Heu nicht nass machen sondern bedampfen.

Und Pferd nicht mehr auf Stroh stellen. Mein Pony steht auf Boxengold.

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Mein Pony hatte auch Probleme mit staubigen Heu. Seit dem wir das Heu bedampfen hustet er nicht mehr. Wässern würde ich es nicht, und bei so alten Heu muss man nach Schimmelsporen schauen. Grundsätzlich kann ich das Heubedampfen aber wirklich empfehlen, ist zwar teuer und aufwenidiger aber besser für die Pferdegesundheit.

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Einem pferd steigen beizubringen ist äußerst rsikant. wenn du kein profi, also niemand bist der damit auf shows geht, dann lass es lieber sein.

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Bei 45 Minuten kannst du aufteilen.

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halbe Parden geben und dabei aber weiter treiben.

Ein Pferd was eine solide Grundausbildung genossen hat, wird dadurch langsamer.

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Lass ihn vom Spedituer abholen, die kommen mit LKW oder Transporter, das ist für ein Pferd welches noch nie transportiert wurde optimal.

Hänger in solch einen Fall, gar nicht.

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Das ist für einen Notdienst aber noch wirklich günstig

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Wird mein Wallach aufspringen - bin total verunsichert?

Hallo,

ich habe eine wahrscheinlich total bescheuerte Frage...

Mein junger Wallach (5 Jahre, mit 15 Monaten kastriert), steht als Neuankömmling in einer gemischten Herde seit Anfang des Jahres, was er auch kennt. Seit seiner Kastration sind Stuten langweilig für ihn.
Er ist im Rang eher im unteren Drittel (dort im Mittelfeld) zu finden, kein Lampenaustreter aber definitiv kein Chef, von dem kriegt er die Hucke voll und geht schon gar nicht mehr hin zum provozieren.

Er hat bisher in jedem Stall, in dem wir waren gesehen, wie andere Wallache auf Stuten aufspringen und auch "einlochen". Beim letzten Stall sogar 2x kurz hintereinander und aus nächster Nähe. Da stand auch eine Stute, deren Besitzerin meinte, egal in welchem Stall sie war, auf ihre Stute springen dauernd Wallache auf.
Er hat mit gewiehert, wenn die aufspringenden Wallache gewiehert haben, aber selbst ist er nie hoch, haben mir auch andere Einsteller gesagt.

Bisher hat er in der neuen Stallung KEINE Anzeichen zum aufspringen gezeigt, aber die Frühjahrsrosse kommt ja jetzt erst so richtig in Fahrt und ich habe einfach Angst.

Einen Stallplatz bei uns in der Gegend in einer Wallachherde kann ich ziemlich vergessen, ich kenne genau 3 bei denen die Haltungsbedingungen passen würden und alle 3 haben ellenlange Wartelisten.

Die einzige Option die wir hätten, wäre ein Einzelpaddock, wenn er aufspringen sollte und das wäre für ihn der absolute Stress pur, da er hoch sozial ist und am liebsten mitten in einer großen Herde steht.

Wie hoch stehen die Chancen, dass er anständig bleibt und NICHT aufspringt?

Sorry, aber ich hab einfach mega schiss...Verständlich?

PS: Es ist nicht möglich hier eine Wallachherde zu separieren an diesem Stall, er kann höchstens bis ich was neues gefunden habe separiert in eine Box mit Paddock ohne Zugang zur Herde.

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Das kann man bei Wallachen nie 100 % agen. Mein Pony stand 5 jahre mit einer Stute zusammen da ist nie was passiert.

Der Rentner meiner mutter steht im Offi mit 1 anderen Wallach und 2 Stuten, da ist bis jetzt auch nichts passiert.

Mein anderer Wallach, steht mit dem anderen meiner Mutter zusammen, weil der meiner Mutter bei stuten aufspringen würde.

Nur, weil bis jetzt ncihts passiert ist, muss dass nichts heißen.

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Bei uns ist es so, dass sich die reitschüler ein Pferd wünschen können, und es wird auch versucht dem Wunsch nach zu kommen. Natürlich nur, wenn das pferd zum reiterlichen Niveau des Reiters passt, das Pferd nicht schon 3 mal geritten wurde etc.

Grundsätzlich sollte ein reitschüler auch mal ein pferd wechseln und aus der Komfort Zone raus kommen, jedes pferd ist unterschiedlich, und wo das eine ein guter Lehrmeister drin ist, fällt dem anderen Pferd eventuell schwerer.

Aber man sollte einen Reitschüler nicht überfordern, wenn ein Reitschüler das Pferd nicht will, weil er Angst hat, dann sollte man als kompetenter RL das berücksichtigen.

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Je nachdem wann unsere Widen frei gegeneben werden, fangen wir 6 Woche vorher an.

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Warum passt er den nach einem Jahr nicht mehr?

Ein guter Sattel läßt sich immer wieder anpassen.

Wenn sich dein Pferd so verändert hat, dass sich nichts mehr anpassen lässt, dann ist das nicht das Problem des Sattlers, sondern deins.

Veruche ihn zu verkaufen.

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Meinung des Tages: PETA will Aus von Tierfiguren auf Karussellen - Ein richtiger Ansatz oder nur PR?

Der Besuch auf dem Jahrmarkt ist besonders bei Kindern beliebt. Da darf das Karussell natürlich nicht fehlen. Lustige Musik, bunte Lichter und Tierfiguren, auf denen man sitzen kann. Doch nach PETA soll damit bestenfalls bald Schluss sein - zumindest bezüglich der Tierfiguren.

Tiere sollen nicht als Unterhaltung für Menschen gesehen werden

PETA zufolge wird durch Tierfiguren bei Karussellen der Eindruck bereits bei Kindern verstärkt, dass Tiere empfindungslose Wesen seien, die zur Unterhaltung von Menschen dienen. Der Vorstoß kam ursprünglich von PETA USA - sie kontaktierten einen der großen Hersteller der beliebten Fahrgeschäfte und appellierten, dass dieser künftig auf Tierdarstellungen verzichtet.

Alternativen schlägt beispielsweise Yvonne Würz von PETA Deutschland vor: Statt Tierdarstellungen könnten zukünftig etwa Raketen, Fahrzeuge verschiedenster Art, Raumschiffe oder auch Sternschnuppen auf Karussells zu sehen sein.

Unverständnis von anderen Tierschützern

Sabine Yacoub, die Landesvorsitzende beim BUND Rheinland-Pfalz, zeigt sich irritiert über den Vorschlag von PETA. Ihrer Auffassung nach sei es mehr als unwahrscheinlich, dass Tiere auf Karussells den Eindruck vermitteln, dass Tiere im Allgemeinen nur zur Unterhaltung da sind. Eine Sensibilisierung für den Umgang mit Tieren, so Yacoub weiter, sei viel mehr eine Frage des Umfelds oder der Eltern.

Auch Schausteller reagieren irritiert

Georg Spreuer vom Schaustellerverband Mainz sieht in der Meldung von PETA einen ausgefuchsten Plan. Die Forderung, so Spreuer, hatte für ihn Ähnlichkeiten mit einem Aprilscherz - er interpretiert es als Kalkül von PETA, um Schlagzeilen zu generieren und neue Spendengelder zu bekommen.

Mit dieser Theorie ist er nicht alleine: Professor Tanjev Schultz ist Politik- und Kommunikationswissenschaftler am Institut für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und kommt zu einer ähnlichen Vermutung. Ein Schachzug, der dem Professor nach nicht neu sei, teils auch dazu führt, dass wirklich relevante Themen, die irgendwo im Kern einer vermeintlichen lächerlichen Diskussion enthalten sind, thematisiert werden - wie in diesem Fall etwa die Unterhaltungsindustrie mit Tieren allgemein und den Umgang mit ihnen in Zirkussen oder ähnlichen Unterhaltungsorten.

Unsere Fragen an Euch: Was haltet Ihr vom Vorschlag von PETA? Denkt Ihr auch, dass dahinter ein anderer Plan steckt? Was haltet Ihr davon, dass Tiere nach wie vor in der Unterhaltung eingesetzt werden - egal ob im Zirkus oder etwa bei Umzügen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/swr-peta-kritisiert-tierfiguren-in-fahrgeschaeften-100.html
https://www.merkur.de/welt/fordert-ende-der-tier-figuren-in-karussells-usa-tierschutz-pferde-vermittelt-falsches-bild-peta-zr-92827485.html

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Ich finde das schwachsin, was kommt als nächstes, Schleich Figuren verbieten?

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Bist du Selbstversorger oder woher kommt die extremst günstige Stallmiete?

Was kosten dich denn deine 2 pferde bis her?

Nicht böse sein, aber ich frage mich wie du mir bei 1800€ überhaupt EIN Pferd leisten kannst, da musst du ja schon auf einiges verzichten.

Die Sach ist halt die, wenn man eins der Pferde in die Klinik kommt, in wie weit dir das dann das genick bricht.

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Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Schulbetrieb bei uns am Stall kommt so an günstige Pferde mit einer recht pasablen Ausbildung. Besitzer kann sich das Pferd nicht mehr leisten, verkauf muss schnell gehen.

Unsere bereiterin, hat einen Koliker geschenkt bekommen. Super Pferd ist aber anfällig für Stresskoliken.

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Je nach dem wie groß der Schaden ist, und wie alt das Pferd.

Kann da natürlich eine beule bleiben. Das pferd sollte jetzt erstmal eine gewisse Zeit auf die Weide.

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