Hunde vegan ernähren? Ist das normal?

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14 Antworten

Hunde vegan zu ernähren ist Tierquälerei!

Die Hunde brauchen das Fleisch,da es auch viele Stoffe enthält die ein Hund braucht.

Sorry aber wenn man selber veganer ist heißt es nicht dass der Hund dann auch kein Fleisch bekommt,weil man nicht zum Metzger möchte um dem Hund was zu holen.

Das ist wie wenn man einem Löwen Salat zum fressen gibt.

Sie vermenschlicht ihren Hund total,Hunde sind keine Veganer und können es nicht sein.

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Kommentar von AppleTea
08.03.2016, 00:25

Einem Löwen salat zu geben, würde dem Löwen nix bringen weil er es nicht verwerten kann. Ein Hund kann pflanzen aber sehr wohl verwerten! Du vergleichst also Äpfel mit Birnen

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Kommentar von creepyvegan
31.07.2017, 18:15

Löwen haben mit Hunden überhaupt nichts zu tun, Löwen sind Katzen, das heißt wenn überhaupt würde das Argument für Katzen gelten, jedoch nicht für Hunde. Hunde stammen von Wölfen ab, und Wölfe jagen, ja. Allerdings hat eine Studie ergeben (ich weiß leider nicht mehr wie sie heißt), dass Wölfe von den gejagten Tieren nur den Mageninhalt fressen, der widerum pflanzlich ist. Das Fleisch wird größtenteils liegen gelassen. Heißt also, man kann Hunde sehr wohl vegan ernähren.

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Nun wenn man sich Lunas Videos aufmerksam schaut, sollte man bemerken das sie Pipi nicht dazu gezwungen haben, kein Fleisch zu fressen. Sie soll sogar von selbst das Fleisch abgelehnt haben, was ich gut verstehen kann, da mein Hund auch lieber Trockenfutter oder Obst wie Banane etc. isst als Fleisch. Außerdem stößt man wenn man sich beim Tierarzt, im Internet und so weiter informiert auf viele Beiträge die besagen das es weder Tierquälerei noch ungesund ist. Ein Hund braucht nicht unbedingt Fleisch. Wichtig für eine ausgewogene Ernährung sind lediglich: Proteine, Kohlenhydrathe, Ballaststoffe, Vitamin A-K, Calcium, Eisen, Kupfer, Zink, Magnesium, Phosphor, Natrium, Kalium, Chlorid. Ich hoffe ich muss nicht erst erklären wo überall Proteine, Kohlenhydrathe etc. drin ist. Da allerdings Eisen oft angemängelt wird, hier nochmal einige Lebensmittel in denen Eisen ist: In Hülsenfrüchten, Getreide und Getreideprodukten, Gemüse wie Fenchel, Frühlingszwiebel und Schwarzwurzel, Trockenfrüchte,Nüsse und Ölsamen.

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Nein, normal ist das nicht sondern wieder die Natur.

Was passiert wenn man ein Tier nicht entsprechend seiner Natur ernährt konnte man zuletzt sehr schon in England beobachten.

Als man Rinder statt mit dem von der Natur vorgesehenen Grünzeug mit Fleischmehl ernährt hat, war das Ergebnis BSE bzw. eine Welle von Kreutzfeld-Jakob-Erkrankungen bei Menschen.

Der Mensch sollte nicht aus irgend welchen übersteigerten Theorien meinen, dass er der Natur ins Handwerk pfuschen kann. Fleischfresser brauchen Fleisch und sollten das auch bekommen.

Wer aus Ekel, moralischen Bedenken oder Weltanschauungsgründen die Grundbedürfnisse seines Tieres nicht erfüllen kann darf ein solches Tier nicht halten.

Wer "nur" Bedenken hat wie die Futtertiere gelebt haben und geschlachtet wurden kann wie bei der eigenen Ernährung ja beim regionalen Metzger kaufen und Barfen, das ist kein Problem.

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Kommentar von ASmellOfRoses
09.03.2016, 14:26

Ich sag`s mal so:

Wer wie du mangels Bereitschaft, über den eigenen Tellerrand zu schauen, Menschen diskreditiert und verurteilt, die was richtig machen, (auch, weil sie Ahnung davon haben) sollte sich nicht derart weit aus dem Fenster lehnen...

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Ich habe nichts gegen Menschen, die sich vegan ernähren. Bewusste Ernährung ist gerade in unseren Zeiten wichtig, Umwelt- und Tierschutz genauso. Aber einen Hund vegan zu ernähren ist nichts besseres als aus einem extremen Fanatismus geborener Wahnsinn, wider die Natur und vor allem Tierquälerei. Und das ist keine Meinung sondern eine tiermezinisch belegte Tatsache.

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Kommentar von Omnivore08
06.03.2016, 03:21

Bewusste Ernährung ist gerade in unseren Zeiten wichtig, Umwelt- und Tierschutz genauso.

Vegan hat mit "bewusster Ernährung" nichts zu tun! Mit Umweltschutz noch viel weniger. Vegane Ernährung ist Raubbau an der Natur und Futtermittelverschwendung!

Mit Tierschutz hat es am aller wenigsten zu tun! Veganern ist Tierschutz EGAL...denen geht es um irrsinnige TierRECHTE!

Der Rest stimmt: vegane Hundeernährung ist Tierquälerei!

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Kommentar von ASmellOfRoses
07.03.2016, 12:18

Ja, echt "Wahnsinn", wie gesund, fröhlich und fit (nachweislich tierärztlich belegt) meine Hunde sind - und nicht nur meine...:):)

Schon doof, wenn andere am Weltbild kratzen ! :)

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Hunde sind Karnivoren mit omnivoren Tendenzen. Im Gegensatz zu reinen Karnivoren wie Katzen können sie auch pflanzliche Kost verwerten. Ob vegan jetzt gut oder schlecht ist, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Manche vertragen reines Fleisch nicht und manche halt bestimmtes Gemüse oder Getreide nicht.. muss man ausprobieren. Hauptsache dem Hund gehts gut

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Einen Hund rein Vegan zu ernähren ist auf alle Fälle alles andere als Artgerecht. Es stimmt zwar das Hunde in der Lage sind teilweise auch pflanzliche Kost zu verwerten (wilde Hunde und Wölfe stillen zeitweiße bis zu 80% ihrers Kalorienbedarfs durch pflanzliche Kost). Allerdings ist ihre gesamte Physis primär dazu ausgelegt Tierische Nahrung zu verwerten. Ihnen das aus eigenen pseudomoralischen Gründen vorzuenthalten Grenzt meiner Meinung nach schon schwer an Tierquälerei und hat für das Tier selbst keinerlei gesundheitlichen Nutzen.

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Kommentar von ASmellOfRoses
09.03.2016, 14:31

Ihr immer mit eurem sinnfreien Vorwurf der Tierquälerei...

Lasst doch die Hunde raus in die Natur, wenn es ach so artgerecht sein soll...

Lasst sie Kühe reißen, Schweine erbeuten und Lachse fischen - ist ja artgerecht...

Dann aber nicht jammern, wenn sie verhungern, überfahren oder vom Jäger abgeschossen werden - übrigens völlig "legitim" vom Gesetzgeber aus...

Was wisst ihr schon vom gesundheitlichen Nutzen veganer Ernährung bei Hunden, die ihr nur eure eigenen Vorurteile untermauern wollt !

Ich kann Tierqual auch bei den Schlachttieren vermeiden - und meine Hunde trotzdem gesund ernähren !

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Wer sich selbst abnormal und widernatürlich einer Mangelernährung aussetzt bitteschön...der soll das tun!

Vegane Hundeernährung jedoch ist aktive Tierquälerei! Einem Tier (oder auch einem Kleinkind/Säugling) eine nicht artgerechte Ernährung aufzuzwingen ist alles andere als normal!

Wer seinen fleischfressenden Hund nicht artgerecht ernähren kann, sollte den Hund an Menschen abgeben, die etwas von Hunden verstehen. Sollen die sich noch einen Hamster holen....aber KEINEN Fleischfresser!

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Kommentar von kami1a
06.03.2016, 03:32

Aber Die Hunde werden mit Fleisch ernährt das halt oft aus Tierquälerei stammt.

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Kommentar von Alicechen1234
06.03.2016, 09:52

Hamstar sind keine Vegetarier wie viele denken!! Selbst bei denen wäre es Tierquälerei wenn sie kein Eiweißfutter wie Mehlwürmer bekommen!

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Nein absolut nicht.... Gibt man einem Pferd Kilo weiße Fleisch nur weil es in der Natur mal,Lebewesen beim Fressen mit aufnimmt? Wölfe essen in der Natur auch Fallobst, ja aber eben nicht täglich und nicht als Hauptnahrung. Man kann seinem Hund auch mal Gemüse geben, allerdings braucht ein Hund Fleisch. Es gibt eben Raubtiere und Pflanzenfresser. Ich kann kann keinen Pflanzenfresser mit Fleisch Füttern und keinen Fleischfresser mit Gemüse.... Natürlich geht es eine Weile, aber das Tier wir bald krank werden. Und ein Tier mit Zusatzstoffen voll zu stopfen nur um es am Leben zu erhalten, kann für einen Tierliebhaber auch nicht das wahre sein

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Kommentar von AppleTea
08.03.2016, 00:29

Allerdings kann man den Hund auch nicht mehr mit dem Wolf auf die gleiche Stelle setzen. Hunde können Stärke viel besser verdauen als Wölfe.

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Nein, das ist genau so unnormal, wie einem Meerschweinchen das Heu zu verweigern!

Ich bitte alle Veganer: Wenn sie sich schon ein Tier anschaffen (was eigentlich auch ethisch nicht vertretbar wäre, da man die Tiere ja einsperrt), dann bitte nehmt doch ein Kaninchen oder ein Meeri, die leben so oder so nur von Gemüse und Heu!! Warum muss man sich dann einen Hund oder eine Katze zulegen und denen die eigene moralische Verfassung aufzwingen?? Lasst die Hundeerziehung doch einfach den Menschen, die keine Tierquälerei betreiben und das Tier artgerecht und wie es das möchte, ernähren.

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Nun, "normal" ist es - noch - nicht !

Nicht alles jedoch, was heutzutage normal scheint, ist auch gut - zuviele Menschen sind noch indoktriniert und vorurteilsbehaftet von ihrem begrenzten Weltbild, das ihnen von kleinauf eingetrichtert wurde...

Hunde sind mitnichten "Fleischfresser" - sie haben sich in 20000 Jahren als domestizierte Wesen an der Seite des Menschen diesen angepasst...

Was will man aber erwarten, wenn sich der Mensch selbst immer noch als "Fleischesser" oder "Allesfresser" definiert und nicht seine wahre Natur als Frugivore = Fruchtesser" anerkennt und lebt ?

Fakt ist: Hunde sind "Kulturwesen" geworden und nicht mit dem Wolf zu vergleichen...

Sie benötigen Nahrung, die sie mit allem versorgt, was sie für ein gesundes und fröhliches Leben benötigen und die ihnen schmeckt !

Woher diese Stoffe stammen, ist nicht relevant - der vermeintliche Unterschied existiert nur in den Köpfen mancher Menschen, die (noch) nicht bereit sind, über ihren Tellerrand hinauszublicken !

Ich bin (nicht nur so gesehen) froh, nicht "normal" zu sein und dennoch ganz "normal" gesunde und nachweislich fröhlich/agile vegan ernährte Hunde bei mir haben zu dürfen...:)

Also - auch, wenn du nur deine Vorurteile bestätigt sehen wolltest:

Runter mit den Scheuklappen und Neues wagen - so schwer ist das gar nicht...! :) 

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Kommentar von MarkusKapunkt
07.03.2016, 13:12

Ich kann nicht fassen was ich da für einen kranken Schwachsinn lese. Indoktriniert soll es sein, dass ein Hund Fleisch frisst? Nur so zur Info, das ist nunmal seine Natur. Jedes Kind weiß das! Ein begrenztes Weltbild? Für dich liegen diese Grenzen doch weit enger geschnürt, sie fesseln deinen Verstand an eine unhaltbare und völlig abstruse Ersatzreligion.

Ich weiß, dass ich bei so verbissenem Fundamentalismus nicht an deine Vernunft appelieren kann und nichts von dem, was ich an Argumenten bringe, bei dir ankommt. Trotzdem solltest du die Augen aufmachen und dir dein Haustier einmal ansehen. Schau ihm mal ins Maul. Was siehst du da? Schau zum Vergleich ruhig einmal in das Maul eines Schafs. Ups, Hunde haben ja ein ganz anderes Gebiss, wie kommt das nur?

Natürlich sind Hunde seit Jahrzehntausenden domestiziert, aber das macht sie nicht zu potenziellen Pflanzenfressern. Für ihre Evolution ist dieser Zeitraum zwar ausreichend, um partiell ein neues Verhalten zu entwickeln. Aber komisch, dass sich in dieser Zeit nicht ein an Mischlost angepasstes Gebiss und Verdauungssystem entwickelt hat. Hatte die Natur vielleicht doch vor, den Hund als ein Raubtier in der Nahrungskette zu erhalten?

Du möchtest also gerne Neues wagen? Lass mich einmal kurz lachen. Was maßt du dir da bitte an? Bist du jetzt Gott? (Ach sorry, Gott kann in deiner Ideologie natürlich keinen Platz mehr haben, denn der hat ja bescheuerterweise das ökologische Gleichgewicht, Jäger-und Beutebeziehungen und das Fleischfressergebiss sich ausgedacht. Mensch, dann schaffen wir diesen bösen Gott doch gleich mal wieder ab, sorry!) Neues wagt die Evolution von ganz alleine, da braucht sie keine völlig bekoppten Menschen wie dich, die sie einfach nicht begreifen.

Die Nahrung, die Hunde für ein fröhliches Leben benötigen und die ihnen schmeckt ist - ja, du ahnst es nicht - Fleisch!

Und nochmal zurück zur Indoktrination: Du hältst du dich für eine Vertreterin einer neuen Weltordnung und glaubst allen Ernstes du würdest etwas Gutes tun. Du bist tatsächlich davon überzeugt, im Recht zu sein, dabei erkennt jedes Kind, wie unsagbar blöd, dumm und vor allem falsch deine Einstellung ist. Wer ein Tier, dass es sich nicht ausgesucht hat, als was es auf die Welt gekommen ist, dazu zwingt wider seine Natur zu handeln, ist nichts als ein irregeleiteter Fanatiker, der eine nur ihm eigene und völlig kranke Doktrin in die Welt hinausspeit.

Was ist dein persönlicher Grund wehalb du dich diesem Wahn anschließt? Zu wenig Aufmerksamkeit von Mami und Papi? Hat dich als Kind mal ein böser fleischfressender Hund gebissen, dass du jetzt zum Tierquäler geworden bist und diese Tatsache auch noch total richtig und toll findest?

Ernähre dich wie du es selbst für richtig hältst. Treibe von mir aus auch deine Weltverbesserungsmission voran, geh auf Demos, protestiere, beschimpfe Leute am Bratwurststand, das ist mir alles egal. Ich bin zwar auch da nicht deiner Meinung, aber ich bin absolut dafür, dass du sie leben und auch sagen darfst. Doch ich bitte dich von ganzem Herzen, lass die unschuldigen Fleischfresser - ja, die gibt es wirklich! - einfach das fressen, worauf SIE Lust haben.

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Kommentar von AppleTea
08.03.2016, 00:34

Was für aggressive Menschen es doch gibt.. immer wieder interessant, dass es meistens Mischköstler sind.

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Kommentar von 99NekoChan
22.05.2016, 19:02

Ich hoffe dir werden die Hunde weggenommen. Vegane Ernährung für Karnivoren sollte verboten werden. Ob du selbst vegan lebst ist deine Entscheidung aber bitte bitte zwing deinem Hund nicht deine Lebensweise auf. Hunde sind keine Omnivoren! In den paar Jahren entwickelt sich kein Karnivore zu einem Omnivoren. Ein Tier was von mindestens 70% Fleisch ernährt werden MUSS kann man keine komplett falsche Ernährung aufzuzwingen! Rohes Gemüse geht vorne rein und hinten unverdaut wieder raus! Durch einen Garprozess gehen jedoch die wichtigen Stoffe verloren.

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Hallo! Ich ernähre meinen Hund wie vom Tierarzt empfohlen und da ist auch Fleisch bei. Diese Frage führt zu heftigen Reaktionen. Ich kann da die Argumente von beiden Seiten zumindest verstehen. Und da es immer auch um Geld geht mischt sich dann gerne auch die Lobby ein.

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag

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Kommentar von Omnivore08
06.03.2016, 03:28

Bei der Frage gibt es keine deiner ominösen Lobby's! Das ist eine biologische, veterinärmedizinische, zoologische Frage: Und die Antwort ist einfach: Vegane Hundeernährung ist aktive Tierquälerei! PUNKT! Wer Hunde vegan ernährt ist genauso irrsinnig, wie als wenn man Rindern Tiermehl gibt. Und was da raus kommt hat man gesehen: BSE!

Nicht artgerechte Ernährung ist IMMER Quälerei! Wer das abstreitet ist selbst Lobbyist und verfolgt ideologische Interessen! Und bei einer veganen Hundeernährung liegt der Verdacht zur Lobby klar auf der Hand: Die Veganerlobby!

Lieber kami1a: Ich weiß ja, dass du so mit dem Veganismus liebäugelst und deine "Lobbyistenvorwürfe" deine Lieblingsbeschäftigung sind! Bei der Frage gibt es keine Fleischlobbyisten! Fleischfresser BRAUCHEN Fleisch! PUNKT! Und wer das nicht kann, sollte seinen Hund abgeben! Da gibt es nichts zu diskutieren!

Liebe Grüße
Dein dich liebender Omni

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Ja, das sind sie. Einen Hund vegan zu ernähren führt zu Mangelerscheinungen und ist vielleicht sogar ein Straftatbestand. (Sollte es jedenfalls ein.)

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Kommentar von AppleTea
08.03.2016, 00:36

Es würde nur zu Mangelerscheinungen führen, wenn es dem Hund an Nährstoffen mangelt. Allerdings achten gute Herrchen/Frauchen darauf, dass die Tiere alles erhalten was sie brauchen. Ob aus Fleisch oder woanders her, ist doch egal.

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Normal ist das was die Mutter Natur sich zur Ernährung der Caniden ausgedacht hat.

Vegan ist die Lebensweise der Beutetiere.

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Veganes Futter für Hunde ist extra so ausgerichtet, dass alles benötigte auch gedeckt wird. Allerdings ist es natürlich sehr fraglich warum ein Hund kein Fleisch essen sollte, ausser natürlich es bestehen unverträglichkeiten oder ähnliches

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Kommentar von MarkusKapunkt
06.03.2016, 03:47

Man kann für bein Raubtier nicht einfach so ein Futter ausrichten. Wer soll denn das bitte beurteilen, was der Hund fressen soll? Das darf sich ein Mensch nicht anmaßen. Wer sonst? Richtig! Mutter Natur!

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Kommentar von AppleTea
06.03.2016, 23:25

Tja.. das macht der Mensch aber schon seit er Haustiere hält. Guck doch mal hinten auf das Dosenfutter für Hunde und Katzen wie viel Fleisch da drin ist. Auch nicht grad artgerecht oder?

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Kommentar von ASmellOfRoses
09.03.2016, 14:17

Die meisten Hunde haben als seit 20000 Jahren domestizierte Haustiere an der Seite des Menschen gar nicht mehr die körperlichen, instinktiven und mentalen Eigenschaften bzw. Fähigkeiten, um sich als potentielle und angebliche "Raubtiere" ihrer Beute selbst zu bemächtigen - von der Verdauung ganz abgesehen...

Außerdem hätten/haben da heutzutage die Jäger, Förster und die Autofahrer ein nicht unerhebliches Wörtchen mitzureden...

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