Ich muss eine Haarprobe abgeben habe vor 8 monaten 1 mal gekifft, ist das sichtbar

11 Antworten

Haare wachsen im Monat ca. 1cm. je nachdem wie lang die Haare sind weißt du was du abgeben kannst. Ob 1 maliges ziehen nachweisbar ist bezweifle ich aber.......und auch das 1malige Ziehen ein bißchen. ;-)

Ja , wenn deine Haare aus der Zeit von damals genommen werden , entsricht ca. einer Haarlänge von gut 8 cm , mach jetzt bloß nicht den Fehler und schneid die Platte Kahl , Haarlänge bis 6 cm reicht bei dir um nix zu finden

Stimmt aber wenn jemand eine Glatze hat, dann nehmen die auch von den Armen usw. Haarproben. Hat doch nicht jeder Haare auf dem Kopf

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Je nachdem wie lang die Haarprobe ist. Es wird 1 cm pro Monat gerechnet. Aber du kannst davon ausgehen, dass deine Haare schneller wachsen, und selbst eine 10 cm Probe negativ wird. Bei 12 cm wird es schon eng. Aber eine solche geringe konsumierte Menge wird normalerweise nicht festgestellt. Einmaliger Konsum fällt bei einer Haarprobe nicht auf.

Ach und normalerweise kann man eh nur 6 Monate nachweisen, also nur 6 cm, längere Haarproben werden bei vielen Stellen nicht mehr akzeptiert. Sollte das der Fall sein, wird auch nichts gefunden.

Einmaliger Konsum fällt bei einer Haarprobe nicht auf.

aber selbstverständlich

Ach und normalerweise kann man eh nur 6 Monate nachweisen,

es werden seit ca. 6 Monaten nur noch 3 Monate (also 3cm) nachgeprüft, wie beim Alkohol auch

es könnten aber auch 2 Jahre nachgeprüft werden, wird aber nicht mehr anerkannt

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@ginatilan

Bei einigen Drogen fällt einmaliger Konsum unterhalb der Cut-off Werte, dadurch wird der Konsum nicht bestätigt, besonders bei Haaranalysen, welche über einen langen Zeitraum gehen.

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@Chillersun03

Chillersun

es gibt verschiedene Analyseverfahren, mehr sage ich nicht dazu:-)

es könnte sogar ein einmaliger Zug nachgewiesen werden, kommt drauf an welches Analyseverfahren man anwendet

Grundsätzlich werden Stoffe in die Haarsubstanz eingelagert, sobald sie im Blutkreislauf verfügbar sind. Einmaliger Konsum ist deshalb prinzipiell nachweisbar. Im Einzelfall hängt der Nachweis allerdings von der Empfindlichkeit der Nachweismethode ab, vom jeweiligen Stoff und von der Intensität des Konsums. Insbesondere bei den „harten“ Drogen wurde die Empfindlichkeit der Methoden sehr weit entwickelt, während bei den „weichen“ Drogen einmaliger Konsum über einen langen Zeitraum (6-12 Monate) vielleicht im Grundrauschen der Routinemethode untergehen kann. Die Leistungsfähigkeit der Analysenmethoden und –geräte wird allerdings kontinuierlich verbessert, so dass ein Nachweis immer wahrscheinlicher wird.

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@ginatilan
Die Leistungsfähigkeit der Analysenmethoden und –geräte wird allerdings kontinuierlich verbessert, so dass ein Nachweis immer wahrscheinlicher wird.

Die Cut-Off Werte sind trotzdem die gleichen, und deshalb bleibt die Wahrscheinlichkeit für einen Nachweis auch gleich, ist unabhängig vom Analyseverfahren und von der Empfindlichkeit.

Die Empfindlichkeit ist schon so hoch, dass man selbst kleinste Passivaufnahmen nachweisen kann. Deshalb gibt es ja die Cut-Off Werte.

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@Chillersun03
Die Empfindlichkeit ist schon so hoch, dass man selbst kleinste Passivaufnahmen nachweisen kann.

richtig, aber warum behauptest du dann mit deiner Aussage

Einmaliger Konsum fällt bei einer Haarprobe nicht auf.

was anderes??

wenn schon Passivrauchen nachweisbar ist, ist einmaliger Konsum schon zweimal nachweisbar, oder verstehe ich dich jetzt falsch?

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@ginatilan
Einmaliger Konsum fällt bei einer Haarprobe nicht auf.

Weil es gesetzlich vorgeschriebene Cut-Off Werte gibt. Das sind die Nachweisgrenzen ab wieviel ng/ml oder ng/g ein Konsum als bestätigt gilt. Die Grenzen sind mit Kulanz angegeben, also etwas höher angesetzt, damit es keine falsch-positiven Nachweise durch Passivkonsum o.ä. gibt.

Zwei Beispiele: Roland Schill (Richter "gnadenlos") hat eine 12 cm Haarprobe für einen Kokainnachweis abgegeben. Damit auch einmaliger kokainkonsum festgestellt werden konnte, hat das toxikologische Labor nicht die gesetzlichen Cut-Off Werte genommen, sondern eine niedrigere Nachweisgrenze ausgewählt. Die Probe war positiv. Schill hat geklagt, für ihn müssen auch die gesetzlichen Cut-Off Werte gelten. Er hat Recht bekommen und danach galt seine Haarprobe als negativ, also kein Konsumnachweis.

Wenn du jede Woche ein Glas Bier trinkst, wird der Alkoholnachweis in der Haaranalyse sehr wahrscheinlich trotzdem negativ sein. Die Werte sind zwar erhöht, überschreiten aber nicht die Nachweisgrenze.

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hab ne gute Drogen und Polizei Karriere hinter mir und deswegen auch keinen Führerschein mehr. ich könnte schon jetzt auch ein Jahr zur Urinkontrolle, durch den Haartest Spar ich mir halt ein Jahr, bin mir nur nicht sicher obs dann vllt. umsonst war, wenn die dreack 2-3 züge da sichtbar sind....

Seit wann muss man für den Führerschein eine Haarprobe abgeben? Da ist doch was faul !

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