Hunde phobie was tun?

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Nein. Denn wenn Hunde dich in die Hände und Beine beißen, nützt dir ein helm gar nichts. Sie fallen ja nicht vom Himmel.

Außerdem die allermeisten Hunde beißen nicht.

Was helfen kann, ist eine Verhaltenstherapie. Phobien sind leicht und schnell zu behandeln und die Krankenkasse zahlt das.

Gegen Phobie hilft dagegen arbeiten, nicht die Angst nähren. Das macht sie nur noch stärker und schlimmer.

Heißt in dem Fall über Hunde informieren und dann anfangen Kontakt zu suchen bis du so viele positive Erfahrungen gemacht hast, dass dein Hirn wirklich davon überzeugt ist, dass keine Angst nötig ist. Ob du das am Besten alleine, mit einem Hundetrainer oder einem Therapeuten angehst musst du für dich entscheiden.

Aber ich empfehle dir dringend das zu tun. Das ist zwar sehr unangenehm, aber danach sehr befreiend wenn man es geschafft hat.

Ja, so ein Helm würde auf jeden Fall den Kopf schützen - das ist schon mal gut.

Dann solltest du dir noch so eine richtig dicke und stabile Lederkombi besorgen- am besten einen Einteiler, oder so eine Kluft, wie sie auf den Hundesportplätzen beim Schutzhundtraining getragen wird. So kannst du dich am ganzen Körper schützen ....

Sinnvoll wäre vielleicht auch eine Maßnahme, Hunde einmal kennenzulernen und dabei zu merken, dass Hunde viel lieber mit dem Menschen spielen und spazieren gehen als diesen anzugreifen und zu beißen. Viele Hundeschulen bieten mittlerweile solche Kurse an, weil es immer mehr Menschen zu geben scheint, die sich vor Hunden fürchten.

Ein Helm würde die meisten Hunde erst auf dich aufmerksam machen. Das wirkt fremd und gefährlich und wird erstmal verbellt.

Was dir helfen würde wäre Wissen über Hunde und das richtige Verhalten zu erlernen. Das ist echt der beste Schutz.

Du musst kein Hundefreund werden aber zu deiner eigenen Sicherheit souverän werden. Kreischen, rennen, fuchteln - typisches Angstverhalten schaukelt Situationen hoch. Selbstbewusst, langsam gehende oder einfach nur ruhig Stehenbleiben macht dich uninteressant.
Tatsächlich wäre eine Hundeschule bzw. ein netter Hundetrainer hier ein guter Helfer für dich. Oder besser ein Therapeut, wenn die Angst zu groß ist.

Ich nehme mal an, du stellst eine Selbstdiagnose… Was du aber bitte nicht machen sollst, nur ein entsprechender Arzt darf dir eine Phobie diagnostizieren.

Wenn dich deine Angst zu sehr leiden lässt und du du den Willen hast, eine Therapie zu machen, dann berichte deinem Hausarzt über deine Beschwerden. Er kann dann gucken, ob du WIRKLICH eine Phobie hast, und falls nötig, wird er dich einem Psychotherapeuten überweisen.

Liebe Grüße

Woher ich das weiß:Hobby – Hege großes Interesse an Psychologie

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