Hund lässt sich einfach nicht beschnuppern

7 Antworten

Hallo, so wie er sich gibt scheint schon im Welpenalter einiges schief gelaufen zu sein. Zumal ich mich frage, woher man trotz Zuchtverbot einen solchen Hund erwerben kann. Denke daher das der "Züchter" wahrscheinlich alles falsch gemacht hat was ging. Habt ihr euch denn vorher angesehen, wo der Welpe lebt? Die Elterntiere gesehen? Hatte der Züchter irgendwelche Papiere auszuweisen?? Meine Theorie ist das die Welpen wohl sehr früh von der Mutter getrennt wurden, daher die Unsicherheit bei größeren Hunden, da im Wurf ja alle halbwegs gleich groß sind, hat er natürlich auch keine Probleme mit kleineren Hunden, das kennt er ja schon. Zudem die Angst vor Männern evtl auch vom Züchter stammen könnte, man weiß ja nicht wie er mit den Welpen umgegangen ist. Würde mir aufjeden Fall einen Hundetrainer zur Hand nehmen der sich mit Sozialisierung und Angstproblemen auskennt. Problem ist hier, wenn ihr das alleine macht und es falsch macht, kann es zu einen richtig dicken Problem werden, bis hin das er bissig wird, weil er einfach alles vertreiben will oder sich nur noch verkraucht. LG

Zuchtverbot?! Also soweit ich weiss ist es bei uns nicht verboten! Nein wir konnten uns Elter ntiere und die Umgebung wo er aufgewachsen ist, nicht ansehen...leider! Wir haben ihn mit 13 Wochen bekommen! Ist ja soweit ich weiß, nicht zu zeitig! Könnte sein das die Angst vor Männern vom Züchter her kommt, denn bei uns hat er keine gemacht! Und beissen, davon ist er noch Meilen entfernt und da wir nix falsch machen wollen, meine Frage! HundeTrainer sind sehr teuer, deswegen hatte ich hier erstmal auf gute Ratschläge gehofft! Jedoch werden wir da nicht drum herum kommen und bald in eine Hundeschule gehen! Alle Anderen Kommandos beherrscht er einwandfrei und kann auch problemlos ohne Leine laufen! LG

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@Tina037e5

Hi, kenn mich da mit der Gesetzgebung nicht 1000% aus, aber wo ich wohne wäre es verboten gewesen (NRW). Das ihr vorher nix begutachten konntet passt sehr gut ins Bild. Und auch wenn ihr den Welpen erst mit 13 Wochen bekommen habt, so nutzt es nix, wenn der Züchter die Welpen schon früher getrennt hat und sie womöglich im Zwinger, Stall oder ähnliches gehalten hat. Und klar beissen wird er nun auch nicht von ein auf den anderen Tag, allerdings kann es eben passieren wenn man Fehler im Grundaufbau macht und euer Hund braucht eigentlich nun erstmal das 1x1 der Welpenschule und das ist nicht Sitz, sondern erstmal das spielerische Kennenlernen von anderen Hunden und Verkehrsteilnehmern. Sass selber schonmal in so eine Klemme, kam da auch ohne Hundetrainer nicht mehr raus. Hatte damals einen Labradorwelpen erworben, der mitnichten Sozialisiert wurde, egal was ich machte, es wurde immer schlimmer. Am Anfang ging es noch, nur Angst gezeigt und aus den Weg gegangen, allerdings hat mein Training es verschlimmert, da ich versuchte sie an die Sachen ranzuführen, vor denen sie Angst hatte. Und das lief so schief, das ich abends mit ihr nur noch mit Maulkorb rauskonnte, da sie alles angriff abends :/ Daher auch mein Rat bevor das Kind im Brunnen gefallen ist vorher mal zu einen Trainer zu gehen. Ist zwar teuer, hat uns auch um die 350,-€ gekostet, aber gemessen an 10 schönen Hundenjahren die man danach noch zusammenlebt ist das doch eigentlich nix.

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Dein Hund wird Angst haben vor größeren Hunden. Hatte er mal 'n schlimmes Erlebnis? Selbst wenn...ich glaub es ist normal, dass kleine Hunde Angst vor größeren haben...natürlicher Überlebensinstinkt.

Das Verhalten ist typisch für Hunde, die unsicher im Umgang mit Artgenossen sind. Sie haben in aller Regel die Grundlagen der hundlichen Kommunikation nicht gelernt und reagieren deshalb später schnell mit Flucht und/ Aggression.

Man kann es aber auch bei Hunden beobachten, die als Welpen schlechte Erfahrungen mit Artgenossen gemacht haben. Hier sind leider nicht selten schlecht geführte Welpenspielguppen Ursache für gelerntes Fehlverhalten.

Mein Tipp wäre, ihn immer nur mit einem einzelnen - möglichst gegengeschlechtlichen und etwa gleich großen - Artgenossen laufen zu lassen. Dieser sollte selbst ruhig und verhaltenssicher sein. Auf diese Weise kann dein Hund in angstfreien Situationen noch ein wenig in Sachen "Hundeknigge" nachlernen.

Bei kleineren Hunden solltest du sehr genau hinsehen. Möglicherweise ist das, was du als Spiel empfindest für den Kleineren nämlich gar nicht lustig. Es wäre nicht untypisch für einen unsicheren Hund, schwächere Artgenossen zu dominieren und zu mobben. Das solltest du nicht zulassen - auch nicht im Sinne deines Hundes, der dadurch nur unerwünschte Verhaltensweisen verfestigt.

Wir haben immer darauf geachtet, das er soziale Kontakte bekommt, weil wir es als wichtig empfunden haben! Er wurde einmal von einem männlichen stafford sehr aggressiv angegangen wurden! Ich glaube dass diese Begegnung viel damit zu tun hat! Also empfiehlst Du keine Spielgruppen!?

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@Tina037e5

Also empfiehlst Du keine Spielgruppen!?

Nein. Ich gehöre zu den erklärten Gegnern derselben. In den meisten Fällen erziehen solche Gruppen die starken Hunde zu Rabauken und die schwachen zu Opfern, die nur noch panisch sich selbst zu schützen versuchen.

Es gibt seltene Ausnahmen, bei denen ein wirklich sachkundiger Trainer agiert. Bei 95 der mir bekannten Spielgruppen ist das nicht der Fall, und die "Trainer" haben keine Ahnung, was da gerade abläuft.

Man braucht sehr viel Erfahrung, um zu erkennen, was bei den beteiligten Hunden gerade passiert - und noch mehr, um richtig damit umzugehen. Die meisten Trainer und Hundebesitzer schätzen "Spielsituationen" völlig falsch ein. Nahezu immer werden Hundeaktionen viel zu lange laufen lassen, obwohl die Stimmung unter den Hunden längst zu kippen begonnen hat.

Das Ergebnis sind Hunde, die entweder verstört werden - wie möglicherweise der deine - oder sich zu Rambos entwickeln.

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