Ist das Gesetz der zunehmenden Entropie ein eindeutiger Hinweis auf die gegenwärtige Endzeit und ein Beweis für den in der Bibel erwähnten Südenfall?

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11 Antworten

Hallo Philosophin,

zunächst die Feststellung, dass ohne zielgerichtete Kräfte in der Natur keine Ordnung, sondern Unordnung entsteht. Das ist ein anerkanntes Naturgesetz.

Wir beobachten in der Natur eine geniale Ordnung und Präzision — ein Hinweis auf zielgerichtete intelligente Kräfte. Welche Kraft hier am Werk ist, konnte bisher wissenschaftlich nicht geklärt werden.

Die Bibel liefert eine plausible Antwort:

"Durch das Wort Jehovas sind die Himmel selbst gemacht worden und durch den Geist seines Mundes all ihr Heer“ (Ps. 33:6).

Ist der Mensch in der Lage, die von Gott geschaffene Ordnung in der Natur zu zerstören?

Jahrelang war man der Meinung, dass die Zunahme von Naturkatastrophen ein normales Naturphänomen sei. Inzwischen weiss man, dass der Mensch die Unordnung in der Natur mitverursacht.

Gibt es auch dazu Hinweise in der Bibel? JA!

Jesus beschrieb eine Zeit, die er mit einem Systemwechsel auf der Erde in Zusammenhang brachte. Er nannte eine Vielzahl von Zeichen — u. a. eine Zunahme von Naturkatastrophen (Mat. 24:7; Mark. 13:8; Luk. 21:11)

Der Schöpfer des Universums — Jehova Gott — sah diese fehlgeleitete Entwicklung der Menschenherrschaft voraus und versprach, dass er "die verderben [wird], die die Erde verderben" (Offb. 11:18).

Nicht nur die zunehmende Enthrophie in der Natur, sondern auch eine Vielzahl anderer Beobachtungen heute decken sich mit bbl. Vorhersagen, die Zeit des "Abschlusses des Systems der Dinge" betreffend (Mat. 24:3).

Ist das auch ein Beweis für den Sündenfall in Eden? Indirekt schon, denn der Sündenfall war der Auslöser für die zunehmende Degeneration der menschlichen Gesellschaft.

Bis heute trifft die bbl. Wahrheit zu, dass der Mensch ohne Gott die Erde nicht zu einem Paradies gestalten kann, "da der Mensch über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht hat" (Pred. 8:9).

Es gibt aber direktere Beweise für die Realität des Sündenfalls in Eden. Jesus selbst nahm z. B. darauf in Offb. 20 Bezug, als er von Satan als von der "Urschlange" sprach, der / die in Eden den Sündenfall inszeniert hatte.

Jesus nannte den Teufel einmal einen „Lügner“ und den „Vater der Lüge“ (Johannes 8:44), weil Satan in Eden die erste Lüge in die Welt setzte. Die Schlange behauptete: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben“ (1. Mose 3:4).

Jesus wurde von Jehova auf die Erde gesandt, um die Streitfrage zu klären, die Satan in Eden aufwarf.

Er war bereits bei seinem Vater Jehova gewesen, noch „ehe die Welt war“ (Johannes 17:5). Er existierte also bereits, als das Leben auf der Erde begann. Somit war er Augenzeuge des Sündenfalls.

Für Jesus gab es Adam und Eva wirklich. Er bezog sich auf sie, als er Jehovas Maßstab für die Ehe erklärte, nämlich dass ein Mann nur eine Frau haben darf (Matthäus 19:3-6).

Ich hoffe, dass ich Deine Frage zu Deiner Zufriedenheit beantworten konnte und verbleibe mit liebem Gruss,

OhNobody

xxPHILOSOPHINxx 14.08.2017, 17:53

Danke! :-) PS: Hier tummeln sich ja nur Pseudo-Wissenschaftler-Atheistischen-Glaubens rum. :')

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xxPHILOSOPHINxx 14.08.2017, 17:55

... nicht, dass sie Null-Ahnung hätten... :-)

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OhNobody 14.08.2017, 18:15

Danke für das Sternchen.

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Also Entropie ist ein Spezialgebiet von mir und da kann ich einiges dazu sagen, fasse mich aber erstmal realtiv kurz.

Dass die Erzeugung von Entropie Unordnung und Chaos erzeugt, gilt nur für Systeme im thermodynamischen Gleichgewicht. Dieses thermodynamische Gleichgewicht kann aber nur vorliegen, wenn es nur wenig vorhandene Energie gibt, die das System von diesem Gleichgewicht wegtreibt.

Wenn genügend Energie vorhanden ist, und das ist zur Zeit im Universum der Fall, die Sonne ist ein Beispiel dafür, passiert genau das Gegenteil. Dann sorgt die vorhandene Energie dafür, dass das System, z.B. die Erde, überhaupt keine Chance hat, in einen Gleichgewichtszustand zu fallen.

Fernab des thermodynamischen Gleichgewichts passiert dann folgendes. Je mehr Entropie erzeugt wird, umso mehr „schöpferische Kraft“ entwickelt das Universum und die Natur. Es wird dann keine Unordnung oder Chaos erzeugt, sondern es finden Vorgänge der Selbstorganisation statt. Lokal wird die Ordnung sogar größer und Chaos wird vernichtet.

Der stärkste dieser Vorgänge fand ungefähr 380.000 Jahre nach dem sogenannten Urknall statt. Damals wurde in einem einmaligen Ereignis Energie in Materie umgewandelt. Das war der bisher größte schöpferische Akt in unserem Universum und Grundlage für alles folgende, wie z.B. die Entstehung von Galaxien, Sonnen, Planeten und Leben. Bei diesem Vorgang wurde mehr als die Hälfte aller Entropie erzeugt, die sich heute im Universum insgesamt befindet. Diese Entropie wurde in Form der Hintergrundstrahlung ins Universum abgegeben und ist heute noch messbar.

Basierend darauf jetzt noch konkrete Antworten auf deine Einzelfragen:

Die Unordnung in unserer Galaxie nimmt nicht zu. Im Gegenteil, die Vorgänge der Selbstorganisation sind in vollem Gange, wir man an der Natur auf unserem Planeten erkennen kann. Jedes neugeborene Wesen und jeder neu entstehende Stern ist ein Beweis dafür. Dabei wird aber in der Tat jedesmal Entropie erzeugt, die in Form von Wärmestrahlung ans Universum abgegeben wird. In der Summe nimmt daher die Entropie im Universum zu und dessen Grundtemperatur von etwa 3 Kelvin wird erhöht, wenn auch praktisch nicht messbar. Noch ist so viel Energie im Universum vorhanden, dass sie Billionen von Jahre reicht, um diese Vorgänge aufrecht zu erhalten. Wenn man daher die Entropie als Hinweis auf ein Ende des Universums betrachtet, liegt das noch in extrem weiter Ferne, wenn Sonne und Erde längst nicht mehr existieren.

Beim Urknall war die Entropie vermutlich gleich 0, man weiß es aber nicht genau. Wie schon gesagt, entstand die meiste Entropie dann bei der Umwandlung von Energie in Materie.

Wenn du die Entropie, die als Nebenprodukt bei jedem schöpferischen Vorgang entsteht, als Hinweis auf einen „Schöpfer“ betrachten willst, wogegen ich keine naturwissenschaftlichen Argumente hätte, könnte dieser Schöpfer allerdings keinesfalls ein personaler Gott wie der Bibelgott sein. Dann würdest du bei einer pantheistischen Gottesvorstellung landen, wie z.B. im japanischen Shintoismus, der Gott in allem anwesend sieht, in jedem Lebewesen, jedem Baum, jedem Stein, jedem Berg. Das wäre in etwa auch ein Gott, wie ihn Einstein gesehen hat.

Du darfst auch nicht den vom Menschen aus gesehenen Ordnungsbegriff mit dem universalen Ordnungsbegriff verwechseln, der mit der Entropie zusammenhängt. Wenn durch die Klimaerwärmung die von Menschen geschaffene Ordnung, sprich Zivilisation auch zerstört würde, würde damit nicht die Natur insgesamt zerstört. Selbst wenn die gesamte Menschheit dabei untergeht, würde die Natur die entstehende Lücke durch neue schöpferische Vorgänge wieder füllen. Bloß hätten wir als Menschheit dann nichts mehr davon. Das Entstehen noch höherer Ordnungsstrukturen ist immer damit verbunden, dass die alte, niedrigere Ordnung erstmal ins Chaos gestürzt wird.

Die biblische Schöpfungsvorstellung, dass die Schöpfung ein Ziel habe, das Mensch heißt und dass der Mensch die Krönung der Schöpfung darstelle, ist aus entropistischer Sicht nicht haltbar. Aus Sicht der Entropie hat die Schöpfung kein Ziel, sie ist nicht teleologisch. Stattdessen hat sie aber das Bestreben, immer höhere Ordnungsstrukturen zu entwickeln, egal, wie diese letztlich konkret aussehen.

Und nun wirds besonders interessant. Ob die biblische Schöpfungsvorstellung mit einem personalen Gott oder die entropistische und pantheistische Schöpfungsvorstellung wahr sind, kann überprüft werden durch die Suche nach intelligentem Leben. Sollte tatsächlich intelligentes Leben außerhalb der Erde gefunden werden, das womöglich sogar noch höher entwickelt ist als die Menschheit, dann ist die entropistische Vorstellung wahr und die biblische Vorstellung ist eindeutig falsch.

Franz1957 12.08.2017, 13:30

Die biblische Schöpfungsvorstellung, dass die Schöpfung ein Ziel habe, das Mensch heißt und dass der Mensch die Krönung der Schöpfung darstelle,

Weder die eine noch die andere Vorstellung ist aber im Text der biblischen Schöpfungserzählung zu finden. Die weitverbreitete Meinung, daß dem so sei, ist hermeneutisch gesprochen eine Eisegese und psychologisch gesprochen eine Projektion.

Die populäre Metapher von der "Krone der Schöpfung" hat, soweit mir bekannt ist, der Dichter und Orientalist Friedrich Rückert geprägt.

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Steffile 12.08.2017, 14:08
@Franz1957

Naja, so absolut ist das aber nicht, da scheiden sich die Geister der Gelehrten. 

Viele sehen es so: Schoepfungsgeschichte zeigt schon den Platz des Menschen im AT: der Mensch wurde als letztes und "im Bild Gottes" geschaffen und beauftragt Herr ueber alle die Natur zu sein.

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xxPHILOSOPHINxx 12.08.2017, 14:07

Vielen Dank für deine Mühe Hamburger02. :-)

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Lazybear 12.08.2017, 14:27

sehr guter zext, jedoch hätte ich einen kleinen punkt, dem ich widersprechen würde, deine überprüfung ob ein personaler gott existiert ist meiner meinung nach nicht korrekt, da in der bibel, bei der hiobgeschichte bezug genommen wird auf fürsten anderer welten, dh. das AT spricht von anderem leben, welches mindestens so intelligent ist wie das auf der erde! ich selbst bin nicht gläubig, jedoch habe ich die bibel gelesen und bin mal auf diese stelle gestoßen! lg

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Hamburger02 12.08.2017, 15:09
@Lazybear

Du zeigst die Lücke auf, durch die die Theologen vermutlich schlüpfen werden, um ihre Vorstellung eines personalen Gottes dann doch noch irgendwie über die Runden zu retten. Ob man ihnen das abnimmt, ist allerdings eine andere Frage.

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Lazybear 12.08.2017, 15:35

dem stimme ich zu :)

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Entropie ist einfach ein Naturgesetz, ohne das Leben nicht moeglich waere. Im Prinzip ist es ein statistisches Gesetz: die Moeglichkeiten dass z.B. das Vermischen von Zucker und Mehl in einer halb-halb Mischung resultiert. Unordnung hat eine wesentich hoehere Wahrscheinlichkeit.

Null (oder nah-Null) Entropie bedeutet weder Genialitaet noch Ordnung, sondern unendlich niedrige Temepratur, bei der nichts passieren wuerde, auch Leben nicht.

Klimawandel und Suendenfall kannst du nur methaphorisch mit Entropie gleichsetzen, beides sind keine thermodynamischen Systeme.

Ich vermute, dass du dich auf eine formulierung des 2. Hauptsatzes der thermodynamik beziehst, thermodynamik war nie meine stärke, aber ich versuche deine frage mal zu beantworten, die antwort ist nein! Der satz besagt, dass die entropie in einem geschlossenen adiabaten system zunimmt, dies gilt allerdings eben NUR für ein geschlossenes adiabatisches system, das universum ist es jedoch nicht, auch unsere erde ist es nicht, den es findet ständig ein materie und energieaustausch statt mit der umgebung, dadurch ist es durchaus möglich, dass die entropie verringert wird. Wenn dich das thema interessiert, empfehle ich dir bei youtube mal ein video von Harald Lesch zu gucken zur Entropie, dort geht er genau auf deine frage ein und rechnet nicht rum! Lg

Nein. Die Propheten, Apostel und Jesus Christus führten das Gesetz der zunehmenden Entropie nicht als ein Zeichen für die Zeit des Endes an.

Die Apostel selbst sagten, dass sie in der Zeit des Endes lebten. Die Zeichen für die Zeit des Endes erfüllten sich vor ihren Augen. Wir leben aber nicht mehr in der Zeit des Endes.

Wenn du die Zeichen für die Zeit des Endes kennen möchtest, dann musst du die Worte der Propheten, der Apostel und von Jesus Christus lesen. Schau dir mal andere Beiträge von mir an. Dort wirst du sicherlich fündig werden.

Entropie erklärt für mich eigentlich nur Unordnung bzw. Chaos. Aber als Naturgesetzt schon seit Ewigkeiten und nicht nur "gegenwärtig". Unordnung gab es schon immer auf unserem Planeten. Trotzdem ist die Natur immer Bemüht, einen Ausgleich zu finden. Das erklärt aber keineswegs den Sündenfall. Das hat in meinen Augen nichts miteinander zu tun.

Naturgesetz VS. Inhalt eines Tausend+ Jahre alten Buches.

Klimawandel ist für mich auch weniger ein Beweiß von Entropie als einfach von Menschen verursachte Naturschädigung. Wenn du dies als Sündenfall bezeichnen willst, gerne. Für mich ist es aber "nur" der Klimawandel. Alternative Fakten dazu findest du eher hier: https://www.whitehouse.gov/

Nein, nein und nein...

1) Entropie nimmt nur im Bezug auf das Gesamtsystem zu, kann aber in Untersystem auch abnehmen...

z.B. Sonnenstrahlen - beleben Erde -> auf der Erde bildet sich Leben, das hat weniger Entropie als Tod, aber es ist nur ein Untersystem vom Gesamtsystem, insgesamt geht der Grossteil der Energie der Sonnenstrahlen verloren...

2) Entropie betrifft die Ebene der einzelnen Moleküle, das ist eine ganz andere Dimension als Leben, Gesellschaftsstrukturen, Gedanken von Menschen etc... d.h. man kann Leben, Gesellschaft, Gedanken nicht so berechnen, das ist viel zu komplex. Die Phyisiker schaffen die Schrödinger-Gleichung gerade einmal für das Wasserstoff-Atom, schon Sauerstoff wäre ihnen viel zu komplex... Jetzt überlege, wieviel Komplexität noch einmal zwischen dem Sauerstoff-Atom und einem Gedicht von Goethe liegt...

3) Das Ende "naht" kann man nach menschlichen Dimensionen nicht unbedingt sagen... Die Sonne wird in ca. 5 Milliarden Jahren verglühen, menschliches Leben gibt es gerade mal seit 100'000 Jahren oder so... es ist natürlich gut möglich, dass in 10'000 Jahren oder in 500'000 oder in 3 Millionen Jahren die Menschen aussterben, aber das kratzt uns in unseren Dimensionen eigentlich nicht gross...

Die Bibel hat für die Physik keine Erklärungsautorität. Um das mal ins Verhältnis zu setzen: Wenn man in ihr eventuell richtig formulierte physikalische Phänomene auswählen würden, wären diese auf dem Niveau mit welchem man höchstens einen 4 Jährigen konfrontiert.

Wie du darauf kommst, dass Entropie des Universums irgendetwas mit irgendeinem "Sündenfall" zu tun hat ist mir schleierhaft. Das scheint mir wieder einer dieser wirren Gedankengänge zu sein, der auf unbestimmten Prämissen beruht.

"Erklärt die Entropie die gegenwärtige Unordnung auf unserem Planeten
(Klimawandel etc.) und der Sündenfall schlussfolgernd die Erklärung für
die zunehmende Entropie- "es geht Berg ab"?"

An dieser Aussage sieht man, dass du es mit der Logik nicht so hast. Es handelt sich hierbei um den Fehlschluss der "falschen Äquvalenz". Du setzt physikalische Phänomene wie den "Klimawandel" mit menschlichen Gefühlen ("es geht Berg ab") gleich ohne die Kausalität ausreichend darzulegen.

xxPHILOSOPHINxx 12.08.2017, 11:31

Und das Problem mit Wissenschaftlern ist die arrogante, anmutende charakteristische, krankhafte und die zwanghafte ständig bestrebte extreme Rationalität, infolge dessen, Gefühle und Phantasie quasi unterdrückt werden.

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oopexpert 12.08.2017, 12:09
@xxPHILOSOPHINxx

Die Frage ist, ob du sinnvolle oder beliebige Antworten haben möchtest. Sinnvolle Antworten erhält man leider nur mit Rationalität.

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xxPHILOSOPHINxx 12.08.2017, 11:32

Schade, dass ihr nicht erkennt wer euch eure Intelligenz schenkte um eben physikalische Prinzipien eines Wesens zu erforschen. Hirni, danke dennoch. :)

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xxPHILOSOPHINxx 12.08.2017, 18:06

Gut, lassen wa' das so stehen. :)

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Natur war schon immer unordentlich (Chaotisch), das ist sicher kein Endzeit-Zeichen.

Höchstens, dass so ein Hype um eine natürliche Sache gemacht wird, um die Menschen zu verunsichern. Mach dir keine Sorgen, das Universum kommt bestens und seit "ewigen Zeiten" mit der "Unordnung" klar!

Die Sterne fallen in Bälde auf die Erde, aber der Grund dafür ist die "Enthropie" der Menschen (Mt.24,12; Offb.6,13; 12,9).

Unser Gott wird dann Sein Reich errichten (Offb.14,1-3), wenn die "Weltkirche" zerschlagen wird (Offb.17,1-14).

Nein und nein.

Die Enthropie ist ein physikalisches Prinzip und hat keinerlei Bezug zu antiken Mäechengeschichten wie dem "Sündenfall" oder wie auch immer gearteten imaginären Freunden der Menschheit. 

Der Klimawandel hat zudem wenig mit Enthropie zu tun.

Franz1957 12.08.2017, 13:43

Gerade der Wunsch, es richtig zu machen, verleitet bei griechischen Wörtern oft zum Irrtum: Das t in dem Wort Entropie entspricht dem griechischen Buchstaben Tau (τ), nicht dem Theta (θ).

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