Ich habe auf meinem Blog mal ein paar mögliche Regeln für DDLG und DaddyKink aufgelistet. Vielleicht inspiriert dich dass ein bisschen:

https://kinkmitherz.de/2019/04/12/30-ideen-fuer-regeln-im-ddlg-und-daddykink/

Mein Tipp wäre noch: Macht am Anfang nicht zu viel auf einmal. Sondern schau dir dich, was du wirklich gerne so machen möchtest. Und natürlich solltet ihr immer wieder schauen, ob die Regeln so für euch passen und dann ggf Regeln ändern, streichen oder andere hinzufügen. Soll ja schließlich Spaß machen und nicht erdrücken. :)

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Grundsätzlich ist erst mal alles, was der werdenden Mutter gut tut, auch für's Baby gut. BDSM müsst ihr da wohl nicht komplett weg lassen. Schläge gegen den Bauch sind aber natürlich tabu. Überanstrengung ist außerdem natürlich auch nichts. Außerdem würde ich von Praktiken absehen, die – ggf. neben schönen Gefühlen – starke "negative" Gefühle auslösen, also starken Schmerz, Angstspiele, starke Erniedrigung und sowas. Einen Gang runter zu schrauben und auf Nummer Sicher zu gehen, schadet aber auf keinen Fall. Lieber mal 9 Monate übervorsichtig sein, als das Risiko einzugehen, dem Kind zu schaden.

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Ich selbst kann mit Windeln nicht viel anfangen. Aber es hat ja jeder so seine eigenen Vorlieben.

Ich bin selbst Little, fühle mich jedoch älter als ein Baby. Aber ich kenne viele Adultbabys und ich finde toll, wenn sie das ausleben, was sie mögen.

Zugegeben musste ich mich da auch erst dran gewöhnen und fand es früher auch sehr seltsam. Aber ich habe mich inzwischen genug damit beschäftigt, um die Vorliebe für Windeln nachvollziehen zu können. 😊

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Kommt darauf an, aus welchen Material der Flogger ist und wie fest man zuhaut. Flogger sind aber vergleichsweise harmlos und hinterlassen nicht so oft Spuren. Striemen und blaue Flecken kann man mit ausreichend Wucht davon aber auch bekommen, wenn die „Schnüre“ nicht total weich sind.

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Bei meinen Shiba gibt es zweimal im Jahr einen Zeitraum von etwa 2-6 Wochen an denen er nicht haart. Also genau anders herum, als man es liest.

Ich hab ein bisschen den Eindruck, dass der Fellwechsel einfach irgendwie so 5 Monate dauert 😂

Rescue Tropfen habe ich mal ausprobiert, hat aber null geholfen...

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Vermutlich steht sie einfach drauf. Das ist nun wirklich keine seltene Vorliebe. Wird zwar meistens beim Sex praktiziert, aber sehr viele Leute machen das auch außerhalb. Einfach, weil sie den Akt des Fesselns oder den Anblick des Gefesselten resp. den Zustand, gefesselt zu sein, sehr genießen.

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Das ist einfach eine Reaktion deines Körpers, nicht mehr.

Übrigens ist es normal, dass Angst auch sexuelle Erregung auslöst. Kann gut sein, dass das mit rein spielt.

Du meintest neulich doch noch, du wärst mit dem Thema durch. Wenn es dich immer noch belastet, suche dir doch bitte endlich einen Sexualtherapeuten. Der kann dir bestimmt erklären, was da in dir vorgeht und dir deine Ängste nehmen. Ist doch besser, als das noch weitere Monate mit dir rum zu schleppen. 🤗

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Deine Freundin wollte natürlich nicht, dass du sie wirklich missbrauchst. Das ist mehr ein Rollenspiel, in dem es darum geht, dass sie dir ausgeliefert ist. Es geht darum, dass sie dir absolut vertraut. Aber auch darum, dass du sie etwas fester anpackst. Frauen sind sind nicht aus Zuckerwatte, die sofort in sich zusammenfällt, wenn man sie nur schief anguckt. Frauen wollen nicht immer mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern auch mal körperlich intensivere Berührungen erfahren. Schmerzen sind da eben ganz besonders intensiv, und genau das kann sexuelle Lust bereiten. Wenn man sehr erregt ist, nimmt man Schläge oft auch gar nicht als Schmerzen wahr, sondern das ist, wie wenn man Po oder Brüste fest knetet.
Normalerweise macht man auch ein Codewort aus, das sie sagen kann, wenn es ihr doch nicht mehr gefällt. Erst wenn du das übergehst, also weiter macht, obwohl sie nicht mehr möchte, erst dann ist es eine Vergewaltigung. Davor ist es, wie gesagt, ein einvernehmliches Sexspielchen.

Frauen sind eben nicht immer süß, zerrt und zerbrechlich. Wenn du sowas denkst, denkst du extrem sexistisch. Wenn du sagst, man müsse BDSM verbieten und man dürfe niemals eine Frau schlagen, sprichst du deiner Freundin damit ihre Bedürfnisse ab.

Du musst BDSM natürlich nicht mögen. Und wenn du dich damit nicht wohl fühlst, solltest du es auch nicht machen. Aber lass doch anderen Menschen ihre Neigung. Deine Freundin und du solltet dann aber getrennte Wege gehen, weil sie vermutlich auf Dauer sexuell sehr unzufrieden und frustriert sein wird.

Ich möchte dich auch bitten, dir noch mal – einfach für dich selbst – zu überlegen, ob du sie wirklich liebst. Denn Liebe bedeutet, jemanden zu nehmen, wie er ist, ohne zu verurteilen und vor allem, diesem Menschen nur das beste zu wünschen. Oder ob du sie vor allem brauchst, weil sie einen guten Einfluss auf dich hat und du ohne sie ein wenig verloren wärst.

Wenn dir etwas an ihr liegt, informiere dich bitte über BDSM und überdenke noch mal ernsthaft deine Meinung darüber. BDSM kann man ganz legal ausleben und wird auch nicht als psychische Krankheit gewertet. Das kommt nicht von ungefähr, sondern weil sich viele Menschen (vor allem auch Psychologen) sehr intensiv damit auseinander gesetzt haben. Er wird also seine Gründe haben, wieso es darauf eben nicht die Todesstrafe gibt.

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Ja

Das hängt sehr davon ab, an wann du etwas zu BDSM zähnst. Softe BDSM-Praktiken sind auf jeden Fall weit verbreitet, genauso entsprechende Fantasien.

Eine kanadische Studie über Paraphilien ergab, dass fast 25% der Befragten devot/masochistisch waren. Dominant/sadistisch ein bisschen weniger. (Wobei darunter sicher auch einige Switcher waren, man kann das also nicht einfach addieren.)

Eine Studie in Belgien ergab, dass fast 50% der Befragten auf BDSM-Praktiken stehen.

Ich habe die Studien nicht gelesen und weiß nicht, ab wann da jemand gezählt wurde. Und natürlich lassen sich die Zahlen nicht direkt auf Deutschland übertragen. Aber ich glaube nicht, dass die Verteilung in Belgien und Kanada übermäßig anders ist als hier.

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Wenn du in der Fesselung getragen werden sollst, könnt ihr euch an Fesselungen für Suspensions (Hänge-Bondage) orientieren. Das ist aber nichts für Anfänger, sondern benötigt Übung und ausreichendes KnowHow. Sobald er dich an den Seilen hoch zieht, können sich diese enger zusammenziehen. Wenn man da was falsch macht, wird das nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich.
Gerade du länger gefesselt bleiben sollst, ist es wichtig, dass nichts eingeschnürt wird und vor allem keine Nerven eingeklemmt werden.

Bitte unterschätzt das also nicht.

Ich möchte euch deswegen raten, das langsam angehen zu lassen. Die Bücher von Matthias Grimme sind auf jeden Fall ein guter Tipp, weil darin auch viel Basis-Wissen vermittelt wird.

Beim Bondage ist es schon vernünftig, nicht ausschließlich and kostenlose Angebote zurück zu greifen.

Übt das Ganze auf jeden Fall ein paar mal. Also er soll dich erst mal nur kurz auf dem Bett hochheben, nach wenigen Sekunden absetzen und dann fragen, wie es dir damit ging. Wenn es ok war, könnt ihr das verlängern und zB mal auf den Boden neben das Bett legen. Usw. Wenn dir was weh tut, soll er dich befreien und es neu, ggf auch anders machen.

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Solange du gleichzeitig nicht gut findest, dass sich die Person ritzt, finde ich das nicht verwerflich.

Ich habe mich selbst geritzt früher und einer meiner Partner fand die Spuren auch sehr anziehend. Gleichzeitig hat es ihn aber auch verletzt, wenn ich rückfällig wurde. Er hat mich auch unterstützt, dass ich davon los komme. Aber wenn ich rückfällig wurde und/oder man eben ältere Spuren gesehen hat, konnte man daran ja rückwirkend auch nichts mehr ändern, sondern er hat da sozusagen das beste für sich raus geholt. Ich fand das ehrlich gesagt irgendwie gut. Er hat mir dadurch das Gefühl gegeben, auch mit meinen Schattenseiten sexy und attraktiv zu sein.

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Fetisch von Partner verschlungen zu werden?

Hallo

Mein Freund hat mir gerade gebeichtet, dass er früher ein Mädel mochte. Das wusste ich bereits aber ich hatte ihn früher gefragt was er sich genau mit ihr vorgestellt hat. Das hört sich vielleicht komisch an, aber ich wollte es einfach unbedingt wissen, da ich wissen wollte wie geil seine Gedanken gegenüber ihr waren. Ob die schöner waren als bei mir jetzt.

Er meinte immer, dass er sich nur vorgestellt hatte sie zu küssen und anzufassen. Ich hab ihn immer wieder gefragt und aufgefordert mir Details zu erzählen wie genau seine Vorstellungen waren. Das ist dann aber immer unbeantwortet geblieben und in Vergessenheit geraten.

Heute bzw gerade eben, kamen wir auf Mädchen usw. und er hat mir gebeichtet, dass er komische Vorstellungen mit diesem Mädel hatte aber ganz sicher keine sexuellen.

Und zwar hatte er mir gesagt, dass er es als erregend empfand von ihr gegessen zu werden. Also ihn als miniversion in ihr drin. Ich hab davor noch nie von sowas gehört oder von so einem Fetisch. Man muss dazu sagen, dass er nie mit etwas sexuellen in Kontakt kam, da früher Internet oder Computer verboten waren. Seine Eltern sprachen auch nicht über Sex usw. Ausserdem fand er den Gedanken schön ihr untergeben zu sein.

Jetzt hat er diesen Fetisch losgelassen und er denkt dass ein kleiner Teil übrig geblieben ist. In Form von, dass er es heiß findet mit mir schick Essen zu gehen. Bzw. mich auszuführen.

Meine frage wäre, ist dieser Fetisch im allgemein bekannt? Vorher oder wie entsteht sowas? Vielleicht durch Kindliche Erfahrungen? Oder durch einen bestimmten Bezug zu Essen? Wir freuen uns auf Antworten und gerne von Menschen die auf sowas spezialisiert sind.

LG

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Das nennt sich vore und ist tatsächlich gar nicht soo selten.

Woher das kommt, weiß ich nicht. Es ist aber auch bei sehr weit verbreiten Fetischen und Vorlieben schon sehr schwer zu sagen, woher das kommt. Am Ende sind wir Menschen einfach alle unterschiedlich und jeder mag etwas anderes. Sexuelle Vielfalt liegt in der menschlichen Natur. Es ist also erst mal total normal und harmlos, wenn man Vorlieben hat, die „von der Norm abweichen“ - sprich: die Mehrheit der Menschen nicht teilen. Mach dir da also keine Sorgen.

Wenn es ihn reicht, dich zum Essen auszuführen und ihr damit beide glücklich seid, dann ist das doch gut. Denn am Ende kommt es ja nur darauf an, dass man seine Vorlieben ausleben kann und nichts unterdrücken muss (solange man niemandem schadet!).

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Ich habe noch früher recht intensiv mit Autismus beschäftigt. Meine Bachelor-Arbeit (was mit Medien) hat dann auch Asperger-Autismus thematisiert.

Es passiert mir auch immer wieder, dass ich erfahre, dass ein Menschen, den ich mag, im Spektrum ist. Irgendwas scheinen sie also an sich zu haben, das mir sympathisch ist. Vielleicht ihre ehrliche, direkte, aber freundliche Art. Und dass sie sich nicht verstecken, sondern sehr authentisch sind. (Natürlich sind nicht alle Autisten so. Aber die in meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind so.)

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Ich habe selbst keine Tattoos. Aber wenn es oberhalb bzw. nur oben an der Brust ist, ist wohl das schlimmste, das passieren kann, dass es sich verzieht. Ja nachdem, wie stark du sie vergrößern lässt. Ich kann mir aber vorstellen, dass es nach 2 Schwangerschaften hinter dir und viel abgenommen hast, sieht es eh nicht mehr genauso aus wir früher?

Bespreche das am besten mit einem Chirurgen. Der kann dir ggf. abschätzen, wie das Tattoo hinterher aussehen wird.

Wenn dich die optische Veränderung nicht stört, steht der OP (in Bezug auf das Tattoo) aber meines Wissens nach nichts im Weg.

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Für Jugendliche und junge Erwachsene (14 - 27 Jahre) gibt es die SMJG. Das ist ein eingetragener Verein, der sich speziell an junge Menschen mit Interesse an BDSM und Fetisch richtet. Auf der Seite gibt ein Forum und einen Chat, wobei da wohl leider nicht mehr all zu viel los ist. Die SMJG bietet aber vor allem auch Stammtische in vielen Städten an, bei denen meines Wissens nach mehr los ist. Da kannst du auf jeden Fall mal vorbei schauen, sobald wieder welche stattfinden.

Bedenke aber bitte, dass die SMJG zur Information und zum Austausch da ist und ausdrücklich nicht der Partnersuche dient. Manchmal ergibt sich aber natürlich was. Oder du lernst Leute kennen, die jemanden kennen usw. Oder sie haben noch einen Tipp für dich, wo du in deiner Umgebung eine Partnerin finden kannst. :)

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Bei sexuellen Handlungen gilt grundsätzlich, dass die Handlungen einvernehmlich passieren müssen und dass es jederzeit die Möglichkeit geben muss, ein Einverständnis wieder zurück zu nehmen.

Im BDSM passiert das durch ein sogenanntes Safeword, z.B. "Mayday". Da kann man vereinbaren, dass er "alles" mit ihr machen darf, sie kann "nein" rufen, so viel sie möchte, ohne dass er aufhören muss, aber beim Safeword ist dann Schluss. Man sollte aber trotzdem in jedem Fall auch ein paar Grenzen abstecken und nicht pauschal wirklich alles erlauben. Zum Beispiel Praktiken mit Würgen, Atemkontrolle, Spuren im Gesicht oder welche, die Narben verursachen können. (Grenzen kann man erweitern, wenn man sich kennt und vertraut und sich beide ausführlich über Risiken informiert haben.)

Natürlich gibt es auch Paare, die ohne Safeword spielen und bei denen eine Grenzüberschreitung gewollt ist. Das ist auch in Ordnung, solange es beiden gefällt. Das deutsche Recht deckt das aber nicht ab. Der dominante Part kann sich da also trotz aller Absprachen strafbar machen.

(Anmerkung: Ich bin kein Jurist, sondern habe mich nur in meiner Freizeit mit der Rechtslage im BDSM befasst.)

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Ich finde toll, dass du dir Hilfe suchen möchtest, weil du ja offensichtlich darunter leidest. Von einem Trauma würde ich aber nicht sprechen. Ein Trauma entsteht durch ein heftiges Ereignis, das vermutlich kein Mensch unbeschadet übersteht, zB eine Vergewaltigung oder eine Geiselnahme. Das heißt aber natürlich nicht, dass man deine Ängste und Sorgen nicht ernst nehmen sollte.

Bei einem Therapeuten ist es aber natürlich wichtig, dass er eine entsprechende Ausbildung hat. Sexualität ist eben ein ganz eigener Bereich und wenn ein Therapeut da nicht die nötige Ausbildung hat, bringt er sie herzlich wenig.

Was du brauchst, ist keine normale Psychotherapie, sondern eine Sexualtherapie.

Leider muss man so eine Therapie meist aus eigener Tasche zahlen, weil die meisten Therapeuten keine studieren Psychologen, sondern Heilpraktiker für Psychotherapie sind. Seriöse Therapeuten schauen aber, dass ihr dann eher möglichst selten ein Gespräch habt.

Nach einem Therapeuten kannst du zB hier suchen:

https://www.kbv.de/html/arztsuche.php

https://www.ifsex.de/therapeutenliste/

http://www.netzwerk-sexualtherapie.de/organisation/php/liste_behandler.php

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Ne ne , meine füße werden nicht abfotogragiert!

Nein. Ich möchte nicht, dass sich Freunde an mir aufgeilen. Das überschreitet für mich eine Grenze. Erfahrungsgemäß würde es auch nicht bei ein paar Bildern bleiben, sondern die Grenze verschiebt sich immer weiter. Für mich hat in einer Freundschaft Erotik aber nichts verloren, wenn es eine platonische Freundschaft bleiben soll.
Fußbilder gibt es im Netz genügend. Und wenn er seinen Fetisch unbedingt real(er) ausleben will, aber keine Frau findet, steht es ihm frei, sich das bei einer Sexarbeiterin zu holen.

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Der Little Space ist sozusagen ein anderer Gefühlszustand. Das Little fühlt sich plötzlich wieder wie ein Kind. Es wird zB verkuschelter, verspielter oder auch fröhlicher, alberner. In der Zeit wollen sie vermehrt kindliche Dinge tun, wie malen, Disney gucken oder sich in Daddys Arme schmiegen. Viele fangen auch an, wie ein Kleinkind zu brabbeln.

Allgemein geht es in der Zeit darum, man selbst zu sein und sich von den eigenen kindlichen Gefühlen leiten zu lassen. Deswegen brauchen viele in der Zeit auch einen Daddy oder eine Mommy, der/die auf sie aufpasst. Man denkt nicht mehr so über mögliche Konsequenzen nach, sondern folgt seinen Impulsen.

Ich habe einen Blog, in dem ich viel über das Thema Littles schreibe. Den Little Space habe ich vor allem in diesen beiden Artikeln etwas ausführlicher beschrieben:

Allgemein über den Little Space: https://kinkmitherz.de/2019/07/26/was-ist-der-little-space/

Gefühlswelt im Little Space: https://kinkmitherz.de/2019/02/04/der-littlespace/

Sex im Little Space: https://kinkmitherz.de/2019/11/15/sex-im-little-space/

(Kleine Anmerkung zu den Texten auf meinem Blog: Ich selbst zähle mich nicht zum Daddykink, sondern zu DDLG. Viele Leute nutzen beide Begriffe synonym. Für mich gibt es da Unterschiede, aber die tun an dieser Stelle nichts zur Sache.)

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Ist schlecht

BDSM wird einvernehmlich ausgelebt. Wir leben zum Glück in einem freien Land. Wer gerne BDSM-Sklave ist, kann sich frei aussuchen, wem er gehören möchte. Man hat ein Mitspracherecht und es wird geschaut, dass der Sklave auch einen Gewinn aus der Sache zieht. Und er kann im Zweifel - zumindest vom gesetzlichen Standpunkt - auch wieder gehen und sich eigenmächtig von der Herrschaft lösen.

Sicher gab es auch reale Sklaven, denen es bei den Herrschaften recht gut ging. Wirklich freiwillig war das aber niemals, sondern maximal das kleinere Übel.

Ich bin sehr froh darum, dass jeder selbst entscheiden darf, wie er sein Leben gestalten möchte und man niemanden tatsächlich zwingen kann, sich einen anderen Menschen unterzuordnen.

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