Hunde phobie was tun?

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Nein. Denn wenn Hunde dich in die Hände und Beine beißen, nützt dir ein helm gar nichts. Sie fallen ja nicht vom Himmel.

Außerdem die allermeisten Hunde beißen nicht.

Was helfen kann, ist eine Verhaltenstherapie. Phobien sind leicht und schnell zu behandeln und die Krankenkasse zahlt das.

Ja, so ein Helm würde auf jeden Fall den Kopf schützen - das ist schon mal gut.

Dann solltest du dir noch so eine richtig dicke und stabile Lederkombi besorgen- am besten einen Einteiler, oder so eine Kluft, wie sie auf den Hundesportplätzen beim Schutzhundtraining getragen wird. So kannst du dich am ganzen Körper schützen ....

Sinnvoll wäre vielleicht auch eine Maßnahme, Hunde einmal kennenzulernen und dabei zu merken, dass Hunde viel lieber mit dem Menschen spielen und spazieren gehen als diesen anzugreifen und zu beißen. Viele Hundeschulen bieten mittlerweile solche Kurse an, weil es immer mehr Menschen zu geben scheint, die sich vor Hunden fürchten.

Gegen Phobie hilft dagegen arbeiten, nicht die Angst nähren. Das macht sie nur noch stärker und schlimmer.

Heißt in dem Fall über Hunde informieren und dann anfangen Kontakt zu suchen bis du so viele positive Erfahrungen gemacht hast, dass dein Hirn wirklich davon überzeugt ist, dass keine Angst nötig ist. Ob du das am Besten alleine, mit einem Hundetrainer oder einem Therapeuten angehst musst du für dich entscheiden.

Aber ich empfehle dir dringend das zu tun. Das ist zwar sehr unangenehm, aber danach sehr befreiend wenn man es geschafft hat.

Nein, ganz klar würde dir dieser Helm in irgend einer Art und Weise helfen😊! Ebenso wenig wie hier aber auch schon schön beschrieben, kreischen, rennen, aber auch den direkten Augenkontakt sollte man vermeiden, oder aber auch ein durch Angst herbeigeführtes erprobtes stehen bleiben und erstarren, sind genau diese Dinge, die einen Hund dann erst unsicher werden lassen, weil das in der Hundesprache alles Aufforderungen zum Kampf oder schlichtes pöbeln sein kann weißt! Du musst dazu wissen, das Hunde nunmal nicht sprechen können, daher bellen sie eben. Das ist im Endeffekt allerdings nichts anderes als ein Kommunikationsmittel, wie wir das eben mit sprechen tuen weißt! Und dann musst du dir vor Augen halten, das Hunde eigentlich nicht Böse sind. Ganz im Gegenteil sind das sogar mit die sozialsten Wesen die es gibt weist. Deswegen sind sie auch in der Lage mit mehreren Individuen zusammen zu leben, und lieben eigentlich positive Nähe und Sicherheit. Deswegen brauchst du keine Angst vor Hunde zu haben ja. Du solltest echt dringend mal die Nähe zu Hunde suchen mit einem Hundeerfahrenem Halter.

Ein Helm würde die meisten Hunde erst auf dich aufmerksam machen. Das wirkt fremd und gefährlich und wird erstmal verbellt.

Was dir helfen würde wäre Wissen über Hunde und das richtige Verhalten zu erlernen. Das ist echt der beste Schutz.

Du musst kein Hundefreund werden aber zu deiner eigenen Sicherheit souverän werden. Kreischen, rennen, fuchteln - typisches Angstverhalten schaukelt Situationen hoch. Selbstbewusst, langsam gehende oder einfach nur ruhig Stehenbleiben macht dich uninteressant.
Tatsächlich wäre eine Hundeschule bzw. ein netter Hundetrainer hier ein guter Helfer für dich. Oder besser ein Therapeut, wenn die Angst zu groß ist.

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