Bitte lasst es einfach. Sowas ist einfach nur unnötig und Stress für die Hündin.

Wobei man Züchter-m.M.n- erst so nennen kann, wenn sie im Verein züchten, die ganzen Kurse durchlaufen haben, die Prüfungen bestanden haben und was sonst noch anfällt.

Es gibt zu genüge Mischlinge im Tierheim, die von so einer „Zucht“ stammen...

Wenn ihr Welpen knuddeln wollt, könnt ihr Züchter besuchen, die grad Welpen haben-Viel Menschenkontakt ist sowieso gut für die Sozialisierung.

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Ich finde es gut, wenn man gewisse Ziele mit seinem Hund hat. Die Bindung wird durch die Zusammenarbeit gestärkt.

Übertrieben finde ich z.B. im Bereich Obedience -vor allem bei Schäferhunden der Fall- wenn die Hunde permanent wie Roboter funktionieren MÜSSEN.

Oder beim Agility -vor allem bei Border Collies- wenn die Hunde da mit 50km/h rumsprinten und währenddessen permanent am bellen sind. Dann kommen da noch die Besitzer, die den auch so schon komplett gestressten Hund noch anfeuern und klatschen.

Super finde ich entspanntes Obedience. Einfach trainieren, sich freuen wenn der Hund was mal perfekt macht, aber auch nicht mit Druck arbeiten, wenn der Hund eben nicht in 5ms Platz macht.

Sonst ist Mantrailing, Dummytraining, Canicross, Turnierhundesport (Sowas wie Leichtathletik, nur mit Hund), Frisbee,... gut und Bindungsfördernd.

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Große Hunde

Labrador, Australian Shepherd, Boxer, Dalmatiner,...- Größe finde ich ideal. Also etwa um die 50-60cm rum.

Wenn ich mir dann mal einen eigenen Hund anschaffe, wird es wahrscheinlich auch was um den Dreh rum sein- vielleicht aber auch eher kleiner (ca. 40-50cm so wie Staffordshire Terrier etwa), weil es „praktischer“ ist. Wenn der Hund alt ist, ist es sowas von gut, wenn man den Hund tragen kann- Geht bei 50kg nicht so gut wie bei 20kg. Meine Tante hatte damals einen Rottweiler in einer Wohnung im Obergeschoss...Ab einem Alter von 8 Jahren konnte der Rotti die Treppe nicht mehr selbstständig runter/hoch steigen. Da musste sie das 50kg Tier tagtäglich mehrmals hoch-und runter schleppen.

Mit großen Hunden kann ich mehr anfangen, was Training und auch Hundesport angeht. Kleine Hunde können sowas natürlich auch, keine Frage, aber ich find es einfach gut, wenn ich größtenteils aufrecht stehen und den Hund loben kann. Das ist aber nur mein persönlicher „Geschmack“.

Also groß, aber auch kein Irischer Wolfshund. Wenn man in einer Wohnung im Obergeschoss und ohne Aufzug wohnt, so groß und schwer, dass man den Hund im Notfall gut tragen kann.

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Das machen viele Hunde- vor allem charakterstarke Rüden. Das entsteht meist, weil die Besitzer den Hund „einfach machen lassen“, ihm nicht genug Grenzen/ keine genauen Grenzen geben und nicht souverän genug sind.

Man sollte einen Hund nur führen, wenn man ihn im allerhöchsten Notfall/in der aller schlimmsten Situation/... auch halten könnte. (Das wären bei euch dann wohl Hundebegegnungen). Wenn du nicht gewährleisten kannst, dass du den Hund immer unter Kontrolle hast oder ihm körperlich überlegen bist, dann solltest du sowas bitte nicht wagen. Sowas kann ganz schnell nach hinten losgehen, schlimmstenfalls mit ein-oder zwei verletzten Hunden.

Ihr könntest ein Paar Einzelstunden bei einem guten Hundetrainer nehmen, der vor Ort mit euch üben kann. Er könnte euch zeigen, wie ihr damit umgehen müsst und dir die Angst nehmen.

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Meist Kurzhaarige, langbeinige, sportliche Hunde: Dobermänner, Podencos, Viszlas, Weimaraner, Salukis, Whippet,...

Aber auch stämmigere Hunde mit breitem Kopf (bzw. Molosser) finde ich jedes mal wieder wunderschön : American Staffordshire Terrier, Cane Corso, Bullmastiff, Boxer,...

Zu „bunte“ Hunde mag ich nicht allzusehr vom Optischen (Australian Shepherd, Collie, Border Collie,...)

Wenn ich nur eine einzige Rasse auswählen dürfte, dann wäre es der Australian Kelpie in dunkelbraun. Ich finde sie äußerlich einfach perfekt.

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Kommt drauf an.

Je nachdem, wie viel Zeit du hast, was du dem Hund bieten kannst, was du mit dem Hund machen willst usw.

Dabei müssen große Hunde nicht unbedingt komplizierter sein. Es gibt genug kleine Hunde, die ordentlich Temperament haben (Shiba Inu, Basenji, Jack Russel Terrier,...). Nur, weil viele direkt gegen große Hunde als Anfängerhund sind.

Auch gibt es nicht DEN Anfängerhund. Es kommt immer auf die Person, die Umstände, die Interessen,... an.

Aber ich würde generell von den meisten Gebrauchshunderassen, reinen Arbeitshunden und sehr eigenständigen Rassen abraten. Das wären z.B. der belgische Schäferhund (Gebrauchshund), Australian Kelpie (reiner Hütehund), Thai Ridgeback (Sehr eigenständig),....

Am passendsten sind meist die Hunde aus der FCI Gruppe 9 (Gesellschafts-und Begleithunde).

Auch im Tierheim kann man sich mal umschauen. Nicht alle Hunde im Tierheim sind kompliziert, haben gebissen o.ä.

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Ich würde bei den Gesellschafts-und Begleithunden nachschauen:

https://www.vdh.de/welpen/rasse?q=&fci=9&seite=1

Evtl. würde auch einer von den Apportier-Stöber- und Wasserhunden passen:

https://www.vdh.de/welpen/rasse?fci=8

Durch Recherche könnt ihr dann ja herausfiltern, welche Rasse passt bzw. nicht passt. Achtet dabei bitte nicht aufs Aussehen, sondern auf die Ansprüche vom Hund! Mit einem unsgelasteten Husky, Gebrauchshund, reinen Arbeitshund hat man ganz bestimmt keinen Spaß... Lieber was „simples“ und unkompliziertes, als was schönes mit Problemhund-Neigung (Durch falsche Erziehung, wenn man nicht mit der Rasse klar kommt,...).

Ich weiß nicht, wie viel Zeit man als Student hat, um einen Hund artgerecht zu versorgen aber wenn ihr gewährleisten könnt, dass er ausgewachsene (!) Hund regelmäßig aller höchstens 5h alleine zuhause bleiben muss und ihr genug Zeit habt, um dem Hund täglich mind. 3h Auslauf zu geben: Warum nicht? Ihr müsst aber bedenken, dass ein Welpe ein 24/7-Job ist, keine Minute alleine bleiben kann und noch nichts weiß (Erziehungstechnisch). Da braucht man Monate, bis der Hund überhaupt (nach langem üben) ein bis zwei Stunden alleine bleiben kann. Eine Möglichkeit wäre ein unkomplizierter Hund aus dem Tierheim, der grundlegendes weiß und vllt. etwas älter ist. (Solche Hunde gibts sogar häufiger, z.B. wegen Todesfällen, Umzügen und und und)

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Und, wie liefs in der Tierklinik? Falls du-hoffentlich- da warst.

Das nächste Mal bitte direkt in die Klinik fahren, wenn dein Hund solch schwerwiegende Symphtome zeigt... Und dann auch noch mit Giftköder-Verdacht.

Und ich würde mal anfangen zu üben (also nichts vom Boden aufzunehmen), damit euch sowas zukünftig erspart bleibt.

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Der Hund sucht sich die Person aus, die ihm am meisten Sicherheit und Klarheit gibt. Dabei ist es egal, wer wie viel mit dem Hund macht.

Eine hysterische, unruhige und hektische Person ist für den Hund nur Stress und Überforderung. Diese Person kann dem Hund keinen Schutz bieten. Ebenso wie Personen, welche Kommandos nicht klar geben (Im einen Moment macht der Hund Platz, statt sitz und wird gelobt, im nächsten Moment macht er das selbe und wird korrigiert usw.). Das führt zu Unsicherheit= diese Person wird eher gemieden.

Wer hingegen ruhig und selbstbewusst mit dem Hund umgeht und weiß, was er möchte, wird mehr vom Hund gemocht. Grund: Der Hund weiß, dass die Person alles unter Kontrolle hat (Wenn es z.B. an der Tür klingelt, bleibt der Hund auf dem Platz und kann entspannen) = Der Halter gibt dem Hund Schutz und Sicherheit= Der Hund sucht die Nähe des Menschen.

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Wird schwierig.

Bei mir fängt die Schule um 7:50Uhr an. Aus dem Haus muss ich aber schon um 7Uhr. Wenn ich um 13Uhr Schluss habe, dann bin ich erst gegen 14Uhr zuhause. Das wären schon 7, statt 5h.

Den Schulweg musst du also mit einbeziehen, sofern du nicht gegenüber der Schule wohnst.

Dazu braucht man ein halbes bis ein ganzes Jahr, um dem Welpen überhaupt das alleine sein beizubringen (+eine Bindung und Grundgehorsam aufzubauen). Das ist ein 24h-Job. Ich denke nicht, dass das bei euch möglich wäre.

Ich weiß zwar nicht, was du mal werden möchtest, ob du Abi machst o.ä. Aber ich kann sagen: Bei allem wirst du definitiv zu wenig Zeit haben! Abi ist auch so anstrengend (Mein Bruder ist jeden zweiten Tag bis um 18Uhr in der Schule). Wenn du eine Ausbildung machst, bist du sowieso ca. 9-10h ausser Haus, wenn du dann mal Studieren möchtest, wirst du höchstwahrscheinlich einen Minijob haben, um alles finanzieren zu können usw... So ein Alter ist nicht der richtige Zeitpunkt für einen (eigenen) Hund.

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Können beides (mit hoher Wahrscheinlichkeit) Problemhunde werden, wenn man nicht genug mit ihnen macht...

Wenn man nicht intensiv „Arbeiten“ will, dann braucht man weder einen Husky, noch einen Schäferhund. Da wird weder der Hund, noch der Halter glücklich.

Was für ein Schäferhund überhaupt? Ich kann dir mind. 6 verschiedene Schäferhund-Arten aufzählen. Und sie haben alle ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Während ein Weisser Schweizer Schäferhund recht „einfach“ ist und nicht allzu viel fordert (im Gegensatz zu anderen Schäferhunden), ist ein belgischer Schäferhund schon ein ganz anderes Kaliber.

Einen Husky kann man sich anschaffen, wenn man voll auf Zughundesport steht, die nötigen „Geräte“ dafür hat und Zeit und die richtige Umgebung hat, um diesen Sport auszuüben. Und das bei fast jedem Wetter (Im Sommer nur bei schlechtem Wetter). Huskys möchten Strecke machen, sie sind unheimlich ausdauernd. Hast du Lust, täglich Kilometer im zweistelligen Bereich zurückzulegen? JEDEN Tag...? Da ist es egal, wie sportlich du bist. Da kommt es drauf an, wie viel Lust du auf sowas hast und ob du das 10 Jahre lang durchhälst.

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Wenn du ihn einfach nur runter schickst, weiß er ja immer noch nicht, was er tun soll. Dann läuft er halt 2 Mal im Kreis und kommt wieder.

Versuch stattdessen mal, ihn auf seinen Platz zu schicken. Dann weiß er, dass er entspannen soll/kann.

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https://www.dvg-hundesport.de/home/service/fragen-zur-bhvt~8a8181bf1dfce6f4011dfd0c01f00087.de.html;jsessionid=8A2CD5187FA24193C099FE8E43CE0FC6

Das ist eine „Begleithundeprüfung“ bzw. der Sachkundenachweis, da gibts Fragen allgemein über Hunde, Hundeverhalten& Verantwortungsbewusstes Handeln (Was tue ich, wenn ein angeleinter Hund entgegen kommt? usw...) Du musst auf „Fragen Teil A“,... klicken. Dann kannst du schonmal prüfen, ob du genügend Grundwissen hast.

Rassen kannst du dir auf www.vdh.de anschauen. Da gibts alle anerkannten VDH-Rassen mit Bild und kleinem Steckbrief+ weitere Infos über die Rassen. Die Rasse sucht man sich NICHT nach dem Aussehen aus! Ein wunderschöner Hund, welcher jedoch Verhaltensauffällig und unterfordert ist, bringt dir nichts außer Probleme. Du musst dir überlegen, welche Kriterien zu hast, was du mit dem Hund machen möchtest usw. (Möchtest du einen kooperativen Hund, dann fallen die meisten Rassen vom Urtyp bereits weg, möchtest du einen Couchpotatoe, dann fallen Gebrauchshunderassen, ausdauernde Rassen und eben Arbeitsrassen weg usw.) Am Ende bleiben dann vllt. 2-3 Rassen, da kann man dann Züchter der jeweiligen Rassen besuchen und sich schlussendlich für die richtige entscheiden. Eine gute Möglichkeit, um verschiedene Rassen u. auch Züchter (welche logischerweise viel mit der Rasse zutun haben) kennenzulernen, sind Ausstellungen.

Für einen Hund braucht man Zeit, Geld, Geduld und Interesse (an Hundetraining usw.). Ausgewachsene (!) Hunde sollten nicht länger als 5h regelmäßig alleine bleiben müssen- Welpen gar nicht. Tierarztbesuche können unerwartet extrem teuer werden.... Geduld braucht man vor allem bei Welpen und Interesse sowieso, wenn man über eine Hundeanschaffung nachdenkt.

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Ich würde allein schon wegen so einer sinnlose Vermehrung auf diesen Welpen verzichten..

Chippen müsste eig die „Züchterin“ (bzw Vermehrerin) machen... Ob man den Hund 50mal im Jahr zum Tierarzt bringen muss..Da kann man sich drum streiten. Aber alle allgemeinen Imfpungen (Grundimmunisierung im Welpenalter ist ziemlich wichtig!) würde ich schon regelmäßig machen lassen. Ob sie dann zum Tierarzt möchten, wenn dem Hund „was fehlt“ weiß ich jetzt auch nicht- Meistens wird bei solchen Leuten soo lange gewartet, bis der Hund kurz vorm sterben ist... „Morgen ist das bestimmt wieder weg“, „Der hat nur einen schlechten Tag“, „das kostet soo viel“,....

Steuern bezahlen ist auch so ein Ding, wo man sich streiten kann. Aber es macht definitiv mehr Sinn, den Hund anzumelden...Früher oder später kommt sowas raus und dann muss man sowieso zahlen.

Huskys sind sehr ausdauernd, Terrier haben meist starken Jagdtrieb und nicht die stärksten Nerven, Schäferhunde sind auch nicht ganz einfach. Kann sein, dass eine Rasse dann eher „zum Vorschein“ kommt...

Warum will/wollen sie denn überhaupt einen Hund?

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-Bereit sein, seinen Tagesablauf und sein Leben nach dem Hund zu richten (Seien es kleine Ausflüge, Urlaube und auch alles Alltägliche)

-Genug Zeit (mind. 3h draußen sein+ geistige Auslastung+ Training+ was sonst noch dazu kommt (Tierarztbesuche, evtl. Hundeschule, evtl. Hundeplatz usw.))

-Geeignete Arbeitszeiten (Kein Hund sollte täglich/regelmäßig länger als 5h alleine sein, nachdem er es gelernt hat)

-Sich für Hundetraining und „Hundesprache“ (bzw Körpersprache) interessieren

-Bei einem Welpen: Einige Monate gewährleisten können, dass jemand zuhause ist u. auf den Hund aufpassen kann (Und das so lange, bis der Hund in winzigen Schritten gelernt hat, alleine zu bleiben)

-Rücksichtsvoll& Verantwortungsbewusst sein

Und zu guter letzt: Die (freudige) Zustimmung aller in dem Hause lebenden Menschen.

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Warum ein Pyrenäenberghund?

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Sollten wir uns wirklich einen Hund holen oder nicht?

Hallo liebe Community,

es ist jetzt sieben Monate her seit unser Hund mit beinahe 12 Jahren verstorben ist. Es tut besonders mir noch immer weh, dass er nicht mehr da ist dennoch schleicht sich mir nun der Wunsch ein wieder einem Hund ein Zuhause zu schenken.

Ich habe einfach das Gefühl schon nach diesen paar Monaten zu "vereinsamen". Zuvor habe ich, auch wenn es mir erst jetzt wirklich auffällt, so viel Zeit mit meiner Fellnase verbracht... diese ganze Zeit hock ich nun alleine Zuhause rum oder sitze bei meinen drei Kaninchen im Stall. Mit Teddy war ich so viele Stunden am Tag draußen und war eigentlich nie wirklich einsam. Als es noch richtig warm war bin ich oft alleine draußen gewesen und hab für die Kaninchen auf den alten Gassi-Routen Wiese gepflückt... das habe ich eigentlich immer gemacht als wir unterwegs waren. Aber jetzt wo es kälter wird und Löwenzahn etc kaum mehr auffindbar sind bin ich wirklich fast nur allein zuhause.

Ich mache mir jedoch Gedanken, ob dieser Wunsch wirklich eine gute Idee ist... Ich bin 18, werde Ende des Monats 19 und lebe mit meiner Mutter in einem Mehrfamilienhaus welches uns beiden gehört. Im Moment mache ich meine Ausbildung zur Tischlerin und arbeite meist bis 17 Uhr. Meine Mutter muss jedoch erst gegen 15 Uhr zur Arbeit. Ein Hund wäre also nur drei Tage die Woche etwa zwei Stunden wirklich allein. Finanziell wäre es für mich ebenfalls kein Problem. Praktisch mein gesamtes Ausbildungsgehalt bleibt bisher fast unberührt.

Das Problem ist eher, dass ich bezweifle, dass meine Mutter einen neuen Hund duldet. Ich vermute sogar ein Riesen Theater wenn ich Sie darauf ansprechen würde. Schon als Teddy noch lebte ging es fast nur darum wie teuer der Hund doch sei oder wie viel Dreck er macht.

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Willst du überhaupt jeden Morgen früher aufstehen?, will deine Mutter bis zum Mittag auf den Hund aufpassen?, hast du nach der Arbeit noch Lust etwas mit dem Hund zu machen? (Nehmen wir an, du bist um 17Uhr zuhause: Dann geht man ca. 2h mit dem Hund, dann ist es schon etwa 19Uhr, dann kommt noch Einkaufen, evtl. Termine usw. dazu... Da bleibt ja keine Zeit mehr „für sich“..)

Dann ist ein Umzug mit Hund extrem schwierig und deutlich aufwändiger als ohne.

Ob ihr euch einen holt, ist eure Entscheidung aber: Jeder muss Einverstanden sein und du musst weit in die Zukunft blicken.

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Es gibt keinen perfekten Anfängerhund- meiner Ansicht nach.

Manche Hunde haben sehr starken Jagdtrieb (Windhunde, Vorstehhunde, Stöberhunde usw...), andere haben stärker ausgeprägte (Beute)triebe (Vor allem Gebrauchthunderassen wie Schäferhunde, Dobermänner, Rottweiler, Riesenschnauzer usw.), wiederum andere bewachen gerne und sind territorial (Spitze, Dobermänner,...) und dann gibts noch Eigenständige Rassen (Hunde vom Urtyp (Shiba-Inu, Akita-Inu, Thai Ridgeback, Basenji usw.)) und noch viele mehr.

Manche haben kein Problem mit Jagdtrieb, andere kein Problem mit Territorialem Verhalten, wiederum andere kein Problem mit Eigenständigem Verhalten.

Manche können gut mit kleinen Hunden umgehen, andere können gut mit großen Hunden umgehen.

Manche überfordern ihren eigentlich ruhigen Hund, andere wissen nicht, wie sie ihren unterforderten auslasten sollen.

Und da gibt es noch viele Gründe mehr, warum es keinen perfekten Anfängerhund gibt.

ABER man sollte sich keinen Spezialisten (wie Border Collies, Australian Kelpies,...) anschaffen, wenn man eigentlich einen Allrounder braucht.

Du hast überhaupt nicht geschrieben, was du mit dem Hund machen möchtest, welche Rassen du vllt. schon im Kopf hast, wie viel Zeit du täglich für den Hund aufbringen kannst und willst,...

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