Ich fühle mich dümmer als andere Menschen

16 Antworten

Hey LarryNun erst mal grundsätzlich zu deinen erreichten IQ -Punkten: Nimmt man den IQ als Ansatz bist du sehr intelligent.Aber noch viel wichtiger: Wieso ist es wichtig, ob du dümmer oder intelligenter bist als andere. :D Jeder Mensch ist perfekt so wie er ist, jeder hat seine Begabungen, dein Leben an sich ist, mit All der Freude und Liebe die man empfinden kann ein Geschenk Konzentrier dich auf das, was du auch dann noch hast, wenn alles andere weg ist und verloren scheint. Dein Leben.Dein Leben, von welchem uns von Grund auf erzählt wird dass es nicht besonders ist, sondern erst wenn wir Iwas erreicht haben, das Haus, den Traumpartner, Sachen, mit denen wir unser ANGEBLICH unvollkommenes Leben erst Lebenswert und wichtig machen und dadurch erst glücklich werden können. Fühle dass dein Leben als solches schon einzigartig und grandios ist, dann ist das ganze Unwichtige Zeug so weit entfernt, und deine Mitmenschen und das Glück automatisch so nah bei dir, sodass es egal ist ob du x oder y in deiner Freizeit machst oder dies oder jenes gut kannst: Du bist im Frieden mit dir selbst.Wir bekommen angelernt und vorgelebt, dass das nicht geht. Aber glaub mir. Vergesse hin und wieder mal alles um dich herum, damit du Zeit hast im Hier und Jetzt zu sein und somit dein kostbares Leben zu fühlen. l )

Ich werde dir jetzt nicht von "jeder ist perfekt, so wie er ist" erzählen, weil du das vermutlichs schon zu Genüge gehört hast.

Also erstmal gibt es ganz viele Arten von Klugheit (das werden jetzt keine offiziellen Typennamen, aber die Allgemeinheit denkt wahrscheinlihc so):

Reines Logikverständnis - bist du gut in Mathe?

Interpretation - da würde ich Schulnoten lieber nicht heran ziehen.

Gedächnis Widergabe, Wissen, Artikulationsvermögen etc.

Aber ich möchte vorallem auf die ersten beiden Varianten eingehen.

Ich glaube Menschen mit einem hohen IQ können auch gut interpretieren. Vielleicht sind andere schneller und können das auch besser formulieren, aber oft (nicht immer!) steckt da gar nicht so viel hinter.

Denn manchmal braucht man nunmal Zeit zum Nachdenken. Überleg 10 Minuten, überleg 30 Minuten, überleg 1 Stunde, einen Tag, einen Monat oder mehrere Jahre (Vielleicht nicht bei der Frage, welche Schuhe besser sind, aber so philosophisches Zeugs).

Ich grübel bei solchen Dingen auch gerne lieber etwas länger nach. Mein Zeugnis erfreut das leider nicht so sehr, aber ich selbst bin damit zufrieden. Dieses Artikulationsproblem habe ich auch. Das ist echt mies wenn man eine gute Pointe raushauen möchte und dann der Satz verloren geht (so ein Mist aber auch)!

Nicht die richtigen Worte zu finden bedeutet aber nichts, vorallem dann nicht wenn du sie schreiben kannst;)

Es ist auch okay in einer Diskussion zu warten, oder versuch doch beim nächsten Mal einfach auf die Theorien der anderen einzugehen, was daran unrealistisch ist usw. Dann formt sich automatisch deine Meinung dazu.

Versuch dir selbst bewusst zu werden, dass lange nachdenken nicht eine Schwäche von dir ist, sondern eine Eigenschaft. Wie du sie nutzt ist dir überlassen. 

Klingt schon wieder, wie ein jeder ist perfekt, aber das meine ich nicht. Nicht jeder ist perfekt, aber jeder ist er selbst, deshalb solltest du das nicht so eng sehen. In welchen Momenten helfen dir deine Intelligenz/Nachdenken bezogenen Fähigkeiten dir, wann nicht? Vielleicht kannst du dann leichter damit abfinden, wenn du aufhörst sie so negativ zu sehen;)

Was du beschreibst, klingt, als hättest du ADS oder ADHS. Du bist vermutlich sogar sehr intelligent, hast aber Probleme mit Konzentration auf eine Aufgabe, deine Gedanken überschlagen sich, du kriegst keinen Satz zuende, weil du bereits 20 andere Gedanken hast?

Das ist typisch Aufmerksamkeitsdefizit.

Lass dich in die Richtung mal testen! Das ist wichtig, denn wenn du dich da testen lässt, kannst du Sicherheit haben und dann kannst du eventuell mit Medikamenten oder mit Verhaltenstherapie dagegen steuern und dann kannst du ein Abitur machen und aus deiner Intelligenz etwas machen!

Habe Mut, Menschen wie du sind meistens hoch begabt und wenn du was daraus machen kannst, was du in petto hast, rockst du alles!

Kopf hoch.

Dein selbst ADS-geplagter, trotzdem erfolgreicher

Wolkenfuchs

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Deshalb mache ich jetzt verschiedene Übungen, weil ich beidhändig begabt sein möchte. Ich schreibe öfters mit der linken Hand. Natürlich bin ich darin nicht so gut, wie mit der rechten, aber eigentlich klappt es richtig gut. Wenn ich langsam schreibe, dann sieht meine linkshändige Schrift ganz normal aus. Auch beim Klavierspielen habe ich jetzt angefangen parallel mit gleichen Händen das gleiche zu spielen und außerdem das gleiche nur halt nicht parallel sondern spiegelverkehrt und außerdem spiele ich mit den Händen überkreuzt ( also linke Hand spielt den Part der rechten und umgekehrt). Und außerdem schreibe ich nicht nur mit links ganz normal, sondern auch manchmal von rechts nach links, und dabei drehe ich alle Buchstaben um, sodass der Text am Ende dann spiegelverkehrt dasteht.

Es heißt, dass umtrainierte Linkshänder wieder anfangen sollten mit links zu schreiben.

Aber woher weiß ich, ob ich wirklich Linkshänder bin? Ich mache für gewöhnlich die meisten Dinge mit rechts, also eigentlich alle. Ich darf doch nicht auf einmal anfangen mich umzutrainieren, wenn ich in Wahrheit gar nicht linkshändig bin.

Ich dachte mir, okay, dann werde ich halt jetzt einfach mal beidhändig begabt. Das ist kein Problem, es klappt eigentlich ganz prima. Ich habe auch mal die Maus vom Computer nach links gestellt.

Aber jetzt lese ich im Internet, dass es gar nicht so gut ist beidhändig begabt zu sein. Wie jetzt? Soll ich etwa wieder damit aufhören? Nicht dass ich da jetzt etwas total falsch mache!

Ich habe auf einmal irgendwie Angst bekommen, weil es heißt, dass es viele Probleme bei so etwas geben kann, also bei Beidhändigkeit oder Umtrainierung der Händigkeit, es sei denn man tut sich sozusagen umumprogrammieren, also wieder so, dass es richtig ist.

Aber wenn ich jetzt doch Rechtshänderin bin, dann müsste ich ja jetzt eigentlich Rechtshänderin bleiben, oder? Aber das will ich gar nicht! Die rechte Gehirnhälfte ist doch die stärkere, Linkshänder sind oft viel begabter. Ich will also Linkshänderin sein.

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