Heu alternative?

6 Antworten

prospekt_stehfutterpro-pssm.pdf (tierfutterdepot-olten.ch)

das linke, nicht das rechte.

das stehfutter wäre im notfall als alleinfuttermittel geeignet. wird allerdings teuer, weil du wirklich viel davon brauchst. ein pony von 300-350kg benötigt etwa 9-10 mass (5,5-6,5kg) täglich.

es ist heufrei. mit den zuckerrübenschnitzeln musst du halt leben.

und du musst paraffin dazugeben, weil sonst verstopfung droht (hoher strohanteil) - und du musst damit rechnen, dass der pferdezahnarzt die zähne zweimal im jahr machen muss, statt einmal.

das futter hat genug volumen, um den verdauungstrakt zu füllen

du kannst nicht von null auf hundert umstellen, sondern musst über einen zeitraum von 3 wochen austauschen.

von schnittgras würde ich absehen. im schnittgras fressen die pferde vieles, was sie sonst nicht fressen würden, weil sie es nicht brauchen oder weil es leicht giftig ist. kann sie nicht auf die weide?

Woher ich das weiß:Berufserfahrung – Sachgerechter Umgang ist aktiver Tierschutz!

Die Weide ist z.Z bei uns zu da es die letzte Wiche durchgeregnet hat und auch wird. Aber danke für den Rest

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Vielleicht bringt es was das Heu zu bedampfen?

Woher ich das weiß:Hobby – Ich reite seit ich 4 bin und habe 3 Ponys und 1 Großpferd

Meines Wissens nach hilft das nur bei Staub

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@Schofi06

„In wissenschaftlichen Versuchen konnten die Haygain Heubedampfer schädliche Schimmel- und Pilzsporen, Bakterien und Hausstaubmilben nachweislich beseitigen.“ Das steht in der Beschreibung von dem Heubedampfer „Haygain“.

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Ich weiß nicht ob das gegen Schimmelpilze und Milben hilft aber man könnte das Heu waschen? Eine Stute bei uns vom Hof hatte Asthma und der haben wir dann immer das Heu gewaschen damit der Staub raus kommt...

Aber wie gesagt: ich weiß nicht ob waschen auch gegen Schimmelpilze und Milben hilft...🤷🏼‍♀️

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Seit 13 Jahren im Pferdefieber - seit 6 Jahren ein eigenes

Waschen oder bedampfen hilft nur gegen Staub und Pollen, nicht gegen Schimmel!

Gutes FutterStroh kannst du probieren,. Heucobs 5mal täglich Ggf mit rote Beete schnitzeln kann Helfen. Dazu Zwiebel

Und vor allem:

IsmoVit !!! Damit habe ich schon vielen pferden und Ponys helfen können und ein langes fröhliches Leben ermöglichen können.

Benutze es wie folgt: 30-50 g füttern und ndann Mond 20 Minuten fleissig spazieren gehen, dann das Pferd 5 min grasen lassen. Wenn es abschnaubt, kannst du wieder heimwaerts gehen und unterwegs oft grasen lassen.

Nur am Boden.fuettern.

Ggf heulage statt Heu füttern.

Offenstallhaltung! Mit 24dtd täglich Weidezugang

Bei uns hat das immer gEholfen

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@Heklamari

heulage schimmelt im sommer extrem schnell. im winter kann man es geben.

ich wüsste gerne, warum die zwiebel - wofür die gut sein soll, da zwiebel ja normalerweise giftig ist.

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@Heklamari

Erstmal Danke!! Mich würde auch sehr interessieren welche Wirkung die Zwiebeln so haben. Sie ist sowieso schon im Offenstall und normalerweise hat sie 24h Weidezugang nur hat es bei uns die letzte Woche durchgeregnet, dementsprechend matschig sind die koppeln auch - da ist uns das Verletzungsrisiko zu groß und die weide wäre innerhalb kürzester Zeit kaputt...

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Wir bedampfen das Heu meines Ponys.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich reite seit meinem 6.Lebensjahr und habe zwei Pferde

Es gibt keine Alternative, ausser gute Heuqualität. Nen Tierarzt, der direkt Cortison reinschiebt und scheinbar keine Tips zum weiteren Management gibt würd bei mir vom Hof fliegen🤷🏼‍♀️ zweite Meinung einholen, Haltung und Fütterung optimieren (Heuqualität, Heu wässern, Boden reinigen etc) und bewegen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Langjährige Arbeit/ Ausbildung verschiedenster Pferde.

er ist nicht mein eigentlicher TA nur meine normale hat grad ein Kind geboren. Wir hatten davor 4 Wochen Schleimlöser, Antibiotika und jetzt Cortison. Rat meiner eigentlicher TÄ war Heu und Stroh wechseln und Ortswechsel. Bis wir einen neuen Stall haben brauchen wir eine Übergangslösung und das ist die beständige es z.Z gibt

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@Schofi06

vor allem der ortswechsel wäre praktisch.

bloss raus aus dem einzugsgebiet der tierärztin.

die wird schon wissen, warum sie das empfiehlt.

immerhin entstehen die beschwerden nicht von heute auf morgen.

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