Ist eine Ausbildung zum Automobilkaufmann empfehlenswert?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo :)

Ich habe mich damals (Mittlere Reife 2007) für den Beruf interessiert & absolvierte auch ein Praktikum in einer Mercedes-Vertretung. Mein Cousin hat zeitgleich diesen Beruf bei Toyota gelernt & arbeitet noch heute in seinem Lehrbetrieb. Ihm macht es Spaß :)

Man darf aber halt nur nicht denken, dass man als Automobilkaufmann der coole Verkäufer ist, der im eleganten Maßanzug im Büro Marke "Schöner wohnen" hockt, Kaffee schlürft, die Mädels an der Servicetheke unter sich hat, den ganzen Tag fette Autos von A nach B überführt und sich sonst 'nen lauen Lenz machen kann --------> Automobilkaufleute arbeiten nach ihrer Lehre gern auch im Teilelager, als Kundendienstberater (wie z.B. mein Cousin), Gewährleistungssachbearbeiter, Buchhalter oder sonst wo im Autohaus. Autoverkäufer ist kein Beruf an sich, den lernt man über Zusatzqualifikationen.

Wenn man das weiß & es akzeptiert, dass typische Autohäuser egal welche Marke auch samstagvormittags geöffnet haben & man nicht um 16 Uhr Feierabend machen kann, sondern meist bis 18 Uhr ackert, dann ist das sicher kein schlechter Beruf :) Es kommt auf die eigenen Ansichten an!

Ich finde den Beruf gar nicht schlecht. Das Aufgabengebiet ist breit gefächert im Betrieb. Allerdings ist der Ausbildungsberuf Automobilkaufmann nicht gleich auch Automobilverkäufer.

Was möchtest Du wissen?