Haustiere/Hunde ins Büro mitbringen, wenn man Angst hat

8 Antworten

ja, wie kommt man darauf seinen hund mit an den arbeitsplatz zu nehmen? ich nehme meinen hund zwei mal die woche mit in die schule an der ich arbeite. der hund ist dort gold wert, als therapiehund. ich unterrichte verhaltensauffällige kinder. seit er dort ist, werde ich immer wieder gefragt, ob ich ihn nicht noch öfter mitnehmen könnte, werde für einzeltherapien gefragt, er ist ein gefragter typ. du siehst, hunde können am arbeitsplatz durchaus sinn machen. selbst wenn sie nur ruhig herum liegen, können sie ein arbeitsplatzklima verbessern, darüber gibt es bereits studien. in deinem fall würde ich dir gerne raten erst mal abzuwarten. vielleicht liegt der hund brav auf der decke, angeleint und wird auch angeleint durch`s büro geschleust wenn er mal raus muss. sollte dem nicht so sein und der hund läuft frei herum und sucht sich selber sein paar füsse aus, o er seinen kopf drauf legen kann, dann mach ein bisschen auf theatralik und ruf laut: ich habe angst!" die meisten hundehalter nehmen dann rücksicht und dass darfst du auch verlangen. ich hoffe natürlich insgeheim, dass es dein schicksalshund wird, der dich therapiert. es ist nämlich wirklich wunderschön mit einem hund befreundet zu sein.

Ich finde Hunde schon süß, vor allem so kleine Welpen, aber ich trau ich mich halt einfach nicht, die kleine Knäuel anzufassen. So eine Phobie ist leider nicht so leicht zu bekämpfen.

Das solltest du genau so deiner Kollegin sagen. Ich als Hundehalter hasse es, wenn Leute mit Angst vor Hunden jeden Hund als "gefählriches Ding" abtun, das bloß wegbleiben soll.

Wenn aber jemand sagt, er hat eine Phobie, aus dem-und-dem Grund und er versucht schon lange, gegen diese Phobie zu kämpfen, sieht das GANZ anders aus.

Wenn du sie dann darum bittest, einen Kompromiss zu finden, wird sie sicher nicht nein sagen. Vielleicht kann sie ihn erst mal anleinen. Und du kannst versuchen, den Hund kennenzulernen. Beobachte ihn, frage die Kollegin viel über den Hund, etc. Lerne ihn kennen und versuche, die Angst vor ihm zu verlieren.

Das mit dem Anleinen am Anfang werde ich sicher erst mal nett vorschlagen. Hui hui, mir geht schon die Düse...

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@fungalore

War auch gar nicht unbedingt so gemeint, dass du damit anfängst. Vielleicht sitzt der Hund auch immer brav unter ihrem Tisch, da ist anleinen so oder so nicht nötig. Wenn er dich aber immer anspringt, schon eher. Würde sich dann ja aber auch erst nach einigen Tagen/Wochen zeigen.

Es ging mir aber in erster Linie darum, dass du einen Kompromiss vorschlägst. (Wenn überhaupt nötig) Wie der aussieht, ist euch überlassen :)

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@Chichibi

Schon klar ;) Ins Büro reinstürmen mit den Worten 'Hallo, da bin ich. Ich hab Angst vor Hunden, bitte sofort anleinen' kommt wohl nicht gut an ;)

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Du glaubst gar nicht, wie gut ich dich verstehen kann. Wie soll man da auch arbeiten? Aus meiner eigenn Erfahrung gehe ich davon aus, dass es nichts bringt, mit dem Kollegen zu reden, er wird sich einen Spaß daraus machen, dich mit seinem Hund zu 'ärgern'. Wäre es dir möglich, dich nebenbei nach einer neuen Stelle umzusehen?

@ Ernestine178

Du hättest bei uns im Büro bestimmt keine Probleme, wenn ich meinen Hund mitbringe.

Aber bei Deiner Einstellung würdest Du meinen Kollegen und mir zum Opfer fallen. Du hättest gar keine Gelegenheit, bei uns die Probezeit zu überstehen.

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@wotan0000

Dort würde ich auch nicht arbeiten wollen. Du bestätigst ja auch, was ich bereits schrieb. Nach meiner Erfahrung ist mit Hundebesitzern nicht zu reden. Sie sind extrem egoistisch und rücksichtslos.

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@Ernestine178

Wenn Du einen Hundebesitzer wegen seinem Hund anbluffst, reagiert er natürlich so. Wenn Du normal und mit anständiger Stimme fragst, wird kein Hundehalter sich querstellen.

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@UlrikeLasserre

Quatsch, wenn ich gar nichts sage, aber der Hund merkt, dass ich Angst habe, dann reagiert er oft entsprechend. Und dann werde ich von den Besizern blöd angemacht und manchmal als psychisch gestört beschimpft oder ausgelacht.

Das Komische ist nur, dass ich viele Leute kenne, die andere Aengste haben, z.B. Höhenangst oder Angest vor engen Räumen oder Flugangst z. B. Die werden nie so feindlich und aggressiv angemacht. Dafür haben die Leute komischerweise mehr Verständnis.

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@Ernestine178

Ja, das stimmt leider für einige Hundebesitzer, mit Sicherheit nicht für alle, aber für ein paar. Ich wurde auch schon ausgelacht deshalb oder mit großen Augen angeguckt und gefragt 'Warum denn? Der macht doch nichts.' Das hast du bestimmt auch schon oft gehört ;-)

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@Ernestine178

Ich habe einen riesen Ekel vor ganz normalen Spinnen. Trotzdem muss ich damit leben, dass sie sich sogar in meiner Wohnung aufhalten. Denen ist es egal, dass ich vor ihnen weglaufen möchte.

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@fungalore

Das beweist, dass Du keine Ahnung von Spinnenphobie hast.

Du weisst nicht, wie es ist mit dem Rücken gegen die Wand zu stehen, weil vor Dir eine Spinne über den Boden läuft. Du weisst nicht, wie es ist von Spinnen zu träumen, die rund um Dich herum sind, wie es dann ist, schweissgebadet aufzuwachen.

Der Vergleich hinkt gar nicht, denn das geschieht sogar in der eigenen Wohnung.

Und im Büro lachen meine Kollegen auch. Na und, es ist ja eigentlich auch lächerlich - aber ist halt so.

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@wotan0000

Nee wotan das finde ich keineswegs lächerlich. Meine Mama hat eine extreme Spinnenphobie. Da genügt schon ein Bild von einer Spinne. Menschen die über so etwas lachen sind es nicht wert das man näher auf sie eingeht und sich mehr als nötig mit ihnen beschäftigt.

Aber lächerlich ist das sicher nicht................ lass Dir da nix weiß machen. Totaler Quatsch ne Phobie ist schlimm .............da braucht man sich nicht für schämen.............. :-) ♥

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@wotan0000

Sorry, etwas eklig finden oder vor etwas in Panik verfallen sind zwei Paar Schuhe. Ich mag Spinnen auch nicht, trotzdem habe ich keine Angst davor. Dann haettest du dich klarer ausdruecken muessen.

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@sophia40

Hab ich auch so nicht gemeint ;) Wotan schrieb zuerst, sie ekele sich davor. Für mich ist Ekel etwas anderes als Panik, deshalb mein Kommentar. Aber anscheinend ist es doch eher Angst, wenn ich es richtig verstehe. Spinnenphobie will ich gar nicht runterbrechen, die Größe des Tieres spielt da keine Rolle. Ich komme gerne - auch nachts um 3 - in die Wohnungen von Freundinnen und befreie sie von Spinnen oder anderen Insekten. Dafür helfen sie mir dann wenn uns ein Hund entgegenkommt und gehen innen auf der 'Hundesseite' ;)

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@Ernestine178

@ Ernestine178

wenn bei uns ein Klugschwätzer und Meckerars.. anfängt, der kann nur untergehen. Ist in Betrieben eigentlich immer so, dass man als Neuling erstmal den Ball flach hält.

Wir hatten auch schon Neuzugänge, die meinten, alles ist doof und muss geändert werden. Ja, die HATTEN wir mal.

Und Du hast ja geschrieben: Häufig waren das auch große Bürogebäude.....

Häufig sagt mir - etl. verschiedene Arbeitsstellen -. Vielleicht solltest Du Dich mal fragen, warum Du bei keinem AG alt wirst. Aber da haben bestimmt immer die anderen die Schuld.

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@wotan0000

Eben, darum würde ich auch gar nicht erst dort anfangen, wo ein Hund im Büro ist. Und jetzt hälst du mal den Ball flach, ja? Du kennst meine Situation nicht. Eigentlich wünsche ich niemandem etwas Schlechtes. Aber wenn ich dir mal wünschen würde, dass du ab einem gewissen Alter nur befristete Arbeitsverträge erhälst.

Ich weiß nicht, ob du einen Hund hast. Ich frage mich immer nur warum diese Leute so fies und gemein sind gegenüber Leuten wie mich, die Angst vor Hunden haben. Ich mache das auch nicht mit Leuten, die andere Aengste haben.

Aber in einem Punkt hast du natürlich Recht. Abgesehen davon, dass ein Hundebesitzer niemals Rücksicht auf jemanden nehmen würde, der damit ein Problem hat, braucht man schon gleich gar nichts zu sagen, wenn man neu ist. Etwas anderes habe ich nie behauptet. Deshalb riet ich, die Stelle nicht anzunehmen, da man, wie du sagst dann noch nicht mal beim Vorgesezten das Maul aufreißen kann.

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@sophia40

@sophia40

Also für mich selbst empfinde ich es als lächerlich, da ich weiss, dass die Spinnen klein sind und mir nicht schaden können. Und ja, ich empfinde hier Ekel, der soweit führt, dass, wenn ich eine Spinne im Raum "sehe", den Raum verlasse.

Vielleicht nehme ich es auch als lächerlich (bei mir), weil ich weiss, dass ich dies alles meiner Frau Mutter verdanke. Bei mir ist es anerzogen. Meine Mutter hatte keine Probleme mit Spinnen, hat sie an den Beinen festgehalten und, wenn ich schon in die Ecke gedrückt stand, mir das zappelnde gefährliche Tier vor das Gesicht gehalten.

Es möge mich bitte niemand fragen, warum sie das tat. Ich kann es nicht beantworten - ich weiss es nicht. Ich hasse auch Quallen. Mit den Ekeltieren wurde ich als Kind am Strand beworfen. Ihr werdet mich also garantiert nie im Wasser antrefffen, wenn dort Quallen sind.

Übrigens gilt das nur für so normale heimische kleine Spinnen. Tarantel, Vogelspinne etc find ich interessant. Die würde ich auch auf die Hand nehmen.

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@Ernestine178

Ich weiß nicht, ob du einen Hund hast.

  • und das beweist, dass Du hier gar nicht richtig liest, sondern nur aufhetzen willst.

Ich habe drauf hingewiesen, dass ich einen Hund habe, der ab und an mit ins Büro kommt. Vielleicht solltest Du es für den Anfang mit lesen versuchen. Und bei Leuten, die nur aufhetzen, halte ich garantiert "den Ball nicht flach".

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@wotan0000

ich habe mir nicht alle Nicknames von Anfang an gemerkt. Aber ich frage mich wirklich, ob solche Leute wie du den Hund auch noch mit ins Bett und unter die Dusche nehmen und gemeinsam mit ihm aufs Klo gehen. Offensichtlich ist das Verhältnis zum Hund dann auch nicht als normal zu bezeichnen. Sicherlich ist so eine Phobie, wie ich sie habe, nicht so ganz normal, aber ich kann nichts dagegen tun. Aber Leute, die keine paar Stunden ohne ihren Hund klarkommen sind doch echt gestört. Kein Mensch käme auf die Idee, Kinder oder andere Tiere mit an den Arbeitsplatz zu nehmen.

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@Ernestine178

@Ernestine178 Aber ich frage mich wirklich, ob solche Leute wie du den Hund auch noch mit ins Bett und unter die Dusche nehmen und gemeinsam mit ihm aufs Klo gehen.

Klo und Dusche - nein. Bett: wenn mein Hund meine Nähe braucht - dann klar, darf er ins Bett.

Aber Leute, die keine paar Stunden ohne ihren Hund klarkommen sind doch echt gestört.

Ich arbeite Vollzeit und komme durchaus 8 Std tgl. ohne meinen Hund klar. Mein Mann ist dann für ihn da. Fällt mein Mann aus, bin ich nicht bereit, meinen Hund tgl 8 Std an Langeweile sterben zu lassen, mal abgesehen davon, dass er Bedürfnissen der Entleerung hat. Darum kommt er ab und an mit ins Büro.

Kein Mensch käme auf die Idee, Kinder mit an den Arbeitsplatz zu nehmen.

Wie ich schon schrieb. "Keine ahnung vom wirklichen Leben." Die Jungs vom Chef sind oft im Büro. Eine Kollegin bringt die Tochter mit, wenn zeitlich mal nichts anders zu regeln ist.

Solche Firmen gibt es, wenn es auch in manche Köpfe nicht rein geht.

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Eine Leidensgenossin, wie schön :) Ich hoffe nicht, dass er mich dann damit ärgern will, wenn er den Hund mitbringt. Ist dir das passiert? Mit einer neuen Stelle hätte ich das Problem wohl nicht, aber jetzt so kurz vor Weihnachten sind freie Stellen rar. Ein paar Wochen oder Monate müsste ich da wohl schon durch :(

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@fungalore

Also fungalore lass Dich bitte nicht irre machen. Das ist doch Unsinn sowas. Also Emestine kannst Du vielleicht aufhören den Fragesgteller hier zu ängstigen. Ich kenne mehr als genug Hundebesitzer die Rücksicht nehmen. Man muss eben nur bedenken das für den Hundebesitzer der Hund sein ein und alles ist.

Alles was man möchte sollte man positiv vermitteln und erfragen.

Also ehrlich als ob jeder Hund ne Bestie ist son Unsinn echt,................

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@sophia40

Ich möchte fungalore nur davor bewahren, dass es ganz schlimm wird. Denn wenn er/sie einmal das Thema angesprochen hat, kann er/sie das nicht mehr rückgängig machen. Ich weiß auch nicht, ob man rechtlich etwas machen kann, wenn vorher nicht mitgeteilt wurde, dass sich ein Hund am Arbeitsplatz befindet. Davon muss man ja nicht ausgehen. Ich hatte mich auch einmal auf eine Stelle beworben, wo mir gleich im telefonsiche Vorgespräch mitgeteilt wurde, dass sich dort ein Hund befindet. Somit war das Thema erledigt für mich, ich teilte mit, dass ich dort niemals arbeiten würde. Aber Fungalore wurde offensichtlich nicht vorgewarnt.

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@Ernestine178

nö, Ernestine, du hetzt ganz schön gegen hundehalter. du tust so, als seine alle unverantwortlich und sogar sadistisch veranlagt. das ist einfach keine art!

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@Ernestine178

Mir wurde das vorab nicht mitgeteilt und ehrlicherweise habe ich im Interview auch überhaupt nicht daran gedacht danach zu fragen. Ich habe es nur zufälligerweise am Mittwoch mitbekommen, als ich zur Vertragsunterzeichnung dort war und mir dabei auch mein Arbeitsplatz und die restlichen Räumlichkeiten gezeigt wurden, dabei habe ich einen großen Napf gesehen und die Kollegin dazu befragt, die mir dann erklärte, dass eine Kollegin (die an diesem Tag nicht da war) öfter mal ihren Hund (kniegroß, aber noch im wachsen) mitbringt. Nun, das war aber nachdem ich den Vertrag unterschrieben habe und jetzt mach ich mir seit Mittwoch Gedanken darüber wie ich über den Hund steigen soll, wenn er mir mal im Flur im Weg liegt.

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@fungalore

Kniehoch aber ncoh im Wachsen:)

Dann wirst du es mit einem Junghund/Welpen im freundlichen verspielten Draufgänger alter zu tun bekommen.

Das ist nciht negativ gemeint.

Aber auf der Arbeit meines Mannes konnte sich der Arbeitskollege mit Hundeangst gerade wegen der Jugend unseres Hundes so gut an ihn gewöhnen das er diesen Hund jetzt liebt udn sogar nach fragt ob ich ihn mal vorbei bringen kann.

Vielleicht fällt es dir bei einem Hund mit Welpen niedlichkeitsfaktor leichter.

Bitte lasse dich nicht von ernestine verrückt machen.

Es wird nichts so heiß gegesssen wie es gekocht wird.

Sei freundlich. Sag das du Hunde eigentlich toll findest aber an einer Phobie leidest und du dir sorgen machst.

Wenn der Hund im Weg liegt dann bitte die Besitzerin ihn zu rufen:)

Wenn diese erst mal weiß das du einfach angst hast wird sie das Gewiss gerne für dich tun. Ich habe für alle Verständnis die Sagen sie haben Angst.

Beim Ausreiten treffe ich auch mal Fußgänger die Angst vor Pferden haben. Wenn ich das weiß dann sage ich den Leuten das ich möglichst viel Abstand halte und das keine hektischen Bewegungen bei jedem Tier immer das richtige Verhalten ist.

allein die aussage ich halte Abstand ist für die mit Angst sehr erleichternd. denn sie fühlen sich Verstanden und nicht belächelt.

Habe mich noch nie mit jemanden der angst vor Pferden hat gestritten. Wenn man Rücksicht nimmt und die Leute ernst nimmt dann kommt man sehr gut miteinander klar.

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@Rottimaus89

Das ist ja eine schöne Geschichte mit dem Kollegen von deinem Mann :) Das der Hund noch ein 'Kleinkind' ist, hat Vor- und Nachteile. Der Nachteil ist sicher, dass er noch etwas 'wild' ist. Aber der Vorteil, ist wie es dem Kollegen ergangen ist. Vor großen Hunden habe ich viel Respekt, und ich habe die Befürchtung, dass er mal groß wird. In meiner Verwandtschaft gibt es Neufundländer und Leonberger, das sind kleine Ponys :-/ Die kenne ich seit sie Welpen sind, trotzdem sind Familienfeste kleine Dramen. Bei kleinen Hunden, die ich kenne seit sie Welpen sind, geht das so einigermaßen (Malteser und Shi Tsu beispielsweise). Vielleicht ist mir das Glück ja hold ;)

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@Rottimaus89

Und wie soll man sich aug die Arbeit konzentrieren? Wenn zwei Leute die Arbeit unterbrechen muessen, wenn der Hund im Weg liegt. Das kann doch nicht normal sein.

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@Ernestine178

Mein Mann und sein Kollege haben ihr Arbeitspensum sehr gut geschafft!

Gemeinsam geht das!

Die Geschichte auf der Arbeit meines Mannes zeigt das es möglich ist!

Hier werden Szenarien durch gesponnen die ncoh gar nciht eingetreten sind, und vermutlich nie eintreten werden! Vielleicht liegt der Hund angeleint unterm Tisch oder liegt eben nciht im Flur voll im weg.

das weiß man jetzt alles ncoh nicht.

Es ist unnötiges Pferde scheu amchen von dir Ernestine178! Du hasst Hundebesitzer! Du zeigst nichts als Abneigung! Zuneigung muss du da nicht erwarten!

Der Arbeitskollege wurde von einem Dalmatiner udn rotti sehr böse mal gebissen. der hat vor Speziell diesen Hunden eine panische Angst. unsere liebt er! Er hat seine angst abgebaut udn niemand wurde bei der Arbeit gestört.

Und sie nimmt ihn nciht immer mit. Vermutlich ist er so jung das er ncoh nciht allein bleiben kann. Wenn er das mit entsprechendem Alter gelernt hat kommt er vielleicht gar nicht mehr mit zu Arbeit!

Aber das erfährt man nur wenn man ein freundliches Gespräch führt!

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