.

dann haben hunde die angewohnheit an urin und kot zu lecken. danach lecken sie einem ins gesicht oder die hand so können bakterien übertragen werden.

das soll aber nicht bedeuten das wir dieses liebe tier hassen eher gilt das durch erziehung das dieses tier als unrein gilt ist eine abneigung besteht.

trotdem sind hunde wunderbare weggefährten die unser meinung nach in die natur gehören und nicht in eine wohnung es sei den man hat einen garten.

hinzu zu fügen ist das hunde früher hunde waren und nicht wie heute klein und putzig sondern eben wolfartig ähnliche tiere.

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